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Wikitravel ist ein Projekt mit dem Ziel, einen vollständigen, aktuellen und verlässlichen weltweiten Reiseführer zu erstellen, dessen Inhalte frei verfügbar sind. Die deutschsprachige Ausgabe wurde am 7. Oktober 2004 ins Leben gerufen und umfasst bereits 7.164 Artikel, die von Wikitravellern von überall her verfasst wurden. Auch du kannst sofort an diesem Projekt teilnehmen! Tipps zum Schreiben haben wir in einer Kurzanleitung zusammengefasst.



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Moskau ist die Zusammenarbeit für den Winter. Bitte, sei mutig und hilf uns mit diesem Artikel. Wir brauchen dein Wissen, deine Erfahrung, dein Talent!

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Barcelona ist die am Mittelmeer gelegene, zweitgrößte Stadt Spaniens und die Hauptstadt der autonomen Region Katalonien. Die bekannteste Sehenswürdigkeit in Barcelona ist wahrscheinlich die Sagrada Familia, eine bis dato noch unvollständige Kathedrale, konzipiert und begonnen vom Architekten Antoni Gaudí. Der Bau wird fast nur durch Spendengelder finanziert und ist nun schon seit mehr als 120 Jahren im Gange. Es gibt noch weitere Gaudí-Gebäude zu besichtigen (Palau Güell, Casa Milà, Casa Batlló) sowie den Parc Güell, auch von Gaudí errichtet.

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Neues Terminal am Flughafen Tokio-Narita

27. März 2015

Tokio - Am internationalen Flughafen Tokio-Narita eröffnet am 8. April ein neues Terminal 3. Dort werden in Zukunft die Flüge der südkoreanischen Fluggesellschaft Jeju Air sowie der japanischen Billigairlines Jetstar, Vanilla Air und Spring Japan abgefertigt.


Nepals einziger internationaler Flughafen wieder offen

12. März 2015

Kathmandu - Aufatmen für Tausende in Nepal gestrandete Touristen: Der einzige internationale Flughafen des Landes ist am Samstag nach viertägiger Schließung wieder geöffnet worden. Am Abend sei eine erste Maschine der Nepal Airlines Richtung der indischen Hauptstadt Neu Delhi gestartet, berichtete die Zeitung "Nepali Times". Weitere Flüge sollten in der Nacht folgen. Am Mittwoch hatte eine Passagiermaschine vom Typ A330 der Turkish Airlines eine Bruchlandung hingelegt und war gefährlich nahe neben der Landebahn liegengeblieben. Deswegen waren seither alle etwa 40 Landungen und 40 Starts pro Tag ausgefallen. Einige der etwa 24 000 festsitzenden Touristen hatten sich auf den beschwerlichen Landweg Richtung Indien gemacht, aber die meisten warteten die Wiedereröffnung des Flughafens ab. Derzeit beginnt die Touristensaison, und Bergliebhaber aus aller Welt gehören zu den Haupteinnahmequellen des armen Himalaya-Landes.


Auswärtiges Amt rät nach Zyklon Pam von Vanuatu-Reisen ab

16. März 2015

Berlin - Der Zyklon «Pam» hat die Inseln des kleinen Pazifikstaates Vanuatu schwer verwüstet. Das Auswärtige Amt rät Urlaubern vorerst von Reisen in das Land ab, solange das Ausmaß der Schäden und Risiken nicht absehbar ist, heißt es im Reisehinweis für Vanuatu. Der gewaltige Tropensturm war in der Nacht zu Samstag über den Inselstaat nordöstlich von Australien gefegt. Derzeit laufen die Aufräumarbeiten, das Schicksal vieler Menschen ist ungewiss. Reisehinweis für Vanuatu

In asiatischen Städten vor Smog schützen

11. März 2015

Berlin - Über vielen asiatischen Metropolen liegt gesundheitsgefährdender Smog. Um sich vor dem Feinstaub zu schützen, können Reisende einige Maßnahmen ergreifen: So sollten sie nur kurze Aufenthalte in der City einplanen, keinen Sport im Freien treiben und sich überwiegend in Innenräumen aufhalten, empfiehlt das Centrum für Reisemedizin (CRM). Das Hotel sollte eine hochwertige Klimaanlage mit Filterfunktion haben. Rauchen belastet die Lungen zusätzlich und wird deshalb möglichst vermieden. Wenn der Smog besonders schlimm ist, können auch Atemschutzmasken helfen, die auch von den Menschen vor Ort genutzt werden. Dabei sollte es sich allerdings um partikelfilternde Atemschutzmasken nach der Europäischen Norm EN 149 handeln, rät das CRM. Einfache Hygienemasken sind gegen Feinstaub nutzlos. Durch den Smog besonders gefährdet sind Schwangere, Kinder und Menschen, die bereits an einer chronischen Lungen- oder Herz-Kreislauferkrankungen leiden, so das CRM.


Neue Economy-Tarife für Europa bei Lufthansa

10. März 2015

Berlin - Lufthansa führt ab Herbst 2015 im europäischen Streckennetz ein neues Tarifkonzept in der Economy Class ein. Beim Tarif «Light» ist nur Handgepäck erlaub Umbuchungsmöglichkeiten gibt es nicht, wie die Airline in Berlin mitteilte. Der Standardtarif «Classic» schließt ein Freigepäckstück, den Wunschsitzplatz und die Umbuchung gegen Aufpreis ein. Beim Tarif «Flex» ist die Umbuchung kostenlos. Passagiere können etwa ohne Gebühr auf einen früheren Flug am gleichen Tag umsteigen. Das neue Tarifsystem sei keine Annäherung an die Billigflieger, erklärte Vorstandsmitglied Jens Bischof. «Wir werden damit kein Low-Cost-Carrier.» So seien in allen Kategorien Snacks und Getränke kostenlos. Die Preise für die jeweiligen Tarife stünden noch nicht fest, sagte Bischof.

Mehr Service will Deutschlands größte Airline in der Business Class bieten: Beim sogenannten Signature Service wird der Tisch individuell eingedeckt, Speisen und Getränke werden direkt aus der Bordküche serviert. Die Passagiere haben einen persönlichen Ansprechpartner, der sich um eine bestimmte Gruppe an Gästen kümmert. Dazu wird pro Flug ein Flugbegleiter zusätzlich eingesetzt. Bischof zufolge soll der neue Service den Passagieren «Restaurant-Charakter» bieten. Die neue Zwischenklasse Premium Economy, die Lufthansa im Oktober 2014 eingeführt hat, soll bis Oktober 2015 auf allen Interkontinentalflügen verfügbar sein. Bisher wird sie in 30 Flugzeugen angeboten. «Unsere neue Klasse hat die kommerziellen Erwartungen weit übertroffen», sagte Bischof. Bisher seien 60 000 Passagiere damit geflogen. Wenn die Flotte ganz umgerüstet ist, rechnet Lufthansa mit einer Million Passagieren in der Premium Economy pro Jahr.

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