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{{Reisenachrichten|Chicago bekommt ersten Nationalpark|28. Februar 2015|[[Chicago]] - Die Metropole Chicago im US-Bundesstaat [[Illinois]] bekommt ihren ersten Nationalpark. Das Pullman National Monument soll an die industrielle Vergangenheit und an Meilensteine der Arbeiter- und Menschenrechtsbewegung erinnern. Das berichtet die US-Nationalparkverwaltung (http://www.nps.gov). Das Monument befindet sich in Chicagos South Side, wo in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts der Ort Pullman von der Pullman Palace Car Company gegründet wurde. In Zukunft soll ein Besucherzentrum auf dem Gelände unter anderem Ausstellungen zeigen}}
 
{{Reisenachrichten|Chicago bekommt ersten Nationalpark|28. Februar 2015|[[Chicago]] - Die Metropole Chicago im US-Bundesstaat [[Illinois]] bekommt ihren ersten Nationalpark. Das Pullman National Monument soll an die industrielle Vergangenheit und an Meilensteine der Arbeiter- und Menschenrechtsbewegung erinnern. Das berichtet die US-Nationalparkverwaltung (http://www.nps.gov). Das Monument befindet sich in Chicagos South Side, wo in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts der Ort Pullman von der Pullman Palace Car Company gegründet wurde. In Zukunft soll ein Besucherzentrum auf dem Gelände unter anderem Ausstellungen zeigen}}
  
{{Reisenachrichten|Der Boom geht weiter - Superlative und große Namen|26. Februar 2015|[[Macau]] - In der chinesischen Sonderverwaltungsregion Macau stehen 2015 rund um den Cotai-Strip Neueröffnungen der Superlative bevor. In der Macau Studio City im Stile von Gotham City dreht sich bald das höchste Riesenrad Asiens. In Phase II des Galaxy Resorts gehen das größte JW Marriott Asiens und das weltweit erste All Suiten Ritz-Carlton an den Start. Und vor dem The Parisian thront ein dem Original in Paris nachempfundener Eiffelturm. Zudem verwirklichen internationale Mode-Ikonen wie Karl Lagerfeld und Donatella Versace sowie die Stararchitektin Zara Hadid ihre Ideen. Erste Komponente bei der Umgestaltung von Fisherman's Wharf unweit des Fähranlegers auf der Halbinsel Macau ist die Fertigstellung des Harbourview Hotels.}}
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{{Reisenachrichten|Hasir-Gründer eröffnet Luxushotel in Berlin|3. März 2015|[[Berlin]] - Die Unternehmerfamilie des angeblichen Döner-Erfinders Mehmet Aygün eröffnet in Berlin ein Luxushotel. Herzstück des "Titanic Deluxe" an der Französischen Straße in Mitte ist der Hamam. Für eine Doppelsuite muss man 2500 Euro pro Nacht zahlen.  
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Berlins Tourismusindustrie schreibt ihre Rekordgeschichte ungebrochen fort: 28,7 Millionen Übernachtungen im Jahr, 11,9 Millionen Gäste, 4,5 Millionen davon aus dem Ausland. Klar, dass sich auch die Zahl der Hotels in der Stadt permanent vergrößert, schließlich wollen viele an dem Boom mitverdienen. Allein vierzehn neue Hotels sollen noch dieses Jahr eröffnen. Doch nur eines davon gehört zum Luxussegment: Das Titanic Deluxe an der Französischen Straße in Mitte mit seinen fünf Sternen ist ab Sonntag geöffnet, ab Mitte März können Zimmer gebucht werden. Dabei ist das neue Haus eigentlich ein altes. Das Gemäuer aus dem 19. Jahrhundert diente lange als Kulissenhaus der Staatsoper. Dann bot der Liegenschaftsfonds das zum Denkmal ernannte Gebäude zum Verkauf an. Im Jahr 2010 ging das Geschäft über die Bühne. Bis zuletzt wurde an dem völlig neuen Haus hinter der alten Fassade, die aus Denkmalschutzgründen stehenbleiben musste, gearbeitet. 600 Tonnen Marmor wurden dabei verbaut, sie stammen aus Steinbrüchen in Italien, Indien und der Türkei. Das mag protzig klingen, für Faouzi Jlassi ist es schlicht sichtbarer Ausdruck dessen, was seine Chefs meinen, wenn sie sagen, dass das Haus „Tradition und Moderne vereinen“ soll. Wie das zusammenpassen kann mit dem „bescheidenen Produkt“, das man nach eigener Aussage auch gerne sein möchte, das wird eine der Fragen sein, die der Betriebsleiter, 33 Jahre alt, Franzose tunesischer Abstammung, in täglicher Arbeit beantworten muss. [http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neues-hotel--titanic-deluxe--in-mitte-hasir-gruender-eroeffnet-luxushotel-in-berlin,10809148,30003616.html]}}
  
 
{{Reisenachrichten|China investiert in Luxus-Toiletten|28. Februar 2015|[[China]] - China plant Hunderte Luxustoiletten für Touristen. Bis 2017 sollen laut der Nachrichtenagentur China News Service jährlich 30 Millionen Yuan (umgerechnet 4,2 Millionen Euro) in der bei Besuchern beliebten Südwestprovinz Yunnan in neue Aborte und den Ausbau bestehender Toiletten investiert werden. Insgesamt sollen 600 Hightechtoiletten entstehen. Gerade in ländlichen Gegenden Chinas haben Häuser häufig kein eigenes stilles Örtchen, sondern lediglich Gemeinschaftslatrinen – oft ohne Trennwände, Türen und Handwaschbecken. Das war immer wieder ein Kritikpunkt von Ausländern. In China heißen die stillen Örtchen übrigens "Hallen der inneren Harmonie". Das Toilettenpapier sollten Reisende allerdings sicherheitshalber mitbringen.}}
 
{{Reisenachrichten|China investiert in Luxus-Toiletten|28. Februar 2015|[[China]] - China plant Hunderte Luxustoiletten für Touristen. Bis 2017 sollen laut der Nachrichtenagentur China News Service jährlich 30 Millionen Yuan (umgerechnet 4,2 Millionen Euro) in der bei Besuchern beliebten Südwestprovinz Yunnan in neue Aborte und den Ausbau bestehender Toiletten investiert werden. Insgesamt sollen 600 Hightechtoiletten entstehen. Gerade in ländlichen Gegenden Chinas haben Häuser häufig kein eigenes stilles Örtchen, sondern lediglich Gemeinschaftslatrinen – oft ohne Trennwände, Türen und Handwaschbecken. Das war immer wieder ein Kritikpunkt von Ausländern. In China heißen die stillen Örtchen übrigens "Hallen der inneren Harmonie". Das Toilettenpapier sollten Reisende allerdings sicherheitshalber mitbringen.}}

Version vom 3. März 2015, 07:48 Uhr


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Moskau ist die Zusammenarbeit für den Winter. Bitte, sei mutig und hilf uns mit diesem Artikel. Wir brauchen dein Wissen, deine Erfahrung, dein Talent!

Gaudi Lizard Parc Guell.jpg

Barcelona ist die am Mittelmeer gelegene, zweitgrößte Stadt Spaniens und die Hauptstadt der autonomen Region Katalonien. Die bekannteste Sehenswürdigkeit in Barcelona ist wahrscheinlich die Sagrada Familia, eine bis dato noch unvollständige Kathedrale, konzipiert und begonnen vom Architekten Antoni Gaudí. Der Bau wird fast nur durch Spendengelder finanziert und ist nun schon seit mehr als 120 Jahren im Gange. Es gibt noch weitere Gaudí-Gebäude zu besichtigen (Palau Güell, Casa Milà, Casa Batlló) sowie den Parc Güell, auch von Gaudí errichtet.

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ITB mit Mongolei als Partnerland

9. Februar 2015

Berlin - Vom 4. bis 8. März präsentiert sich die Mongolei auf der größten Touristikmesse der Welt in den Berliner Messehallen. Die Messe Berlin verspricht auf der ITB 2015 zahlreiche Überraschungen und bietet mit dem ITB Kongress ein Dialogforum der besonderen Art. Auf keiner anderen Touristikmesse der Welt treffen so viele Touristikspezialisten aufeinander wie auf der ITB in Berlin. Die steigenden Wachstumszahlen im weltweiten Tourismus spiegeln dies auch bei der großen Zahl der Aussteller und Fachbesucher wieder. Im letzten Jahr waren ca. 190 Länder vertreten - das ist weltweit einzigartig. In diesem Jahr werden Airlines wie Qatar Airways mit ihrem neuen Flottenzugang, dem weltweit ersten Airbus A350 XWB auf der ITB werben. Das neue Partnerland Mongolei wird einzigartige Naturschauplätze, eine intakte Natur und kulturelle Höhepunkte auf der ITB 2015 präsentieren. Vom 4. bis 6. März sind Fachbesuchertage. Weitere Infos: www.messe-berlin.de www.itb-berlin.de


450-Jahr-Feierlichkeiten in Rio de Janeiro

1. März 2015

Rio de Janeiro - Die Metropole am Zuckerhut feiert in diesem Jahr ihren 450. Geburtstag. Aus diesem Anlass gibt es das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen, bei denen auch Urlauber mitfeiern können. Auf der Internetseite http://www.rio450anos.com.br sind alle Festivitäten aufgelistet, allerdings auf Portugiesisch. Dazu zählt beispielsweise die 30. Auflage des Rockfestivals im September: US-Sängerin Katy Perry hat demnach schon ihren Auftritt bestätigt.


Härtere Strafen für Visum-Überziehung

2. März 2015

Thailand - Wer länger in Thailand bleibt, als die in seinem Visum eingetragenen 90 Tage, muss künftig mit härteren Strafen rechnen. Ausländer die über die erlaubten 90 Tage im Land bleiben, müssen mit einem Einreiseverbot von einem Jahr rechnen. Eine Überziehung von über einem Jahr, zieht ein Einreiseverbot von drei Jahren nach sich. Wer über drei Jahre zu lange in Thailand bleibt, darf fünf Jahre nicht mehr einreisen. Bei fünf Jahren Overstay darf man sogar für zehn Jahre nicht mehr einreisen. Das sind aber nur die Strafen, bei denen der Ausländer sich selber gestellt hat. Wird man von den Behörden erwischt, fallen diese noch härter aus: weniger als ein Jahr Visum-Überziehung bedeuten dann fünf Jahre und mehr als ein Jahr sogar zehn Jahre Einreiseverbot, berichtet der Wochenblitz

Chicago bekommt ersten Nationalpark

28. Februar 2015

Chicago - Die Metropole Chicago im US-Bundesstaat Illinois bekommt ihren ersten Nationalpark. Das Pullman National Monument soll an die industrielle Vergangenheit und an Meilensteine der Arbeiter- und Menschenrechtsbewegung erinnern. Das berichtet die US-Nationalparkverwaltung (http://www.nps.gov). Das Monument befindet sich in Chicagos South Side, wo in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts der Ort Pullman von der Pullman Palace Car Company gegründet wurde. In Zukunft soll ein Besucherzentrum auf dem Gelände unter anderem Ausstellungen zeigen


Hasir-Gründer eröffnet Luxushotel in Berlin

3. März 2015

Berlin - Die Unternehmerfamilie des angeblichen Döner-Erfinders Mehmet Aygün eröffnet in Berlin ein Luxushotel. Herzstück des "Titanic Deluxe" an der Französischen Straße in Mitte ist der Hamam. Für eine Doppelsuite muss man 2500 Euro pro Nacht zahlen. Berlins Tourismusindustrie schreibt ihre Rekordgeschichte ungebrochen fort: 28,7 Millionen Übernachtungen im Jahr, 11,9 Millionen Gäste, 4,5 Millionen davon aus dem Ausland. Klar, dass sich auch die Zahl der Hotels in der Stadt permanent vergrößert, schließlich wollen viele an dem Boom mitverdienen. Allein vierzehn neue Hotels sollen noch dieses Jahr eröffnen. Doch nur eines davon gehört zum Luxussegment: Das Titanic Deluxe an der Französischen Straße in Mitte mit seinen fünf Sternen ist ab Sonntag geöffnet, ab Mitte März können Zimmer gebucht werden. Dabei ist das neue Haus eigentlich ein altes. Das Gemäuer aus dem 19. Jahrhundert diente lange als Kulissenhaus der Staatsoper. Dann bot der Liegenschaftsfonds das zum Denkmal ernannte Gebäude zum Verkauf an. Im Jahr 2010 ging das Geschäft über die Bühne. Bis zuletzt wurde an dem völlig neuen Haus hinter der alten Fassade, die aus Denkmalschutzgründen stehenbleiben musste, gearbeitet. 600 Tonnen Marmor wurden dabei verbaut, sie stammen aus Steinbrüchen in Italien, Indien und der Türkei. Das mag protzig klingen, für Faouzi Jlassi ist es schlicht sichtbarer Ausdruck dessen, was seine Chefs meinen, wenn sie sagen, dass das Haus „Tradition und Moderne vereinen“ soll. Wie das zusammenpassen kann mit dem „bescheidenen Produkt“, das man nach eigener Aussage auch gerne sein möchte, das wird eine der Fragen sein, die der Betriebsleiter, 33 Jahre alt, Franzose tunesischer Abstammung, in täglicher Arbeit beantworten muss. [1]


China investiert in Luxus-Toiletten

28. Februar 2015

China - China plant Hunderte Luxustoiletten für Touristen. Bis 2017 sollen laut der Nachrichtenagentur China News Service jährlich 30 Millionen Yuan (umgerechnet 4,2 Millionen Euro) in der bei Besuchern beliebten Südwestprovinz Yunnan in neue Aborte und den Ausbau bestehender Toiletten investiert werden. Insgesamt sollen 600 Hightechtoiletten entstehen. Gerade in ländlichen Gegenden Chinas haben Häuser häufig kein eigenes stilles Örtchen, sondern lediglich Gemeinschaftslatrinen – oft ohne Trennwände, Türen und Handwaschbecken. Das war immer wieder ein Kritikpunkt von Ausländern. In China heißen die stillen Örtchen übrigens "Hallen der inneren Harmonie". Das Toilettenpapier sollten Reisende allerdings sicherheitshalber mitbringen.

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