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Berlin

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Berlin verfügt über ein großes Bus- und Bahnnetz, das sich sehr für die Stadterkundung lohnt.  
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Berlin verfügt über ein großes Bus- und Bahnnetz, das sich sehr für die Stadterkundung lohnt. Am 12. Dezember 2004 wurden von der BVG so genannte "Metro-Linien" bei Bus ("MetroBus") und Straßenbahn ("MetroTram") eingeführt. Diese fahren tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt, haben jedoch trotz des Namens "Metro-..." nichts mit der U-Bahn zu tun.
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Empfehlenswert für Besucher ist eine Fahrt mit den [http://www.bvg.de BVG]-Buslinien 100 oder 200, die vom [[Berlin/Alexanderplatz|Alexanderplatz]] bis zum [[Berlin/Charlottenburg-Wilmersdorf#Parks|Zoologischen Garten]] an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei führen. Für den Nachtverkehr existieren diverse Nachtbus- und Nachtstraßenbahnlinien, die auch in der Woche in der Regel zwischen 1 und 5 Uhr im 30-Minuten-Takt fahren. Am Wochenende fahren die meisten S- und U-Bahnlinien die ganze Nacht hindurch, auf die werktägliche Betriebspause zwischen 1 und 4.30 Uhr wird also Verzichtet. Für den Nachtverkehr sind keine gesonderten Fahrscheine notwendig.
 
Empfehlenswert für Besucher ist eine Fahrt mit den [http://www.bvg.de BVG]-Buslinien 100 oder 200, die vom [[Berlin/Alexanderplatz|Alexanderplatz]] bis zum [[Berlin/Charlottenburg-Wilmersdorf#Parks|Zoologischen Garten]] an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei führen. Für den Nachtverkehr existieren diverse Nachtbus- und Nachtstraßenbahnlinien, die auch in der Woche in der Regel zwischen 1 und 5 Uhr im 30-Minuten-Takt fahren. Am Wochenende fahren die meisten S- und U-Bahnlinien die ganze Nacht hindurch, auf die werktägliche Betriebspause zwischen 1 und 4.30 Uhr wird also Verzichtet. Für den Nachtverkehr sind keine gesonderten Fahrscheine notwendig.
  

Version vom 23. Dezember 2004, 17:58 Uhr

"Rotes Rathaus" Berlin

Berlin ist die Bundeshauptstadt in Deutschland und mit rund 3,5 Millionen Einwohnern auch die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands. Berlin ist ein eigenständiges Bundesland, das komplett vom Land Brandenburg umschlossen ist.

Stadtteile

Berlin ist in 12 Stadtbezirke gegliedert, die meist mehrere Ortsteile beinhalten:

Die meisten dieser Stadtbezirke entstanden durch die Bezirksfusion im Januar 2001. Vorher war die Stadt in kleinere Bezirke eingeteilt, von welchen sich einige noch immer in Reiseführern finden: Charlottenburg, Berlin/Friedrichshain, Hellersdorf, Hohenschönhausen , Köpenick, Berlin/Kreuzberg, Lichtenberg, Marzahn, Mitte, Neukölln, Pankow, Berlin/Prenzlauer Berg, Reinickendorf, Schöneberg, Spandau, Steglitz, Tempelhof, Tiergarten, Treptow, Berlin/Wedding, Weißensee, Wilmersdorf und Zehlendorf.

Für Touristen sind vor allem die Innenstadtbezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte sowie der Ortsteil Berlin/Prenzlauer Berg interessant, da sich hier die meisten Sehenswürdigkeiten befinden.

Einen Ausflug lohnen jedoch auch die früheren Städte Spandau und Köpenick. Beide wurden erst 1920 in Berlin eingegliedert und sind noch älter als die Hauptstadt selbst und verfügen über eine sehenswerte Altstadt. In den anderen Außenbezirken finden sich jedoch auch einige Sehenswürdigkeiten, die jedoch vor allem für längere Aufenthalte interessant sein dürften.

Hintergrund

Anreise

Flughafen Berlin-Schönefeld

Flugzeug

Berlin verfügt über drei Flughäfen mit internationalen Flügen: Tegel (TXL), Schönefeld (SXF, offizieller Name jetzt "Berlin Brandenburg Airport") und Tempelhof (THF), wobei Tegel der größte Flughafen ist und über vielfältige Verbindungen verfügt (Flughafengesellschaft). Von Schönefeld starten in erster Linie Billigfluggesellschaften (Ryanair, easyJet und Germanwings) und Charterflüge und von Tempelhof primär Businessflüge.

Alle drei Flughäfen sind kostengünstig an das Nahverkehrsnetz der Stadt angebunden und so kann die Innenstadt über eine schnelle Verbindung ab 2,20 € erreicht werden.


Bahn

Berlin ist in das Fern- und Regionalverkehrsnetz der Deutschen Bahn AG eingebunden, wobei die Bahnhöfe Berlin-Ostbahnhof und Berlin Zoologischer Garten für Anreisen aus Deutschland und dem westlichen Ausland am Bedeutendsten sind. Fernverkehrszüge aus Polen und Russland enden häufig in Berlin-Lichtenberg.

Darüber hinaus verkehren InterConnex-Verbindungen von den Bahnhöfen Berlin-Lichtenberg, Berlin-Hohenschönhausen und Flughafen Berlin-Schönefeld zwischen Liberec - Zittau nach Binz über Stralsund, Anklam und Cottbus sowie Gera-Rostock.

Bus

Verschiedene Unternehmen bieten Busverbindungen nach Berlin an, die meist am Zentralen Omnibusbahnhof am Funkturm enden. Die wichtigsten Unternehmen mit Busfernverkehr von und nach Berlin sind BerlinLinienBus und Gulliver's Busreisen.

Auto

Schiff

Mobilität

Bus und Bahn

Berlin verfügt über ein großes Bus- und Bahnnetz, das sich sehr für die Stadterkundung lohnt. Am 12. Dezember 2004 wurden von der BVG so genannte "Metro-Linien" bei Bus ("MetroBus") und Straßenbahn ("MetroTram") eingeführt. Diese fahren tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt, haben jedoch trotz des Namens "Metro-..." nichts mit der U-Bahn zu tun.

Empfehlenswert für Besucher ist eine Fahrt mit den BVG-Buslinien 100 oder 200, die vom Alexanderplatz bis zum Zoologischen Garten an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei führen. Für den Nachtverkehr existieren diverse Nachtbus- und Nachtstraßenbahnlinien, die auch in der Woche in der Regel zwischen 1 und 5 Uhr im 30-Minuten-Takt fahren. Am Wochenende fahren die meisten S- und U-Bahnlinien die ganze Nacht hindurch, auf die werktägliche Betriebspause zwischen 1 und 4.30 Uhr wird also Verzichtet. Für den Nachtverkehr sind keine gesonderten Fahrscheine notwendig.

Das Bus- und Bahnnetz Berlins ist in drei Tarifzonen A (innerhalb des Innenstadtrings), B (restliches Stadtgebiet) und C (Umland bis 15 km) gegliedert. Der Übersichtlichkeit wegen existieren jedoch für nur Fahrkarten für zwei benachbarte oder alle drei Tarifbereiche, also entweder AB, BC oder ABC, der Kauf von Fahrscheinen nur für die Innenstadt ist nicht möglich. Wer neben Berlin auch Potsdam oder ander Orte im Umland (wie Königs Wusterhausen, Oranienburg oder das ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen) besichtigen will, kann hierfür ABC-Fahrscheine nutzen.

Der Berliner Verkehr ist jedoch auch im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg organisiert, so dass kostengünstig auch Ausflüge in andere Brandenburgische Ziele, wie Rheinsberg oder Frankfurt an der Oder, möglich sind.

Vor dem Fahrscheinkauf sollten sich Berlin-Besucher über die Art und die Länge ihres Aufenthaltes im Klaren sein. Wer etwa einen 3-Tage-Besuch mit vielen Museumsbesuchen plant, kann mit der so genannten "Welcome Card" 72 Stunden mit bis zu drei Kindern den ÖPNV Berlins und Potsdams (Tarifbereich Berlin ABC) nutzen und erhält in vielen Museen, Theatern und anderen kulturellen Einrichtungen bis zu 50% Rabatt. Wer jedoch diesen Zeitraum ohne Museumsbesuch in der Stadt verbringen will, fährt mit drei Tageskarten preiswerter. Wer 5-7 Tage in Berlin bleibt, für den empfiehlt sich die 7-Tage-Karte, Spätaufsteher, die mindestens 10 Tage bleiben, sollten über die 10-Uhr-Monatskarte nachdenken, die einen Monat lang ab Ausstellung gültig ist. Für den umwelt- und preisbewussten Berlinbesucher bleibt also das vorherige Studium der Tarifübersicht unerlässlich.

Sehenswürdigkeiten

Berlin besitzt eine sehr große Zahl verschiedener Sehenswürdigkeiten, wobei sich die bedeutendsten in den beiden Stadtzentren sowie im Gebiet um den Potsdamer Platz befinden. Die bekanntesten, die bei einem Berlinbesuch nicht fehlen dürfen, sind das Brandenburger Tor, das Reichstagsgebäude, das Rote Rathaus, der Alexanderplatz mit dem Fernsehturm, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche sowie die Schlösser Charlottenburg und Belevue. Darüber hinaus existieren jedoch auch in den Außenbezirken viele Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Altstadt Spandau, das Schloss Köpenick oder die "Gärten der Welt" im Erholungspark Marzahn.

Überblick

  • Zentrum Ost:
    • Museumsinsel, u.a. mit dem Pergamonmuseum, Münzkabinett, Bodemuseum und dem Berliner Dom
    • Straße Unter den Linden, u.a. mit der Humboldt-Universität, der Hedwigskathedrale, dem Bebelplatz, der Neuen Wache, dem Zeughaus und am Ende dem Brandenburger Tor
    • Gendarmenmarkt (Deutscher Dom, Französischer Dom, Schauspielhaus, offiziell: "Konzerthaus")
  • Zentrum West:
Dach des Sony-Center am Potsdamer Platz
  • "Neues Berlin" und Potsdamer Platz:
    • Filmhaus mit dem Flmmuseum
    • Neue Nationalgalerie, Gemäldegalerie, Kunstbibliothek, Kupferstichkabinett, Kunstgewerbemuseum, Musikinstrumentenmuseum, Philharmonie, Kammermusiksaal und - einige Schritte entfernt - das Deutsche Technikmuseum
    • Museum für Kommunikation (Postmuseum)
    • Regierungsviertel mit dem Reichstagsgebäude
    • Hamburger Bahnhof mit dem Museum für Gegenwart und der umstrittenen Flick-Collection
  • Kreuzberg
  • Außenbezirke
    • Lichtenberg: Tierpark Friedrichsfelde, Schloss Friedrichsfelde, Russisches Viertel in Karlshorst mit dem Deutsch-Russischen Museum
    • Marzahn-Hellersdorf: Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn, Schloss Biesdorf, altes Dorf Marzahn
    • Neukölln: Schloss Britz und der Britzer Garten
    • Spandau: Zitadelle Spandau mit dem Fort Hahneberg
    • Steglitz-Zehlendorf: Jagdschloß Grunewald, Pfaueninsel, Schloss Klein Glienicke, Brücke-Museum, Domäne Dahlem, Museum Europäischer Kulturen, Ethnologisches Museum, Grunewaldturm
    • Treptow-Köpenick: Schloss Köpenick, Treptower Park, Müggelsee, Müggelturm

Aktivitäten

Sport

Olympiastadion Berlin

Berlin ist die Heimat verschiedener Profimannschaften in den höchsten deutschen Ligen. Im Fußball der Herren spielt Hertha BSC im Berliner Olympiastadion in der 1. Bundesliga und zieht viele Zuschauer an. Außerdem finden im Olympiastadion jährlich die Fußball-Pokalendspiele der Frauen und Herren statt. Hierfür sind jedoch nur schwer Karten zu erhalten. Ein Erlebnis für Sportfans sind jedoch auch die Spiele der Basketballmannschaft Alba Berlin und im Eishockey die Spiele der Eisbären Berlin.

Einkaufen

Auch in Berlin gilt die staatliche Beschränkung der Ladenöffnungszeiten, wobei speziell in der östlichen Innenstadt die meisten Geschäfte montags bis sonnabends bis 20 Uhr geöffnet haben. Aufgrund einer Sonderregelung hat das Kulturkaufhaus Dussmann an der Friedrichstraße an diesen Tagen sogar bis 22 Uhr geöffnet. In den östlichen Innenstadtbezirken existieren darüber hinaus so genannte Spätverkaufsstellen, die zu etwas höheren Preisen auch nach dem offiziellen Ladenschluss noch Waren des täglichen Bedarfs verkaufen.

Die wichtigsten Kaufhäuser Berlins sind das Kaufhaus des Westens (KaDeWe), das Lafayette und die Galeria Kaufhof am Alexanderplatz. Diese Häuser besitzen auch ein reichhaltiges Souvenir- und Feinschmeckersortiment. Dabei kaufen im KaDeWe und im Lafayette primär Touristen und wohlhabendere Berliner ein, während sich in der Galeria Kaufhof Touristen und Berliner treffen. Die Galeria Kaufhof am Alexanderplatz wird jedoch aktuell umgebaut, so dass hier mit einer weniger angenehmen Einkaufsklima zu rechnen ist.

Das "Kaufhaus des Westens (KaDeWE)" am Wittenbergplatz ist eines der Renomier-Objekte des Karstadt-Konzerns. Hier erhalten Sie Waren des täglichen Bedarfs genauso, wie exquisite Luxusartikel. Auf der Aktionsfläche im Lichthof des KaDeWe wird die ausgestellte Ware zur Attraktion und das Einkaufen zum Erlebnis. Besonders empfehlenswert ist die Feinkostabteilung und das Restaurant in den oberen beiden Etagen des Warenhauses. Von hier genießt man, bei Kaffee und Kuchen, oder aber auch bei Champagner und Lachsschnittchen, die schöne Aussicht und das hektische Treiben auf Tauentzienstraße und Kurfürstendamm.

Die großen Kaufhäuser verlieren jedoch zunehmend an Bedeutung für den Einkauf, für den in Berlin auch eine große Zahl an Einkaufscentern zur Verfügung stehen. Die bedeutendsten hierbei sind im Ostteil das Ring-Center am S-Bahnhof Frankfurter Allee und die Schönhauser Allee-Arkaden am U- und S-Bahnhof Schönhauser Allee, im Westteil das Gesundbrunnen-Center am S-Bahnhof Gesundbrunnen.

Küche

Ausgehen

Unterkunft

Berlin verfügt über Unterkünfte in fast allen Preisklassen. Dabei sind wegen des harten Wettbewerbes gerade Zimmer in Luxushotels im internationalen Vergleich sehr preiswert.

Aber auch für Rucksacktouristen ist Berlin sehr preiswert: In verschiedenen Hostels der Stadt kann man auch ohne Jugendherbergsausweis ab 8 € im Schlafsaal übernachten. Direkt am Bahnhof Zoologischer Garten liegt etwa ein AO Hostel.

Akademisches Lernen

Berlin verfügt über drei namhafte, staatliche Universitäten: die Humboldt-Universität, die Technische Universität Berlin und die Freie Universität sowie die Universität der Künste. Daneben gibt eine Vielzahl staatlicher Fachhochschulen. Darüber hinaus befindet sich im Bereich des Berliner Nahverkehrs auch die Universität Potsdam.

Informationen aus Bibliotheken

Berlin verfügt immer noch über ein dichtes Netz Öffentlicher Bibliotheken, deren Bestand über den Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins recherchiert werden kann. Für ganz Berlin ist die Zentral- und Landesbibliothek mit den Standorten der Berliner Stadtbibliothek und der Amerika-Gedenkbibliothek die richtige Adresse. Sie betreibt außerdem für Berlin-Neugierige ein "Zentrum für Berlin-Studien".

Wissenschaftliche Literatur findet sich in den Bibliotheken der Hochschulen, der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz und in zahlreichen bedeutenden Spezialbibliotheken. Die Bestände können über die Kooperativen Bibliotheksverbund bereits von zuhause recherchiert werden.

Arbeiten

Sicherheit

Gesund bleiben

Klarkommen

Kommunizieren

Die Berliner sprechen deutsch, teilweise mit einem Berliner Dialekt, der jedoch weitgehende Ähnlichkeiten mit dem Hochdeutschen hat. Mit Fremdsprachen hat man es in Berlin teilweise schwer, am ehesten kommt man mit Englisch weiter, im Westteil teilweise auch mit Französisch. Hinweise - bei Bus und Bahn etwa - werden häufig nur ins Englische übersetzt. In Kreuzberg und Neukölln gibt es viele Geschäfte, in welchen Türkisch gesprochen wird, in den östlichen Bezirken Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg existieren vereinzelt russische Geschäfte.

Besonderheiten des Berlinischen

Der Berlinische Dialekt besitzt einige besondere Bezeichnungen, besonders für regionale Lebensmittel.

  • Die wichtigsten Begriffe aus dem Lebensmittelbereich:
    • Schrippe: Brötchen
    • Pfannkuchen: Hefegebäck mit Füllung, außerhalb der Region Berlin/Brandenburg teilweise als "Berliner Ballen", "Berliner" oder "Krapfen" bekannt (die in der Pfanne gebackene Eierspeise, die dem französischen Crêpe ähnelt, heißt in Berlin "Eierkuchen")
    • Molle: heute nur noch selten auftretende Bezeichnung für "ein Bier"

Im Übrigen sind norddeutsche Begriffe wie "Sonnabend" statt "Samstag" in Berlin üblich.

Darüber hinaus gibt es auch innerhalb der Stadt die für Ost- und Westdeutschland üblichen Unterschiede in Bezug auf einzelne Begriffe. Ein Gartenhaus z.B. heißt im Ostteil "Datsche" während der Westberliner dieses als "Laube" bezeichnet. Außerdem existieren zum Teil unterschiedliche Angaben für einzelne Uhrzeiten.

Weiter geht's

Als Ausflüge von Berlin aus bieten sich die Brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam, die Gedenkstätte Sachsenhausen (ehemaliges Konzentrationslager, möglicherweise mit einem Ausflug in die Stadt Oranienburg), Königs Wusterhausen, Rheinsberg und Frankfurt (Oder) an.

Weblinks