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Wien

41 Bytes hinzugefügt, 17:07, 11. Feb. 2013
Vom Flughafen nach Wien
Vom Flughafen Wien zum Bahnhof Wien Mitte in 24 Minuten Fahrzeit, dann weiter über Wien Praterstern Richtung Wien Florisdorf.
Verkehrt im Halbstundentakt, Verkehrszeiten: 05:00-00:18. Kosten insgesamt: 4 € (2 Zonen, Stand 05/2012). Mit diesem Ticket kann man dann die Fahrt auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von Wien fortsetzen. Wenn man nur bis Schwechat fährt, ohne in andere Wiener Verkehrsmittel umzusteigen, oder bereits einen anderen Fahrschein für Wien (z.B. Wien-Karte) hat, muss man nur 1,80 2 € zahlen. Die Flughafenschnellbahn stellt die günstigste Möglichkeit dar in die Stadt oder zum Flughafen zu gelangen. Achtung: Die Ausschilderung am Flughafen lenkt den Passagierstrom zum teureren CAT. Richtung Flughafen werden die Züge mit S7 bezeichnet und mit ihrer Endstation (z.B. ''Wolfsthal'') sowie einem stilisierten Flugzeug ausgezeichnet. Richtung Wien Mitte fahren die Züge meistens als S7 mit angeschriebener Fahrtrichtung ''Wien Floridsdorf'' oder ''Wien Südbahnhof'' sowie der Bemerkung ''via Vienna City Center'', welche keine Haltestellenbezeichnung ist, sondern nur Orientierungspunkt, selten auch als S2 oder S3. Nicht verwirren lassen.
[http://www.cityairporttrain.at/ City Airport Train (''"CAT"'')]
Auf Event-Homepages wie hauptstadt.at ''[http://www.hauptstadt.at]'', oe4.com ''[http://www.oe4.com]'', cycamp.at ''[http://www.cycamp.at]'', eventszene.at ''[http://www.eventszene.at]'' und ubivo.de ''[http://www.ubivo.de/city.php?city=VIE]'', können sich Nachtschwärmer einen guten Überblick über aktuelle Veranstaltungen machen.
Zu den bekanntesten Clubs gehören der "Volksgarten" ''[http://www.volksgarten.at]'' , der Praterdome ''[http://praterdome.at]'' und die "Passage" ''[http://www.passage.at]''. Von Hip-Hop über House wird hier szenekundigem Publikum viel bei gehobenen Eintrittspreisen (€ 10-15,-) geboten, die Türpolitik ist hart: auf gute Kleidung wird stets geachtet!
Alternatives Publikum findet sich z. B. im "FLEX" ''[http://www.flex.at]'' sowie in der "Arena" ''[http://www.arena.co.at]''. In beiden Locations ist aufgrund des hohen Lärmpegels (enorme Musikanlagen) gratis Gehörschutz erhältlich. Das Publikum des "Flex" (jetzt oftmals auch recht junges Publikum), wie auch das Lokal selbst, hat sich in den letzten Jahren jedoch stark verändert. Ein Blick auf das Programm lohnt sich dennoch stets, auch wenn man hier nach wie vor jeden Tag eine recht gute Veranstaltung besuchen kann (natürlich abhängig davon, welche alternative Musik man bevorzugt). Zur "Arena" sollte man jedoch ausschließlich fahren, wenn man weiß, was dort stattfindet, sonst sitzt man mit ein paar Punks recht allein im Pub der Location. Das was vor einigen Jahren noch das "Flex" war - "der angesagteste alternative Club der Stadt" - ist wohl heute das "Fluc" (U Praterstern). Ebenso interessant für ein Publikum, welches vorwiegend an elektronischer Musik interessiert ist, sind die "Pratersauna", das "Planetarium" oder das kleine "Rhiz". Wer auf britische Gitarrenmusik steht, sollte sich das "Chelsea" oder das "B-72" ansehen. Abgesehen von ein paar kleineren Pubs und Clubs gibt es also 2 zentrale Orte für alternative Clubs in Wien: einerseits entlang der Gürtelstraße (B-72, Chelsea, Rhiz; alle Lokale liegen entlang der U6) oder aber in der Gegend des Praters (Fluc, Pratersauna, Planetarium). Das "Flex" befindet sich an der Grenze der Innenstadt, von wo aus man sehr gut einige mainstreamigere Clubs im "Bermuda Dreieck" (nur verbal kommunizierte Bezeichnung eines Gebietes der Wr. Innenstadt) besuchen kann, der Weg zum Prater jedoch auch nicht mehr weit ist.
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