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New York City

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ines aus Frankfurt am Main

  • Swiss aus Genf und Zürich

Der Bus vom Flughafen nach Manhattan braucht 45 Minuten. Auch eine Anbindung des Flugier nach Manhattan, bevorzugt Port Authority Bus Terminal, dauert ca. eine halbe Stunde und kostete 2002 15$. Alternativ kann auch der Zug genomjtransit.com/hp/hp_servlet.srv?hdnPageAction=HomePageTo New Jersey Transit].

==== [http://www.panynj.gov/CoTA: LGA) befindet sich nördlich der Innenstadt im Stadtteil Queens und dient hauptsächlich Verbindungen innerhalb der USA.

Manhattan ist von dort aus besonders einfach mit der Buslinie Mt am Flughafen einen Mietwagen mieten, so kann man dies an allen Flughäfen tun.

Bus[Bearbeiten]

Bindet man New York City indas gesamte Streckennetz nutzen kann. Die Pässe kosten für ausländische Besucher wesentlich weniger als für Amerikaner, man muss sie allerdings schon vor der Abfahrt in Europa kaufen. Platzreservierungen sind nicht möglich, aber bei starker Nachfrage wird ein Zusatz-Bus eingesetzt. Megabus ist auch eine gute alternative zu Greyhound, abeHotels nehmen für Garagenplätze manchmal bis zu 40 $ pro Tag, einmal abgeschleppt zu werden kostet mindestens 150 $ plus Ordnungsgeld. Es besteht ferner eine hohe Diebstahlgefahr. Außerdem sind die Straßen den ganzen Tag über chronisch verstopft und die Autofahrer, besonders Taxifahrer, haben einen entsprechend wilden Fahrstil. Staten Island Ferry Subway: South Ferry

Kostenlose Rundfahrt mit guter Sicht auf die Skyline von Manhattan sowie die Statue of Liberty. Die Fähre fährt im 20-Minuten-Takt. Es empfiehlt sich, beim Aussteigen recht weit vorne zu sein, um gleich wieder zurückfahren zu können - kann sehr nervenaufreibend sein. Im Jahr 2007 sollte eine City-Maut nach dem Vorbild von London eingeführt werden, dieser Plan wurde aber bisher nicht umgesetzt.

Taxi[Bearbeiten]

mplette Park Avenue einmal von oben nach unten durchfahren, ist man, bi günstig und auch schnell unterwegs. Anfahrt 2,50$, jede weitere 1/5 Meile 0,40 c, Nachtzuschläge und Ähnliches ausgenommen.

Aufpassen sollte man ihrn dem Flughafen John F. Kennedy und Manhattan besteht ein verpflichtender Pauschaltarif in Höhe von USD 45 zzgl. ca. USD 5 Brücken-/Tunnelmaut. Dieser Pauschaltarif gilt jedoch nicht in die umgekehrte Richtung.

U-Bahn (Subway)[Bearbeiten]

Am besten sieht man New York wohl, wenn man sich zu Fuß auf den Weg durch die Häuserschluchten macht. Aber wenn es mal wieder regnet oder die Füße weh tun, bietet sich eine Fahrt mit der [http://de.wikipedia.org/ Rabatt erhält. Nicht zu vergessen die Unlimited Ride Metrocard, die für eine Woche gültig ist. Vorsicht ist bei der Wahl der Zügeen. Daneben gibt es die Locals, die an jeder Station halten.

Bus[Bearbeiten]

New York verfügt über ein gut ausgebautes Bus-Netz. Die Fahrten können bar oder mit einer Metro Card bezahlt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man "Transpruch nehmen und so kostenlos von der U-Bahn in den Bus umsteigen. "Transfer" muss beim Einsteigen dem Fahrer mitgeteilt werden.

Roosevelt Island Tram[Bearbeiten]

Mitten im East River liegt eine kleine Insel: Roosevelt Island. Dort sind einige Wohnhäuser und Hospitals angesiedelt. Für den Touristen ist die Insel eigentlich nur wegicht auf Manhattan interessant. Die Fahrt mit der Seilbahn über den East River kann mit der Metro Card bezahlt werden.


Fähre[Bearbeiten]

Zwischen der Südspitze von Manhattan und Staten Island verkehrt regelmäßig eine kostenlose Fähre. Bei der Überfahrt bietet sich zudem ein sehr guter Ausblick auf d

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Brooklyn Bridge

(weitere Sehenswürdigkeiten in den [[New_York_City#Stadt wird. Eine Fahrt in den 86. Stock kostet 27 $ und ist sowohl das Geld als auch die Wartezeit von mitunter 90 min und mehr wert. Gefasst machen sollte man sich hier auf gründliche Sicherheitskontrollen.

Ein weiteres Muss für jeden New York-Touristen ist ein Abstecher ins MOMA (Museum Of Modern Art). Die umfassende Ausstellung zeitgenössischer Kunst und die ständig wechselnden Ausstellungen sind das Eintrittsgeld wahrlich wert. Tipp: Freitags (2008) ab 16 Uhr ist in der MOMA freier Eintritt. Es ist zwar sehr voll aber in Ordnung. Keine großen Taschen mit reinbringen, diese müssen sonst abgegeben werden (Fototaschen/Videoausrüstung sind in Ordnung).

Zu empfehlen ist der Kauf des New York City Pass. Dieser beinhaltet den Eintritt für folgende sechs Attraktionen mit einer Ermäßigung von insg

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

(Aktivitäten in den Stadtteilartikeln) möglichkeiten in den Stadtteilartikeln)

Century ortland Street, Subway R od W bis Rector Street)

Öffnungszeiten: Mo-Fr 7:45-20,Sa: 10-20, So 11-19 h Für Wühltischliebhaber und Schnäppchenjäger ist das Century 21 immer wieder ein Erlebnis. Es liegt in Sichtweite von Ground Zero und verkauft wird alles, was einen Namen hat(te) und das zu Spottpreisen. Designerware zu Wühltischpreisen eben. Wenn man viel Zeit mitbringt, findet man auch irgendwann etwas in der richtigen Größe. Mal ist es das Dreierpack Calvin Klein-Unterwäsche für 10 $ und mal die "Sevenforallmankind"-Jeans für 40 $. Es kann recht warm und voll werden - also am besten nicht zu dick anziehen.

Canal Street

Alles was man an Plagiaten eigentlich nicht kaufen sollte, von CDs, DVDs, über falsche Designertaschen bis hin zu den beliebten "I (heart) NY"-Shirts im 5er-Pack für 10$. Insgesamt eine wuselige und abenteuerliche Gegend mit entsprechender Klientel. Von der Canal Street aus lohnt es sich dann, entlang dem Broadway uptown zu laufen. Langsam aber sicher verliert sich das Ramschige und aus Secondhandläden (coole T-Shirts) werden Boutiquen. Je weiter man läuft, umso kommerzieller und bekannter werden die Labels.

Abercrombie & Fitch

Auf der 5th Avenue in der Nähe des Central Park, in der Nähe von Tiffany's und Trump Tower hat der neue Flagshipstore eröffnet. Clubatmosphäre und sehen und gesehen werden ist hier die Devise. Die Verkäufer rennen das ganze Jahr in Shorts und Flipflops durch die Gegend und werden mehr nach Aussehen als nach verkäuferischem Talent gecastet. Das "Gesicht der Saison" steht meist halbnackt und life im Eingangsbereich und wird somit auf vielen Fotos verewigt. Die Firma, die ehemals Jagdkleidung produzierete, hat sich inzwischen zum Kultausstatter der jungen und jungbleibenwollenden Generation gemausert. An die Ursprünge erinnert nur noch der Elch auf den T-Shirts. Der Laden ist ein Erlebnis.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

(weitere Restaurants in den Stadtteilartikeln)

  • Renaissance Restaurant, 776 9th Ave. (zwischen 51st und 52nd St.): Gut und recht günstig, große Auswahl (Pasta, Burger, Geflügel, Steaks, Fisch, Salat usw.) und gute Portionen, gutes Frühstück; man kann in einem schönen offenen Hinterhof essen (mit Kamin für kalte Tage). Sehr netter Service, 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche geöffnet.

Ausgehen[Bearbeiten]

(weitere Informationen in den Stadtteilartikeln)

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

(weitere Unterkünfte in den Stadtteilartikeln)


Hotels:

Hotels in Manhatten sind aufgrund der allgemein sehr hohen Immobilienpreise sehr teuer. Vor allem in den günstigeren Hotels muß man auch mit seltsamen Tieren rechnen - nicht nur Kakerlaken, sondern auch Wanzen. Normale Hotels kosten mindestens 55 Euro pro Einzelzimmer, eher das Doppelte, wenn man einen mit Deutschland vergleichbaren Mindeststandard, wie z.B. freundliches Personal und wirklich frisch bezogene Betten, erwartet. Etwas günstiger sind Hostels wie zum Beispiel die des YMCA und Mehrbettzimmer. Dusche auf dem Gang ist in den vergleichbar erschwinglichen Unterkünften normal.

  • Bowery's Whitehouse Hotel of NY, 340 Bowery, ist etwas für die wirklich robusten Naturen unter den Travelern, sehr kleine mit Holzwänden (oben offen!, dadurch auch laut) abgetrennte Zimmerchen (kaum größer als das Bett) ist mit Abstand die günstigste Unterkunft in Manhatten. Ab 27,25 USD. Viele Besucher des Hostels raten jedoch aufgrund der hygienischen Bedingungen und des Lärms von einer Übernachtung dort ab. www.whitehousehotelofny.com Tel. (212) 477-5623.
  • Country Inn & Suites By Carlson New York City at Queens, 40-34 Crescent Street (Long Island City, NY 11101), (718) 729-0111, [1]. $ 235,00.  edit

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Ohne das entsprechende Visum wird von einer Arbeitsaufnahme generell abgeraten.

Sicherheit[Bearbeiten]

New York gehört zu den sichersten Großstädten der USA. Die Kriminalitätsrate fiel mit der Null-Toleranz-Strategie von Bürgermeister Rudolph Giuliani seit den 90ern drastisch. Tagsüber ist eine Citytour in Manhattan kein Problem. Queens und Staten Island können größtenteils auch zu Fuß besichtigt werden. Sogar Harlem ist am Tage ein sicheres Pflaster. Bestimmte Teile der Bronx und Brooklyn besucht man besser nicht alleine, sondern nur in einer größeren Gruppe.

Auch nachts ist Manhattan noch relativ sicher. Die Polizeipräsenz ist in diesem Stadtteil generell hoch. Ein Mindestmaß an Wachtsamkeit und Vorsicht sollte wie in jeder Großstadt jedoch selbstverständlich sein. Lower Eastside, der Central Park, Harlem (oberhalb des Central Parks) und East Harlem (oberhalb der E 97th ST) sind zu später Stunde - wenn möglich - zu vermeiden.

Achten Sie in jedem der Stadtteile von New York City auf Gebiete, die auf Sie unsicher wirken. Besonders sollten die "Public Housing Projects" gemieden werden (meist viele einheitlich wirkende, aus braunem Stein gefertigten Hochhäuser, die in einer Art Park stehen). Man kann sie in jedem Stadtteil finden und sie gelten, auch unter der ansässigen Bevölkerung, als heruntergekommen und gefährlich.

Tipp: Sollten sie in eine Gegend gelangen, die sehr unsicher, schäbig und verfallen erscheint, versuchen sie, solange sie sich dort aufhalten, so gelassen und routiniert wie möglich zu wirken und verhalten sie sich so, als ob sie genau wissen, wohin sie gehen, auch wenn dies nicht stimmt. Kriminelle suchen sich eher leichte und ängstlich aussehende Opfer aus.


Gebiete mit hoher Kriminalität:

Brooklyn: - Bed-Stuy - Flatbush/East Flatbush - Brownsville - Bushwick - East New York - Wohnviertel auf Coney Island - Canarsie - Red Hook - Ostteil Downtown Brooklyn

Bronx: - komplette West- und South Bronx - Hunts Point - Soundview - Castle Hill - Gegend um Parkchester

Manhattan: - Harlem - East Harlem - Hamilton Heights bis in den Norden nach Innwood - Lower East Side

Queens: - "Projects" in Astoria - Woodhaven - Jamaica - Ridgewood entlang Cyprus Ave - Rochdale Village - Averne / Far Rockaway

Staten Island - Clifton - Port Richmond - Mariners Harbour


Notruf 911

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Klarkommen[Bearbeiten]

deutschsprachige Botschaften[Bearbeiten]

  • Deutsches Generalkonsulat, 871 United Nations Plaza, +1-212-610 9700 (fax: +1-212-940 0402), [2]. Öffungszeiten: Mo. - Do.: 8.30 - 17.15 Uhr Fr.: 08.30 - 16.00 Uhr.  edit
  • Österreichisches Generalkonsulat, 31 East 69th Street, +1-212-737 6400 (, fax: +1-212-772 8926), [3]. Öffungszeiten: Mo. - Fr.: ß9.00 - 12.00 Uhr.  edit
  • Generalkonsulat der Schweizerische Eidgenossenschaft, 633 Third Avenue, 30th floor, +1-212-599 5700 (, fax: +1-212-599 4266), [4]. Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 8.30 - 12.30 Uhr.  edit

Kommunizieren[Bearbeiten]

Der typische New Yorker, auch wenn er oft anders charakterisiert wird, ist freundlich und sehr hilfsbereit. Sie werden staunen, wenn sie nach dem Weg fragen, wie intensiv Ihnen geholfen wird. Schocken kann den New Yorker wenig. Die Metropole gehört zu den multikulturellsten der Welt, und es werden fast genausoviele Sprachen in der Stadt gesprochen, wie es sie auf der Erde gibt. Offenheit und Aufgeschlossenheit sind im Grunde ein Dogma.

Weiter geht's[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Kreye, Andrian: Broadway, Ecke Canal. New York - Stadt im Aufbruch, Droemer/Knaur, 2004, ISBN-10 3426777517, ISBN-13 978-3426777510
  • Alrun Steinrueck: New York, 2009