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Boa Vista

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Boa Vista auch Boavista geschrieben, ist die drittgrößte der Kapverdischen Inseln im Zentralatlantik.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Sal Rei ist der Hauptort auf Boa Vista. Es gibt einige Geschäfte, einen kleinen Fischerhafen und eine Handvoll Stadthotels.

Die Straßen sind nicht sehr gut ausgebaut, da die Insel touristisch noch recht unerschlossen ist.

Rabil, heißt der Ort mit dem Flughafen, etwas kleiner als Sal Rei. Ansonsten gibt es mehrere kleine Dörfer auf der Insel verteilt.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Kreol, Portugiesisch, Französisch

Anreise[Bearbeiten]

Die Anreise erfolgt üblicherweise mit dem Flugzeug. Die Landebahn ist sehr kurz und unbeleutet, so dass die wenigen Flugzeuge nur am Tag planmäßig landen.

Es verkehren aber auch unregelmäßig Fähren unter den Inseln.

Vorab oder bei Einreise muss ein Touristenvisum gekauft werden (ca. 25-30 Euro).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Santa Monica, längster Strand auf Boa Vista; Bofareira, Fischerdorf; Schiffswrack Santa Maria; Wüste Viana

Preise[Bearbeiten]

Da auf den Kapverden fast alles eingeführt werden muss, sind die Preise relativ hoch.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Es gibt kilometerlange Strände. Teilweise sind die Wellen sehr hoch, so dass die rote Fahne am Strand weht (Baden verboten). Die kapverdischen Inseln gelten insgesamt als Surferparadies, da es dort sehr windig ist.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Nachtleben[Bearbeiten]

- Morabeza (Dienstagsabends Beach Party) am Tag ist das Morabeza ein Beach Club. - Social Club

Klarkommen[Bearbeiten]

Das Leitungswasser ist nicht verträglich. Gekauftes Fleisch (z.B. am Hafen) ist nicht gekühlt, meist liegen die Fische während des Verkaufs in der prallen Sonne. Das dürfte für Europäer selten bekömmlich sein.

Sicherheit[Bearbeiten]

Insgesamt gibt es keine besonders hohe Kriminalität. Man sollte die übliche Wachsamkeit walten lassen. Als Tourist wird man häufig von Einheimischen (oder Eingewanderten, z.B. aus dem nahen Senegal) angesprochen. Freundlich ablehnen und weitergehen reicht meist aus.

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