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Witten

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Ruhrgebiet : Witten
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Witten
Das Rathaus
Lage
Lage von Witten
Witten
Witten
Kurzdaten
Bevölkerung: 98.200
Fläche: 72,40
Höhe über NN: 104
Koordinaten: 51° 25' 59" N, 7° 19' 59" O 
Vorwahlnummer: 02302
Postleitzahl: 58401–58456
Zeitzone: UTC+1
Sommerzeit: UTC+2
Website: offizielle Webseite von Witten
Im Notfall
Polizei: 110
Feuerwehr: 112
Notarzt: 19292




Panorama Witten

Witten ist eine Stadt im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen.

Stadtteile

Hintergrund

Anreise

Flugzeug

Mit dem Flugzeug ist Witten nur über die im Umland angesiedelten Flughäfen Dortmund, Düsseldorf oder Münster zu erreichen. Hierfür muss man eine weitere Fahrt mit anderen Verkehrsmitteln einplanen. In gut 45 Minuten mit dem Auto oder rund 60 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man die Airports Düsseldorf und Dortmund.

Bahn

Der Wittener Hauptbahnhof liegt an der DB-Kursbuchstrecke 427 von Hagen-Hauptbahnhof nach Dortmund-Hauptbahnhof bzw. Bochum-Hauptbahnhof. Er wird von folgenden Zügen angefahren:

Name Nummer Zuglauf
Wupper-Express RE 4 Dortmund Hbf – Witten Hbf – Hagen Hbf – Wuppertal Hbf – Düsseldorf Hbf – Mönchengladbach Hbf – Aachen Hbf
Ruhr-Sieg-Express RE 16 Essen Hbf – Bochum Hbf – Witten Hbf – Hagen Hbf – Letmathe – Finnentrop – Siegen Hbf bzw. Iserlohn (Zug wird in Letmathe geteilt)
Ruhr-Lenne-Bahn RB 40 Essen Hbf – Bochum Hbf – Witten Hbf – Hagen Hbf
S-Bahn Rhein-Ruhr S 5 Dortmund Hbf – Witten Hbf – Hagen Hbf
S5 nach Hagen Hbf weiter als S 8 ... – Wuppertal Hbf – Düsseldorf Hbf – Mönchengladbach Hbf


Bus

Auto

Witten ist über die Autobahn A43 mit den Ausfahrten Witten-Herbde, Witten-Heven und über die Autobahn A44 mit den Ausfahrten Witten-Zentrum, Witten-Stockum, Witten-Annen an das deutsche Fernstraßennetz angeschlossen.

Mobilität

Witten gehört zum Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Für den Personentransport in Witten ist für den VRR die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG kurz BOGESTRA im Einsatz. Besonderheit: Bei der Benutzung von Bussen ist zu beachten, dass man vorne einsteigt und ein Ticket löst oder sein gültiges Ticket vorzeigt. Vergessen Sie nicht den Fahrschein vor Fahrtantritt abzustempeln (offiziell heißt es entwerten). Die orangefarbenen Entwerterkästen stehen an den Zugängen zum Bahnsteig und in den Fahrzeugen.

Tarif, Fahrkarten, Auskunftstellen

Innerhalb des VRR gibt es 4 Preisstufen. Innerhalb einer Stadt gilt die Preisstufe A, für Fahrten in direkte Nachbarstädte gilt Preisstufe B, für Fahrten über 3 Stadtgebiete gilt Preisstufe C und Preisstufe D gilt für Fahrten innerhalb des gesamten Verbundgebietes. Da Einzelfahrten recht teuer sind sollte man prüfen ob man sich nicht mit 24-Stunden Tickets oder Familienkarten besser steht. Fahrpläne und Preise siehe VRR

Fahrkarten gibt es in den Kundenbüros der Bogestra, an Automaten in den Stadtbahnwagen, bei den Busfahrern und in den dafür gekennzeichneten Kiosken.

Kundenbüros

Bahnhofstraße 1-3, 58452 Witten, Service Telefon: 0 180 3/50 40 30

Straßenbahn

  • Die Linie 310 fährt von Bochum-Höntrop Kirche über Bochum Hbf und Witten Rathaus nach Witten-Heven. Die Fahrzeit bis Bochum Hbf beträgt 38 Minuten.

Nachtexpress

Die Nachtexpresse oder auch Nachtfalken genannt, fahren am Wochenende und vor Feiertagen von kurz nach Mitternacht bis kurz vor fünf einmal stündlich in die unterschiedlichen Stadtteile, um die Nachtschwärmer außerhalb der normalen Fahrzeiten des Öffentlichen Nahverkers nach Hause zu bringen.

Regionalverkehr / S-Bahn

Siehe unter Bahn. S-Bahnen und Regional-Züge können mit Fahrkarten des VRR innerhalb des VRR-Gebietes benutzt werden.

Taxi

Der Grundpreis für Taxifahrten beträgt 2,30 €, der Kilometerpreis tagsüber 1,25 €, zwischen 23:00 und 05:00 sowie an Sonn- und Feiertagen 1,35 €.

Für längere Fahrten sollte ein Festpreis ausgehandelt werden. Richtwerte sind: Hattingen - Flughafen Düsseldorf: 50,-- € Hattingen - Flughafen Dortmund 40.-- €

Auto

Alle Ziele innerhalb von Witten lassen sich gut mit dem Auto erreichen. Größere Staus sind nicht zu befürchten. Da manche Ziele gar nicht oder nur sehr schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind ist das Auto mitunter sogar notwendig.

Sehenswürdigkeiten

  • Muttental (open Air Museum)
Muttental
Stollen
Stollenvortrieb
Erbstollen
Kohleflöz
Bethaus
Göpelschacht

Das Muttental, in einem Naherholungsgebiet südlich der Ruhr gelegen, bietet Besuchern Sehenswürdigkeiten aus 450 Jahren Bergbaugeschichte. Im Muttental lag die Wiege des Ruhrbergbaus. Das Muttental ist in seiner Art einzigartig in Deutschland. Entlang einem Wanderweg durch ein Waldgebiet in Witten-Bommern finden sich zahlreiche Relikte aus 450 Jahren Bergbaugeschichte wie Stollenmundlöcher, Pingen, Schächte und alte Kleinzechen. Alle Objekte sind originalgetreu rekonstruiert und mit Hinweistafeln versehen. Der 1972 angelegte und immer wieder erweiterte 9 km lange Rundweg bietet - zusammen mit dem Feld- und Grubenbahnmuseum und dem Industriemuseum Nachtigall - interessante Einblicke in die Geschichte des Bergbaus. Der gut 2 Kilometer lange Weg im Muttental selbst ist flach, für die Wege an den angrenzenden Berghängen sollten Sie schon etwas Kondition mitbringen. Eine Restauration mit Gartenwirtschaft befindet sich am Eingang des Tales. Suchen Sie sich für Ihren Besuch aber einen Tag mit gutem Wetter aus. Das Muttental ist schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. An besten Sie Reisen mit dem Auto an. Leider gibt es am Eingang und Ausgang des Tales selbst so gut wie keine Parkmöglichkeiten. Ein Parkplatz befindet sich an der Berhauser-Str. in halber Berghöhe. Der Zugang erfolgt über die Muttentalstraße oder über die Rauendahlstraße. Der Eintritt ist frei.

Wer möchte kann auch von der Muttentalstraße aus entlang der Ruhr ca. 30 Minuten Flußabwärts wandern und trifft dann auf die:

  • Burgruine Hardenstein
Hardenstein

Die spätmittelalterliche Burganlage war ehemals Eigentum der Familie von Hardenberg, eines Hochadelsgeschlechts aus dem Bergischen Land.

Funde lassen vermuten, dass bereits im 13. Jahrhundert eine Burg existierte, die jedoch zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert mehrfach umgebaut wurde. Nachdem dieser Adelssitz nicht mehr bewohnt war, begann im 18. Jahrhundert sein Verfall. Direkt an der Burg befindet sich die

  • Schleuse Herbede mit Schleusenwärterhaus
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Die Schleuse Herbede wurde zwischen 1776 und 1778 als eine von 16 Ruhrschleusen auf Veranlassung König Friedrich II in Holzbauweise errichtet. Ab 1801 wurde der Schiffsverkehr jedoch eingestellt und die Schleuse verfiel. 1811 baute man eine neue Schleuse, aber nachdem 1890 der Schiffsverkehr abermals eingestellt wurde verfiel auch diese Schleuse. Durch die Flutwelle 1943, ausgelöst durch die Bombardierung der Möhnetalsperre, wurde die Schleuse dann gänzlich zerstört. Das Schleusenwärterhaus nebenan blieb aber glücklicherweise unversehrt. Zwischen 1981 und 1983 wurde dann die jetzige Schleuse mit Stahltoren errichtet um dem Ausflugsschiff Schwalbe die Durchfahrt bis zum Kemnader See zu ermöglichen. Oberhalb der Schleuse befindet sich eine Anlegestelle für das Schiff an der rechten Ruhrseite.

Das Schleusenwärterhaus mit Krüppelwalmdach stammt aus dem Jahre 1835 und entspricht in seiner Ausführung voll den klassizistisch geprägten Baustil der öffentlichen Hand in Preußen. Heute beherbergt das Haus einen kleinen Restaurationsbetrieb.

Auf der anderen Ruhrseite, linksseitig, befindet sich die Ruine der Burg Hardenstein sowie einer der Haltepunkte des Museumszuges, der in den Sommermonaten einmal monatlich vom Eisenbahnmuseum Dahlhausen entlang der Ruhr bis nach Witten-Bommern fährt. Übersetzen über den Fluss kann man gegen einen geringen Obulus während der Sommermonate tagsüber mit eine kleinen Fähre für Fußgänger und Radfahrer.

  • Industriemuseum Zeche Nachtigall
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Die restaurierten Gebäude der Zeche Nachtigall/Ziegelei Dünkelberg werden vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe als Außenstelle des Westfälischen Industriemuseums genutzt. Die Thematik des Museums umfasst den frühen Bergbau an der Ruhr, die Ruhrschifffahrt und die Ziegeleigeschichte. Eine Dampfmaschine aus dem 19.Jahrhundert ist im Maschinenhaus installiert. Das Highlight ist aber das Besucherbergwerk Nachtigallstollen. Hier kann der Kohlenabbau am originalen Flöz besichtigt werden. Auf dem Museumsgelände erinnern eine rekonstruierte Schachtanlage an den Kleinbergbau nach den Weltkriegen und ein rekonstruierter Ruhrnachen an die Kohlenschifffahrt auf der Ruhr. Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr - letzter Einlass 17.30 Uhr. Adresse: Zeche Nachtigall, Nachtigallstraße 35, 58452 Witten, Tel. 02302 93664-0

  • Feld- und Grubenbahn-Museum auf dem Gelände der Zeche Theresia
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Die Fahrzeugsammlung besteht aus 90 Lokomotiven und ca. 200 Waggons, welche zu einem großen Teil auf den Bahnhofsgleisen ausgestellt sind. So erwarten Diesel-, Elektro- und Preßluftlokomotiven, Personen- und Förderwagen aus dem Bergbau sowie zahlreiche Loren aus dem Feldbahnbereich den interessierten Besucher. In der Lokausstellungshalle und den musealen Ausstellungsräumen gewinnen Sie einen Einblick in die Geschichte, aber auch in die Gegenwart der Gruben- und Feldbahnen. Ein Parkplatz befindet sich an der Nachtigallstraße ca. 200 Meter vom Museum entfernt. Der Eintritt in das Bahnmuseum ist frei, für Mitfahrten auf der Bahn muss ein Fahrschein erworben werden. Wenn Sie die Möglichkeit nutzen wollen mit der Bahn in das benachbarte Industriemuseum "Zeche Nachtigall" zu fahren brauchen Sie auch eine Eintrittskarte für das Industriemuseum. Adresse: Nachtigallstraße 27-33 in 58452 Witten-Bommern, Telefon im Vereinsbüro (nur zeitweise besetzt): 02302 / 202 47 91 - Fax: 02302 / 30 265

  • Das Hebezeugmuseum zeigt alte Maschinen zum Heben und Bewegen von Lasten. Es gehört dem Unternehmen J.D. Neuhaus. Aus 1745 stammt der Windenschmiedekotten, er wurde im Stil der Zeit um 1900 restauriert. In der Außenanlage befindet sich der funktionsfähige Nachbau eines Krans der Hansestadt Lüneburg aus dem Jahre 1336 zum Be- und Entladen von Schiffen.

Das Museum ist meist nur Sonntags und nach Vereinbarung geöffnet. Adresse: Windenstraße, 58455 Witten-Heven, Tel: 02302 / 208 - 0, Fax: 02302 / 208 - 286

  • Schloß Steinhausen liegt bei Ruhrkilometer 142 auf einer Anhöhe südlich der Ruhr. Es ist eine von zwei Höhenburgen in Witten. 1297 wurde das Schloß erstmals urkundlich erwähnt, seitdem hat das Rittergut die Geschichte der Stadt maßgeblich geprägt. Bis in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts war hier der Sitz der Wittener Adelsfamilie und des Eigengerichtes.

Neben einer Gastronomie befindet sich im Schloss Steinhausen eine Mountainbike-Schule sowie verschiedene Künstlerateliers, die sich im alten Kuhstall befinden. Adresse: Auf Steinhausen 30, 58452 Witten-Bommern, Tel: 02302/399990, Fax: 02302/399991

  • Stadtpark mit einer Fläche von acht Hektar liegt an der Ruhrstraße direkt oberhalb der Bahngleise.

Es gibt einige romantische Ecken im Park, gut versteckt. Sie müssen schon etwas suchen. Leider sind gerade die schönsten Stellen restaurationsbedürftig. Wenn Sie am Ende des Parks die Straße "Wennemarsberg" überqueren kommen sie in ein hügeliges Waldgebiet mit einem tollen Ausblick auf das Ruhrviadukt. Wenn Sie den Wegen weiter folgen kommen Sie in ein kleines Tal mit dem Hammerteich.

  • Naherholungsregion Hammerteich
  • Berger Denkmal auf dem Hohenstein.
  • Schwesternpark
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Der Schwesternpark wurde ursprünglich angelegt um den aus ganz Deutschland angeworbenen Diakonissen des benachbarten Krankenhauses Entspannung und ein Stück Heimat geben. Er wurde zwischen 1906 und 1915 auf einer ehemaligen Schlackehalde gebaut. Mit der Übernahme der Parkpflege 1987 durch die Stadt Witten wurde die Anlage der Öffentlichkeit zugänglich.

Der Park ist nicht groß - die Fläche umfasst so etwa die Größe von vier Fußballfeldern - bietet aber auf dieser Fläche 14 Themenbereiche, was ihn schon deshalb zu einem Unikum macht. Der Zugang erfolgt über die Pferdebachstraße. Gehen Sie über den Parkplatz den ev. Krankenhauses auf das Hauptgebäude zu, kurz davor rechts den Fußweg einbiegen und diesem etwa 100 Meter folgen. Der Park ist täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, freier Eintritt.

Aktivitäten

  • Ausflugsfahrt auf der Ruhr mit dem Motorschiff Schwalbe
Ruhr

Das Mortorschiff Schwalbe verkehrt in den Sommermonaten vom Witten Bommern ruhrabwärts bis zum Kemnader See, Hafen Heveney und zurück. Die Rundfahrt dauert etwa 2 Stunden. Anleger sind: Bommern Uferstraße, Zeche Nachtigall, Burgruine Hardenstein, Schleuse Herbede, Herbede Lakebrücke und Freizeitbad Heveney. Im Heneney besteht die Möglichkeit zum Umsteigen auf das Motorschiff Kemnade, das auf dem Kemnader See verkehrt. Die Seerundfahrt dauert 1 Stunde. An der Schleuse Herbede besteht Umsteigemöglichkeit auf die Ruhrtalbahn. Fahrplan

Das Passieren der Schleuse Herbede ist an sich schon ein Erlebnis. Zusätzlich haben Sie vom Oberwasser aus auch noch einen guten Blick auf historische Schleusenwärterhaus und die Burgruine Hardenstein. Siehe dazu auch unter Sehenwürdigkeiten.

  • Ruhrtalbahn

Zwischen Mai bis Mitte Oktober an allen Frei-, Sonn- und Feiertagen verkehrt entlang der Ruhr zwischen Bochum und Hagen die Ruhrtalbahn, der historische Zug des Einsenbahnmuseums Bochum. Haltepunkte in Witten sind: Herbede, Burg Blankenstein/Schleuse Herbede, Zeche Nachtigall, Witten-Bommern. Ein Highlight sind die Nikolausfahrten. Fahrplan

Sport

  • Nahe der Stadtgrenze zu Bochum in der nähe des Kemnader Sees liegt das Indoor Beachsport Center (Beach-Volleyball & Beach-Soccer)
  • Rad- und Jogging-Strecke Rheinischer Esel
  • Ruhrtal Radweg

Einkaufen

Bahnhofstraße

Witten leidet etwas darunter das die großen Nachbarstädte Bochum und Dortmund Käuferschichten abziehen, zumal diese Städte nur wenige Auto- bzw. Bahnminuten entfernt liegen. Daher ist das Warenangebot geringer als man es für eine Stadt der Größe Wittens erwarten würde.

Die Haupteinkaufsstraße ist die Bahnhofstraße. Seit 2009 gibt es die Stadtgalerie, in dieser sind viele bekannte Warenhausketten vertreten.

Ein weiteres Geschäftszentrum liegt in Witten-Annen.

Etwa 10 Autominuten entfernt liegt das Einkaufszentrum Ruhrpark mit sehr großem Warenangebot an der Kreuzung der A43 und A40.

Küche

Nachtleben

Unterkunft

Lernen

Arbeiten

Sicherheit

Witten ist, wie die anderen Städte des Ruhrgebietes auch, eine sichere Stadt. Es gibt keine No-Go Areas. Trotzdem sollte man die allgemeinen Sicherheitsregeln beachten: ein Auge auf sein Gepäck haben, nicht mit einer dicken Brieftasche protzen, sich nicht provozieren lassen und niemanden provozieren.

Gesund bleiben

Klarkommen

Kommunizieren

Weiter geht's

... in die anderen Städte des Ruhrgebiets, besonders Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen,

nach Düsseldorf, Köln, Münster

Münsterland (Radtouren, Wildpferde, Wasserschlösser)

Sauerland (Höhlen, Wintersport)

Bergisches Land

oder auch in die Niederlande.

Weblinks



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