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Wikitravel:Reisenachrichten/Archiv

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Inhaltsverzeichnis


Januar 2009

Slowakei seit 1. Januar 2009 Mitglied der Eurozone

5. Januar 2009

Bratislava Seit dem 1. Januar 2009 zählt die Eurozone insgesamt 16 Mitglieder. Zum Jahresbeginn neu hinzugekommen ist die Slowakei. Zu den EU-Ländern, in denen der Euro offizielles Zahlungsmittel ist, zählen nunmehr: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern.

In den folgenden sechs Nicht-EU-Ländern ist der Euro ebenfalls offizielles Zahlungsmittel: Andorra, Kosovo, Monaco, Montenegro, San Marino und Vatikanstaat. Der Wechselkurs wurde wie folgt festgesetzt: 1 Euro sind 30,1260 Slowakische Kronen


Einreisegenehmigung vor Reisebeginn im Internet einholen

8. Januar 2009

Berlin

Wer in die USA reist, muss vom 12. Januar 2009 an zwingend vorab im Internet bei den amerikanischen Behörden eine Einreisegenehmigung beantragen. ESTA (Electronic System for Travel Authorization), das neue webbasierte Genehmigungsverfahren des US-Heimatschutzministeriums, wird ab dem für die Einreise per Flugzeug oder Schiff verpflichtend und gilt auch für Passagiere auf der Durchreise. Die vorherige Genehmigung ist für alle Reisenden vorgeschrieben, deren Länder am Visa Waiver Program (VWP) teilnehmen und daher kein Visum benötigen. Bereits seit 1. August 2008 kann dieses System freiwillig genutzt werden. Die Internet-Registrierung sollte bereits vor dem 12. Januar 2009 für Flüge und Schiffspassagen benutzt werden.

In dem Formular, das in deutscher Sprache verfügbar ist, werden zum Beispiel Name, Geburtstag und die Reisepassdaten erfasst. Das US-Heimatschutzministerium empfiehlt, den Antrag auf der Website https://esta.cbp.dhs.gov spätestens 72 Stunden vor Abflug zu stellen. In den meisten Fällen stellt das ESTA-System unmittelbar fest, ob die Einreise im Rahmen des visumfreien VWP möglich ist, heißt es auf der deutschen Website der US-Botschaft. Mit ESTA können jedoch auch Last-Minute- und aufgrund von Notfällen kurzfristig Reisende erfasst werden. Urlauber können sich auch ohne konkrete Reisepläne anmelden. Eine erteilte ESTA-Reisegenehmigung ist bis zu zwei Jahre gültig, sofern der Reisepass nicht vorher abläuft. Sie berechtigt zu mehreren Einreisen in die Vereinigten Staaten. Die US-Behörden behalten sich jedoch vor, auch vor Ort noch über eine definitive Einreise zu entscheiden.

Für Urlaubsreisende in die USA dürfte sich durch das neue Vorabgenehmigungsverfahren der Einreiseprozess direkt an der Grenze entspannen. Die häufigsten Fragen und Antworten zum elektronischen Reisegenehmigungssystem ESTA können unter dem Link http://german.germany.usembassy.gov/germany-ger/visa/esta-faqs.html abgerufen werden

Februar 2009

Einsteigen bitte in die sächsische Weißeritztalbahn

12. Februar 2009

Dresden Nun sind sie wieder unterwegs, knapp sechs Jahre nachdem das August-Hochwasser einen Großteil der Strecke zerstört hatte, die Loks der dienstältesten deutschen Schmalspurbahn, der sächsischen Weißeritztalbahn, auf der 15 Kilometer langen Strecke zwischen dem vor den Toren Dresdens gelegenen Freital und Dippoldiswalde. Mit der Inbetriebnahme dient die dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands wieder dem Öffentlichen Schienen-Personen-Nahverkehr (SPNV) und als Touristenattraktion. Sie verbindet drei wunderschöne Naherholungsgebiete und gilt durch diese Landschaftsvielfalt als eine der schönsten Strecken Europas. Die Unterschiedlichkeit des Osterzgebirges, des Gebietes der Talsperre Malter und der wildromantische Rabenauer Grund machen den Reiz der Strecke aus. Die von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft SDG betriebene Bahn lässt täglich sechs Zugpaare rollen lassen. Die Fahrt dauert 45 Minuten. Weitere Informationen: http://www.weisseritztalbahn.com , http://www.ig-weisseritztalbahn.de

Mai 2009

Schweinegrippe Wichtige Reisehinweise für Flugpassagiere

30. April 2009

Berlin

Das Luftfahrt-Bundesamt empfiehlt allen Flugreisenden nach und aus Mexiko, sich über die Schweinegrippe und ihre Symptome zu informieren. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat dazu ein Merkblatt mit Verhaltenshinweisen und Informationen zur Schweineinfluenza herausgegeben. Dieses ist hier hinterlegt. Weitere Informationen finden sich auf den Internetseiten des Robert Koch Instituts.


November 2008

Neuer Besucher-Leitfaden und Faltblatt für Kreuzfahrttouristen

5. November 2008

München Immer mehr Menschen zieht es im Südsommer in die endlose Weite des eisigen Kontinents, zu Pinguinen, Robben oder Walen. Allein in der vergangenen Reisesaison gab es über 46.000 Besucher; zwischen 1992 bis 2008 verfünffachten sich die Besucherzahlen. Nachteilige Wirkungen auf die Umwelt bleiben damit nicht aus. Wer in das Südpolargebiet reist, benötigt zwar - egal ob Tourist, Forscher, Journalist oder Mitglied eines Filmteams - eine gültige Genehmigung, die das Umweltbundesamt (UBA) als zuständige deutsche Genehmigungsbehörde für alle deutschen Bürgerinnen und Bürger ausstellt. Um jedoch die Ursprünglichkeit und Unversehrtheit des Kontinents zu erhalten, sind praktische, verbindliche Verhaltensrichtlinien erforderlich. So informiert das UBA alle Reisende - speziell Kreuzfahrttouristen - mit einem aktualisierten Leitfaden und einem neuen Faltblatt über umweltgerechtes Verhalten auf dem „weißen Kontinent". Der Leitfaden erklärt, wie sich die einzigartige sowie sehr sensible antarktische Tier- und Pflanzenwelt am besten schützen lässt. Eine wichtige Faustregel ist: Schauen ist erlaubt, aber immer mit Distanz. Tiere und Pflanzen in der Antarktis sind an die extremen Bedingungen, vor allem an die niedrigen Temperaturen, angepasst. Flora und Fauna sind deshalb kaum in der Lage, auf Veränderungen ihrer Umwelt zu reagieren. Gegenüber Störungen von außen sind sie sehr empfindlich. Antarktische Tierarten haben wenig Scheu vor Menschen und zeigen kaum Fluchtreflexe, weil es dort keine, an Land jagenden Raubtiere gibt. Es erscheint daher verlockend, sich den Tieren zum Fotografieren zu nähern, da sie zutraulich wirken. Ob die Tiere Angst haben oder sich bedroht fühlen, ist für Laien kaum erkennbar. Um Seevögel, Pinguine und Robben nicht unnötigem Stress auszusetzen, sollten Besucherinnen und Besucher daher Mindestabstände zu den Tieren einhalten. Vor allem während der Brutzeit zwischen Dezember und März sollte man sich brütenden Pinguinen nicht näher als zehn Meter nähern. Während der Mauser, Brut oder Aufzucht sind die Tiere gegenüber Störungen besonders empfindlich. Seeelefantenkühe unterbrechen beispielsweise bei Störung die Milchabgabe. Geschähe dies mehrmals während der ersten drei Lebenswochen, drohte den Robbenjungen Unterernährung. Ihr Überleben wäre dann gefährdet.

Moose und Flechten - die Hauptvegetation in der Antarktis - sind gegenüber Trittschäden und Fahrspuren äußerst empfindlich. Bereits nach zwei Wochen sind herausgerissene Pflanzenteile vertrocknet. Entwurzelte und in den Boden gedrückte Pflanzenteile erholen sich im selben antarktischen Sommer nicht mehr. Krustenflechten etwa wachsen nur 0,01 bis 0,1 Millimeter pro Jahr - ein Fußabdruck kann so über 100 Jahre erhalten bleiben. Besucher sollten daher möglichst keine Vegetation betreten und nur auf Wegen oder Pfaden bleiben.

Um die Antarktis in ihrer Ursprünglichkeit auch in Zukunft zu erhalten, gelten für sie international verbindliche Verhaltensregeln. Die Antarktis-Vertragsstaaten - unter anderem Deutschland - beschlossen bereits 1994 anlässlich ihres 18. Treffens diese Regeln zum Schutz der Pflanzen und Tiere. Seitdem nimmt der Tourismus in der Antarktis stark zu und konzentriert sich vor allem auf die antarktische Halbinsel. Dort, wo Seevögel und Pinguine brüten und Robben ihre Jungen aufziehen, gingen im letzten Südsommer, also in den Monaten Dezember bis März, mehr als 30.000 Touristen an Land. Um an den viel besuchten Küstenabschnitten weitere Schäden abzuwenden, gelten für stark frequentierte Anlandeplätze seit 2005 zusätzliche bindende Richtlinien für umweltbewusstes Verhalten, so genannte „Visitor Site Guidelines".

Leitfaden und Faltblatt sind in deutscher und englischer Sprache kostenlos unter folgenden Links abzurufen: Leitfaden für Besucher der Antarktis: http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2528.pdf


Erste Pässe in den Alpen bereits geschlossen

7. November 2008

München Der ADAC meldet, dass der italienische Gaviapass zwischen Bormio und Ponte di Legno sowie der große St. Bernhard in der Schweiz bereits für die Dauer der kalten Jahreszeit gesperrt sind. Voraussichtlich werden in den nächsten Wochen noch weitere Sperren folgen. Weitere Wintersperren folgen:

Bereits am 27. Oktober kündigten die Maltatal Hochalmstraße und die Nockalmstraße die Wintersperrung an. Die Pässe Furka, Grimsel und Susten in der Schweiz sowie der kleine St. Bernhard in Frankreich werden ebenfalls gesperrt, allerdings sind die genauen Termine noch nicht bekannt. Autofahrer werden gewarnt, die noch offenen Pässe in keinem Fall ohne Winterausrüstung zu befahren.

Oktober 2008

Queen Elizabeth 2 zum letzten Mal in New York

9. Oktober 2008

London Zum 706. und letzten Mal wird die Queen Elizabeth 2 am 16. Oktober New York City anlaufen. Seit 1847 verkehren Schiffe der Reederei Cunard Line zwischen Europa und New York; 236 Schiffe fuhren seit dem 4. Juli 1840, als die Britannia in Liverpool zu ihrer ersten Atlantiküberquerung aufbrach, unter der Cunard Flagge. Der legendäre Ocean Liner, von Fans in aller Welt liebevoll QE2 genannt, ist das Schiff mit den meisten Anläufen in New York.

Wenn sich die „alte Dame“ am 16. Oktober den Hudson River hinab an der Skyline von Manhattan vorbeischiebt, werden zahlreiche New Yorker an den Aussichtspunkten Battery Park, Robert F. Wagner Jr. Park, The Esplanade und Hudson River Park stehen und sie zum letzten Mal verabschieden. Im Battery Park wird ein Musikkorps ihr zu Ehren aufspielen. Das Schiff, das 1969 in Dienst gestellt wurde und mehr als fünfeinhalb Millionen Seemeilen im aktiven Dienst absolviert hat, wird im November endgültig in Dubai vor Anker gehen und fortan als Hotel und Museum dienen.

September 2008

Nomade des Jahres 2008 gesucht

29. September 2008

Osnabrück Die brandneue Reise-Community "einsamerplanet.de - Einfach anders reisen." von Individualisten für Individualisten sorgt schon wenige Wochen nach ihrem Start für Schlagzeilen: Neben der Möglichkeit, persönliche Reiseerlebnisse und -anekdoten, Fotos, Videos und vieles mehr kostenlos zu veröffentlichen und dabei noch etwas Geld zu verdienen, überrascht das Team des neuen Erlebnisreiseportals mit einem pfiffigen Wettbewerb: Gesucht werden Geschichten von und über Menschen, die "ausgestiegen" sind, deren (mobiles) zuhause dort ist, wo sie selbst gerade sind, egal ob es ein umgebauter VW-Bus oder ein romantisches Segelboot ist. Ein im deutschsprachigen Raum bisher einmaliger Wettbewerb - es wird auf jeden Fall spannend, wer zum ersten mal in der Geschichte von der Internetgemeinde den Titel "Nomade des Jahres" verliehen bekommt.


Das Atlantis Dubai wurde als erstes Hotel auf The Palm eröffnet

27. September 2008

Dubai Die Wüstenmetropole Dubai ist seit dem 24. September 2008 um eine Attraktion reicher geworden. Das fünf Sterne Atlantis The Palm Hotel wurde eröffnet. Es befindet sich direkt auf der berühmten künstlichen Insel The Palm Jumeirah. Obwohl es in der höchsten Hotelkategorie fünf Sterne zu vergeben gibt, könnte man das Atlantis Dubai sicherlich mit mehreren Sternen auszeichnen wie zum Beispiel das Burj al Arab Hotel. Das Hotel verfügt über soviele Attraktionen das die ersten Hotelgäste nicht mehr aus dem Staunen herausgekommen sind. Die fahrt zum Atlantis Hotel führt über einen sechsspurigen Unterwassertunnel oder nach Fertigstellung mit der Dubai Monorail. Hotelgäste erwarten dann 1.539 Zimmer und Suiten der höchsten Kategorie. Die teuerste Suite im Atlantis Hotel Dubai kostet 19.000 Euro pro Tag.

Besonders erwähnenswert ist die gigantische Hotelanlage mit 48 Hektar des Atlantis Dubai, obwohl auf einer künstlichen Insel der Platz beschränkt sein sollte hat dieses Hotel den besten Platz bekommen. Das rießige Freizeitangebot setzt sogar im verwöhnten Dubai neue Maßstäbe. Es gibt einen 17 Hektar großen Wasserpark mit Wasserrutschen und einer künstlichen Lagune. Durch die ganze Hotelanlage gibt es verschiedene Aquarien mit insgesamt 65.000 Fischen und Meerestieren. In der Dolphin Bay können Hotelgäste sogar mit Delfinen schwimmen. In den ersten Wochen gibt es noch die Eröffnungsangebote des Atlantis Hotel Dubai. Danach steigen die Hotelpreise sehr stark an und es werden sich nur noch Touristen mit einem großen Geldbeutel dieses Hotel leisten können. Diese gibt es aber genug auf der Welt und das Atlantis braucht sich da keine Sorgen zu machen. Das Atlantis Dubai ist das Schwesterhotel des Atlantis Paradise Island auf den Bahamas. Ob noch weitere Atlantis Hotels auf der Welt dazukommen bleibt noch ein Geheimnis.


Erster Unterwasser-Skulpturenpark der Welt vor Grenada

September 2008

Grenada Nur drei Kilometer nördlich von St. George’s in einem geschützten Meerespark in der Moliniere Bay gelegen, gibt es für Taucher und Schnorchler einen Schatz der besonderen Art zu entdecken. Hier hat der englische Künstler und erfahrene Tauchlehrer Jason de Caires Taylor den ersten Skulpturenpark der Welt unter Wasser geschaffen. Auf einer Fläche von mehr als 800 Quadratmetern befinden sich mittlerweile 65 Gipsobjekte, die eine einzigartige Symbiose aus Kunst und Natur bilden. Taylors Figuren, allesamt Abbilder Menschen karibischen Ursprungs, dienen der Unterwasserflora und –Fauna als künstliche Riffe. Durch die ständige Strömung verändert sich auch permanent ihr Aussehen. Die liegenden Skulpturen sind entweder vom bewegten Sandboden bedeckt oder komplett freigelegt. Die Statuen sind von Pflanzen umwuchert und von Meereslebewesen bewohnt. So entstehen für den Besucher immer wieder neue Eindrücke und Perspektiven, und die Figuren erscheinen fast lebendig. Infos unter http://www.underwatersculpture.com


{{Reisenachrichten|Die Blue Mountains auf eigene Faust erkunden |20. August 2008|New South Wales Ab sofort können Urlauber im australischen Bundesstaat New South Wales das Hinterland noch einfacher kennen lernen – der neue Greater Blue Mountains Drive macht es möglich. Von der Hauptstraße aus zweigen 18 unterschiedliche Discovery Trails ab und führen durch die zum Weltnaturerbe zählende Gegend der Blue Mountains. Die 1.200 Kilometer lange Route gilt als die umfangreichste des Landes und ermöglicht es Besuchern, ein Gebiet von 10.000 Quadratkilometer zu erschließen und somit unterschiedlichste Landschaften zu entdecken.

Die Discovery Trails bieten für jeden Anspruch etwas: Von einfachen Tagesausflügen bis hin zu erheblich schwierigeren Touren in abgelegene Gebiete, die eine gute Planung und Erfahrung voraussetzen – hier ist für alle Anforderungen das Richtige dabei. Die Reise führt vorbei an bizarren Felsen, bewaldeten Tälern, tiefen Schluchten, Buschlandschaften und Wasserfällen. Entlang der Strecke liegen viele kleine Gemeinden. Hier erhält der Selbstfahrer Einblick in die Bräuche und Gewohnheiten der Einwohner und kann in rustikalen Lodges sowie Bed & Breakfast-Unterkünften den Charme und die Gastfreundschaft der Australier genießen.

Die Region der Greater Blue Mountains, die von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt wurde, umfasst acht miteinander verbundene Naturschutzgebiete. Das gesamte Gebiet liegt rund 90 Autominuten von Sydney entfernt und erstreckt sich über 220 Kilometer von den Southern Highlands bis ins Hunter Valley und von der Küste in die landwirtschaftlich geprägte Gegend des Great Divide.


Fähren – Routen – Reedereien

8. August 2008

Hamburg Der Verband der Fährschifffahrt (VFF) hat eine aktuelle Übersicht der wichtigsten Fährverbindungen in Zentraleuropa vorgelegt. Die Britischen Inseln etwa erreichen Reisende auf nicht weniger als zwei Dutzend unterschiedlichen Fährpassagen. Insgesamt verzeichnet das Kompendium allein auf Nord- und Ostsee mehr als 70 Routen mit Zielen von St. Petersburg im Osten bis Seydisfjördur auf Island. Und im Mittelmeer kreuzen Fährschiffe sogar auf fast 100 Linien von Gibraltar bis Santorin.

Deutschland ist mit 19 Start- und Zielhäfen vertreten, darunter die maritimen Zentren Hamburg, Kiel und Rostock. Die Passagen führen von hier aus einerseits nach Skandinavien und ins Baltikum, andererseits auf die verstreute Inselwelt der Ostsee. Mit übersichtlichen Karten und kompakten Tabellen verschafft die VFF-Broschüre Laien und Experten einen raschen Überblick über Fähren, Routen und Reedereien und erweist sich so als praktische Hilfe für die Reiseplanung in den vier Fährregionen Skandinavien–Island–Baltikum, Großbritannien–Irland sowie westliches und östliches Mittelmeer.

Zum Einstieg gibt es das Grundwissen zum Thema „Schiffstypen“. Wie unterscheiden sich die verschiedenen Fähren? Welches Schiff eignet sich am besten für welchen Kunden? Was haben die Gäste an Bord zu erwarten? Die wichtigsten Informationen, auch zu den Annehmlichkeiten an Bord, sind kompakt zusammengefasst.

Für Buchungen und Kontakte sind alle wichtigen Telefon- und Faxnummern, Internet- und E-Mail-Adressen aufgelistet. Die Broschüre erhalten Interessierte kostenlos in Reisebüros oder direkt beim VFF in Hamburg. Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik e.V., Esplanade 6, 20354 Hamburg, Tel.: 040/35097233, Fax: 040/35097211

Juli 2008

Die Entstehung der Niagarafälle hautnah erleben

15. Juli 2008

Berlin Die Niagarafälle in der kanadischen Provinz Ontario haben eine neue Attraktion zu bieten. Die interaktive Simulations- und Animations-Show Niagara’s Fury ermöglicht es, mit allen Sinnen die Geburtsstunde der Niagarafälle mitzuerleben.

Niagara’s Fury bietet ein aufwendig inszeniertes Illusions-Spektakel, das sich neuester Techniken bedient. Auf einer eigens eingerichteten Plattform erleben Besucher die Entstehungsgeschichte der Niagarafälle am eigenen Leib mithilfe von Sound- und Film-Sequenzen sowie Spezial-Effekten – bebende Erde, arktische Winde und faszinierende Bilderfluten imitieren das Naturschauspiel lebensecht. Für Nervenkitzel sorgen die Simulationen von Unwettern, Schneestürmen und rapiden Temperaturstürzen um bis zu 20 Grad Celsius. Während der einstündigen Erlebnis-Show rauschen an den Besuchern insgesamt 170 Millionen Liter Wasser in einem künstlichen Wasserfall vorbei. Der Eintritt kostet für Erwachsene umgerechnet rund zehn Euro, Kinder zahlen etwa sechs Euro.

Das millionenschwere Projekt ist im Table Rock Centre zu bestaunen. Das Besucherzentrum der Niagarafälle wurde erst kürzlich nach einer aufwendigen Renovierung wieder eröffnet. Gäste können die erweiterten Einkaufsmöglichkeiten nutzen oder das neue Restaurant besuchen, das einen direkten Blick auf die Wasserfälle ermöglicht. Neben Niagara’s Fury bietet das Table Rock Centre noch weitere Attraktionen, unter anderem die beliebte Tour Journey behind the Falls, bei der Besucher durch ein Tunnelsystem hinter den Fällen wandern können.

Weitere Einzelheiten zu Niagara’s Fury und zum Table Rock Centre unter http//www.niagarasfury.com und http//www.niagaraparks.com. Allgemeine Informationen zu Ontario gibt es unter http//www.ontariotravel.net/de.


Ab 249 Euro einen Monat mit der Bahn durch Deutschland

5. Juli 2008

Berlin Die Deutsche Bahn hat ein besonderes Angebot für alle, die in der Ferienzeit viel verreisen: Mit dem Deutschland-Pass Jugend (249 Euro) und dem Deutschland-Pass (299 Euro) können Jugendliche bis einschließlich 26 Jahren und Erwachsene einen Monat lang kreuz und quer durch Deutschland reisen. In der Zeit vom 1. Juli bis zum 31. August sind die Deutschland- Pässe in der 2. Klasse in den Zügen der Deutschen Bahn jeweils einen Monat lang gültig. Bei Online Buchung für nur 10 Euro mehr können CineStar 5-Sterne-Tickets (5 Kinokarten) gleich mit gekauft werden.

Juni 2008

Fluggesellschaften erhöhen Kerosinzuschläge

11. Juni 2008

Berlin/Frankfurt am Main Nach British Airways und Air France erhöhen nun auch Lufthansa und Air Berlin ihre Kerosinzuschläge. Beide Fluggesellschaften verlangen ab Mitte Juni pro Flug zwischen drei und zehn Euro mehr als bisher.

Die Lufthansa erhebt zukünftig einen Kerosinzuschlag von 24 Euro auf innerdeutschen und -europäischen Flügen sowie 92 Euro auf Langstrecken. Bei Air Berlin beträgt der Kerosinzuschlag dann 25 Euro auf innerdeutschen und -europäischen Strecken, zwischen 35 und 45 Euro auf Mittelstrecken und 95 Euro auf Langstrecken.

Lufthansa und Air Berlin folgen damit dem Beispiel anderer europäischer Airlines, die bereits Anfang Juni die Zuschläge anhoben haben. Die Fluggesellschaften begründen die Erhöhung mit dem gestiegenen Ölpreis und der daraus resultierenden Verteuerung des Kerosins. Die Lufthansa schließt weitere Preissteigerungen in den kommenden Monaten nicht aus.


Eröffnung des OZEANEUM in Stralsund am 12. Juli 2008

7. Juni 2008

Stralsund Am 12. Juli 2008 eröffnet auf Stralsunds Hafeninsel das OZEANEUM, ein weiterer Standort des Deutschen Meeresmuseums und zugleich Deutschlands größter Museumsneubau. Das Hafenpanorama der UNESCO-Welterbestadt Stralsund erhält mit dem spektakulären Neubau einen deutlichen, zeitgenössischen Akzent.

Publikumsmagnet werden die knapp 40, zum Teil riesigen Meerwasseraquarien sein, die eine Reise durch die Unterwasserwelt der nördlichen Meere beschreiben: Die Entdeckungstour beginnt im Ostseeaquarium mit dem Hafenbecken. Durch den Strelasund, über die Kreideküste bis hin zur Schärensee erlebt der Besucher die vielfältige Flora und Fauna des abwechslungsreichen Meeres vor unserer Haustür. In den Aquarien tummeln sich neben bekannten Fischarten – wie Flunder oder Plattfisch – auch ungewöhnliche Tiere wie die Wollhandkrabbe.

Die Schaubecken im Gebäude „Nordseeaquarium“ zeigen die Lebensräume der Nordsee, des Nordatlantiks und des Polarmeeres. Helgoland, der einzigen Felseninsel Deutschlands, ist ein aufwändig gestaltetes Tunnelaquarium gewidmet. Ein Gezeitenbecken simuliert Ebbe und Flut und auch im Brandungsbecken herrscht rege Bewegung. Das größte Becken im OZEANEUM fasst 2,6 Mio. Liter Wasser. Die beiden über 20 Tonnen schweren und mehr als 30 Zentimeter starken Acrylscheiben bieten auf zwei Ebenen zusammen über 80 m² Sichtfläche. Mit den neuen Aquarien zu den nördlichen Meeren im OZEANEUM und mit den farbenfrohen, tropischen Aquarien im traditionsreichen MEERESMUSEUM wird Stralsund Spitzenreiter der Meerwasseraquarien in Nordeuropa.

Die Hansestadt Stralsund erhält im OZEANEUM die größte Ostseeausstellung in ganz Europa. Weitere Ausstellungsbereiche zum „Weltmeer - Die Vielfalt des Lebens“ und zur „Erforschung und Nutzung der Meere“ warten mit zahlreichen Originalexponaten auf. Ein „Meer für Kinder“ weckt mit Spiel- und Erlebnisstationen den Forscherdrang der jüngsten Besucher. Hier können die Kleinsten das Meer hautnah erleben.

Wahrlich atemberaubend sind die „1:1 - Riesen der Meere“: Über die gesamte Raumhöhe schweben Nachbildungen von Walen in Originalgröße. Das größte Exponat ist die Nachbildung eines Blauwals mit einer Länge von 26 Metern. Außerdem sind ein abtauchender Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar, ein Schwertwal sowie ein Buckelwal mit Jungtier zu sehen. Dramaturgisches Highlight ist eine Licht- und Toninszenierung mit den tiefen, hunderte von Kilometer reichenden Tönen des Blauwals, den Gesängen des Buckelwals oder den Klicks der Pottwale, anhand derer sie ihre Beute in bis zu 3.000 Meter Tiefe aufspüren.


Eröffnung des letzten Autobahnstücks der A6 am 10.09.2008

6. Juni 2008

Amberg Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein werden am 10. September 2008 um 15.00 Uhr das letzte Teilstück der Bundesautobahn A 6 (Nürnberg-Prag) zwischen Amberg-Ost und dem Kreuz Oberpfälzer Wald für den Verkehr freigeben. Auch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann haben ihr Kommen zugesichert.

Als erstes rollen aber nicht die Fahrzeuge über die neue Strecke. Stattdessen wird die Bundeskanzlerin im Anschluss an die Eröffnung den Startschuss für den Autobahn-Eröffnungslauf geben.

Die voraussichtlichen Disziplinen des Autobahn-Eröffnungslaufs sind ein Halbmarathon, ein Staffel- und ein Kinderlauf.

Mai 2008

Bei Germanwings kostet das Reisegepäck extra

28. Mai 2008

Dortmund Für alle Buchungen, die seit dem 19. Mai 2008 bei Germanwings getätigt werden, fällt eine Extra-Gebühr für das aufgebene Gepäck an. Nach dem "Vorbild" von Ryanair und Easyjet, müssen nun auch Fluggäste bei der deutschen Billigfluggesellschaft Germanwings, für ihr Reisegepäck extra bezahlen. Ein Gepäckstück bis 23 Kilogramm kostet bei Germanwings 5 Euro pro Flugstrecke, falls das Gepäckstück vor Reiseantritt angemeldet wurde. Wird das Gepäckstück erst am Flugschalter aufgeben, so verlangt der Billigflieger 10 Euro pro Gepäckstück und Flugstrecke, auf innerdeutschen Flügen fallen zusätzlich noch 19 Prozent Mehrwertsteuer an. Für jedes Kilogramm Übergepäck muß der Fluggast bei Germanwings 7 Euro bezahlen. Für Sport- und Sondergepäck gelten gesonderte Bestimmungen und das Mitführen von Handgepäck bleibt weiterhin kostenlos


Air Berlin stellt Flüge ab Rostock-Laage ein

25. Mai 2008

Rostock Nur kurz währte das Gastspiel von Air Berlin am Flughafen Rostock-Laage. Bereits zum kommenden Winterflugplan 2008/09 stellt die Fluggesellschaft ihre Flüge vom Flughafen Rostock-Laage wieder ein.

Obwohl die Passagierzahlen ab Rostock gerade im Ferienflugverkehr im letzten Jahr sehr deutlich gestiegen sind und die Air Berlin aufgrund ihrer stark ausgeweiteten Kapazitäten von diesem Flughafen an diesem Wachstum auch entsprechend partizipieren konnte, ist die Airline der Meinung, dass aufgrund der stark gestiegenen Kerosinpreise und fehlender Zusagen von Reiseveranstaltern die Perspektiven für Flüge ab Rostock nicht sicher genug seien.

Für den Flughafen Rostock ist der Rückzug von Air Berlin ein herber Rückschlag. Noch ist offen, ob eine andere Fluggesellschaft die Lücke von Air Berlin schließen kann und es auch weiterhin ein breites Ferienflugangebot ab Rostock-Laage geben wird.


Museion in Bozen eröffnet Neubau

20. Mai 2008

Bozen Ein neuer Standort für das Museion in Bozen: Das Kunstmuseum in der Hauptstadt Südtirols öffnet an diesem Samstag (24. Mai) wieder seine Ausstellung mit Werken von Andy Warhol, Joseph Beuys und Man Ray.

Das 1987 gegründete Museum hatte seinen alten Standort in Bozen im September 2007 geschlossen und ist nun in einen Neubau mit 2100 Quadratmetern Ausstellungsfläche gezogen. Gezeigt wird zeitgenössische Kunst von den 50er Jahren bis in die Gegenwart.

Das Museion soll den Angaben zufolge eine Schnittstelle des deutschen und italienischen Kulturraums» in Südtirol sein. Deshalb liege es auch am Übergang von der deutsch geprägten Altstadt Bozens und der italienisch geprägten Neustadt. Die Fassade des Gebäudes werde in den Abendstunden für Kunst-Projektionen genutzt. Und bei einem Artist-in-residence-Programm sollen Besucher des Museions auch zeitgenössischen Künstlern bei der Arbeit zuschauen. http://www.museion.it


Nonstop von Berlin nach Peking

9. Mai 2008

Berlin - Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines kommt neu nach Berlin. Ab 5. September 2008 ist Berlin nonstop mit Peking verbunden. Die Flüge starten viermal die Woche.

Die Flüge nach Peking werden immer montags, mittwochs, freitags und sonntags starten. Abflug in Berlin-Tegel ist um 20.20 Uhr. Die Maschine wird am nächsten Tag um 11.10 Uhr Ortszeit in Peking landen. Von dort geht es um 14.30 Uhr zurück nach Berlin. Die Landung ist am selben Tag um 18.05 Uhr. Die Flüge von Peking nach Berlin werden mit einem frisch ausgelieferten Airbus A330-200 mit besonders komfortabler Sitzplatzaufteilung bedient. Es gibt 186 Sitze in der Economy-Klasse und 36 in der Business-Klasse. Alle Sitze sind mit individuellen Bildschirmen ausgerüstet. Passagiere der Business Klasse können in flachen Betten auf dem Flug entspannen.


Neu am Kreuzfahrtmarkt: Tui Cruises

02. Mai 2008

Hamburg - TUI und Royal Caribbean Cruises haben einen Joint Venture Vertrag für TUI Cruises in Hamburg unterschrieben. TUI Cruises soll in Deutschland die neue Marke für Premium-Kreuzfahrten werden.

Die amerikanische Royal Caribbean Cruises lässt bisher Kreuzfahrtschiffe unter den Marken Royal Caribbean International, Celebrity Cruises, Pullmantur, Azamara Cruises und CDF Croisieres de France über die Weltmeere fahren.

Der Sitz von TUI Cruises ist jedoch in Hamburg. Die Vertriebs- und Marketingaktivitäten werden in den nächsten Wochen starten. TUI Cruises soll auf die Bedürfnisse deutschsprachiger Kunden ausgerichtet werden, die eine Premium-Kreuzfahrt machen möchten. Das Produkt soll in Bezug auf Gastronomie, Unterhaltungsangebot und Ausstattung auf den deutschen Geschmack zugeschnitten werdem. Die Bordsprache wird Deutsch sein.

April 2008

Städtereisen: Hamburg vor Berlin

24. April 2008

Hamburg - Hamburg und Berlin sind die beliebtesten Ziele für Städtereisen. Das hat eine Umfrage des Magazins "Urlaub perfekt" unter gut 1500 Reisebüros ergeben. Hamburg nannten dabei 1395 Büros als ein beliebtes Ziel ihrer Kunden, Berlin lag mit 1381 Nennungen nur knapp dahinter. Dresden auf Rang drei folgte schon mit großem Abstand und 715 Stimmen. Bei den Städtezielen im Ausland lag Rom (1043 Nennungen) vor Paris (1017), London (948), Barcelona (676) und Wien (642).


Notfallnummer 112 gilt ab sofort fast EU-weit

18. April 2008

München - Die Notfallnummer 112 gilt ab sofort fast überall in der Europäischen Union. Seit März kann die Nummer für Rettungsdienst und Feuerwehr auch in Italien und Spanien gewählt werden.

Einzige Ausnahme ist Bulgarien, wo bei einem Autounfall oder anderen Notfällen die 150 gewählt werden muss. Auch in einigen Balkanländern gelten seit kurzem neue Notfallnummern: In Mazedonien wird der Rettungsdienst mit der 192 und in Montenegro und Serbien mit der 92 gerufen. Die Kurzwahl 112 kann auch vom Handy aus angerufen werden kann, selbst ohne SIM-Karte oder Zugangscode.


Expo 2015 findet in Mailand statt

8. April 2008

Paris Vor kurzem wurde im Internationalen Expo-Büro (IEB) in Paris über den Standort der Expo im Jahre 2015 abgestimmt. Der Sieger der Abstimmung ist Mailand, in dem in ca. 7 Jahren die Expo stattfinden wird. Geworben hat Mailand vor allem mit Umweltfreundlichkeit und dem Motto „Den Planet ernähren, Energie für das Leben“, was sich schlussendlich bei den Mitgliedern des IEB durchsetzte. In Deutschland gab es auch eine Expo im Jahre 2000. Im Jahr 2010 ist die Expo in Shanghai und 2012 im südkoreanischen Yeosu. Was die Besucher auf der Expos erwarten wird, wurde noch nicht bekannt gegeben, aber es steht fest, dass mal wieder ausgefallen und faszinierend wird.

März 2008

Zürcher Nobelhotel Dolder Grand öffnet am 3. April

31. März 2008

Zürich - Das Züricher Nobelhotel Dolder Grand hoch über der Stadt öffnet am 3. April nach vierjähriger Umbauzeit als City Resort der Luxusklasse. Unter Leitung des Londoner Stararchitekten Norman Foster wurden 440 Millionen Franken verbaut.

Ab April beginnen wir bei Null und wollen das Dolder Grand in der Spitzenposition der internationalen Luxushotelereie positionieren, sagte Hoteldirektor Thomas Schmid. Der schloßartige Bau wurde seit 2004 völlig entkernt und teils originalgetreu restauriert. Architekt Foster hat ihn durch zwei geschwungene Flügelbauten ergänzt, die sich bestens ins Gesamtbild einordnen. Auf die Kundschaft warten 173 luxuriöse Zimmer und Suiten, ein Spaßbad auf 4 000 Quadratmetern, Spitzengastronomie sowie Bankett- und Seminarräume und ein Golfplatz.

Ein Doppelzimmer ist ab 850 Franken pro Nacht zu haben. Für eine Übernachtung in den bis zu 400 Quadratmeter grossen Top-Suiten muss der Gast aber schon mal 5200 bis 14.000 Franken hinblättern. Im internationalen Vergleich der Spitzenhotelerie nicht zu teuer, wie Schmid versichert. Highlight des Dolder Grand ist die zusammen mit dem Denkmalschutz restaurierte große Emfpangshalle.


Route 66 Festival in Springfield

16. März 2008

Springfield - Jedes Jahr am letzten Wochenende im September wird Springfield, die Hauptstadt des Bundesstaates Illinois, zum Mekka für Fans amerikanischer Automobile und alle Liebhaber der legendären Route 66. Rund 280 Kilometer südlich von Chicago gelegen, ist Springfield eine wichtige Station entlang der berühmten „Mother Road“ und alljährlich Austragungsort des internationalen „Route 66 Festivals“, das in diesem Jahr vom 26. bis 28. September stattfindet. Rund 1.000 Oldtimer und Showcars aus dem ganzen Land präsentieren sich an dem Wochenende zu Ehren der Route 66. Alle Autos können in Ruhe besichtigt werden. Sie reihen sich in den Straßen der Innenstadt auf, zusammen mit ihren stolzen Besitzern. Das Route 66 Festival hat sich inzwischen zum internationalen Treffpunkt für Freunde historischer Autos und deren Technik entwickelt. Stilechte Live-Musik in den Straßen, kulinarische Stände und reichlich Gelegenheit zum Smalltalk unter Autobegeisterten gehört ebenfalls zum kurzweiligen Zeitvertreib auf dem Festival.

Springfield, ein beliebtes Besucherziel, in dem allein 2007 rund 2,5 Millionen Gäste übernachteten, liegt direkt an der alten Route 66, die zwischen Chicago und Los Angeles über 3.600 Kilometer die USA durchquert. Enthusiasten engagieren sich seit Jahren für die Wiederherstellung der historischen Strecke. Mit dem Ergebnis, dass die „Historic Route 66“ schon zu rund 85 Prozent wieder befahrbar ist, zum Beispiel auf dem Weg von Chicago nach Springfield, wo viele alte Stätten an die Glanzzeit der Route 66 erinnern. Darunter die Standard Oil Tankstelle in Odell von 1932, die für ihre herausragende originale Substanz und fachkundige Restaurierung ausgezeichnet wurde. Auch zahlreiche authentische Diner wie der „Launching Drive In“ in Wilmington oder der „Cozy Dog Drive In“ in Springfield sind am Straßenrand zu finden. www.route66fest.com, www.visit-springfieldillinois.com


Unterwegs auf dem Dahme-Radweg

16. März 2008

Potsdam - Der 2007 fertig gestellte Dahmeradweg verbindet die Metropole Berlin mit bekannten Ausflugsorten im Berliner Umland wie Königs Wusterhausen oder Prieros und führt dann weiter in die ländlich-reizvolle Region am Rande des Spreewaldes. Die 130 km lange Fahrradpiste zwischen dem Schloss Köpenick und dem Ort Dahme/Mark orientiert sich am Flusslauf der Dahme. Sie schließt in ihren Verlauf an das Netz von Radfernwegen im Land Brandenburg an.

Beim Start in Berlin am Köpenicker Schloss, da wo die Dahme in die Spree mündet, trifft der nach Petersburg in Russland führende Europa-Radweg R1 auf den Dahmeradweg. In Dolgenbrodt trifft er den Oder-Spree-Dahme-Radweg und in Golßen, kurz vor der Dahme-Quelle den Flaeming-Skate. Die im April 2007 eingeweihte Pylonbrücke ermöglicht den auf ihr haltenden Radtouristen eine reizvolle Sicht auf die Dahme-Seenlandschaft mit Blick auf den Dolgensee. Der Dahmeradweg ist durch ein System von Richtungs- und Entfernungsweisern und dem darauf gut erkennbaren blau-grünen Logo ausgezeichnet beschildert. Infos: www.dahme-seen.de.


ITB Berlin: Beachtliches Plus trotz Streik auf Flughäfen und im öffentlichen Nahverkehr

9. März 2008

Berlin - Mehr Fachbesucher aus aller Welt – Besuchermagnet ITB Berlin Kongress zieht 11.000 Teilnehmer an (+ 25 Prozent) – 177.891 Besucher in den Messehallen.

Die ITB Berlin wächst weiter. Nach Angaben der Aussteller wurden im Umfeld der ITB Berlin Umsätze von knapp sechs Milliarden Euro getätigt“, resümiert Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin. Die führende Messe der globalen Reiseindustrie präsentierte in diesem Jahr nicht nur mehr Aussteller als je zuvor. Trotz Streik und Schnee kamen in den vergangenen fünf Tagen auch mehr Besucher als im Vorjahr. Knapp 40 Prozent der Fachbesucher reisten aus dem Ausland an, um sich in der deutschen Hauptstadt über die aktuellen Trends der Branche zu informieren.

Die 42. Auflage der ITB Berlin war erneut voll ausgebucht. Da die 160.000 Quadratmeter der 26 Hallen unter dem Berliner Funkturm komplett belegt sind, bauen immer mehr Aussteller mehrstöckige Stände. Spektakuläres Beispiel war in diesem Jahr die Weltpremiere des Messeauftritts von Emirates Airline mit einem dreistöckigen, rotierenden Globus.

Die nächste ITB Berlin findet von Mittwoch bis Sonntag, 11. bis 15. März 2009, statt. Fachbesuchertage sind wieder Mittwoch bis Freitag.


Segen oder Fluch?

7. März 2008

Berlin - Passagiere in Flugzeugen dürfen künftig unter bestimmten Voraussetzungen Mobiltelefone und WLAN-Netzwerke für Computer an Bord benutzen. Die Bundesregierung hat den Weg für die Nutzung von Handys im Flugzeug freigemacht. Schaffen die Fluggesellschaften die technischen Voraussetzungen, dürfen Mobiltelefone künftig im Flugzeug genutzt werden, teilte das Bundesverkehrsministerium mit.

Eine solche technische Vorrichtung könne das von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit zugelassene OnAir-System sein. Zudem müsse der Flugzeughersteller die Unbedenklichkeit des Handybetriebs in seinen Maschinen bescheinigen. Die neue Regelung geht aus einer Neufassung der Luftfahrzeug-Elektronik-Betriebs-Verordnung hervor. Sie erlaubt außerdem erstmals den Betrieb von Laptops mit WLAN-Internet-Verbindungen an Bord von Flugzeugen. Dafür muss in der Maschine ein Hotspot zur Einwahl ins Internet vorhanden sein.

Februar 2008

ITB Berlin

22. Februar 2008

Berlin - Wer die ganze Welt des Reisens bei einem einzigen Rundgang erleben will, hat den Jahreshöhepunkt aber noch vor sich: Berlin lädt vom 5. bis 9. März zur Internationalen Tourismus-Börse (ITB). Privatbesucher haben am 8. und 9. März Zutritt zu den Hallen.

Die Messe Berlin hatte keine Probleme, die 160 000 Quadratmeter Ausstellungsgelände in 26 Hallen zu füllen: «Es gibt keine freien Flächen», sagt ITB-Sprecherin Astrid Ehring. Rund 40 Prozent mehr Raum als in der Vergangenheit hat Russland gebucht - die Aussteller von dort ziehen deshalb in die Halle 2.1, wo auch die USA-Anbieter ihre Stände haben. Ihre ITB-Präsenz deutlich erweitert haben auch Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und einige Länder Asiens.

Unterm Strich werden auf der ITB erneut rund 11 000 Aussteller aus etwa 180 Ländern und Regionen ihre Urlaubsangebote vorstellen. Das Partnerland der Messe ist diesmal die Dominikanische Republik, an deren Ständen in der Halle 3.1 «Zigarren, Tanz und Show zu erwarten sind», sagt Ehring. Weil in den Messehallen nicht geraucht werden darf, bleibt es aber bei einer Demonstration des Zigarren-Rollens.

Informationen: Die ITB ist am 8. und 9. März (Samstag und Sonntag) von 10.00 bis 18.00 Uhr für Privatbesucher geöffnet. An den Messetagen zuvor sind nur Fachbesucher zugelassen. Tagestickets kosten 14 Euro für Privatbesucher, im Online-Vorverkauf gibt es sie für 12 Euro. Schüler und Studenten zahlen 8 Euro für den Zutritt zum Messegelände, Kinder bis 14 Jahre haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt.


Bald Fahrräder im ICE ?

8. Februar 2008

Berlin - Bei der Deutschen Bahn (DB) reifen Pläne, die den Transport von Fahrrädern in ICE-Zügen vorsehen. Noch 2008 sei "mit der Einrichtung einer touristisch interessanten Pilotstrecke zur Fahrradmitnahme im ICE zu rechnen", so Ernst Hinsken, der Beauftragte der Bundesregierung für Tourismus. Derzeit laufe eine "Grundlagenuntersuchung Fahrradtourismus". Die Ergebnisse sollen im März 2009 auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) vorgestellt werden.


UEFA-Fußball EM: Kaum noch freie Hotelbetten.

11. Februar 2008

Wien - Rund vier Monate vor der Fußball-Europameisterschaft sind in den österreichischen EM-Städten kaum noch Hotelbetten frei. Nach einer Umfrage des ORF-Rundfunks gibt es während der EM-Wochen in Klagenfurt Schlafplätze nur noch in den geplanten einfachen Unterkünften. In Salzburg und Innsbruck finden Fußballfans Quartiere nur noch in 20 bis 50 Kilometer Entfernung. Lediglich in Wien sind noch Zimmer frei.

Januar 2008

Rewe bietet Pauschalurlaubsreisen an.

25. Januar 2008

Köln - Erstmals verkauft ein sogenannter Vollsortiment-Supermarkt bundesweit Urlaub in seinen Filialen. Jeweils zu Beginn des Monats wird die Rewe Group, zu der auch die Veranstalter Dertour, ITS, Tjaereborg und Jahn gehören, in einem Prospekt „Rewe Reisen“ ausgesuchte Angebote vorstellen, die für vier Wochen gültig sind. Urlaub aus dem Supermarkt. Der Premierenprospekt enthält 16 Reisen. Die Auswahl reicht von einem Wochenende in Dresden mit Besuch der Semperoper ab 139 Euro bis zu einer achttägigen Mittelmeer-Kreuzfahrt auf der „Voyager of the Seas“ ab 749 Euro. Alle Offerten können telefonisch bzw. über Internet (www.rewe-reisen.de) gebucht werden. Organisiert werden die exklusiven „Rewe Reisen“ von dem ebenfalls zum Konzern gehörenden Firma clevertours.com


Scan Rail-Pass wird nicht mehr verkauft

15. Januar 2008

Kopenhagen - Der in ganz Skandinavien gültige Eisenbahnpass Scan Rail wird 2008 nicht mehr verkauft. Reisenden aus Europa wird der neue flexiblere InterRail-Pass empfohlen.

Dieser ist entweder als InterRail Global Pass für ganz Europa erhältlich oder als InterRail One Country Pass für ein Land nach Wahl. Eine Variante für ganz Skandinavien, wie sie Scan Rail bot, ist nicht im Angebot. Vergleichbare Varianten sind durchweg teurer. InterRail bietet allerdings sowohl in der Gültigkeitsdauer als auch im Nutzungsgebiet viele andere Varianten an, so dass die individuelle Reisesituation betrachtet werden muss.


Tourismusmesse CMT eröffnet

12. Januar 2008

Stuttgart - Am Samstag wurde in Stuttgart die Internationale Tourismusmesse für Caravan-Motor-Touristik (CMT) mit einer Rekordbeteiligung von 1850 Ausstellern aus 90 Ländern eroffnet. Sie gilt mit 200.000 Besuchern als die größte Publikumsmesse in Deutschland im Tourismusbereich. Nach Angaben der Dresdner Bank dürften allein die Ausgaben der Bundesbürger im Ausland 2008 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent auf 63,5 Milliarden Euro steigen, somit dürften auch 2008 die Deutschen Reise-Weltmeister bleiben.


Stornierung von Kenia-Reisen möglich

3. Januar 2008

Berlin/Frankfurt am Main - Wegen der blutigen Unruhen in Kenia ermöglichen viele deutsche Reiseveranstalter neben kostenlosen Umbuchungen jetzt zum Teil auch Stornierungen. Von Reisen in das ostafrikanische Land gebührenfrei zurücktreten können unter anderem Gäste der TUI, von Dertour und Meier's Weltreisen, FTI sowie Neckermann Reisen und Thomas Cook Reisen. Außerdem verschärfte das Auswärtige Amt in Berlin am Mittwoch (2. Januar) nachmittag seinen Sicherheitshinweis: Es rät jetzt von nicht notwendigen Reisen nach Kenia bis auf weiteres dringend ab. Reisende , deren Abreise nach Kenia bis zum 11. bzw. 13. Januar erfolgen soll, können kostenlos umbuchen oder die Reise ganz absagen.


Dezember 2007

Zypern und Malta am 1. Januar 2008 mit dem EURO

31. Dezember 2007

Brüssel - Der Euro wird zum 1. Januar 2008 das amtliche Zahlungsmittel auf den Mittelmeerinseln Zypern und Malta. Damit vergrößert sich die Eurozone sechs Jahre nach Einführung der Gemeinschaftswährung auf 15 Staaten. Am 1. Januar 2002 wurde der Euro in zwölf Mitgliedstaaten der Europäischen Union - Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Irland, Finnland, Italien, Griechenland, Spanienund Portugal - eingeführt. Am 1. Januar 2007 folgte als 13. Staat Slowenien.

Mit der Einführung des Euros in der Republik Zypern gibt es erstmals Münzen der Europäischen Gemeinschaftswährung, die auch die türkische Sprache enthalten. Auf den 1- und 2-Euro-Münzen ist ein kreuzförmiges Götzenbild aus der Kupfersteinzeit zu sehen. Die 10-, 20- und 50-Cent-Münzen zeigen ein Handelsschiff aus dem 4. Jahrhundert vor Christus, das Schiff von Kyrenia. Auf den 1-, 2- und 5-Cent-Münzen ist eine Wildschafart abgebildet.

Das Motiv der maltesischen 1-Euro und 2-Euro-Münzen zeigt das Wappen des Souveränen Malteserordens. Die 10-, 20- und 50-Cent-Münzen tragen das Wappen von Malta. Auf die 1-, 2 und 5-Cent-Münzen ist der Altar der prähistorischen Tempelanlage von Mnajdra geprägt, wie die EZB erklärt.


Aktuelle Reisewarnung

28. Dezember 2007

Berlin - Am 27. Dezember ist Benazir Bhutto, Vorsitzende der Pakistan People’s Party und führende Oppositionspolitikerin, bei einem Attentat auf einer Wahlkundgebung in Rawalpindi getötet worden. Mit ihr kamen viele weitere Menschen ums Leben oder wurden verletzt. In mehreren Städten des Landes ist es daraufhin zu Massenprotesten und teilweise gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Überlandstraßen werden zum Teil blockiert. Bis zur weiteren Klärung der Lage rät das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland von Reisen nach Pakistan ab.


Schengen-Abkommen erweitert

21. Dezember 2007

Brüssel - Neben Polen und Tschechien zählen nun auch die drei Baltenstaaten (Estland, Lettland, Litauen) sowie Ungarn, die Slowakei, Slowenien und Malta dazu. Damit ist für fast 400 Millionen Menschen der Reiseverkehr ohne Grenzkontrollen in 24 Staaten möglich. Lediglich im Flugverkehr bleiben die Passkontrollen bis März 2008 erhalten. Die Schengen-Aussengrenze verläuft nun mit Russland, Weissrussland, der Ukraine, Rumänien und Kroatien. Nur die EU-Neulinge Rumänien und Bulgarien müssen erst noch die für das Abkommen erforderlichen Sicherheitsanforderungen erfüllen. Für Grossbritannien und Irland gelten gewisse Ausnahmen. In der Schweiz soll das Schengen-Abkommen Ende 2008 in Kraft treten.


Rückflugticket gilt immer

19. Dezember 2007

Berlin Das Frankfurter Landgericht hat ein Urteil gefällt, dass vielen Airlines nicht gefallen könnte: Selbst wenn ein Reisender den Hinflug nicht antritt, bleibt das Rückflugticket gültig. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat in einem Musterverfahren gegen British Airways gewonnen. Das Frankfurter Landgericht hat damit ein wichtiges Signal gegen das sogenannte Cross-Ticketing der Fluggesellschaften gesetzt, teilte der VZBV am Mittwoch in Berlin mit. Der Verband gewann damit in erster Instanz ein Musterverfahren gegen British Airways. Ein weiteres Verfahren gegen die Lufthansa ist noch nicht abgeschlossen. British Airways kann in Berufung gehen. Nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einiger Fluggesellschaften verlieren Flugtickets ihre Gültigkeit, wenn die Flüge nicht in der auf dem Billett angegebenen Reihenfolge genutzt werden. Damit verfällt ein gebuchter und bezahlter Rückflug, wenn der Hinflug etwa wegen Krankheit nicht angetreten werden kann. Nach der Entscheidung des Landgerichts ist diese Klausel unzulässig. Der VZBV hatte vor dem Urteil bereits 15 Fluggesellschaften abgemahnt, darunter Air France, Austrian Airlines und Spanair. (Urteil LG Frankfurt a.M. vom 14.12.07, Az: 2-2 O 243/07)


Urlaubsplanung 2008 für Rollstuhlfahrer

20. Dezember 2007

- Für Rollstuhlbenutzer ist die Planung einer Urlaubsreise leider immer noch mit vielen Hindernissen verbunden. Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK e.V.) hat jetzt eine umfangreiche Sammlung barrierefreier Reiseziele in seinem Katalog "BSK-Urlaubsziele Programm 2008" veröffentlicht. Darin finden sich Angebote für Bus-, Flug-, Städte- und Studienreisen, Urlaubs- und Badereise für Gruppen - sowie umfangreiche Individualreiseziele in Deutschland und im Ausland. Der Katalog kann auf der Homepage des Verbandes unter http://bsk-ev.org/bsk_reisen heruntergeladen werden.


USA erhöhen zum 1. Januar 2008 die Visagebühren

14. Dezember 2007

Washington - Die USA erhöhen zum 1. Januar 2008 die Visagebühren: Demnach müssen Touristen und Geschäftsleute 131 Dollar (89,60 Euro) zahlen, statt bisher 100 Dollar (68,3 Euro). Das teilte das Außenministerium in Washington mit. Es begründete den Schritt mit verschärften Sicherheitsmaßnahmen. So müssen US- Reisende künftig am Flughafen einen Abdruck aller zehn Finger hinterlassen, bisher war dies nur für zwei Finger erforderlich.

Mai 2007

Cutty Sark ausgebrannt

21. Mai 2007

London – In den frühen Morgenstunden ist das einst schnellste Segelschiff der Welt, die Cutty Sark ausgebrannt. Die genaue Schadenshöhe ist unklar, da wegen Renovierungsarbeiten ein Teil der Ausrüstung ausgelagert war. Das Museumsschiff war Teil von Maritime Greenwich, einer bei London-Besuchern beliebten Park- und Palastlandschaft, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.


Strände nach meterhohen Wellen gesperrt

19. Mai 2007

Indonesien/Thailand – Nach meterhohen Flutwellen wurden zunächst in Indonesien und am Tag darauf auch in Thailand viele Strände gesperrt. Teilweise brach Panik aus, da die Wellen an den verherenden Tsunami vom Dezember 2004 erinnerten. Die aktuelle Welle ging aber nicht auf ein Seebeben zurück, sondern wurde von starken Winden in Verbindung mit einer ungünstigen Konstellation von Sonne und Mond verursacht.

April 2007

März 2007

Keine Fahrkarten mehr in Bayerns Regionalzügen

30. März 2007

Leider kein Aprilscherz: Ab 1. April 2007 können in den Regionalzügen in Bayern keine Tickets mehr beim Schaffner gekauft werden. Da es an vielen Bahnhöfen keine Schalter mehr gibt, bleibt oft die einzige Möglichkeit, Fahrkarten am Automaten zu kaufen. Wer dies nicht beachtet zahlt den doppelten Reisepreis, mindestens aber 40 €.


Flughafen Colombo nach Explosionen geschlossen

25. März 2007

Nach mehreren Explosionen wurde der Flughafen Bandaranaike von Colombo (Sri Lanka) geschlossen. Ein Militärsprecher erklärte, das tamilische Rebellen angegriffen hätten. Eine Gefahr für die Passagiere im Internationalen Teil hätte nie bestanden. Bereits im Sommer 2001 war der Flughafen das Ziel der Rebellen: Damals wurden 22 Menschen getötet und zahlreiche Flugzeuge zerstört.


Bangkoks ehemaliger Flughafen wird wiedereröffnet

2. März 2007

Ab 25. März werden die Fluglinien Thai Airways (nur nationale Flüge), Nok Air, One-Two-Go und PB Air ihre Flüge wieder auf Bangkoks ehemaligem Flughafen Don Muang abfertigen. Einige nationale Flüge der Thai Airways bleiben am neuen Flughafen Suvarnabhumi, um ein einfaches Umsteigen nach Phuket oder Chiang Mai. Siehe auch hier.

Januar 2007

Anschnallpflicht bei der Lufthansa

29. Januar 2007

Seit Dezember 2006 müssen die Passagiere wärend des Flugs ihre Gurte geschlossen lassen, auch nach erreichen der Reiseflughöhe. Nach Angaben eines Lufthansa-Sprechers gab es keinen akuten Anlass für diese Massnahme, jedoch schon früher Verletzungen, wenn ein Flugzeug in unvorhergesehene Turbulenzen geriet. Zur Toilette zu gehen oder kurzes Aufstehen ist nach wie vor erlaubt, auch muss der Gurt nicht eng anliegen, Hauptsache ist, dass er gleschlossen bleibt.


Landebahnschäden auf Bangkoks neuem Flughafen

26. Januar 2007

Wegen etlichen Rissen in den Landebahnen des neuen Flughafens Suvarnabhumi in Bangkok kommt es zu Verspätungen von bis zu 8 Stunden. Einige Flüge mussten wegen Treibstoffmangels auf einem 200 km entfernten Militärflughafen landen. Es wird darüber nachgedacht, den alten Flughafen Don Muang für die Zeitdauer der Ausbesserungsarbeiten wiederzueröffnen.


Stromausfälle in Südafrika

18. Januar 2007

Nach einer kontrollierten Abschaltung des Kernkraftwerks Koeberg in Kapstadt am frühen Donnerstag morgen werden ausgedehnte Stromausfälle erwartet. Der nationale Stromversorger Eskom erwartet, dass die Situation Ende nächster Woche wieder normal ist. Das Kernkraftwerk Koeberg besteht aus zwei 900 Megawatt-Reaktoren und produziert ca. 50% des in der Provinz Western Cape verbrauchten Stroms. Ein Reaktor wurde heruntergefahren, außerdem werden einige Kohlekraftwerke zur Zeit gewartet. Deshalb fehlen 2000 Megawatt im Südafrikanischen Stromversorgungsnetz. Die Situation ähnelt der in Kalifornien 2001.


Flughafen Sihanoukville eröffnet

16. Januar 2007

In Kambodschas aufstrebendem Badeort Sihanoukville wurde ein neuer Flughafen eröffnet. Plänmäßige Flüge gibt es bis jetzt nur nach Siem Reap, es wird aber ein starker Anstieg erwartet, sobald die Erweiterung der Landebahn Ende des Jahres fertiggestellt ist.


Terroranschlag in Griechenland

12. Januar 2007

Die linksextremistische Gruppe „Revolutionärer Kampf“ hat die amerikanische Botschaft in Athen mit einer Panzerabwehrrakete russischer Bauart beschossen. Bei dem Anschlag wurde niemand verletzt.


Taiwanesischer Hochgeschwindigkeitszug eröffnet

5. Januar 2007

Taiwans Hochgeschwindigkeitszug, der die 345 km lange Strecke von Taipeh nach Kaohsiung in nur 90 Minuten bewältigt, wurde eröffnet. Bis zum 15. Januar werden täglich 19 Testfahrten gemacht, für die Fahrkarten zum halben Preis erworben werden können. [1]


Bangkok erschüttert eine Serie von Bombenanschlägen

1. Januar 2007

Eine Welle von Gewalt traf Bangkok am Neujahrsabend und in den Morgendstunden des 1. Januars. Drei Menschen wurden getötet und 36 verletzt, darunter 10 Ausländer.


Erweiterung der EU

1. Januar 2007

Rumänien und Bulgarien sind EU-Mitgliedsstaaten geworden.


Slowenien tritt der Eurozone bei

1. Januar 2007

Slowenien übernimmt den Euro als nationale Währung.

Dezember 2006

Somalia

24. Dezember 2006

Äthiopien erklärt den Islamisten den Krieg

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