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Vereinigtes Königreich

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Europa : Westeuropa : Vereinigtes Königreich
Version vom 31. Januar 2013, 17:37 Uhr von IBobi (Diskussion | Beiträge)

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Lage
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Flagge
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Kurzdaten
Hauptstadt: London
Staatsform: Konstitutionelle Monarchie
Währung: Britisches Pfund (GBP)
Fläche: 245.000 km²
Bevölkerung: 63,2 Mio (Stand 2011)
Sprachen: Englisch
Telefonvorwahl: +44
Internet TLD: .uk
Zeitzone: UTC (MEZ-1)


Karte von Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland (Kurzform: Vereinigtes Königreich) ist ein Inselstaat, der aus den Ländern England, Wales, Schottland und Nordirland besteht. Geographisch gehört das Land zu Westeuropa.

Regionen

Das Vereinigte Königreich setzt sich aus, England, Schottland, Wales und Nordirland zusammen.

Zu beachten ist der korrekte Sprachgebrauch. Großbritannien ist ein ausschließlich geographischer Begriff, der die Territorien Englands, Schottlands und Wales umfasst. Er wird im Deutschen wie im Englischen häufig fälschlicherweise als Synonym für das Vereinigte Königreich verwendet, genaugenommen ist dies jedoch nicht korrekt. Gleiches gilt für die Verwendung des Begriffs England als Synonym für das Vereinigte Königreich. Das korrekte Adjektiv zum Vereinigten Königreich lautet britisch.

Städte

Weitere Ziele

Hintergrund

Anreise

Einreise

Großbritannien ist zwar Vollmitglied der Europäischen Union, nimmt aber nicht in vollem Umfang am Schengener Abkommen teil. Für den Reisenden bedeutet dies in der Praxis grundsätzlich eine Ausweiskontrolle bei der Ausreise aus Deutschland oder Österreich und bei der Einreise in Großbritannien. Diese ist unkompliziert und schnell erledigt (abgesehen von teils langen Warteschlangen), erforderlich ist für Erwachsene und Kinder lediglich ein bis zum Ende der Reise gültiger Personalausweis oder Reisepass. Auch vorläufige Ausweise und Pässe werden anerkannt.


Flugzeug

Von den meisten deutschen Flughäfen existieren Flugverbindungen zu einem oder mehreren der fünf internationalen Londoner Flughäfen (Heathrow, Gatwick, Stansted, Luton, City), sowie vielfach auch nach Manchester oder Birmingham. Hinzu kommt eine Vielzahl von Low-Cost-Airlines, die weitere Flughäfen im ganzen Land anfliegen. Bei diesen ist eine frühzeitige Buchung zu empfehlen, um günstige Tarife zu erhalten.

Bahn

Großbritannien kann aus dem deutschsprachigen Raum trotz der Lage und Entfernung auch vergleichsweise einfach und schnell mit der Bahn erreicht werden - und zwar mit dem Hochgeschwindigkeitszug Eurostar, der den Bahnhof London St. Pancras etwa im Stundentakt mit Brüssel und Paris auf dem europäischen Festland verbindet. Dabei unterquert er im etwa 50 km langen Eurotunnel den Ärmelkanal zwischen Großbritannien und Kontinentaleuropa (die Fahrt durch den Tunnel selbst dauert etwa 35 Minuten). Brüssel ist beispielsweise mit dem Hochgeschwindigkeitszug Thalys direkt mit Köln verbunden. Die Deutsche Bahn bietet unter dem Namen "London-Spezial" durchgehende Tickets von zahlreichen deutschen Startbahnhöfen nach London an. Von der britischen Hauptstadt aus gibt es wiederrum regelmäßige Zugverbindungen in alle Teile des Landes.

Bus

Das Vereinigte Königreich verfügt über ein umfangreiches Netz an Fernbussen, die eine kostengünstigere Alternative zur Bahn bieten. Größte Anbieter sind National Express und Megabus. Vor allem Megabus zeichnet sich durch günstige Preise aus. Tickets für mittlere Distanzen gibt es bereits ab 1 Pound, aber selbst eine Fahrt von London nach Glasgow gibt es bei Megabus bereits für 17,5 Pound. Wichtig ist dabei, die Tickets langfristig im voraus zu kaufen, um von den günstigeren Tarifen profitieren zu können.

Auto

Im Vereinigten Königreich herrscht Links-Verkehr. Entfernungen und Tempolimits sind in Meilen (1 Meile = 1,6 Kilometer) angegeben. Auch unterscheiden sich einige Verkehrsregeln von denen in Deutschland. So gibt es zum Beispiel am Straßenrand zuweilen ein oder zwei gelbe oder rote Linien. Eine Linie bedeutet eingeschränktes Halteverbot, zwei Linien totales Halteverbot. Eine gelb-schraffierte Fläche auf einer Kreuzung bedeutet das es keinen Grund gibt auf dieser Fläche anzuhalten, also bitte nicht der deutschen Gewohnheit folgend auf die Kreuzung fahren und dort warten. Auf gelb-schraffierten Flächen, auch am Straßenrand, besteht zudem absolutes Halteverbot.
Auf den meisten Rastplätzen entlang der Motorways darf gebührenfrei maximal 2 Stunden geparkt werden.

Eine Autofahrt nach London ist nicht zu empfehlen da die Fahrt in die City mautpflichtig ist, der Verkehr sehr stark ist und die Parkplätze rar und sehr teuer sind.

Schiff

Es gibt zahlreiche Verbindungen ins Vereinigte Königreich. Die meisten führen dabei über die Straße von Dover im Ärmelkanal. Hier bestehen Verbindungen von Dünkirchen (Dunkerque), Calais und Boulogne nach Dover. Ferner gibt es Verbindungen zwischen zahlreichen weiteren Städten Nordfrankreichs und Südenglands. Für Reisende aus Deutschland (insbesondere aus NRW und Niedersachsen) besonders bequem zu erreichen sind die niederländischen und belgischen Fährhäfen. Hier bestehen u.A. Übernachtverbindungen zwischen Ijmuiden und Hull, zwischen Zeebrügge und Rosyth (bei Edinburgh), sowie zwischen Hoek van Holland (bei Rotterdam) und Harwich. Außerdem gibt es noch eine Fähre von Oostende nach Ramsgate.

Mobilität

Bahn

Großbritannien besitzt ein dichtes Eisenbahnnetz. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Investitionen getätigt. Die Züge verkehren, außer in sehr ländlichen Regionen, häufig. Im Vergleich zu Deutschland oder Österreich besitzt Großbritannien jedoch seit der Zerschlagung und Privatisierung von British Rail keine große landesweite Bahngesellschaft mehr. Stattdessen werden einzelne Regionen und überregionale Strecken von verschiedenen Anbietern bedient, die jedoch unter dem Namen National Rail ein einheitliches Buchungs- und Fahrplansystem etabliert haben.

Große Anbieter sind beispielsweise First und Arriva mit jeweils mehreren Tochtergesellschaften wie beispielsweise First Capital Connect für Verbindungen im Großraum London, First Scotrail für die Strecken in Schottland oder Arriva Trains Wales. Wichtige Anbieter für landesweite Verbindungen sind auch Virgin Trains und CrossCountry.

Fahrkarten können neben Automaten und Schaltern an den Bahnhöfen auch beliebig über die Internetseiten der einzelnen Anbieter (unabhängig von den bedienten Strecken) oder das Hauptportal National Rail gebucht werden. Wenn man rechtzeitig bucht (im Idealfall Wochen bis Monate vor Abfahrt) sind teils sehr hohe Nachlässe möglich ("Advance Fares").

Für häufigere Bahnreisen innerhalb des Landes ist ein Interrail- oder BritRail-Pass zu empfehlen. Die Preise richten sich hier nach Geltungsdauer, Alter des Reisenden und Wagenklasse.

Sprache

Neben der offiziellen Amtssprache Englisch wird in Teilen des Vereinigten Königreiches Walisisch und Gälisch gesprochen. Walisisch ist in Wales seit 1993 Amtssprache. Briten, die Gälisch sprechen, finden sich vereinzelt in Schottland und Nordirland.

Kaufen

  • Landeswährung ist das Pfund Sterling mit der Abkürzung GBP und dem Symbol £. Es steht etwa im Verhältnis von ca. 1:0,90 zum Euro (Stand: Juni 2011).
  • Nur die Banknoten der Bank of England für England und Wales gelten als gesetzliche Zahlungsmittel und müssen im ganzen Vereinigten Königreich akzeptiert werden. In Schottland und Nordirland werden jeweils eigene Noten ausgegeben, die in den anderen Landesteilen nicht zwingend akzeptiert werden müssen (auch wenn dies die Regel ist).
  • Kreditkarten und Bankkarten der Marken MasterCard, Maestro und Visa (Credit/Debit/Electron) werden in fast allen Geschäften, Hotels und Restaurants akzeptiert. American Express ist weniger verbreitet.

Küche

Die Insel-Küche ist eher deftig, vom Schottischen Nationalgericht Haggis (Schafsmagen gefüllt mit Schafsinnereien) zu Steak and Kidney Pie oder Fish & Chips in England und Irish Stew (einem Eintopf) in Irland. Ferner gibt es ein umfangreiches Angebot an Sandwiches. Man sollte aber offen sein für zum Teil ungewöhnliche Genüsse und einfach mal probieren. Der milde Malzessig zu den Chips, oder Lamm mit Minzsauce klingen zwar auf den ersten Blick fremd - können aber nett sein.

Charakteristisch sind die vielen Fast-Food-Buden, in denen englische (Burger, Fish&chips, Pies) wie internationale (indisch, chinesisch...) Speisen angeboten werden. Typisch fuer die Hausmannskost ist Mash -> Kartoffelbrei und Gravy -> dunkle Sosse. Insgesamt ist das Essen bei weitem weicher als im deutschsprachigen Raum

Ausgehen

Gemütliche Pubs gibt es eigentlich überall, zu beachten ist der frühe Schankschluss (normalerweise um 23 oder 24 Uhr, vorher kommt der Aufruf "last orders" (letzte Bestellungen)). In den meisten Pubs kann man auch etwas essen; da die Portionen meistens recht ordentlich sind, reicht oft schon eine Vorspeise, z.B. die Tagessuppe oder eine gebackene Kartoffel (Baked/Jacket Potatoe), die u. a. mit Cheddar-Käse, Krautsalat oder Baked Beans serviert wird.

Familien sollten beachten, dass Babys und jüngere Kinder in manchen britischen Restaurants nicht oder nur an bestimmten Wochentagen willkommen sind. Dies gilt vor allem für Gaststätten der gehobenen Kategorie, die ihren Gästen durch diese Beschränkung einen Besuch in einem ruhigen, gediegenen Ambiente garantieren möchten. Zum Teil wird aber auch ein Extra-Raum angeboten, in dem Familien mit Kindern Platz nehmen können. Es empfiehlt sich in jedem Fall, vor einem Besuch bzw. bei der Reservierung nachzufragen.

Unterkunft

In den meisten Städten finden sich Jugendherbergen und Hostels, in denen man recht preisgünstig übernachten kann. Für Youth Hostelling International braucht man einen Jugendherbergsausweis, den man z.B. in Deutschland beim DJH für 12 Euro (Junioren) pro Jahr erwerben kann.

Bis zu einem Alter von 18 Jahren zahlt man in den meisten Hostels einen ermäßigten Tarif, ansonsten hängt der Preis von Lage, Ausstattung usw. ab. Viele Hostels bieten zumindest Frühstück an, dies ist aber nicht immer im Preis inbegriffen. Eine Übernachtung für Erwachsene kostet durchschnittlich 10-12 Pfund. Ein bisschen teurer als Hostels sind B&B's (Bed & Breakfast), die man überall finden kann, oft auch in Privathäusern. Hier muss man für ein Doppelzimmer mit Frühstück 20 bis 30 Pfund einkalkulieren. Campingplätze sind eine weitere Möglichkeit, günstig zu übernachten, in Schottland ist z.T. auch Wildcampen erlaubt, hierüber sollte man sich jedoch vor Ort genau informieren. Wikitravel hilft mit der Liste der Campingplätze bei der Suche nach Orten mit einem Campingplatz.

Zudem existieren landesweite Hotelketten wie Travelodge, die Übernachtungen ab 25 Pfund anbieten. Diese sind vielfach auch in ländlichen Gegenden anzutreffen.

Lernen

Arbeiten

Bürger der Europäischen Union benötigen keine Visa und besitzen ein permanentes Wohn- und Arbeitsrecht.

Feiertage

Sicherheit

Der Sicherheitsstandard in Großbritannien ist hoch, nicht zuletzt durch die flächendeckende Videoüberwachung an vielen Orten und in Verkehrsmitteln. Vor allem in den Großstädten sollte man sich vor Bandenkriminalität aber auch vor Taschendieben in Acht nehmen und ansonsten auf sein Bauchgefühl vertrauen - das heißt z.B., allzu dunkle Ecken nachts lieber zu umgehen und Ausweise, Kreditkarten etc. sicher zu verwahren. Die Benutzung von U-Bahnen, Bussen etc. ist normalerweise auch spät Abends unproblematisch.

Vorsicht walten lassen sollte man, wenn rivalisierende Fußball- oder Rugby-Mannschaften aufeinandertreffen - hier kann es selten auch zu gewalttätigen Übergriffen kommen.

Gesund bleiben

Das britische Gesundheitssystem National Health Service (NHS) gilt als sanierungsbedürftig. Trotz deutlicher Verbesserungen in den letzten Jahren ist bei Ärzten und in Krankenhäusern mit längeren Wartezeiten zu rechnen, sollte es sich nicht um eine schwerwiegende Erkrankung oder Verletzung handeln. In nicht-akuten Fällen steht eine Informationshotline unter der Nummer 0845 4647 bereit, unter der beispielsweise der nächstgelegene Hausarzt erfragt werden kann. Die meisten ärztlichen Leistungen werden bei EU-Bürgern durch deren Krankenkassen übernommen. Rezepte und ärztliche Ateste sind häufig zuzahlungspflichtig. Für Notfälle verfügt das Vereinigte Königreich über ein flächendeckend gut ausgebautes System. Die einheitliche Notfalltelefonnummer ist 999.

Klima

Großbritannien und Irland haben ihrer Lage gemäß ein Inselklima, das durch gleichmäßige Verteilung der Temperatur, durch trüben Himmel und große Feuchtigkeit charakterisiert wird. In dem Kampf des Nordostwindes mit dem Südwestwind hat der letztere das Übergewicht. Die Ostwinde sind gewöhnlich trocken und kalt, die westlichen mild und regnerisch. Die letzteren kommen über eine unermessliche Wasserfläche, welche eine höhere und verhältnismäßig gleiche Temperatur bewahrt, zu den Britischen Inseln.

Die Ostwinde, die vom europäischen Kontinent her wehen, sind im Winter und Frühling häufig von großer Kälte begleitet, und da sie wenig Feuchtigkeit haben, versengt die Sonne im Sommer den Boden schnell. Daher kommt es, dass die östlichen Küsten, welche den ersten Eindruck von diesen Winden empfangen, durchgängig mehr am Kontinentalklima teilnehmen, während der entgegengesetzte Einfluss der Westwinde durch ihren Weg über die Inseln und die von den hohen westlichen Gebirgen hervorgebrachte Hemmung schon sehr geschwächt ist. Das Gegenteil davon gilt von der Westküste, welcher in höherm Grad insulares Klima zukommt, unter deren Einfluss auch besonders Irland steht.

In den Temperaturverhältnissen der Britischen Inseln zeigt sich nur ein Unterschied von 3° C. bei der Jahreswärme an der Süd- und an der Nordseite. Die Verteilung der Temperatur auf die Jahreszeiten ist so gleichförmig, dass der Unterschied zwischen Sommer und Winter nur 9 bis 11° C. beträgt. An keinem Ort im flachen Land sinkt die mittlere Temperatur der drei Wintermonate auf den Gefrierpunkt herab. Die Britischen Inseln gehören zu den regenreichsten Gegenden von Europa. In der geographischen Verteilung der Regenmenge treten die zwei wesentlichen Unterschiede, dass sie am größten an den westlichen Küsten und auf den Gebirgen, am kleinsten an den östlichen Küsten und im flachen Land ist, sehr deutlich hervor.

Respekt

Briten verhalten sich Ausländern gegenüber normalerweise sehr freundlich und hilfsbereit. Fremde werden korrekt und höflich behandelt. Von Gästen wird ein zurückhaltendes, zivilisiertes Benehmen erwartet. Darüber hinaus wird die Kenntnis der englischen Sprache vorausgesetzt. Briten, die selbst über Fremdsprachenkenntnisse verfügen (meist Französisch, gelegentlich aber auch Deutsch), sind normalerweise aber durchaus bereit, diese auch einzusetzen. Die Kleiderordnungen bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen unterscheiden sich zum Teil deutlich von denen im deutschsprachigen Raum. Gäste sollten sich daher vorsichtshalber im Vorfeld erkundigen, welches Outfit als angemessen angesehen wird. Deutschen gegenüber bestehen zwar nach wie vor einige Vorurteile, diese werden allerdings eher spielerisch angewendet und nicht sonderlich ernst genommen. Nichtsdestotrotz empfiehlt es sich für deutsche Großbritannien-Besucher, im Zweifelsfall das Thema „Zweiter Weltkrieg“ zu vermeiden. Das gilt vor allem in Gesprächen mit älteren Briten. Familien sollten beachten, dass der Maßstab, mit dem das Verhalten von Kindern gemessen wird, in Großbritannien etwas höher angesetzt wird als beispielsweise im deutschsprachigen Raum: Briten gehen nicht unbedingt davon aus, dass ein Kind „natürlicherweise“ etwas lauter ist, sondern erziehen bereits kleine Kinder dazu, sich in der Öffentlichkeit ruhig und im klassischen Sinn „gesittet“ zu verhalten.

Kommunizieren

Mobiltelefone

Handys sind in Großbritannien sehr weit verbreitet, die größten Netzanbieter sind T-Mobile UK, Vodafone, Orange und O2, die alle ein flächendeckendes GSM- und UMTS-Netz anbieten. Deutsche Mobiltelefone mit Dual-, Tri- oder Quadband sind in Großbritannien ohne Einschränkungen nutzbar (es ist jedoch zu beachten, dass die Nutzung von mobilem Internet durch das Roaming je nach Tarif extrem teuer sein kann). Für längere Aufenthalte empfiehlt sich u.U. der Kauf eines Prepaid-Pakets eines der oben genannten oder weiterer kleinerer Anbieter.

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Wikitravel hilft bei der Suche eines Campingplatzes im Vereingten Königreich mit der Liste der Campingplätze.





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