Neu bei Wikitravel? Bitte lies dir kurz unsere Einsteigertipps durch.

Turku

Aus Wikitravel
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das in Westfinnland an der Südwestküste gelegene Turku (schwedisch Åbo) ist die älteste Stadt Finnlands und war bis zur Verlegung nach Helsinki im Jahr 1819 zudem dessen Hauptstadt. Heute ist die Stadt mit 174.906 Einwohnern die fünftgrößte Stadt des Landes.

Stadtteile

Hintergrund

Anreise

Flugzeug

Bahn

Ausgezeichnete Anbindung ans finnische Streckennetz. Regelmäßige Zugverbindungen nach Helsinki und Tampere.

Bus

Häufige Busverbindungen etwa nach Helsinki und Tampere.

Auto

Autobahn von Helsinki.

Schiff

Fähren nach Stockholm und zu den Åland-Inseln.

Mobilität

Grundsätzlich kann man die Stadt zu Fuß erlaufen. Bus 1 fährt vom Flughafen zum Marktplatz und weiter zur Burg und zum Fährhafen.

Sehenswürdigkeiten

  • Burg und Historisches Museum (Linnankatu/Slottsgatan 80): Die gigantische Burg zu Turku in der Nähe des Fährhafens ist als eine der populärsten Touristenattraktionen Finnlands ein absolutes Muss. Höhepunkte sind zwei Kerker sowie der prunkvolle Speisesaal. Sehr sehenswert ist auch die Darstellung des mittelalterlichen Turku im Historischen Museum, das sich in einem Labyrinth restaurierter Räume des früheren Zwingers befindet. Öffnungszeiten: 16.4.-16.9.: täglich 10:00-18:00; 16.9.-15.4.: Di-Fr & So 10:00-15:00, Sa 10:00-17:00. Eintritt: Erwachsene 7 €, Kinder und Studierende 3,50 €, Senioren 4,50 €, Familienkarte (2 Erwachsene, 2-4 Kinder): 15,50 €.
  • Dom
  • Freilichtmuseum Luostarinmäki (Klosterhügel) Im Jahre 1827 wurde die Stadt Turku durch einen großen Brand fast völlig zerstört. Nur wenige kleinere Randgebiete blieben vom Feuer verschont, darunter auch die "Luostarinmäki" (Klosterhügel) genannte Holzhaussiedlung auf der Südseite des Vartiovuori-Hügels.

Nachdem man Anfang des Jahrhunderts den Plan aufgegeben hatte, dieses Gelände mit Wohnblöcken zu besetzen, begann die Stadt Turku in den 30-er Jahren mit dem Ankauf der kleinen, alten Holzhäuser aus dem Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Im Jahre 1937 beschloss die Stadtverwaltung, die Klosterhügel-Bebauung nicht mehr zu verändern und das Ganze als Museumsgelände zu erhalten. Vorgesehen war ein Freilichtmuseum für die Abteilung "Handwerk" des Historischen Museums in Turku, handelte es sich doch ursprünglich um eine Arbeits- und Wohnsiedlung von Handwerkern. Außerdem war Turku in der Zeit der Zünfte das Zentrum des städtischen Handwerks in Finnland gewesen. Nach 1937 trug man also Werkzeuge und Inventar für das Museum systematisch zusammen und richtete erste Werkstätten und Wohnräume in historischem Stil ein. Dabei stellten Turkuer Handwerksbetriebe zahlreiche historische Objekte zur Verfügung. Die vielen verschiedenen Werkstätten sind so eingerichtet, daß dort jederzeit gearbeitet werden kann. In den Sommermonaten sind in mehreren Werkstätten Handwerker tätig und demonstrieren den Museumsbesuchern ihre Arbeitsweise. (Quelle: Deutsch-Finnische Gesellschaft)

  • Forum Marinum
  • Heimatmuseum Piispankatu

Aktivitäten

Einkaufen

Küche

Nachtleben

  • Ein günstiges Bier trinken kann man in der Studentenkneipe Proffan kellari (Rehtorinpellonkatu/Rektorsåkersgatan 6).
  • Ein gutes Bier trinken kann man im Panimoravintola Koulu (Eerikinkatu/Eriksgatan 18), einer Hausbrauerei in einem ehemaligen Schulgebäude aus dem Jahr 1889.
  • Sehr nett ist es auch, sein Bier in einem ehemaligen öffentlichen WC zu schlürfen: im Puutorin vessa (Puutori).

Unterkunft

Lernen

Arbeiten

Sicherheit

Gesund bleiben

Klarkommen

Kommunizieren

Weiter geht's

Weblinks

Exclamation mark red.png
Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch äußerst unvollständig und benötigt deine Aufmerksamkeit.
Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und überarbeite ihn, damit ein guter Artikel daraus wird !

Varianten

Aktionen

Insider für dieses Reiseziel:

In anderen Sprachen

andere seiten