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Sydney

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Blick von der Vogelterrasse des Taronga Zoos auf die Skyline.

Sydney ist die Hauptstadt von New South Wales, Australien.

Stadtteile

Die "City of Sydney" ist sehr viel kleiner als das, was die meisten unter "Sydney" verstehen. Auf ca. 26 Quadratkilometer verteilen sich die Kernstadtteile:

  • Alexandria
  • Ballmain
  • Beaconsfield
  • Bondi
  • Camperdown
  • Centennial Park
  • Chippendale
  • Coogee
  • Darling Harbour
  • Darlinghurst
  • Darlington
  • Dawes Point
  • Drummoyne
  • East Sydney
  • Elizabeth Bay
  • Erskineville
  • Eveleigh
  • Forest Lodge
  • Garden Island
  • Gladsville
  • Glebe
  • Glebe Point
  • Haymarket
  • Hunters Hill
  • Kings Cross
  • Manly
  • Millers Point
  • Moore Park
  • Newtown
  • Paddington
  • Potts Point
  • Pyrmont
  • Randwick
  • Redfern
  • Rosebery
  • Rushcutters Bay
  • St. Peters
  • Surry Hills
  • Sydney (CBD)
  • Sydney University
  • The Rocks
  • Ultimo
  • Waterloo
  • Watson Bay
  • Woolloomooloo
  • Zetland

Hintergrund

Anreise

Flugzeug

Die Anreise nach Sydney und Australien erfolgt in der Regel per Flugzeug. Der größte und wichtigste internationale Flughafen des Landes ist der Sydney Airport Kingsford Smith (SYD) etwa 9 km südlich des Stadtzentrums. Von Deutschland und Europa aus gibt es einige Direktverbindungen nach Sydney, die meisten Flüge sind jedoch Verbindungen mit Umsteigen im asiatischen Raum. Folgende Fluggesellschaften und -strecken bieten sich beispielsweise an:

  • Cathay Pacific schnelle Verbindung über Hong Kong
  • Qantas direkt aus Frankfurt am Main
  • British Airways über London-Heathrow
  • Emirates über Dubai (tlw. mit Airbus A380)
  • Korean Air über Seoul
  • Singapore Airlines über Singapur (tlw. mit Airbus A380)
  • Thai Airways über Bangkok
  • Virgin Atlantic über London-Heathrow

Der Preis für Hin- und Rückflug bewegt sich je nach Reisezeit und Airline um die 1.000,- €.Bei der Auswahl der Airline sollte man in Erwägung ziehen, ob man einen Zwischenstopp einlegen möchte. Viele Airlines bieten attraktive Stopp-Over Programme an. Je nach dem für welche Airline man sich entscheidet, ergibt sich auch der Ort für einen möglichen Zwischenstopp am Ort der Zwischenlandung (z.B. in Dubai oder Singapur). Viele Urlauber nutzen die Gelegenheit, sich somit unterwegs noch ein weiteres Land anzuschauen und verkürzen dadurch gleichzeitig ihren Flug.

Der Flughafen in Sydney besteht aus drei Terminals, die weit voneinander entfernt liegen - man sollte sich also vorher genau informieren, wo man hin muss und wie man dort hin kommt. Terminal 1 dient allen internationalen Verbindungen, Terminal 2 und 3 fertigen nationale und regionale Flüge ab.

Vom Flughafen in die Stadt

1. Man nimmt den Airport Link für 12 AUD bis zur Central Station. Von dort aus ist es nur 100 m zu den YHA's. Der Zug ist sehr zuverlässig und insbesondere zur rush-hour deutlich schneller als jeder Bus oder Taxi. Der Zug fährt in der Regel von der Central Station von Plattform 22/23 zum Flughafen.

2. Man benutzt den Door-to-Door-Shuttle Bus. Diese Minibusse fahren dich bis vor die Tür deiner Unterkunft. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn Du am ersten Tag den Weg nicht kennst oder eine etwas ausserhalb liegende (Bondi, Manly, Glebe etc)gebucht Unterkunft hast. Ggf. kann der Shuttlebus auch bei der Suche nach einem Hostel für die erste Nacht helfen. Für 9 AUD ist dieser Service eine günstige Möglichkeit nach dem langen Flug. Mit dem selben Shuttles kommst du auch bei der Heimreise wieder an den Flughafen. Sie fahren in regelmässigen Abständen von allen Hotels und Hostels der Stadt. Genaue Abfahrtszeit an der Rezeption anfragen.

Noch einen kleinen Tipp für Leute wie mich, die immer Angst haben zu spät zu kommen. Nie mehr als zwei Stunden vor Abflug am Flughafen erscheinen, denn vorher einchecken ist kaum möglich. Da man das Gepäck, wenn überhaupt, nur sehr teuer einstellen kann, beginnt ansonsten das lange Warten neben dem Gepäckwagen. Sydney ist zwar der grösste Flughafen Australiens aber das nationale Terminal ist sehr überschaubar und fliegen ist in Australien wie bei uns mit dem Zug fahren.

Ein weiterer Tipp: Trolleys kosten $4 AUD, wenn man sie im Abflugbereich des internationalen Terminals in Anspruch nehmen möchte. Im Ankunftsbereich, besonders bei den Taxis, stehen hingegen unzählige nicht mehr benutzte herum. Allerdings kann man diese nicht mit auf die Rolltreppe nehmen. Der Fahrstuhl in der Mitte des Terminals hingegen ist groß genug, um die Kofferwagen kostenlos in den Abflugbereich zu transportieren.

Bahn

Bus

Das Busfahren in Sydney grenzt am Anfang an ein kleines Abenteuer. Denn in der Regel sind an den Bushaltestellen lediglich die Linien angegeben, die an der Station halten. Einen Plan, welche Linien wohin fahren, sucht man meist vergebens. Am besten besorgt man sich daher an einem der Tourist Information (z.B. am Darling Habour) erst mal einen Busfahrplan. Linien, die mit einem X gekennzeichnet sind, sind Express-Busse und halten nicht an jeder Station. Hier sollte man sich nicht scheuen, die äußerst hilfsbereiten Busfahrer zu fragen, ob sie an der gewünschten Station halten. Übrigens, was die Sache noch spannender macht: Die Stationen in den Vororten haben keinen Namen (lediglich im CBD). Man fragt daher am besten nach einer Straße oder einem markanten Punkt wie die z.B. Post.

Fahrkartenautomaten gibt es an den Haltestellen ebensowenig wie Pläne. Entweder man zahlt direkt beim Busfahrer (unbedingt Kleingeld bereit halten) oder wer länger in der Stadt ist, für den bieten sich auch Wochentickets an. Diese erhält man z.B. an der Central Station, Circular Quay aber auch in kleineren Convenience Stores wie 24/7. Mit diesen roten, grünen oder blauen Tickets (je nach Zone) kann man sämtliche Verkehrsmittel nutzen. !Achung: die Tickets sind bei jedem Eintreten in den Bus zu "entwerten". Hierfür gibt es beim Busfahrer ein kleines gelbes Kästchen, in das man die Karte einführt. Ein entsprechender Ton verrät dem Busfahrer, ob das Ticket noch gültig ist oder nicht.

Wichtig noch zu wissen ist, dass die Busfahrer nur dann halten, wenn man ihnen ein Handzeichen gibt.

Auto

In Australien gilt Linksverkehr. Da die meisten Autos aber mit Automatik ausgestattet sind, ist das gut zu meistern. Außerdem sind die Australier ein sehr entspanntes Volk, was sich auch in ihrer Fahrweise bemerkbar macht. Man fährt rücksichtsvoll und ist auch bei hohem Verkehrsaufkommen während der Rush Hour recht entspannt.


Schiff

An der Railway- und Fährstation Circular Quay enden einige Fähren in die nähere Umgebung, zum Beispiel nach Manly Beach, Double Bay und Watsons Bay. Man kann mit einem in der Bahn oder im Bus gelösten Ticket auch die Fähren benutzen

Mobilität

Sehenswürdigkeiten

Skyline von Sydney
  • Bondi Beach
Bondi Beach ist der angesagteste Strand der Stadt! Am Wochenende befinden sich alle dort, sei es Touristen als auch Einheimische. Bei sehr gutem Wetter sollten die Schwimmsachen dabei sein, bei windigem Wetter können die Surfer das Wasser genießen. In der Woche gibt es ruhige Momente, aber auf Grund des grossen Andrangs am Wochenende ist die Infrastruktur gut aber sehr auf Touristen und Partygänger eingestellt. Es gibt viel coole Cafes und Lounges und abends ist fast immer Party angesagt. Wer ganz cool sein will (und entsprechend gestylt ist), geht ins Bondi Iceberg und lässt den Blick über den Strand schweifen.
  • Bondi Coastal Walk

Wer gerne wandert, der sollte unbedingt von Bondi nach Glebe laufen. Der Weg ist sehr schön und bietet atemberaubende Blicke. Mit ein wenig Glück sieht man Delphine. Unbedingt dick Sonnencreme auftragen!

  • Manly Beach

Allein die Fahrt mit der Fähre vom Circular Quay nach Manly Beach ist der Weg nach Manly schon wert. In 30 Minuten mit der Fähre erreicht man Manly und einen wunderschönen Strand, der neben Bondi, zu den schönsten und grössten Stränden im Raum Sydney gehört. Der Weg von der Fähre zum Strand führt durch eine völlig von Touristen belagerte Fussgängerzone. An der Strandpromenade gibt es aber viele ruhige Plätze und einladenene Cafes zum verweilen.

  • Chinatown

Chinatown liegt nahe der Central Station und in der chinesischen Mall zu schlendern ist sehr interessant. Es gibt viele kleine Restaurants und Bars. Am besten für Restauranttipps im Hotel fragen. Man kann gut von Chinatown nach Darling Harbour schlendern und so ein sehr interessantes Pub crawling an einem Abend absolvieren.

  • Chinese Garden of Friendship
Der Chinese Garden of Friendship (Chinesische Garten der Freundschaft) ist ein Geschenk der chinesischen Schwesterstadt Sydneys, Guangzhou in China. Der Name soll Ausruck für die starke Verbundenheit zwischen Australien und Chinas sein. Sydneys chinesischer Garten ist einer der wenigen öffentlichen chinesischen Gärten außerhalb Chinas, er bietet einen Einblick in die Kultur Chinas. Der chinesische Garten bietet eine Oase der Ruhe inmitten der Alltagstrubels rundherum in der Stadt. Der Park kostet 6 AUD Eintritt für Erwachsene (ermäßigt 3 AUD) und ist täglich von 9:30 Uhr - 17:00 Uhr geöffnet.
Karte von Darling Harbour
Der Stadtteil Darling Harbour ist das Vergnügungsviertel am Wasser, mit vielen Bars und Restaurants. Auch das Harbourside Einkaufszentrum lockt mit vielen Souvenier- und Opalshops. Das größte Imax Cinema mit dreidimensionalen Filmen befindet sich ebenfalls am Darling Habour.
  • Harbour Bridge
Die 495 Meter lange Harbour Bridge überspannt den Hafen von Sydney und wurde am 19. März 1932 eingeweiht. Zuvor war die Überquerung des Hafens nur per Fähre möglich. 1400 Arbeiter schufen in achtjähriger Bauzeit die Brücke, die noch heute als Meisterleitung des Ingenieurswesens gilt. Die Bögen haben eine Spannweite von 503 Metern und die Stahlseile reichen bis zu 36 Meter in den Fels an den Enden der Brücke. Täglich wird die Brücke von 150.000 Autos befahren.
Neben den Fahrbahnen befindet sich auch noch Schienen und zwei Fußwege auf der Brücke. Auf dem Pylon, der der Oper am nächsten liegt (Südseite) befindet sich eine Aussichtsplattform (Pylon Lookout). Im Pylon ein Museum, dass den Bau der Brücke mit vielen Fotos und Texten dokumentiert. Von der Plattform bietet sich ein beeindruckender Blick auf die Skyline und die Oper. Das Museum und die Aussichtsplattform ist das ganze Jahr geöffnet, ausser an Weihnachten.
Die Harbour Bridge ist ein Gigant aus Stahl.
Beeindruckender ist nur noch der Blick von den Bögen der Brücke: Das Unternehmen BridgeClimb bietet eine geführte und gesicherte Wanderungen oberhalb und unterhalb der Brücke an, bei der man auch die Spitze der Bögen erreicht und man einen 360 Grad-Blick über den Hafen hat. Die Tour dauert dreieinhalb Stunden inklusive einer Einführungsschulung und kostet für Erwachsenen zwischen 160 und 225 AUD (Kinder unter 16 zahlen 100 bis 175 AUD). An der höchsten Stelle werden Erinnerungsfotos geschossen, die man nach dem Trip kaufen kann. Das Mitführen einer eigenen Kamera ist nicht möglich. Im Eingangsbereich von BridgeClimb befindet sich eine Gallerie mit Bildern verschiedener bekannter Besucher.
Der Botanische Garten liegt an der Mrs Macquarie's Road und ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Er ist täglich von 07.00 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet. Täglich um 10:30 Uhr finden gratis Führungen statt. Ebenso existiert eine self-guided Audio Tour. Der Botanische Garten ist wunderschön und eine grüne Oase in mitten der Stadt. Achtung, wer nicht aufpasst kann leicht etwas die Orientierung verlieren.
Die architektonische Meisterleistung des dänischen Architekten Jørn Utzon ist zum Wahrzeichen Sydneys geworden. Bereits 1957 wurde mit dem Bau begonnen, jedoch sorgten Unstimmigkeiten mit dem Architekten dafür, dass die Oper erst 1973 eröffnet werden konnte. In den drei Gebäuden mit dem Segelförmigen Dach befinden sich 5 Theater. Mehr als dreitausend Veranstaltungen jedes Jahr bieten ein breitgefächertes Kulturaufgebot: Symphonieorchester, Oper, Jazz, Ballet, Musicals, Theater, Film und vieles mehr locken jährlich ungefähr zwei Millionen Besucher an. Wer nicht die Zeit oder Muße für eine der vielen Veranstaltungen hat kann auch ein einer geführten Tour vor und hinter den Kulissen der Oper teilnehmen. Die Oper ist das ganze Jahr geöffnet, außer an Weihnachten und Karfreitag.
Ein Besuch im Sydney Aquarium ist wie das Eintauchen in eine andere Welt. Hier kannst du zwischen Haien am Meeresgrud spazieren, oder Unterwasser den Seelöwen beim Spielen zusehn. Dies ist dank drei Becken mit eiem Acrylglastunnel am Grund ein trockenes und sehr intressantes Erlebnis. Auch wer noch nie einen Seestern angefasst hat, kann dies hier tun. Das Aquarium ist für Jung und Alt gleichermassen intressant und auf alle Fälle empfehlenswert.
Die weltberühmte Oper von Sydney.
Der Sydney Tower ist mit 305 m Höhe das zweithöchste freistehende Gebäude der Südhalbkugel. Auf 250 m Höhe befinden sich eine der Öffentlichkeit zugängliche Aussichtsplattform. Am Fuße des Turms erstreckt sich das Centrepoint Einkaufs- und Geschäftszentrum. Eröffnet wurde der Turm 1981 und wird jährlich von 800.000 Besuchern aufgesucht. Der Blick über die Stadt und Umland ist fantatisch, leider ist der Blick auf die Oper und die Habourbridge nicht frei.

The Rocks ist das älteste Viertel von Sydney. Heute ist es ein sehr touristisches Viertel, in dem man aber noch viele viktorianische Gebäude sehen kann. Das Viertel lädt zu einem kleinen Rundgang ein und es gibt viele gute Restaurants (z.B. Sailor Thai) und Bars.

Taronga Zoo ist ein gut gemachter Zoo mit vielen einheimischen Tieren, die man auf einer Outback Tour nur sehr selten oder nie zu Gesicht bekommen würde. "Taronga" steht für "schöne Aussicht" und die bekommt man bei einem Besuch des gleichnamigen Zoos auf jeden Fall geboten. Auch wenn der Eintritt nicht ganz günstig ist, der Blick auf die Skyline von Sydney entschädigt in jedem Fall und ein Besuch ist definitiv lohnenswert. Man erreicht den Zoo am besten, wenn man ab Circular Quay die Fähre nimmt.

Aktivitäten

Neujahrs Feuerwerk
  • Scruffy Murphy's, tagsüber Restaurant, abends Disco oder Live Events, Ecke George St./Goulborn St.
  • Lansdowne Hotel, Diverse LiveActs & Spielmöglichkeiten wie Billardtisch, ausserdem legänderes 5 AUD Essen, Ecke City St./Broadway
  • Lewisham Hotel / Live House, Metal & Gothic Rock Live Music, 794 Parrametta Rd, Lewisham

Einkaufen

Küche

Ausgehen kann man in Sydney wunderbar! Hervorragend geignet sind Orte wie Newtown, die einem zahlreiche Clubs, Bars und Restaurants bieten (Zum Beispeil das Kuletas, eine fantastische Cocktailbar!). Aber auch tagsüber herrliche Einkaufmöglichkeiten, gerade für Szenegänger bereithält. Sehr schön sind auch viele der Bars und Restaurants am Darling Harbour, z.B in der Kingstreet Wharf. Bars wie das Loft oder auch das darunter liegende Bungalow 8. Nicht zu verachten sind jedoch auch außerhalb des Zentrums liegende Restaurants. Zum Beispiel das in Brighton LeSands befindliche Restaurant Eurobay, was einen der köstlichesten Caesar Salads der Welt zubereitet.
Geheimtip: Cupcakes on Pitt, kleines Cafe Laden mit zwei Tischen (http://www.cupcakesonline.com.au)

Unterkunft

In Sydney findet man vom Luxushotel mit 5 Sternen bis hin zu günstigen Hostel und Caravan Parks alle möglichen Unterkunftstypen.

Günstig

Achtung! Youth Hostels sind bei Australiern sehr beliebt und es gehört zum guten Ton des Nachwuches einer jeden australischen Familie, sein Land mit dem Rucksack erkundet zu haben. Daher empfielt es sich, die Youth Hostels im Voraus per Internet zu buchen. Vier bis sechs Tage sollten dabei als Vorlauf unbedingt eingeplant werden! Keine Scheu, alle sind mit Buchungssystemen und Telefon-Nr. im Internet vertreten.

  • Wake Up, 509 Pitt Street, +61 /(0)2/ 9288 7888 (fax: +61 /(0)2/ 9288 7889), [1]. $28 pro person im Schlafsaal - $98 pro Zimmer.
  • Sydney Central on Wentworth, Wentworth / Elizebeth. $99 pro Zimmer.
  • Maze Backpackers Hostel, 417 Pitt Street / CBD. $17 pro Zimmer.
  • Westend Backpackers, 412 Pitt Street / CBD. $21 pro Zimmer.

Mittel

Bed & Breakfast Sydney , direkt neben dem noblen Shangri-La Hotel am Rand von "The Rocks". Nur 5 min von Harbour Brigde und Circular Quay und 10 min von der Oper entfernt. In den günstigen Zimmern teilt man sich Bad und Toilette mit einem anderen Zimmer, üppiges Frühstück ist immer inklusive und recht untypisch für Australien gibts auch richtig aufgebrühten Kaffee (statt Instantkaffee). Kosten zw. 140 und 260 AUD pro Zimmer/Nacht (Stand Jan '07: 85 - 160 Euro).

Ein kleiner Geheimtipp ist die Harbour Breese Lodge im gemütlichen Stadtteil Drummoyne. Das Gebäude ist im viktorianischen Stil erbaut. Von einigen der Zimmer hat man einen Ausblick auf die Skyline der Stadt. Darüber hinaus sind alle Zimmer in gutem Zustand, sehr gut ausgestattet und verfügen unter anderem über eine voll ausgestattete Kochnische, Fernsehgerät und Bügelbrett/Bügeleisen. Waschmaschine und Trockner können außerdem in Anspruch genommen werden. Bettwäsche und Handtücher sind im Preis bereits inbegriffen. Den Gästen stehen mehrere Badezimmer und Toiletten zur Verfügung, die täglich gereinigt werden. Die Busverbindungen in die Stadt sind sehr gut. Die Haltestelle ist gerade um die Ecke und im Minutentakt verkehren die Busse. 10 Minuten bis in der Stadmitte.

Gehoben

Lernen

Arbeiten

Sicherheit

Sydney ist eine Stadt, somit ist man besser etwas zurückhaltend mit offenen und unbeobachteten Rucksäcken oder Taschen. Aber Sydney ist auch nicht gefährlicher als Zürich. Im Gegenteil, Australier sind sehr nett und hilfsbereit. Also keine falsche Scheu. Eine Einladung zum Essen, oder auf einen Segeltrip, ist keine reine Höflichkeitsfloskel, sie ist durchaus ernst gemeint. Australien hat eine verhältnismäßig geringe Kriminalität.

Gesund bleiben

Klarkommen

Kommunizieren

Weiter geht's

Blue Mountains

Canberra, Hauptstadt Australiens

Weblinks







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