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Side: Unterschied zwischen den Versionen
Version vom 12. März 2013, 18:13 Uhr
HintergrundDie Region Side ist mittlerweile ein langer Küstenstreifen, hauptsächlich genutzt von Pauschaltouristen. Hier reihen sich zahlreiche Hotels aneinander. Auch die Orte Kumköy, Colakli, Titreyengöl, Sorgun und Kizilagac werden von den Reiseveranstaltern zu Side gezählt. Gerade in der Ferienzeit ist es hier sehr voll. Die meisten Hotels sind auf Familien ausgelegt. Mit Allinklusiv-Angeboten sowie Wasserrutschen für die Kinder locken sie hauptsächlich deutsche und russische Touristen. Aber auch Endländer und Holländer verbringen in der Region Side gern ihren Urlaub. AnreiseDie Anreise erfolgt über den Flughafen Antalya. Danach geht es weiter mit dem Bus. Je nach Lage und Zahl der anzufahrenden Hotels kann die Transferzeit zwischen 1-2 h betragen. MobilitätDolmuş Aufgrund der kulturellen Unterschiede setzen sich Männer meist nicht neben Frauen, außer sie sind ein Paar. Daher sollten Touristen sich respektweise nicht neben traditionellen einheimischen Frauen setzen. Jedoch gibt es auch moderne türkische Frauen, die kein Problem damit haben, dass sich Männer neben ihnen setzen. Die Bezahlung erfolgt entweder beim Einsteigen oder beim Austeigen, dabei wird das Geld meist an die Mitpassagiere weitergereicht bis das Geld an den Fahrer gelangt. Ein Schild auf der Vorderseite zeigt an, wohin der Dolmuş hinfährt. In Side befindet sich als Endstation der sog. Otogar (Busbahnhof). Von dort aus kann man auch Reisen nach Kumköy, Colakli oder Manavgat starten. Sehenswürdigkeiten
AktivitätenBesonderen Spass macht es, durch das sehr weitläufige Ruinenfeld zu wandern. Man kann da eine Säulenallee, das zweigeschossige Hospital, die Agora, Tempel und vieles mehr entdecken. Auf dem Boden liegen viele Säulen(reste) und Teile der alten Steingebäude. Vieles ist schon wieder zugewuchert. Die Fundstücke weisen noch herrliche Steinmetzarbeiten (Köpfe, Ornamente usw.)auf. Wenn man vom Strand oder von der Hauptstrasse in Side kommt, drängeln sich immer wieder (illegale) "Führer" auf. Es ist sehr schwer, sie los zu werden. Frauen sollten allein besser nicht durch das weitläufige Runinenfeld gehen. Die Führer gehen oftmals zu abgelegenen Bodensenken und setzen sie mit Forderungen unter Druck. EinkaufenKücheNachtlebenUnterkunftWeiter geht'sWeblinks
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