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São Paulo
São Paulo ist Wirtschaftszentrum und größte Stadt Brasiliens und mit einer Bevölkerungszahl von etwa 18 Mio. eine der größten Städte der Welt. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaats São Paulo und bietet vielfältige Aktivitäten in den Bereichen Nachtleben und Kultur. StadtteileEntsprechend dem außergewöhnlichen Wachstum sind die meisten historischen Gebäude im 20. Jahrhundert zeitgemäßen Bauwerken gewichen. Das bedeutet, dass sich die meisten Sehenswürdigkeiten im Einzugsbereich des Stadtzentrums konzentrieren, wo Kathedralen aus dem 17. Jahrhundert im Schatten von Wolkenkratzern stehen. Die traditionellen ethnischen Stadtviertel konzentrieren sich ebenfalls um das Stadtzentrum. Shoppen und Essen kann man hingegen überall in der Stadt. Centro Histórico (historisches Zentrum)
Centro Expandido (erweitertes Zentrum)
HintergrundSão Paulo ist dem europäischen Touristen relativ unbekannt und dient oftmals nur als Drehkreuz aufgrund des Internationalen Flughafens Guarulhos. Nichtsdestotrotz hat die Stadt spannende Sehenswürdigkeiten, ein breitgefächertes Unterhaltungsangebot sowie eine beeindruckende Architektur zu bieten. Die Metropole gilt als der Wirtschaftsmotor des ganzen Landes und mittlerweile auch als verhältnismäßig sicher. AnreiseFlugzeugDer internationale Flughafen São Paulo - Guarulhos (GRU) (Aéroporto da Cumbica) liegt ca. 40km außerhalb des Zentrums im Nordosten. Er wird aus Deutschland direkt von Lufthansa von Frankfurt und München sowie von TAM von Frankfurt aus angeflogen. SWISS fliegt täglich ab Zürich. Nach Auskunft von TAM sind auch wieder regelmäßige Direktverbindungen nach Zürich geplant. Entsprechende Büros wurden dort bereits eröffnet. Regelmäßige Verbindungen gibt es von Guarulhos auch zu jedem wichtigen Flughafen in Europa.
Passagiere, die mit Regionalfluggesellsschaften (z.B. Passaredo, Trip) von Guarulhos innerhalb Brasiliens weiterfliegen, werden in beiden Terminals mit Bussen, die jeweils an Gate 1 losfahren, zu den Flugzeugen gebracht. Verwirrend ist, dass sich mehrere Fluggesellschaften Gate 1 teilen, und auf den Anzeigetafeln bei den Flugnummern keine Kennung für die Fluggesellschaft vorangestellt ist. Außerdem wird bei Flügen mit mehren Stopps nur die "Endstation" angezeigt. Wenn beispielsweise ein Flug von Guarulhos über Riberao Preto und Goiana nach Brasilia führt, dann erscheint Brasilia als Ziel auf der Anzeigetafel. Die Lautsprecheransagen enthalten zwar alle Informationen, sind aber an Gate 1 nur auf portugiesisch. Gate 1 liegt im Erdgeschoss, d.h. einen Stock tiefer, und hat mehrere Ausgänge (A, B, C, D). Vom Flughafen verkehren regelmässig klimatisierte Busse ins Stadtzentrum (EMTU//Airport Bus Service; Abfahrt vor dem Ankunftsbereich des Terminals 2; Tickets kauft man dort am Schalter. Die gängigsten Verbindungen gehen zum Busterminal Tietê, zur Praça da Repùblica im Stadtzentrum und zu den Hotels an der Avenida Paulista. Kosten ca. 30 R$). Ein Lokalbus Airport Express benannt, verkehrt in 30-50 Minuten die 15km zur Metrostation Tatuapé, wo die Linie 3 (rot/vermeilho) in 10-15 Minuten die ca. 10km entfernte Praça da Repùblica erreicht (Gesamtkosten 1/11 ca. R$ 6.50). Wenn man mit dem Taxi fahren will ist es das Beste, sich in dem Ankunftsbereich kurz vor dem Ausgang einen Taxi-Gutschein zu kaufen. Der Preis ist fix (hängt von dem Stadtviertel ab). Der nationale Flughafen São Paulo - Congonhas liegt ca. 5km südlich vom Zentrum also eigentlich mitten in der Stadt. Er verbindet unter anderem Rio de Janeiro mit São Paulo in einer "Luftbruecke", mit einer Taktzeit zwischen 30-60 Minuten. Ausser einer direkten Busverbindung zwischen Guarulhos und Congonhas wird dieser Flughafen nicht gut vom öffentlichen Verkehr bedient. Hier lohnt sich ein Taxi. Fluggesellschaften in Congonhas:
BahnSeit der Privatisierung der Eisenbahngesellschaften bestehen ausser dem Nahverkehrsnetz der CPTM keine nennenswerten Bahnverbindungen mehr. Die letzte (Trêm de Prata, von São Paulo nach Rio de Janeiro) wurde 1998 eingestellt. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele und die Fussball-Weltmeisterschaft gibt es Pläne für eine neue Verbindung Rio de Janeiro - São Paulo, sogar von einer Hochgeschwindigkeitsstrecke (trem bala) ist die Rede. Ob diese Pläne jedoch jemals verwirklicht werden, können vermutlich nicht einmal die Politiker sagen. Touristisch existieren einige kurze historische Strecken, die vor allem am Wochenende betrieben werden. So fährt im stündlichen Takt von der Bahnstation des Memorial do Imigrante aus eine dampfgetriebene Zugskomposition auf eine 25 minütige Fahrt. Vom Museu Ferroviàrio in Paranapiacaba, Santo André aus fährt der Trem dos Ingleses auf eine jeweils 20 minütige Fahrt. BusMit dem (Reise-)Bus kommt man aus fast allen Städten Brasiliens täglich nach São Paulo. Das größte und sehr moderne Busterminal heisst Tietê. Von hier aus gehen die meisten Verbindungen ins Ausland (Argentinien, Chile, Paraguay, Uruguay), wie auch in den Norden und ins Zentrum Brasiliens. Das Terminal ist an das U-Bahn-Netz angeschlossen (Haltestelle Portuguesa-Tietê der Linie 1). Weiter gehen vom Busterminal Jabaquàra im Süden der Stadt die Verbindungen in den Süden und Südosten des Bundesstaates São Paulo, namentlich an die Küstenorte, wie die Hafenstadt Santos, Guarujá, Bertioga usw. Auch Jabaquàra ist per Metrô zu erreichen: Endstation "Jabaquàra" der Linie 1. Schließlich bedient das Busterminal Barra Funda im Osten der Stadt die Verbindungen in den Osten des Bundesstaates São Paulo, sowie in die Bundesstaaten Rondônia, Acre, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul und Paraná (ohne die Hauptstadt Curitiba). Erreichbar über die Endstation "Barra Funda" der Metrô-Linie 3. AutoSchiffMobilitätTaxiTaxis sind in São Paulo ein vergleichsweise bequemes und sicheres Fortbewegungsmittel und auch auf längeren Strecken erschwinglich. Zwar spricht kaum ein Taxifahrer Englisch, aber die meisten kennen sich in der Stadt gut aus. Das Taxameter wird zumeist freiwillig benutzt. Sicherheitsgurte sind allerdings kein Standard. Nach 20.00h und am Wochenende wird ein Zuschlag von 20% erhoben. Die Taxameter werden dann auf die sog. "Bandeira 2"-Stufe gesetzt. Dies ist für den Fahrgast daran ersichtlich, dass eine helle 2 auf dem Taxameter sichtbar ist. Für Fahrten, die außerhalb des Stadtgebietes von São Paulo enden, wird ein Zuschlag von 50% auf den gesamten Fahrpreis berechnet. Manche Taxifahrer verzichten kulanterweise darauf, aber es sollte besser vorher abgeklärt werden, um Überraschungen zu vermeiden. Ausgenommen von diesem Zuschlag ist der internationale Flughafen Guarulhos als Ziel. MetroDie Metrô von São Paulo gilt als eines der effizientesten Fortbewegungsmittel und besteht derzeit aus vier Linien, wobei sich eine fünfte Linie in Bau befindet. Die Linien sind:
Für Besucher sind die Linien 1, 2 und 3 von Bedeutung, wogegen die Linie 5 nicht so wichtig sein dürfte, da sie bisher noch nicht an das restliche Netz angeschlossen ist. Es stehen jedoch noch größere Ausbauprojekte für die nächsten Jahrzehnte an. Tickets (bilhetes) können an Schaltern gekauft und müssen schließlich bei den Drehkreuzen in die Automaten eingeführt werden. Eine Einzelfahrt (bilhete unitário) kostet R$ 3.00. Die Metrô kann generell als sicher bezeichnet werden, empfiehlt sich jedoch nicht unbedingt für Touristen bei Nacht, in diesem Fall sollte ein Taxi bevorzugt werden. Zusätzlich existieren noch die sechs Linien der CPTM, welche mit Vorortzügen vergleichbar sind und nicht im raschen Takt einer Metrô verkehren. Die Linien sind:
BusBusse sind wohl das am wenigsten touristen-kompatible öffentliche Fortbewegungsmittel der Stadt. Fahrpläne gibt es nicht, ebensowenig Aushänge des Streckennetzes an den Haltestellen. An den Bussen sind aber die wichtigsten Haltestellen angeschrieben, so kann man sich einfach an eine Bushaltestelle stellen und hoffen, dass irgendwann ein Bus vorbeikommt, der in die Nähe des gewünschten Zieles fährt. Damit der Bus auch an der Haltestelle hält, unbedingt den Arm raushalten/winken. Für die Rückfahrt unbedingt die Busnummer merken! Bezahlt wird im Bus. Man steigt an einer der vordereren Türen ein (es gibt je eine auf jeder Seite des Busses). Aussteigen darf man nur an den Türen in den hinteren 2/3 des Busses. Dazwischen befindet sich ein Drehkreuz und ein Kassierer, der dieses für 2,70 Real freischaltet. Dieser Betrag ist für jede Fahrt wieder zu entrichten, es sei denn, man besorgt sich eine Magnetkarte, mit der man innerhalb von 2 Stunden beliebig umsteigen kann. Im Gegensatz zu den Bussen in Rio sind die Busse (laut Aussage von Einheimischen) relativ sicher. AutoSelber mit dem Auto in São Paulo unterwegs zu sein ist vermutlich eines der letzten Abenteuer, das diese Welt noch zu bieten hat. Das Verkehrschaos ist weltbekannt und an manchen Tagen kann man die Staus dieser Metropole noch vom Weltraum aus sehen. Dabei geht es aber wesentlich gesitteter zu, als auf mancher deutschen Autobahn. Man passt aufeinander auf. Besonders darauf angewiesen sind die Motoboys, Kuriere, die sich mit ihren Mofas oder kleinen Motorrädern fast permanent zwischen den Spuren hindurchschieben und sich oft durch ständiges Hupen ankündigen. Kein Paulistano würde auf die Idee kommen, ihnen durch versetztes Fahren das Überholen unmöglich zu machen, wie das auf deutschen Straßen üblich wäre. Auch Spurwechsel sollten immer mit besonderer Vorsicht und möglichst zügig erfolgen, um den Motoboys nicht unnötig in die Quere zu kommen. Trotz Verbesserungen bei der Beschilderung wirkt die Straßenführung besonders innerhalb der Stadt auf Fremde oft konfus. Aufgrund des extremen Verkehrswachstums der letzten Jahre werden Spuren und auch Hauptverkehrsführungen häufig neu- oder umgebaut, so dass auch aktuelle Navigationssysteme manchmal in die Irre führen können. Bei Fahrten ins Umland kann man allerdings auf die im Staat Sao Paulo vergleichsweise modernen und sehr gut ausgebauten Schnellstraßen (gekennzeichnet mit BR-xx) vertrauen, wobei aber auch hier weiterhin auf Fussgänger und Passanten zu achten bleibt. Einige verbesserte Schnellstraßenabschnitte im Umland sind inzwischen mautpflichtig, was mit "Pedagio" angekündigt wird. Die Maut liegt aktuell zwischen BRL1,40 bis BRL7,40 pro Abschnitt und kann in Bar direkt an den Mautstationen entrichtet werden. An großen Ein- und Ausfallstraßen Sao Paulos und besonders dort, wo der Verkehr durch Ampeln, Kreuzungen, Zufahrten oder Einengungen häufig ins Stocken kommt, warten oft Straßenverkäufer mit allen möglichen Alltagswaren, saisonalen Artikeln oder sonstigen Gadgets bzw. laufen direkt durch die wartenden Autoschlangen. Auch wenn einige Einheimische hier z.B. an heißen Tagen im Stau gern mal zu kalten Getränke greifen, so ist auch am hellerlichten Tag, besonders für Fremde, von einer Kontaktaufnahme mit den Straßenhändlern deutlich abzuraten und ein rechtzeitiges Schließen der Fenster an diesen Stellen zu empfehlen. Spätestens nach Einbruch der Dunkelheit sollte man vorsichtig werden. Stillstand nach Möglichkeit vermeiden, d.h. an Ampeln, an denen bereits Autos stehen langsam heranfahren oder mit einigen Meter Abstand stoppen. Ansonsten die Ampel auch bei "rot" überfahren (natürlich auf den Querverkehr achten!). Seit Oktober 2008 gilt in vielen Bundesstaaten des Landes, auch in São Paulo, die "Lei Seca" (Trockenes Gesetz) gegen Alkohol am Steuer. Im Dezember 2012 wurde das Gesetz verschärft, so dass bei Überschreiten eines Messwertes von 0,1mg/Liter Alkohol in der Atemluft (entspricht bei 70kg Körpergewicht etwa einem Glas Bier mit 330ml) nun bereits eine Geldstrafe bis zu 800 Euro erhoben werden kann. Bei Überschreiten eines Alkoholwertes von 0,3mg/l in der Atemluft (entspricht bei 70kg Körpergewicht ca. drei Gläsern Bier bzw. ungefähr 1 Promille) droht bereits eine Haftstrafe. SehenswürdigkeitenHistorische Gebäude
Hochhäuser/Aussichtspunkte
Museen
Parks
Andere Sehenswürdigkeiten
AktivitätenTheater
EinkaufenMärkte
Einkaufszentren
Edel- und Halbedelsteine
KücheWer in Brasilien ist, der muss eine Churrascaria besuchen. Neben einem kalten Buffet gibt es dort so lange Fleisch, das direkt von Grillspießen abgeschnitten wird, bis man nicht mehr kann. Auch die japanischen Lokale sind sehr empfehlenswert, leben doch über eine Million Japaner in São Paulo. Ebensolches gilt für italienische Lokale. Die Brasilianer lieben auch ihre Petiscos, kleine Happen, die man zum kalten Bier isst. Lokale, die hier Qualität liefern, sind normalen Restaurants ebenbürtig. Arabisch
Brasilianisch
Französisch
Grill
Italienisch
Japanisch
Portugiesisch
Andere
AusgehenSão Paulo hat eines der vielfältigsten Nachtleben von Südamerika. Das Angebot ist riesig und bietet etwas für alle Geschmäcker. Es gibt unzählige Diskotheken sowie Theater, Kino und Restaurants. UnterkunftBourbon Hotel & Resorts an der Avenida Ibirapuera direkt neben dem Einkaufszentrum Ibirapuera in der recht sicheren Gegend Moema, ca. 5 km südlich vom Zentrum. Gute Busverbindungen ins Zentrum. Preis regulär ca. 300-400 R$ (Stand November 2004).
LernenSão Paulo bietet derzeit viele Bildungsinstutionen, wie beispielsweise die erst erbaute Universität São Paulo (Universidade de São Paulo USP). Sie wurde 1934 gegründet. Derzeit ist sie die größte Universität von Lateinamerika. Viele Studenten, aus beispielsweise Argentinien, Chile oder auch Uruguay, besuchen diese Universität. Auch die katholische Priesteruniversität oder die Mackenzie-Universität sind sehr berühmt. Im Stadtteil Butantã, wurde 1901 das berühmte, auf die Herstellung von Impfstoffen und Heilseren spezialisierte Institut erbaut. Zwei Museen sind diesem Institut angeschlossen. Dort kann man lebendige und auch seltene Arten von Schlangen sehen; zu gewissen Tageszeiten auch, wie diesen das Gift zur Herstellung von Seren abgenommen wird. Das Schuljahr in São Paulo und ganz Brasilien beginnt Anfang Februar und endet Mitte Dezember. Im ganzen Monat Juli sind Winterferien, genau das Gegenteil von Europa, wo zu dieser Zeit Sommerferien sind. Die Grundschulausbildung ist kostenfrei und Pflicht für jedes Kind. Die Schulpflicht gibt es von dem 7. Lebensjahr bis zum 15. Lebensjahr. Viele dieser Schüler beenden nicht ihre Schulpflicht, da sie für die Familie arbeiten gehen müssen und mit am Lebensunterhalt arbeiten. Die Bildung wird über öffentliche sowie auch über private Institutionen vermittelt. Sie werden in die Bereiche der Vor- und Grundschule, Sekundarschule (Mittel- und höhere Schule) sowie die Universität, auch mit der Möglichkeit von Studiengängen für Postgraduierte, eingeteilt. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums wird dem Absolventen der akademische Grad eines Bachelor verliehen. Leider erreichen immer weniger Studierende diesen Grad, da in Brasilien besonders hohe Anforderungen an sie gestellt werden. ArbeitenUm in São Paulo (und i.A. in Brasilien) arbeiten zu können braucht man eine Arbeitsbewilligung die relativ schwer zu erhalten ist. Der Arbeitsmarkt ist allerdings sehr reichhaltig. Viele internationale Firmen habe einen Sitz in São Paulo. Eine Anlaufstelle ist sicherlich die Deutsche Handelskammer. SicherheitEs empfiehlt sich, die eigenen Papiere im Hotelsafe zu lassen und nur Kopien (am besten notariell beglaubigte, um Missverständnisse mit der Polizei zu vermeiden) mit sich zu führen. Außerdem sollte man im Portemonnaie nur geringe Mengen Geld mit sich führen. Bei einem Überfall keine Gegenwehr leisten, sondern Geld und ggf. Handy und was noch gefordert wird herausrücken. Besondere Vorsicht ist bei sehr jungen Dieben/Räubern geboten. Diese zögern weit weniger jemanden zu verletzen (oder zu töten) als die Älteren. Gesund bleibenKlarkommenStrom In Brasilien gibt es generell zwei Spannungsstandards: 220V und 110V. São Paulo hat generell 110V Standardspannung. Viele Hotels bieten jedoch in den Zimmern beide Spannungen an. Unbedingt prüfen, bevor man irgendein elektronisches Gerät anschliesst! KommunizierenIn ganz São Paulo wird Portugiesisch gesprochen. Die Sprache Englisch wird an vielen Schulen Pflicht, doch trotzdem sprechen viele junge Leute kein Englisch. Somit ist es mit ältere Personen noch schwieriger, zu kommunizieren. Auch an der Brasilianischen Börse ist die Englische Sprache nicht Pflicht. Um sich mit anderen Leuten zu verständigen wird empfohlen, ein Wörterbuch "Deutsch-Portugiesisch" bei sich zu haben, um Kleinigkeiten direkt nachzuschauen. Diplomatische Vertretungen
Weiter geht'sAn den Strand kommt man mit dem Auto in ca. 90 Minuten. Busse verkehren regelmäßig zwischen den Busbahnhöfen und mehreren Strand- und Badeorten.
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