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Reisenachrichten: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Reisethema}}
 
'''Reisenachrichten''' aus den Vorjahren befinden sich im [[Wikitravel:Reisenachrichten/Archiv|'''Archiv''']].
 
'''Reisenachrichten''' aus den Vorjahren befinden sich im [[Wikitravel:Reisenachrichten/Archiv|'''Archiv''']].
  
==März 2012==
 
  
{{Reisenachrichten|Auswärtiges Amt rät von Ausflügen auf die Malediven ab|07. März 2012|[[Berlin]] Die Proteste auf Male halten bereits seit drei Wochen an. Die dortigen Demonstranten werden mittlerweile von Soldaten bekämpft.
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==Januar 2015==
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{{Reisenachrichten|Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach [[Bangladesch]]|17. Januar 2015|[[Berlin]] - Auf nicht notwendige Reisen nach Bangladesch sollten Urlauber derzeit besser verzichten. Das rät das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis. Die Sicherheitslage sei in Folge des ersten Jahrestages der Parlamentswahlen schwankend. Fast täglich gebe es landesweite oder örtliche Generalstreiks oder Blockaden. Dabei komme es üblicherweise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei, bei denen Gefahr für Leib und Leben bestehe. Das betreffe auch von Ausländern besuchte Gegenden. }}
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{{Reisenachrichten|EU-Gericht: Online-Kunden müssen Flugpreis sofort sehen können|15. Januar 2015|[[Luxemburg]] - Kunden müssen bei Online-Buchungen eines Fluges sofort den Endpreis inklusive Steuern und Gebühren erkennen können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in einem Urteil klar gestellt (Rechtssache C-573/13). Die Luxemburger Richter erklärten die Praxis von Air Berlin aus dem Jahr 2008 für nicht rechtens. Airlines müssten bei jedem Flug von einem Flughafen in der EU schon von Anfang an den Endpreis anzeigen. Das gelte nicht nur für den vom Kunden ausgewählten Flug, sondern auch für alternative Verbindungen.
  
Es wurde zwar verlautbart, dass Urlauber von der Krise nicht betroffen seinen. Dennoch rät das Auswärtiges Amt von Ausflügen nach Male ab. }}
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Die Vorwürfe sind nach Angaben von Air Berlin inzwischen überholt, weil das Unternehmen die Preisanzeige auf seiner Internetseite geändert habe. Verbraucherschützer sehen dennoch das Urteil als Signal zur Stärkung der Rechte der Kunden. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Verbraucherschutz, Gerd Billen, drückte seine Hoffnung aus, «dass sich dieses wichtige Grundsatzurteil insgesamt positiv auf die Preistransparenz bei Online-Buchungsportalen auswirken wird».
  
''Quelle: [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,813829,00.html Spiegel Online]
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Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hatte in Deutschland gegen Air Berlin geklagt, weil der Endpreis nicht in jedem Fall ersichtlich gewesen sei. So habe Air Berlin in einer Tabelle Preise ohne Steuern, Flughafengebühren oder Kerosinzuschläge angezeigt. Damit habe die Airline sich nicht an die EU-Regeln zur Transparenz von Preisen gehalten. Der Streit ging bis vor den Bundesgerichtshof, der den Europäischen Gerichtshof um Hilfe bei der Auslegung von EU-Recht bat.
  
==Oktober 2011==
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Laut einer EU-Verordnung muss dem Kunden sofort der Endpreis für Flüge inklusive Steuern, Gebühren und Entgelten gezeigt werden, damit er Angebote besser vergleichen kann. Die EU-Gesetzgebung schreibt auch vor, dass der Kunde Extras wie Hotels, Mietwagen oder Versicherungen bei der Online-Flugbuchung ausdrücklich wählen muss. Auch in diesem Fall hatte der Luxemburger Gerichtshof schon die Rechte von Verbrauchern gestärkt, weil Billigfluggesellschaften in der Vergangenheit solche Zusatzleistungen teils einfach automatisch beim Online-Ticketkauf dazugebucht hatten. 
  
{{Reisenachrichten|Preise der Deutschen Bahn erneut angehoben|13. Oktober 2011|[[Berlin]] Mit dem Fahrplanwechsel der Bahn am 11.12.2011 werden erneut die Ticketpreise angeboben, im Regionalverkehr um 2,7%, im Fernverkehr um 3,9%. Auch die Preise für BahnCards steigen.  
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Bei Online-Portalen, die Flüge verschiedener Gesellschaften verkaufen, gebe es noch immer «Schummeleien», kritisierte die Rechtsexpertin des Verbraucherzentralen-Bundesverbands, Kerstin Hoppe, in Berlin. So öffneten sich beim Buchungsvorgang zum Beispiel Fenster, die vor Nachteilen warnten, wenn eine Versicherung nicht hinzugebucht werde. Gegen solche Praktiken schreite die Verbraucherzentrale im Einzelfall bei Gericht ein, teils mit und teils ohne Erfolg. [http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/eu-gericht--online-kunden-muessen-flugpreis-sofort-sehen-koennen,10808230,29574960.html]}}
  
Die Bahn begründet die Erhöhungen mit gestiegenen Personal- und Energiekosten.}}
 
  
''Quelle: [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,791597,00.html Spiegel Online]
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{{Reisenachrichten|Touristen sollen für Balkon-Blick zahlen|14. Januar 2015|[[Verona]] - Die Stadt Verona will an William Shakespeares weltberühmter Tragödie stärker mitverdienen als bislang: Touristen sollen zukünftig dafür zahlen, einen Blick auf den Balkon der Julia zu werfen. Gratis vor dem Balkon wie Romeo und Julia zu schmachten ist bald vorbei: Die italienische Stadt Verona will eine Gebühr für den legendären Vorbau einführen, auf dem Julia gemäß der Tragödie von William Shakespeare auf ihren Romeo gewartet haben soll.
  
==Juni 2011==
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Der Eintritt in den Hof, in dem Millionen Touristen auch die Statue der Hauptdarstellerin bewundern, soll künftig 2,50 Euro kosten. Das berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Für das Haus, in dem Julia gewohnt haben soll, muss man bereits sechs Euro Eintritt bezahlen. Pro Jahr kommen rund 1,5 Millionen Menschen zur „Casa di Giulietta“ und lichten sich vor dem wohl berühmtesten Balkon der Weltliteratur ab. Shakespeares Drama soll sich in Verona abgespielt haben. Allerdings ist die Liebesgeschichte Fiktion - und Julia hat nie wirklich in dem Haus gewohnt. Auch soll der Balkon erst nachträglich angebaut worden sein
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[http://www.berliner-zeitung.de/reise/romeo-und-julia-touristen-sollen-fuer-balkon-blick-zahlen,10808656,29563730.html]}}
  
{{Reisenachrichten|ADAC rechnet mit Verkehrskollaps|22. Juni 2011|[[München]] Aufgrund des Endes des Pfingstferien sowie des Beginns der Sommerferien in mehreren Bundesländern warnt der ADAC vor langen Staus auf den Autobahnen. Die meisten Behinderungen werden für Mittwoch, Donnerstag und Samstag auf folgenden Strecken erwartet:
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{{Reisenachrichten|Eisskulpturenfestival in Jelgava|9. Januar 2015|[[Jelgava]] - Das Eisskulpturenfestival im [[Lettland|lettischen]] Jelgava wird vom 1. bis. 8. Ferbuar 2015 die besten Eisbildhauer aus vielen Ländern zusammenbringen. Während des Festivals ist es möglich, mehr als 50 Eisskulpturen zu besichtigen, die dem Thema „Das Eismärchen” („Icy Fairy Tail“) gewidmet sind. Das Festival bringt jedes Jahr mehr als dreißig professionelle Bildhauer und Künstler aus verschiedenen Länder der ganzen Welt zusammen und schafft eine Plattform für neue Entdeckungen und Erfahrungsaustausch in der Bildhauerei aus Eis und Schnee. Für die Kunstwerke des Wettbewerbs werden mehr als zehn Tonnen von kristallklarem künstlich gefrorenem Eis verwendet. Gleichzeitig sind verschiedene Eis- und Schneeaktivitäten für Kinder, verschiedene Konzertprogramme, Vorstellungen für Kinder, Shows mit beleuchteten Eisskulpturen usw. vorgesehen. Sollte die Wetterlage günstig sein, werden nach Abschluss des Festivals die Eisskulpturen im Siegespark noch zehn Tage lang zu besichtigen sein. Weitere Informationen unter [http://www.visit.jelgava.lv/en}}]
  
*A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
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{{Reisenachrichten|Neues Wassersportzentrum in Holland|9. Januar 2015|[[Loenen]] - Zu Beginn der Sommersaison öffnet in Loenen (bei Hilversum) ein neues Touristenzentrum seine Tore. Das Zentrum für Liebhaber des Wassersports bietet Zeltplatz, Caravan-Stellplätze, Ferienwohnungen, Restaurant, Sportplatz und zwei Yachthäfen mit 450 Anlegestellen für Segelboote.}}
*A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg
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*A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
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*A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
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*A 7 Hamburg – Flensburg
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*A 7 Hannover – Würzburg – Füssen       
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*A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
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*A 9 Nürnberg – München 
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*A 81 Stuttgart – Singen
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*A 93 Inntaldreieck – Kufstein
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*A 95 München – Garmisch-Partenkirchen
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*A 99 Umfahrung München
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Auch in Frankreich, der Schweiz, Österreich, Italien, Slowenien und Kroatien muss man auf allen wichtigen Reiseautobahnen längere Fahrtzeiten einplanen. Besondere Engpässe sind dabei am Tauerntunnel in Österreich, am Karawankentunnel zwischen Österreich und Slowenien und rund um den Gotthardtunnel in der Schweiz zu erwarten. Überall dort muss mit Blockabfertigung und erheblichen Wartezeiten gerechnet werden. An vielen Mautstellen der ausländischen Fernstraßen sind ebenfalls lange Autoschlangen angesagt.}}
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{{Reisenachrichten|Ruinen in Kazimierz Dolny sind wieder zugänglich|7. Januar 2015|[[Kazimierz Dolny]] - Nach vier Jahren Restaurierung ist der Schlosshügel im polnischen Kazimierz Dolny wieder für Besucher zugänglich. Von mittelalterlichen Ruinen blickt man über die Renaissance-Stadt in der Nähe von [[Lublin]]. Erneuert wurden die historische Mauerkrone, Schlosshof, Turm und Aussichtsterrasse, erklärt das Polnische Fremdenverkehrsamt. Neue archäologische Funde sind ausgestellt.}}
  
''Quelle: [http://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/Stauprognose.aspx?ComponentId=47608&SourcePageId=6729 ADAC]
 
  
==Mai 2011==
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{{Reisenachrichten|FlixBus und MeinFernbus Großfusion auf deutschem Fernbusmarkt|7. Januar 2015|[[Berlin]]/[[München]] -
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Der Markt für Fernbusse in Deutschland wird übersichtlicher. Die beiden größten Anbieter Flixbus und MeinFernbus wollen sich zusammenschließen. Das vergangene Jahr endete mit Pleiten und prominenten Aussteigern auf dem Fernbusmarkt, 2015 startet mit einer Großfusion: Die beiden Unternehmen MeinFernbus und Flixbus wollen sich zusammenschließen. Die beiden größten Anbieter wollen ihre Streckennetze in den nächsten Monaten flächendeckend verbinden. Ziel sei auch ein europaweites Fernbusliniennetz. "Wir wollen nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander arbeiten", sagte der Sprecher. MeinFernbus-Gründer Torben Greve kündigte dichtere Fahrttakte und mehr Expressverbindungen an.
  
{{Reisenachrichten|Beeinträchtigungen im Luftverkehr durch Aschewolke|24. Mai 2011|[[London]]/[[Offenbach am Main|Offenbach]] Nach Einschätzung des Volcanic Ash Advisory Centre in London und des Deutschen Wetterdienstes wird die Aschewolke des isländischen Vulkans Grimsvötn am Mittwoch Norddeutschland erreichen. Eine Sperrung des betroffenen Luftraums gilt als wahrscheinlich. Hiervon betroffen sein werden voraussichtlich u.a. die Flughäfen in Hamburg, Hannover und Bremen. Es ist mit erheblichen Verspätungen und Flugausfällen zu rechnen. Auch in Großbritannien und Skandinavien wird es Einschränkungen im Flugverkehr geben. Passagiere sollten sich vor dem Abflug rechtzeitig bei ihrer Fluggesellschaft über den Status ihres Fluges informieren.
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Details wollen beide Unternehmen an diesem Freitag in Berlin bekannt geben. Über die finanziellen Details sei Schweigen vereinbart worden, hieß es.
  
''Quellen: [http://www.metoffice.gov.uk/volcano/public/natlantic.html Volcanic Ash Advisory Centre], [http://www.dwd.de/ Deutscher Wetterdienst], [http://www.airport.de/de/index.phtml Flughafen Hamburg], [http://www.hannover-airport.de/index.php Flughafen Hannover], [http://www.airport-bremen.de/ Flughafen Bremen] }}
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MeinFernbus hatte im vergangenen Jahr 7,2 Millionen Fahrgäste befördert, FlixBus 3,5 Millionen. Gemessen an den Fahrgastzahlen dürften sie damit etwa die Hälfte des Fernbusmarktes abdecken. Diesen schätzte das Berliner Iges-Institut für 2014 auf etwa 20 Millionen Fahrgäste. Der Markt wächst seit seiner Freigabe Anfang 2013 stark.
  
==März 2011==
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Der Wettbewerb auf dem Fernbusmarkt gilt als hart und hat bereits einige Anbieter ins Aus getrieben. So meldete untere anderem das Offenbacher Unternehmen DeinBus.de Insolvenz an. Im Oktober hatte die Frankfurter Firma City2City - hinter der allerdings der britische Branchenriese National Express stand - den Betrieb eingestellt. Der Anbieter ADAC war zuletzt zudem aus dem Joint Venture mit der Post ausgestiegen. [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/flixbus-und-meinfernbus-fusionieren-a-1011637.html]}}
  
{{Reisenachrichten|Reisewarnung für Japan|18. März 2011|[[Berlin]] Das Auswärtige Amt warnt aufgrund der aktuellen Lage vor Aufenthalten im Krisengebiet im Nordosten der Insel Honshu (Teilreisewarnung). Von nicht erforderlichen Reisen nach Japan wird abgeraten. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen aus der Region um die Atomkraftwerke Fukushima und dem Großraum Tokyo/Yokohama vorübergehend nach Osaka oder über Osaka ins Ausland auszuweichen.
 
  
Die deutsche Botschaft in Tokyo hat ihren Dienstbetrieb vorübergehend nach Osaka-Kobe verlagert. Telefon: +81-6-6440-5070 •
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{{Reisenachrichten|Vollgestopft|4. Januar 2015|[[München]] - Fluggesellschaften sparen an Platz und Service, damit sich der Betrieb ihrer Flugzeuge noch lohnt. Zumindest in der Economy Class wird Fliegen schon bald unangenehmer - manche Passagiere versuchen sich auf ihre eigene Art zu wehren.
''Quelle: [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html Auswärtiges Amt: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)]}}
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Die Fluggesellschaft Emirates gilt als sehr servicebewusst. Sie bietet ihren Kunden opulente und ziemlich bequeme Sitze an Bord. Gerade erst hat sie angekündigt, dass bald alle Passagiere an Bord kostenlos im Internet surfen können, sobald die Technik das zulässt. Bis zuletzt hat Emirates allerdings auch in einem Projekt geprüft, ob und wie nicht doch noch ein paar extra Sitze in die Economy Class des Airbus A380 unterzubringen wären.
  
{{Reisenachrichten|Spanien senkt Tempolimit auf Autobahnen|10. März 2011|[[Madrid]] Seit dem 7. März gilt auf spanischen Autobahnen eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h, zuvor lag das Tempolimit bei 120 km/h. Als Grund für diese Maßnahme gibt die spanische Regierung die steigenden Preise für Benzin und Diesel an.
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Wenn schon Emirates darüber nachdenkt, den Passagieren ein wenig Platz zu klauen, dann muss die Lage ernst sein. Und in der Tat haben die meisten großen Fluggesellschaften zumindest in Europa und den USA Ähnliches beschlossen und - zum Leidwesen der Passagiere - vieles davon auch bereits umgesetzt. Viele Airlines stellen die Sitzreihen an Bord enger aneinander als noch vor ein paar Jahren und schaffen es dadurch, mehr Reisende in ihren Maschinen unterzubringen. Gerade erst hat die amerikanische Fluggesellschaft Jetblue für einen Schock bei ihren Fans - die gibt es wirklich - gesorgt. Seit dem Start im Jahr 2000 galt Jetblue praktisch als die einzige Airline in den USA, die auf Inlandsflügen guten Service bot. Dazu gehörte auch, dass der Sitzabstand deutlich generöser war als bei der Konkurrenz. Doch das will Jetblue nun teilweise zurücknehmen: Die Airbus A320-Jets werden künftig mit 165 Sitzen ausgestattet, bisher waren es nur 150.[http://www.sueddeutsche.de/reise/preiskampf-bei-airlines-vollgestopft-1.2264518]}}
  
''Quelle: [http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-02/spanien-tempolimit-benzin Spanien verschärft Tempolimit wegen steigender Ölpreise]}}
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==Dezember 2014==
  
==Februar 2011==
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{{Reisenachrichten|Fernbusunternehmen gerettet: Investor übernimmt DeinBus.de|23. Dezember 2014|[[Offenbach am Main]] - Der insolvente Fernbus-Anbieter DeinBus.de ist offenbar gerettet. Das Unternehmen teilte mit, man habe einen neuen Investor gefunden. Ein branchenfremder Unternehmer aus Süddeutschland habe den Kaufvertrag zur Übernahme des Unternehmens mit allen 25 Arbeitsplätzen unterschrieben, teilte DeinBus.de am Dienstag mit. Der Busbetrieb solle aufrechterhalten und im kommenden Jahr weiter ausgebaut werden. Für die Kunden ändere sich nichts. Rechtlich handele es sich um eine übertragene Sanierung des Betriebs, die alte DeinBus.de-Gesellschaft werde abgewickelt. Der Fernbus-Pionier hatte wegen Überschuldung im November Insolvenz angemeldet. Zuvor waren Gespräche über den Einstieg eines Partners gescheitert.
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[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fernbus-markt-deinbus-de-hat-nach-insolvenz-neuen-investor-a-1010083.html]}}
  
{{Reisenachrichten|World Airline Awards 2010|22. Februar 2011|[[London]] Bei den Skytrax World Airline Awards 2010 wurde Asiana Airlines als beste Fluggesellschaft der Welt ausgezeichnet, gefolgt von Singapore Airlines und Qatar Airways. Die Auszeichnung als beste europäische Airline erhielt die Lufthansa. Air Berlin wurde zur besten europäischen Billigfluggesellschaft gewählt, die Oneworld Alliance um British Airways und American Airlines zur besten Luftfahrtallianz.  
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{{Reisenachrichten|Mögliche Auslösehemmung: ABS ruft Tausende Lawinenrucksäcke zurück|23. Dezember 2014|[[Gräfelfing]] -
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Für viele Freerider und Skitourengeher gehört der Lawinenrucksack mit Airbag schon zur Grundausrüstung. Marktführer ABS muss jetzt 95 Prozent seiner seit 1996 ausgelieferten Rucksäcke zurückrufen. Die Nachricht dringt wie ein kleiner Knall in die sonst eher leise Welt der Tiefschneefahrer: ABS, der weltweit führende Hersteller von Lawinen-Airbags, ruft alle Rucksäcke mit integriertem Doppelairbag und einer Auslöseeinheit aus Stahl zurück. Das betrifft etwa 95 Prozent der Rucksäcke, die zwischen 1996 und dem 2. Dezember 2014 verkauft wurden. Der Grund: Die Stahlpatrone, die den Airbag auslöst, könnte mit Rückständen verunreinigt sein. Rucksäcke mit Carbonpatronen und Mono-Airbags fallen nicht unter die Rückrufaktion. Allerdings sind auch Modelle der ABS-Partner Bergans, Dakine, Deuter, Haglöfs, Ortovox, Salewa, The North Face, Vaude betroffen. "Tausende" Rucksäcke müssten überprüft werden. Wie viele es genau sind, möchte ABS nicht kommunizieren. Schuld an der Rückrufaktion ist ein Zulieferer. Der Produzent und Abfüller der ABS-Stahlpatronen, Voest Alpine Rotec, hatte Probleme im Befüllungsprozess festgestellt. [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/abs-ruft-fast-alle-lawinenrucksaecke-zurueck-a-1009960.html]}}
  
''Quelle: [http://www.worldairlineawards.com/main/2010Awards.htm World Airline Awards 2010]}}
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==November 2014==
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{{Reisenachrichten|Kulturhauptstadt 2015: Pilsen öffnet sich|4. November 2014|[[Pilsen]] - Bier, Skoda und vielleicht noch die einst berühmten tschechischen Puppenspieler - mehr fällt vielen zu Pilsen nicht ein. Das soll sich 2015 ändern, wenn die viertgrößte Stadt [[Tschechien]]s Kulturhauptstadt Europas ist. Mit Handel und Industrie ist der heute fast 170.000 Einwohner zählende Ort reich geworden, mit Maschinenbau, Metallindustrie - und einer der größten Brauereien der Welt. Für seine Bier-Geschichte ist Pilsen noch heute weltbekannt. [http://www.spiegel.de/reise/europa/tschechien-pilsen-ist-kulturhauptstadt-2015-und-mehr-als-bier-a-1000685.html] }}
  
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{{Reisenachrichten|Das "Traumschiff" ist pleite|3. November 2014|[[Neustadt]] - Die als ZDF-"Traumschiff" bekannte MS "Deutschland" ist in einen finanziellen Schlingerkurs geraten. Die Geschäftsführung der MS-"Deutschland"-Beteiligungsgesellschaft, die Eigentümerin des Schiffes ist, stellte beim Amtsgericht Eutin in Schleswig-Holstein einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung. Auf dem 1998 in Betrieb genommenen Schiff hat das ZDF die Serien "Das Traumschiff" und "Kreuzfahrt ins Glück" gedreht. [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/zdf-traumschiff-deutschland-reederei-hat-insolvenz-beantragt-a-1000049.html] }}
  
{{Reisenachrichten|Reisewarnung für Libyen|22. Februar 2011|[[Berlin]] Aufgrund anhaltender Unruhen und der instabilen Sicherheitslage in Libyen warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in das Land. Touristen, die sich derzeit in Libyen aufhalten, wird die schnellstmögliche Ausreise empfohlen.
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==Oktober 2014==
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{{Reisenachrichten|InterConnex wird eingestellt|15. Oktober 2014|[[Berlin]] - Die Veolia Verkehr GmbH wird den Betrieb ihres täglich verkehrenden Fernverkehrszuges InterConnex zwischen [[Leipzig]], [[Berlin]] und [[Rostock]]/Warnemünde wegen stetig zurückgehender Fahrgastzahlen zum kommenden Fahrplanwechsel im Dezember nach 12 Jahren einstellen. Der letzte Betriebstag des InterConnex wird Samstag, der 13. Dezember 2014 sein. [http://www.interconnex.com/ueber-uns/aktuelle-nachrichten/107-veolia-verkehr-zieht-sich-aus-dem-schienenfernverkehr-zuruck] }}
  
''Quelle: [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste_node.html Aktuelle Reisewarnungen des Auswärtigens Amts]}}
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==September 2014==
  
==Januar 2010==
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{{Reisenachrichten|Erstes Fernbus-Unternehmen gibt auf|24. September 2014|[[Frankfurt am Main]] - Der hart umkämpfte deutsche Fernbusmarkt konsolidiert sich weiter. Das Frankfurter Unternehmen City2City bestätigte am Dienstag einen Bericht der "Berliner Zeitung", demzufolge es seinen Betrieb zum 13. Oktober einstellt. Als Grund wurden "andauernd herausfordernde Marktbedingungen" in der Branche genannt. Fahrgäste, die bereits ein Ticket für eine spätere Fahrt erworben haben, würden vom Unternehmen kontaktiert und erhielten den gesamten Fahrpreis erstattet. Hinter City2City steht der britische Branchenriese National Express. Das Unternehmen war nach Daten des Branchenverbands BDO bislang die Nummer fünf im deutschen Markt. [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fernbus-reisen-city2city-stellt-betrieb-ein-a-991916.html]}}
  
{{Reisenachrichten|Neues Germanwings Drehkreuz in Hannover|13. Januar 2010|[[Hannover]]/[[Köln]] Die Billigfluglinie [http://www.germanwings.com/index.de.shtml Germanwings] wird ab Ende April ein neues Drehkreuz am [[Flughafen Hannover-Langenhagen|Flughafen Hannover]] einrichten. Mit drei dort stationierten Flugzeugen des Typs Airbus A319 werden ab dem 29. April Barcelona, Bastia, Budapest, Dubrovnik, Heraklion, London-Stansted, Mailand, Moskau, Palma de Mallorca, Rom, Split, Stuttgart, Wien, Zadar und Zagreb angeflogen.  
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{{Reisenachrichten|Zugspitze bekommt neue Seilbahn|22. September 2014|[[Garmisch-Partenkirchen]] - Auf der Zugspitze kann eine neue Seilbahn gebaut werden. Nach dem Landratsamt Garmisch-Partenkirchen haben nun auch der Aufsichtsrat der Bayerischen Zugspitzbahn und der Verwaltungsrat der Gemeindewerke grünes Licht für das auf 50 Millionen Euro geschätzte Projekt an Deutschlands höchstem Berg (2962 Meter) gegeben. Mit dem Bau wird auch ein neuer Superlativ aufgestellt: Die Stütze der neuen Pendelseilbahn wird die weltweit höchste sein. Ende 2017 soll die technische Meisterleistung vollendet sein, wie die Zugspitzbahn berichtete. Sie löst die 1963 in Betrieb genommene Eibsee-Seilbahn auf bayerischer Seite der Zugspitze ab.  
  
''Quelle: [http://www.germanwings.com/de/Unternehmen-Pressearchiv_Hannover.htm Germanwings Presseerklärung]'' }}
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Die neue Seilbahn soll statt bisher zwei mit nur einer 127 Meter hohen Stütze auskommen. Ziel des Neubaus sei es, die Wartezeiten in den Sommermonaten wesentlich zu reduzieren, erläuterte der technische Vorstand Peter Huber. Baubeginn an der bereits bestehenden Trasse soll im kommenden Frühjahr sein.[http://www.spiegel.de/reise/deutschland/zugspitze-bekommt-neue-seilbahn-a-992465.html]}}
  
==Dezember 2009==
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{{Reisenachrichten|Angkor Wat in Kambodscha: Zertrampelt von Millionen|12. September 2014|[[Siem Reap]] - Ein Meer aus Sonnenhüten und Schirmen verdeckt den steinernen Eingang zum Angkor-Wat-Tempel in [[Kambodscha]]. Zahllose Touristen strömen dem Tor entgegen. Die Anlage war das Zentrum der Khmer, deren Reich vom 9. bis 15. Jahrhundert bestand. Auf ihrem Weg zum Eingang bleiben die Besucher alle paar Meter stehen und machen mit ihren Smartphones Fotos und Selfies. Auch wenn sie es endlich in den Tempel geschafft haben, hört weder das Klicken der Kameras noch das Tönen der Touristenführer auf. Auf Spanisch, Englisch oder Chinesisch erklären diese den Besuchermassen die faszinierende Geschichte des Bauwerks. Mit seinen Wänden voller Ornamente zählt es zu den kostbarsten Sehenswürdigkeiten der Welt.
  
{{Reisenachrichten|Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen auf Nordamerika-Flügen|27. Dezember 2009|[[Frankfurt]] Aufgrund des versuchten Anschlags auf Northwest Airlines Flug 253 am 25. Dezember sind die Sicherheitskontrollen für Flüge nach Nordamerika erhöht worden. Sowohl an den Flughäfen wie auch an Bord der Flugzeuge ist mit verschärften Sicherheitsmaßnahmen zu rechnen. Hierdurch kann es zu verlängerten Wartezeiten am Flughafen sowie Flugverspätungen kommen. Es wird daher empfohlen zusätzliche Zeit für die Sicherheitskontrollen am Flughafen einzuplanen. Des Weiteren darf jeder Passagier nur noch ein Handgepäckstück mit an Bord der Flugzeugs nehmen. Die verschärften Sicherheitsmaßnahmen gelten für alle Flüge in die USA und Kanada sowie für Flüge innerhalb der USA. }}
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"Ich wünschte schon, hier wären weniger Leute", stöhnt Isabelle, eine Touristin aus Chile, die ohne Gruppe in den Tempel gekommen ist. "Aber es ist so schön, dass ich dafür Verständnis habe." Der Tempel hat sich in den vergangenen 15 Jahren - nach Ende des Bürgerkriegs in Kambodscha - zu einem Besuchermagneten entwickelt. [http://www.spiegel.de/reise/fernweh/angkor-wat-in-kambodscha-touristenmassen-bedrohen-tempel-a-989608.html]}}
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==August 2014==
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{{Reisenachrichten|Smartphone-App für Wanderrouten|31. August 2014|[[München]] - Mit dem Handy über alle Berge. Ein Navi für Bergsteiger: Die Alpenvereine aus [[Deutschland]], [[Österreich]] und [[Südtirol]] haben eine eigene Smartphone-App für Wanderrouten in den Alpen entwickelt. Das ist praktisch, birgt aber auch Gefahren. Im strömenden Regen zeigt das Smartphone stur geradeaus, mitten über den Parkplatz, der knöcheltief unter Wasser steht. "Wir gehen außen herum, das geht auch", entscheidet Georg Rothwangl. Er muss es wissen, schließlich hat er die Smartphone-App mitentwickelt und kennt die Strecke gut.
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Die rote Spur auf dem Telefon blinkt wütend, dann justiert sie nach und führt den Wanderer schließlich um Pfützen, Parkplatz und Bauernhof herum: "Nach sieben Metern links abbiegen", steht auf dem Display wie bei einem Navigationsgerät für Autos. Weiter geht's. Nach ein paar hundert Metern geht es auf den Wanderweg der Bayerischen Voralpen. Mit dem Handy in die Berge zu gehen, die Idee ist nicht ganz neu. Mit [http://www.alpenvereinaktiv.com www.alpenvereinaktiv.com], einer Smartphone-Anwendung mit Internetauftritt, wagen sich jetzt aber zum ersten Mal auch die Alpenvereine Deutschland, Österreich und Südtirol gemeinsam ans Netz. [http://www.sueddeutsche.de/reise/smartphone-app-fuer-wanderrouten-mit-dem-handy-ueber-alle-berge-1.2085163]}}
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==July 2014==
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{{Reisenachrichten|Statt Lübeck: Ryanair fliegt künftig ab Hamburg|19. July 2014|[[Lübeck]] - Der irische Billigflieger Ryanair weicht nach der Einstellung seiner Flüge von und nach Lübeck nach [[Hamburg]] aus. Von Oktober an werde das Unternehmen einmal täglich von Hamburg nach [[Lissabon]] und dreimal wöchentlich nach [[Porto]] fliegen, teilte die irische Firma am Dienstag mit. Im Juni hatte Ryanair angekündigt, seinen Flugbetrieb von und nach Lübeck wegen der unsicheren Situation des insolventen Flughafens Blankensee von August an komplett einzustellen. Inzwischen hat der Regionalflughafen einen neuen Betreiber. Ob Ryanair Lübeck 2015 wieder in seinen Flugplan aufnimmt, ist noch unklar. Dem Flughafen Lübeck soll ein Investor helfen. Vergangene Woche wurde vom Lübecker Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) verkündet, dass der Flughafen Lübeck doch nicht komplett geschlossen werden muss, da es einen neuen Investor aus China gibt: Yongqiang Chen. In die Insolvenz geriet der Flughafen, nachdem der bisherige Besitzer Mohammad Rady Amar mit seiner inzwischen aus dem Handelsregister gestrichenen Firma Yasmina untergetaucht war. Pacht war der Deutsch-Ägypter der Stadt schon länger schuldig geblieben, hatte aber auf vertraglich zugesicherte Hilfen zum Ausbau gepocht. Über Yongqiang Chens Puren-Gruppe (oder Po Yan) ist kaum etwas bekannt, angeblich betreibt sie in China unter anderem Krankenhäuser. Dennoch haben die Ratsherren der Hansestadt Lübeck schon einmal in einer geschlossenen Sondersitzung dem Kaufvertrag zugestimmt. Der Chinese habe kein Rückgaberecht, und er übernehme den alten Vertrag der insolventen Yasmina, teilten sie mit. Das bedeutet zwar für Lübeck Kosten von 5,5 Millionen Euro als Zuschuss für den geplanten Ausbau, dafür muss die Kommune aber nicht mehr den Flughafen mit potenziell noch höheren Betriebs- oder Abwicklungskosten unterhalten - und hat die Aussicht auf 400.000 Euro Pacht im Jahr. Zunächst könnte es jedoch eher in Richtung null gehen. Für August, wenn der Vertrag mit Puren gültig wird, hat Hauptkunde Ryanair den Stopp aller Flüge in Lübeck angekündigt. Schon zuvor hatte die irische Fluglinie sich weitgehend zurückgezogen, mit der 1999 der Traum vom internationalen Flughafen in Lübeck begann. Wie andernorts auch hat der Billigflieger den Provinzflugplatz mit Dumping-Gebühren und Marketingzuschüssen des Flughafens an die Airline ausgenutzt. Eine Rückkehr zum Winterflugplan hat Ryanair zwar nicht ausgeschlossen, aber dafür müsste Lübeck wohl abermals etwas bieten. Die Fluglinie selbst müht sich derzeit, vom Discount-Image wegzukommen und auch die zentralen Flughäfen anzufliegen statt nur abgelegene Regional-Airports. [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/ryanair-fliegt-ab-hamburg-und-nicht-mehr-ab-luebeck-a-981149.html]}}
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==Mai 2014==
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{{Reisenachrichten|Flughafen São Paulo eröffnet neuen Terminal|17. Mai 2014|Die brasilianische Metropole São Paulo hat einen Monat vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft einen neuen Flughafen-Terminal bekommen. Der 2012 begonnene, 192.000 Quadratmeter große Bau wurde Flughafen São Paulo-Guarulhos am Sonntag eröffnet und damit kurz vor Ablauf der anvisierten Frist, wie die Nachrichten-Website "G1" berichtete. In dem Gebäude mit Glasfassade und hohem Dach habe es zuletzt einige Probleme gegeben, schrieb "G1", unter anderem mit undichten Stellen und der Beschilderung. Zudem seien Toiletten nicht benutzbar gewesen. Als erstes Flugzeug wurde am Sonntag eine Lufthansa-Maschine am Terminal abgefertig, gefolgt Flugzeugen von Swiss und der portugiesischen TAP. Noch vor Beginn der Weltmeisterschaft am 12. Juni wollen unter anderem United Airlines, Air Canada und China Airlines zu der neuen Halle umziehen. [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/fussball-wm-flughafen-sao-paulo-eroeffnet-neuen-terminal-a-968940.html]}}
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{{Reisenachrichten|Größtes Aquarium der Welt hat in China eröffnet|17. Mai 2014|Das größte Aquarium der Welt hat Ende März auf der Insel Henqgin nahe der südchinesischen Provinz Macau eröffnet. Wie die Redaktion von "Guinness Buch der Rekorde" bestätigt, hält die Anlage mit einem Fassungsvermögen von rund 50 Millionen Liter Wasser gleich fünf Weltrekorde: für den größten Unterwasser-Dom, das größte Becken, das größte Sichtfenster sowie das größte Acrylglas-Panel. Das Aquarium ist Teil des Freizeitparks Chimelong Ocean Kingdom in Zhuhai. Unter anderem leben in einer der sieben Ozeanwelten Walhaie, die Besucher durch eine 39,6 mal 8,3 Meter große Acrylglasscheibe bestaunen können.  [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/guiness-rekord-groesstes-aquarium-der-welt-in-china-a-969349.html]
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==April 2014==
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{{Reisenachrichten|Japanische Werft kann "Aida Prima" nicht pünktlich liefern|5. April 2014|Der Bau der "Aida Prima" braucht mehr Zeit als geplant. Die japanische Mitsubishi-Werft kann die neue Schiffsklasse der Rostocker Reederei erst ein halbes Jahr später abliefern. Die Frühlings-Jungfernfahrt wird zur Herbsttour. Die Champagnerflaschen zum Dienstbeginn der "Aida Prima" werden nicht im März 2015 geköpft - sondern erst im Herbst. Und statt am 20. März wird das neue Flaggschiff von Aida Cruises am 1. Oktober kommenden Jahres ihre Jungfernfahrt beginnen. [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/mitsubishi-werft-kann-aida-prima-nicht-puenktlich-liefern-a-963292.html]}}
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{{Reisenachrichten|Angeln auf der Ostsee: Das Zucken in der Leine|5. April 2014|Dorsche fischt man nicht. Man pilkt sie. Die Anglersprache lernen Anfänger schnell bei einer Bootstour vor [[Rügen]]. Seit [[Mecklenburg-Vorpommern]] den Fischereischein auf den Markt gebracht hat, wagen sich hier immer mehr Laien an die Rute. Seit Mecklenburg-Vorpommern als erstes Bundesland im Jahr 2005 den Touristenfischereischein auf den Markt gebracht hat, bringt Balkow nicht mehr nur die Profis hinaus aufs Meer, zur Jagd nach besonders großen Lachsen. Zunehmend wollen auch Anfänger ihr Glück auf dem Wasser versuchen. "Der Angeltourismus in [[Schaprode]] wächst", sagt auch Bürgermeister Rüdiger Gau. "Die Auslastung der Vermieter in der Vor- und Nachsaison hat durch die Angler stark zugenommen." [http://www.spiegel.de/reise/deutschland/angeln-auf-der-ostsee-dorsch-fischen-vor-ruegen-a-961368.html]}}
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{{Reisenachrichten|Höchstes Riesenrad der Welt dreht sich in Las Vegas|5. April 2014|Immer höher, immer größer - die Rekordjagd gilt auch für Riesenradbauer. Den Superlativ hielt bisher der Singapore Flyer in Singapur mit 165 Metern Höhe. Den Titel des höchsten Riesenrads der Welt hat nun ein US-amerikanisches Fahrgeschäft den Asiaten weggeschnappt: Der gerade eröffnete Las Vegas High Roller ist 167 Meter hoch, teilte das Tourismusbüro der Stadt mit. [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/riesiges-riesenrad-in-las-vegas-eroeffnet-a-961884.html]}}
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==März 2014==
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{{Reisenachrichten|Castel Gandolfo: Papstresidenz öffnet Tore für Touristen|8. März 2014|Das Gelände misst 55 Hektar, auf Besucher warten idyllische Gärten und interessante Architektur: Ab jetzt können Touristen die Papstresidenz Castel Gandolfo besichtigen. Dass sie dort tatsächlich dem Pontifex begegnen, ist jedoch wenig wahrscheinlich. Führungen für den Barberini-Garten werden für Einzelpersonen zunächst nur samstags und in italienischer Sprache angeboten. Der Eintritt in den Park mit seinen botanischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten kostet 26 Euro pro Person. Während die Vatikanischen Gärten schon länger für Besucher offen stehen, war der Park des Castel Gandolfo bislang den Päpsten vorbehalten.[http://www.spiegel.de/reise/aktuell/castel-gandolfo-papstresidenz-offen-fuer-touristen-a-956714.html]}}
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{{Reisenachrichten|Touristen dürfen Chinesische Mauer mit Graffiti verzieren|8. März 2014|Wenn Touristen berühmte Stätten besichtigen, verewigen sich manche von ihnen trotz Verbot gerne an den alten Mauern. Der eine schnitzt, der andere kratzt, der dritte zückt Kugelschreiber oder Filzstift, um heimlich einen Gruß zu hinterlassen - an der Chinesischen Mauer soll nun endlich Schluss sein mit den unkontrollierten Kritzeleien. Wie die Zeitung "China Daily" berichtet, wird in dem beliebten Abschnitt Mutianyu etwa 70 Kilometer nördlich von Peking eine besondere "Graffiti-Zone" eingerichtet. In dem gekennzeichneten Bereich dürfen Reisende ausdrücklich, was anderswo verboten ist: unterschreiben und ihre Grüße hinterlassen. Zunächst gibt es eine solche Fläche in dem Wachturmgebäude mit der Nummer 14, später folgen weitere in den Türmen Nummer 5 und 10, heißt es.[http://www.spiegel.de/reise/fernweh/chinesische-mauer-bekommt-graffiti-zone-fuer-touristenkritzeleien-a-956882.html]}}
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{{Reisenachrichten|Kreuzfahrtmarkt: Reedereien bauen Angebot ab deutschen Häfen aus|8. März 2014|Das Interesse an Kreuzfahrten nimmt stetig zu. Im vergangenen Jahr gingen bereits 1,69 Millionen Deutsche an Bord von Aida und Co. Dabei sind nicht nur Mittelmeertrips gefragt: Die Reedereien verstärken ihre Flotten vor allem im Norden. Bei den beliebtesten Fahrtgebieten liegen die Region um Norwegen, Island, Grönland und Spitzbergen seit langem hinter dem Mittelmeer auf Platz zwei. Daran hat sich auch 2013 nichts geändert, 14,5 Prozent aller Kreuzfahrten der Deutschen führten dorthin. Der Abstand zum Mittelmeer (33,5 Prozent) ist gleichwohl noch groß. Die Ostsee kommt auf 9,5 Prozent, Westeuropa-Fahrten auf 8 Prozent.[http://www.spiegel.de/reise/aktuell/kreuzfahrtmarkt-reedereien-bauen-angebot-ab-deutschland-aus-a-957079.html]}}
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{{Reisenachrichten|Lufthansa: Neue Premium Economy fliegt ab Herbst|8. März 2014|Die Sitze sind bis zu drei Zentimeter breiter als in der Economy Class, die Sitzlehnen lassen sich weiter zurückklappen. Es gibt mehr Beinfreiheit, und wer die neuen Premium Economy gebucht hat, darf mehr Freigepäck mitnehmen: Die Lufthansa hat auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin die schon länger angekündigte neue Edel-Holzklasse vorgestellt. [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/premium-economy-lufthansa-praesentiert-ihre-neue-zwischenklasse-a-957085.html]}}
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==Januar 2014==
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{{Reisenachrichten|Diese Fluglinien sind am sichersten|16. Jan. 2014|Über den Wolken sollte die Sicherheit hoch im Kurs stehen: Laut einem neuen Ranking ist die sicherste Fluglinie der Welt die Air New Zealand. Mit der Lufthansa liegt die beste deutsche Airline auf Platz 18. Schlusslicht ist die indonesische Gesellschaft Lion Air.
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Die sicherste Fluggesellschaft der Welt ist Statistikern zufolge die Air New Zealand. Das geht aus der Sicherheitsbilanz des deutschen Unfalluntersuchungsbüros JACDEC für 2013 hervor, die das Magazin „Aero International“ in seiner jüngsten Ausgabe veröffentlicht. Gemessen an Verkehrsleistung und Zwischenfällen verdrängte Airline aus Neuseeland die bisher führende Finnair. Die Lufthansa als beste deutsche Airline fiel vom 11. auf den 18. Platz, Konkurrent Air Berlin von Rang 23 auf 26.[http://www.berliner-zeitung.de/reise/-ranking-2013-diese-fluglinien-sind-am-sichersten,10808656,25873064.html]}}
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{{Reisenachrichten|Flughafen Mumbai eröffnet neues Riesen-Terminal|11. Jan. 2014|[[Mumbai]]: Mit zwei Jahren Verspätung wurde am Flughafen Mumbai das neue Terminal 2 fertiggestellt. Ab Mitte Januar sollen hier im Westen Indiens Passagierflüge starten und landen, die Kapazität reicht nunmehr für 40 Millionen Fluggäste pro Jahr, zehn Millionen mehr als zuvor. Kontroversen hatten den Bau verzögert. Zum Beispiel konnten einige Bereiche nicht wie geplant gebaut werden, weil Slums mit Zehntausenden Einwohnern den dafür nötigen Platz einnehmen. 500 Familien wurden bisher umgesiedelt, der Rest der Anwohner sperrt sich seit Jahren erfolgreich gegen einen Zwangsumzug.[http://www.spiegel.de/reise/aktuell/mambai-neues-terminal-am-flughafen-eroeffnet-a-942828.html]}}
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{{Reisenachrichten|Senat gibt grünes Licht für neuen Kreuzfahrt-Terminal|11. Jan. 2014|[[Hamburg]]: Mehr Kapazität für Kreuzfahrtschiffe: Im Hamburger Hafen wird ein neuer Terminal gebaut. Für insgesamt 75 Millionen Euro entsteht auf der südlichen Elbseite ein Abfertigungsgebäude mit Zu- und Abfahrten, Gepäckumschlag, Parkplätzen und einem Anlieger für Hafenschiffe, teilte Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) am Dienstag in Hamburg mit. Der Senat habe entsprechende Pläne verabschiedet, die Bürgerschaft soll im Februar zustimmen.[http://www.spiegel.de/reise/deutschland/hamburg-baut-drittes-kreuzfahrt-terminal-a-942293.html]}}
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{{Reisenachrichten|Marriott eröffnet höchstes Hotelgebäude der USA|11. Jan. 2014|[[New York]]: 230 Meter und 68 Etagen hoch, mit einem Fitnessclub im 35. Stock und einer Sonnenterrasse: In einem neuen Wolkenkratzer in New York hat die US-Hotelkette Marriott International am Dienstag zwei Hotels offiziell eröffnet. Das Courtyard und das Residence Inn mit insgesamt 639 Zimmern bieten ihren Gästen einen Blick auf den Broadway, Central Park und den Times Square.[http://www.spiegel.de/reise/staedte/marriott-eroeffnet-hoechstes-hotel-nordamerikas-a-942395.html]}}
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==Dezember 2013==
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{{Reisenachrichten|USA vereinfachen Visa-Verfahren|19. Dez. 2013|Die USA haben das Antragsverfahren für Visa deutlich vereinfacht und preiswerter gemacht. Eine Erleichterung vor allem für Austauschstudenten und Geschäftsreisende. Ab sofort entfielen beispielsweise die Gebühren für die Terminvereinbarung, teilte die Diplomatische Vertretung der USA in Deutschland mit. Bislang wurden 15 Euro für einen Anruf im Callcenter fällig und 10 Euro für die Online-Vereinbarung.[http://www.spiegel.de/reise/aktuell/usa-visum-antragsverfahren-schneller-und-einfacher-a-939656.html]}}
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{{Reisenachrichten|Aussicht in den Abgrund Glaskubus eröffnet im Mont-Blanc-Massiv|19. Dez. 2013|In den Alpen eröffnet eine neue spektakuläre Aussichtsplattform: Auf der 3842 Meter hohen Aiguille du Midi können Schwindelfreie den Blick auf den Mont Blanc genießen - und durch einen Glasboden in den tausend Meter tiefen Abgrund spähen. [http://www.spiegel.de/reise/europa/glaskubus-eroeffnet-im-mont-blanc-massiv-a-939979.html]}}
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Aktuelle Version vom 17. Januar 2015, 09:48 Uhr

Dieser Artikel ist ein Reisethema.

Reisenachrichten aus den Vorjahren befinden sich im Archiv.


Inhaltsverzeichnis

Januar 2015[Bearbeiten]

Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Bangladesch[Bearbeiten]

17. Januar 2015

Berlin - Auf nicht notwendige Reisen nach Bangladesch sollten Urlauber derzeit besser verzichten. Das rät das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis. Die Sicherheitslage sei in Folge des ersten Jahrestages der Parlamentswahlen schwankend. Fast täglich gebe es landesweite oder örtliche Generalstreiks oder Blockaden. Dabei komme es üblicherweise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei, bei denen Gefahr für Leib und Leben bestehe. Das betreffe auch von Ausländern besuchte Gegenden.


EU-Gericht: Online-Kunden müssen Flugpreis sofort sehen können[Bearbeiten]

15. Januar 2015

Luxemburg - Kunden müssen bei Online-Buchungen eines Fluges sofort den Endpreis inklusive Steuern und Gebühren erkennen können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in einem Urteil klar gestellt (Rechtssache C-573/13). Die Luxemburger Richter erklärten die Praxis von Air Berlin aus dem Jahr 2008 für nicht rechtens. Airlines müssten bei jedem Flug von einem Flughafen in der EU schon von Anfang an den Endpreis anzeigen. Das gelte nicht nur für den vom Kunden ausgewählten Flug, sondern auch für alternative Verbindungen.

Die Vorwürfe sind nach Angaben von Air Berlin inzwischen überholt, weil das Unternehmen die Preisanzeige auf seiner Internetseite geändert habe. Verbraucherschützer sehen dennoch das Urteil als Signal zur Stärkung der Rechte der Kunden. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Verbraucherschutz, Gerd Billen, drückte seine Hoffnung aus, «dass sich dieses wichtige Grundsatzurteil insgesamt positiv auf die Preistransparenz bei Online-Buchungsportalen auswirken wird».

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hatte in Deutschland gegen Air Berlin geklagt, weil der Endpreis nicht in jedem Fall ersichtlich gewesen sei. So habe Air Berlin in einer Tabelle Preise ohne Steuern, Flughafengebühren oder Kerosinzuschläge angezeigt. Damit habe die Airline sich nicht an die EU-Regeln zur Transparenz von Preisen gehalten. Der Streit ging bis vor den Bundesgerichtshof, der den Europäischen Gerichtshof um Hilfe bei der Auslegung von EU-Recht bat.

Laut einer EU-Verordnung muss dem Kunden sofort der Endpreis für Flüge inklusive Steuern, Gebühren und Entgelten gezeigt werden, damit er Angebote besser vergleichen kann. Die EU-Gesetzgebung schreibt auch vor, dass der Kunde Extras wie Hotels, Mietwagen oder Versicherungen bei der Online-Flugbuchung ausdrücklich wählen muss. Auch in diesem Fall hatte der Luxemburger Gerichtshof schon die Rechte von Verbrauchern gestärkt, weil Billigfluggesellschaften in der Vergangenheit solche Zusatzleistungen teils einfach automatisch beim Online-Ticketkauf dazugebucht hatten.

Bei Online-Portalen, die Flüge verschiedener Gesellschaften verkaufen, gebe es noch immer «Schummeleien», kritisierte die Rechtsexpertin des Verbraucherzentralen-Bundesverbands, Kerstin Hoppe, in Berlin. So öffneten sich beim Buchungsvorgang zum Beispiel Fenster, die vor Nachteilen warnten, wenn eine Versicherung nicht hinzugebucht werde. Gegen solche Praktiken schreite die Verbraucherzentrale im Einzelfall bei Gericht ein, teils mit und teils ohne Erfolg. [1]


Touristen sollen für Balkon-Blick zahlen[Bearbeiten]

14. Januar 2015

Verona - Die Stadt Verona will an William Shakespeares weltberühmter Tragödie stärker mitverdienen als bislang: Touristen sollen zukünftig dafür zahlen, einen Blick auf den Balkon der Julia zu werfen. Gratis vor dem Balkon wie Romeo und Julia zu schmachten ist bald vorbei: Die italienische Stadt Verona will eine Gebühr für den legendären Vorbau einführen, auf dem Julia gemäß der Tragödie von William Shakespeare auf ihren Romeo gewartet haben soll.

Der Eintritt in den Hof, in dem Millionen Touristen auch die Statue der Hauptdarstellerin bewundern, soll künftig 2,50 Euro kosten. Das berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Für das Haus, in dem Julia gewohnt haben soll, muss man bereits sechs Euro Eintritt bezahlen. Pro Jahr kommen rund 1,5 Millionen Menschen zur „Casa di Giulietta“ und lichten sich vor dem wohl berühmtesten Balkon der Weltliteratur ab. Shakespeares Drama soll sich in Verona abgespielt haben. Allerdings ist die Liebesgeschichte Fiktion - und Julia hat nie wirklich in dem Haus gewohnt. Auch soll der Balkon erst nachträglich angebaut worden sein [2]


Eisskulpturenfestival in Jelgava[Bearbeiten]

9. Januar 2015

Jelgava - Das Eisskulpturenfestival im lettischen Jelgava wird vom 1. bis. 8. Ferbuar 2015 die besten Eisbildhauer aus vielen Ländern zusammenbringen. Während des Festivals ist es möglich, mehr als 50 Eisskulpturen zu besichtigen, die dem Thema „Das Eismärchen” („Icy Fairy Tail“) gewidmet sind. Das Festival bringt jedes Jahr mehr als dreißig professionelle Bildhauer und Künstler aus verschiedenen Länder der ganzen Welt zusammen und schafft eine Plattform für neue Entdeckungen und Erfahrungsaustausch in der Bildhauerei aus Eis und Schnee. Für die Kunstwerke des Wettbewerbs werden mehr als zehn Tonnen von kristallklarem künstlich gefrorenem Eis verwendet. Gleichzeitig sind verschiedene Eis- und Schneeaktivitäten für Kinder, verschiedene Konzertprogramme, Vorstellungen für Kinder, Shows mit beleuchteten Eisskulpturen usw. vorgesehen. Sollte die Wetterlage günstig sein, werden nach Abschluss des Festivals die Eisskulpturen im Siegespark noch zehn Tage lang zu besichtigen sein. Weitere Informationen unter [3]


Neues Wassersportzentrum in Holland[Bearbeiten]

9. Januar 2015

Loenen - Zu Beginn der Sommersaison öffnet in Loenen (bei Hilversum) ein neues Touristenzentrum seine Tore. Das Zentrum für Liebhaber des Wassersports bietet Zeltplatz, Caravan-Stellplätze, Ferienwohnungen, Restaurant, Sportplatz und zwei Yachthäfen mit 450 Anlegestellen für Segelboote.


Ruinen in Kazimierz Dolny sind wieder zugänglich[Bearbeiten]

7. Januar 2015

Kazimierz Dolny - Nach vier Jahren Restaurierung ist der Schlosshügel im polnischen Kazimierz Dolny wieder für Besucher zugänglich. Von mittelalterlichen Ruinen blickt man über die Renaissance-Stadt in der Nähe von Lublin. Erneuert wurden die historische Mauerkrone, Schlosshof, Turm und Aussichtsterrasse, erklärt das Polnische Fremdenverkehrsamt. Neue archäologische Funde sind ausgestellt.


FlixBus und MeinFernbus Großfusion auf deutschem Fernbusmarkt[Bearbeiten]

7. Januar 2015

Berlin/München - Der Markt für Fernbusse in Deutschland wird übersichtlicher. Die beiden größten Anbieter Flixbus und MeinFernbus wollen sich zusammenschließen. Das vergangene Jahr endete mit Pleiten und prominenten Aussteigern auf dem Fernbusmarkt, 2015 startet mit einer Großfusion: Die beiden Unternehmen MeinFernbus und Flixbus wollen sich zusammenschließen. Die beiden größten Anbieter wollen ihre Streckennetze in den nächsten Monaten flächendeckend verbinden. Ziel sei auch ein europaweites Fernbusliniennetz. "Wir wollen nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander arbeiten", sagte der Sprecher. MeinFernbus-Gründer Torben Greve kündigte dichtere Fahrttakte und mehr Expressverbindungen an.

Details wollen beide Unternehmen an diesem Freitag in Berlin bekannt geben. Über die finanziellen Details sei Schweigen vereinbart worden, hieß es.

MeinFernbus hatte im vergangenen Jahr 7,2 Millionen Fahrgäste befördert, FlixBus 3,5 Millionen. Gemessen an den Fahrgastzahlen dürften sie damit etwa die Hälfte des Fernbusmarktes abdecken. Diesen schätzte das Berliner Iges-Institut für 2014 auf etwa 20 Millionen Fahrgäste. Der Markt wächst seit seiner Freigabe Anfang 2013 stark.

Der Wettbewerb auf dem Fernbusmarkt gilt als hart und hat bereits einige Anbieter ins Aus getrieben. So meldete untere anderem das Offenbacher Unternehmen DeinBus.de Insolvenz an. Im Oktober hatte die Frankfurter Firma City2City - hinter der allerdings der britische Branchenriese National Express stand - den Betrieb eingestellt. Der Anbieter ADAC war zuletzt zudem aus dem Joint Venture mit der Post ausgestiegen. [4]


Vollgestopft[Bearbeiten]

4. Januar 2015

München - Fluggesellschaften sparen an Platz und Service, damit sich der Betrieb ihrer Flugzeuge noch lohnt. Zumindest in der Economy Class wird Fliegen schon bald unangenehmer - manche Passagiere versuchen sich auf ihre eigene Art zu wehren.

Die Fluggesellschaft Emirates gilt als sehr servicebewusst. Sie bietet ihren Kunden opulente und ziemlich bequeme Sitze an Bord. Gerade erst hat sie angekündigt, dass bald alle Passagiere an Bord kostenlos im Internet surfen können, sobald die Technik das zulässt. Bis zuletzt hat Emirates allerdings auch in einem Projekt geprüft, ob und wie nicht doch noch ein paar extra Sitze in die Economy Class des Airbus A380 unterzubringen wären.

Wenn schon Emirates darüber nachdenkt, den Passagieren ein wenig Platz zu klauen, dann muss die Lage ernst sein. Und in der Tat haben die meisten großen Fluggesellschaften zumindest in Europa und den USA Ähnliches beschlossen und - zum Leidwesen der Passagiere - vieles davon auch bereits umgesetzt. Viele Airlines stellen die Sitzreihen an Bord enger aneinander als noch vor ein paar Jahren und schaffen es dadurch, mehr Reisende in ihren Maschinen unterzubringen. Gerade erst hat die amerikanische Fluggesellschaft Jetblue für einen Schock bei ihren Fans - die gibt es wirklich - gesorgt. Seit dem Start im Jahr 2000 galt Jetblue praktisch als die einzige Airline in den USA, die auf Inlandsflügen guten Service bot. Dazu gehörte auch, dass der Sitzabstand deutlich generöser war als bei der Konkurrenz. Doch das will Jetblue nun teilweise zurücknehmen: Die Airbus A320-Jets werden künftig mit 165 Sitzen ausgestattet, bisher waren es nur 150.[5]

Dezember 2014[Bearbeiten]

Fernbusunternehmen gerettet: Investor übernimmt DeinBus.de[Bearbeiten]

23. Dezember 2014

Offenbach am Main - Der insolvente Fernbus-Anbieter DeinBus.de ist offenbar gerettet. Das Unternehmen teilte mit, man habe einen neuen Investor gefunden. Ein branchenfremder Unternehmer aus Süddeutschland habe den Kaufvertrag zur Übernahme des Unternehmens mit allen 25 Arbeitsplätzen unterschrieben, teilte DeinBus.de am Dienstag mit. Der Busbetrieb solle aufrechterhalten und im kommenden Jahr weiter ausgebaut werden. Für die Kunden ändere sich nichts. Rechtlich handele es sich um eine übertragene Sanierung des Betriebs, die alte DeinBus.de-Gesellschaft werde abgewickelt. Der Fernbus-Pionier hatte wegen Überschuldung im November Insolvenz angemeldet. Zuvor waren Gespräche über den Einstieg eines Partners gescheitert. [6]


Mögliche Auslösehemmung: ABS ruft Tausende Lawinenrucksäcke zurück[Bearbeiten]

23. Dezember 2014

Gräfelfing - Für viele Freerider und Skitourengeher gehört der Lawinenrucksack mit Airbag schon zur Grundausrüstung. Marktführer ABS muss jetzt 95 Prozent seiner seit 1996 ausgelieferten Rucksäcke zurückrufen. Die Nachricht dringt wie ein kleiner Knall in die sonst eher leise Welt der Tiefschneefahrer: ABS, der weltweit führende Hersteller von Lawinen-Airbags, ruft alle Rucksäcke mit integriertem Doppelairbag und einer Auslöseeinheit aus Stahl zurück. Das betrifft etwa 95 Prozent der Rucksäcke, die zwischen 1996 und dem 2. Dezember 2014 verkauft wurden. Der Grund: Die Stahlpatrone, die den Airbag auslöst, könnte mit Rückständen verunreinigt sein. Rucksäcke mit Carbonpatronen und Mono-Airbags fallen nicht unter die Rückrufaktion. Allerdings sind auch Modelle der ABS-Partner Bergans, Dakine, Deuter, Haglöfs, Ortovox, Salewa, The North Face, Vaude betroffen. "Tausende" Rucksäcke müssten überprüft werden. Wie viele es genau sind, möchte ABS nicht kommunizieren. Schuld an der Rückrufaktion ist ein Zulieferer. Der Produzent und Abfüller der ABS-Stahlpatronen, Voest Alpine Rotec, hatte Probleme im Befüllungsprozess festgestellt. [7]

November 2014[Bearbeiten]

Kulturhauptstadt 2015: Pilsen öffnet sich[Bearbeiten]

4. November 2014

Pilsen - Bier, Skoda und vielleicht noch die einst berühmten tschechischen Puppenspieler - mehr fällt vielen zu Pilsen nicht ein. Das soll sich 2015 ändern, wenn die viertgrößte Stadt Tschechiens Kulturhauptstadt Europas ist. Mit Handel und Industrie ist der heute fast 170.000 Einwohner zählende Ort reich geworden, mit Maschinenbau, Metallindustrie - und einer der größten Brauereien der Welt. Für seine Bier-Geschichte ist Pilsen noch heute weltbekannt. [8]


Das "Traumschiff" ist pleite[Bearbeiten]

3. November 2014

Neustadt - Die als ZDF-"Traumschiff" bekannte MS "Deutschland" ist in einen finanziellen Schlingerkurs geraten. Die Geschäftsführung der MS-"Deutschland"-Beteiligungsgesellschaft, die Eigentümerin des Schiffes ist, stellte beim Amtsgericht Eutin in Schleswig-Holstein einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung. Auf dem 1998 in Betrieb genommenen Schiff hat das ZDF die Serien "Das Traumschiff" und "Kreuzfahrt ins Glück" gedreht. [9]

Oktober 2014[Bearbeiten]

InterConnex wird eingestellt[Bearbeiten]

15. Oktober 2014

Berlin - Die Veolia Verkehr GmbH wird den Betrieb ihres täglich verkehrenden Fernverkehrszuges InterConnex zwischen Leipzig, Berlin und Rostock/Warnemünde wegen stetig zurückgehender Fahrgastzahlen zum kommenden Fahrplanwechsel im Dezember nach 12 Jahren einstellen. Der letzte Betriebstag des InterConnex wird Samstag, der 13. Dezember 2014 sein. [10]

September 2014[Bearbeiten]

Erstes Fernbus-Unternehmen gibt auf[Bearbeiten]

24. September 2014

Frankfurt am Main - Der hart umkämpfte deutsche Fernbusmarkt konsolidiert sich weiter. Das Frankfurter Unternehmen City2City bestätigte am Dienstag einen Bericht der "Berliner Zeitung", demzufolge es seinen Betrieb zum 13. Oktober einstellt. Als Grund wurden "andauernd herausfordernde Marktbedingungen" in der Branche genannt. Fahrgäste, die bereits ein Ticket für eine spätere Fahrt erworben haben, würden vom Unternehmen kontaktiert und erhielten den gesamten Fahrpreis erstattet. Hinter City2City steht der britische Branchenriese National Express. Das Unternehmen war nach Daten des Branchenverbands BDO bislang die Nummer fünf im deutschen Markt. [11]


Zugspitze bekommt neue Seilbahn[Bearbeiten]

22. September 2014

Garmisch-Partenkirchen - Auf der Zugspitze kann eine neue Seilbahn gebaut werden. Nach dem Landratsamt Garmisch-Partenkirchen haben nun auch der Aufsichtsrat der Bayerischen Zugspitzbahn und der Verwaltungsrat der Gemeindewerke grünes Licht für das auf 50 Millionen Euro geschätzte Projekt an Deutschlands höchstem Berg (2962 Meter) gegeben. Mit dem Bau wird auch ein neuer Superlativ aufgestellt: Die Stütze der neuen Pendelseilbahn wird die weltweit höchste sein. Ende 2017 soll die technische Meisterleistung vollendet sein, wie die Zugspitzbahn berichtete. Sie löst die 1963 in Betrieb genommene Eibsee-Seilbahn auf bayerischer Seite der Zugspitze ab.

Die neue Seilbahn soll statt bisher zwei mit nur einer 127 Meter hohen Stütze auskommen. Ziel des Neubaus sei es, die Wartezeiten in den Sommermonaten wesentlich zu reduzieren, erläuterte der technische Vorstand Peter Huber. Baubeginn an der bereits bestehenden Trasse soll im kommenden Frühjahr sein.[12]


Angkor Wat in Kambodscha: Zertrampelt von Millionen[Bearbeiten]

12. September 2014

Siem Reap - Ein Meer aus Sonnenhüten und Schirmen verdeckt den steinernen Eingang zum Angkor-Wat-Tempel in Kambodscha. Zahllose Touristen strömen dem Tor entgegen. Die Anlage war das Zentrum der Khmer, deren Reich vom 9. bis 15. Jahrhundert bestand. Auf ihrem Weg zum Eingang bleiben die Besucher alle paar Meter stehen und machen mit ihren Smartphones Fotos und Selfies. Auch wenn sie es endlich in den Tempel geschafft haben, hört weder das Klicken der Kameras noch das Tönen der Touristenführer auf. Auf Spanisch, Englisch oder Chinesisch erklären diese den Besuchermassen die faszinierende Geschichte des Bauwerks. Mit seinen Wänden voller Ornamente zählt es zu den kostbarsten Sehenswürdigkeiten der Welt.

"Ich wünschte schon, hier wären weniger Leute", stöhnt Isabelle, eine Touristin aus Chile, die ohne Gruppe in den Tempel gekommen ist. "Aber es ist so schön, dass ich dafür Verständnis habe." Der Tempel hat sich in den vergangenen 15 Jahren - nach Ende des Bürgerkriegs in Kambodscha - zu einem Besuchermagneten entwickelt. [13]

August 2014[Bearbeiten]

Smartphone-App für Wanderrouten[Bearbeiten]

31. August 2014

München - Mit dem Handy über alle Berge. Ein Navi für Bergsteiger: Die Alpenvereine aus Deutschland, Österreich und Südtirol haben eine eigene Smartphone-App für Wanderrouten in den Alpen entwickelt. Das ist praktisch, birgt aber auch Gefahren. Im strömenden Regen zeigt das Smartphone stur geradeaus, mitten über den Parkplatz, der knöcheltief unter Wasser steht. "Wir gehen außen herum, das geht auch", entscheidet Georg Rothwangl. Er muss es wissen, schließlich hat er die Smartphone-App mitentwickelt und kennt die Strecke gut.

Die rote Spur auf dem Telefon blinkt wütend, dann justiert sie nach und führt den Wanderer schließlich um Pfützen, Parkplatz und Bauernhof herum: "Nach sieben Metern links abbiegen", steht auf dem Display wie bei einem Navigationsgerät für Autos. Weiter geht's. Nach ein paar hundert Metern geht es auf den Wanderweg der Bayerischen Voralpen. Mit dem Handy in die Berge zu gehen, die Idee ist nicht ganz neu. Mit www.alpenvereinaktiv.com, einer Smartphone-Anwendung mit Internetauftritt, wagen sich jetzt aber zum ersten Mal auch die Alpenvereine Deutschland, Österreich und Südtirol gemeinsam ans Netz. [14]

July 2014[Bearbeiten]

Statt Lübeck: Ryanair fliegt künftig ab Hamburg[Bearbeiten]

19. July 2014

Lübeck - Der irische Billigflieger Ryanair weicht nach der Einstellung seiner Flüge von und nach Lübeck nach Hamburg aus. Von Oktober an werde das Unternehmen einmal täglich von Hamburg nach Lissabon und dreimal wöchentlich nach Porto fliegen, teilte die irische Firma am Dienstag mit. Im Juni hatte Ryanair angekündigt, seinen Flugbetrieb von und nach Lübeck wegen der unsicheren Situation des insolventen Flughafens Blankensee von August an komplett einzustellen. Inzwischen hat der Regionalflughafen einen neuen Betreiber. Ob Ryanair Lübeck 2015 wieder in seinen Flugplan aufnimmt, ist noch unklar. Dem Flughafen Lübeck soll ein Investor helfen. Vergangene Woche wurde vom Lübecker Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) verkündet, dass der Flughafen Lübeck doch nicht komplett geschlossen werden muss, da es einen neuen Investor aus China gibt: Yongqiang Chen. In die Insolvenz geriet der Flughafen, nachdem der bisherige Besitzer Mohammad Rady Amar mit seiner inzwischen aus dem Handelsregister gestrichenen Firma Yasmina untergetaucht war. Pacht war der Deutsch-Ägypter der Stadt schon länger schuldig geblieben, hatte aber auf vertraglich zugesicherte Hilfen zum Ausbau gepocht. Über Yongqiang Chens Puren-Gruppe (oder Po Yan) ist kaum etwas bekannt, angeblich betreibt sie in China unter anderem Krankenhäuser. Dennoch haben die Ratsherren der Hansestadt Lübeck schon einmal in einer geschlossenen Sondersitzung dem Kaufvertrag zugestimmt. Der Chinese habe kein Rückgaberecht, und er übernehme den alten Vertrag der insolventen Yasmina, teilten sie mit. Das bedeutet zwar für Lübeck Kosten von 5,5 Millionen Euro als Zuschuss für den geplanten Ausbau, dafür muss die Kommune aber nicht mehr den Flughafen mit potenziell noch höheren Betriebs- oder Abwicklungskosten unterhalten - und hat die Aussicht auf 400.000 Euro Pacht im Jahr. Zunächst könnte es jedoch eher in Richtung null gehen. Für August, wenn der Vertrag mit Puren gültig wird, hat Hauptkunde Ryanair den Stopp aller Flüge in Lübeck angekündigt. Schon zuvor hatte die irische Fluglinie sich weitgehend zurückgezogen, mit der 1999 der Traum vom internationalen Flughafen in Lübeck begann. Wie andernorts auch hat der Billigflieger den Provinzflugplatz mit Dumping-Gebühren und Marketingzuschüssen des Flughafens an die Airline ausgenutzt. Eine Rückkehr zum Winterflugplan hat Ryanair zwar nicht ausgeschlossen, aber dafür müsste Lübeck wohl abermals etwas bieten. Die Fluglinie selbst müht sich derzeit, vom Discount-Image wegzukommen und auch die zentralen Flughäfen anzufliegen statt nur abgelegene Regional-Airports. [15]

Mai 2014[Bearbeiten]

Flughafen São Paulo eröffnet neuen Terminal[Bearbeiten]

17. Mai 2014

Die brasilianische Metropole São Paulo hat einen Monat vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft einen neuen Flughafen-Terminal bekommen. Der 2012 begonnene, 192.000 Quadratmeter große Bau wurde Flughafen São Paulo-Guarulhos am Sonntag eröffnet und damit kurz vor Ablauf der anvisierten Frist, wie die Nachrichten-Website "G1" berichtete. In dem Gebäude mit Glasfassade und hohem Dach habe es zuletzt einige Probleme gegeben, schrieb "G1", unter anderem mit undichten Stellen und der Beschilderung. Zudem seien Toiletten nicht benutzbar gewesen. Als erstes Flugzeug wurde am Sonntag eine Lufthansa-Maschine am Terminal abgefertig, gefolgt Flugzeugen von Swiss und der portugiesischen TAP. Noch vor Beginn der Weltmeisterschaft am 12. Juni wollen unter anderem United Airlines, Air Canada und China Airlines zu der neuen Halle umziehen. [16]


{{Reisenachrichten|Größtes Aquarium der Welt hat in China eröffnet|17. Mai 2014|Das größte Aquarium der Welt hat Ende März auf der Insel Henqgin nahe der südchinesischen Provinz Macau eröffnet. Wie die Redaktion von "Guinness Buch der Rekorde" bestätigt, hält die Anlage mit einem Fassungsvermögen von rund 50 Millionen Liter Wasser gleich fünf Weltrekorde: für den größten Unterwasser-Dom, das größte Becken, das größte Sichtfenster sowie das größte Acrylglas-Panel. Das Aquarium ist Teil des Freizeitparks Chimelong Ocean Kingdom in Zhuhai. Unter anderem leben in einer der sieben Ozeanwelten Walhaie, die Besucher durch eine 39,6 mal 8,3 Meter große Acrylglasscheibe bestaunen können. [17]

April 2014[Bearbeiten]

Japanische Werft kann "Aida Prima" nicht pünktlich liefern[Bearbeiten]

5. April 2014

Der Bau der "Aida Prima" braucht mehr Zeit als geplant. Die japanische Mitsubishi-Werft kann die neue Schiffsklasse der Rostocker Reederei erst ein halbes Jahr später abliefern. Die Frühlings-Jungfernfahrt wird zur Herbsttour. Die Champagnerflaschen zum Dienstbeginn der "Aida Prima" werden nicht im März 2015 geköpft - sondern erst im Herbst. Und statt am 20. März wird das neue Flaggschiff von Aida Cruises am 1. Oktober kommenden Jahres ihre Jungfernfahrt beginnen. [18]


Angeln auf der Ostsee: Das Zucken in der Leine[Bearbeiten]

5. April 2014

Dorsche fischt man nicht. Man pilkt sie. Die Anglersprache lernen Anfänger schnell bei einer Bootstour vor Rügen. Seit Mecklenburg-Vorpommern den Fischereischein auf den Markt gebracht hat, wagen sich hier immer mehr Laien an die Rute. Seit Mecklenburg-Vorpommern als erstes Bundesland im Jahr 2005 den Touristenfischereischein auf den Markt gebracht hat, bringt Balkow nicht mehr nur die Profis hinaus aufs Meer, zur Jagd nach besonders großen Lachsen. Zunehmend wollen auch Anfänger ihr Glück auf dem Wasser versuchen. "Der Angeltourismus in Schaprode wächst", sagt auch Bürgermeister Rüdiger Gau. "Die Auslastung der Vermieter in der Vor- und Nachsaison hat durch die Angler stark zugenommen." [19]


Höchstes Riesenrad der Welt dreht sich in Las Vegas[Bearbeiten]

5. April 2014

Immer höher, immer größer - die Rekordjagd gilt auch für Riesenradbauer. Den Superlativ hielt bisher der Singapore Flyer in Singapur mit 165 Metern Höhe. Den Titel des höchsten Riesenrads der Welt hat nun ein US-amerikanisches Fahrgeschäft den Asiaten weggeschnappt: Der gerade eröffnete Las Vegas High Roller ist 167 Meter hoch, teilte das Tourismusbüro der Stadt mit. [20]

März 2014[Bearbeiten]

Castel Gandolfo: Papstresidenz öffnet Tore für Touristen[Bearbeiten]

8. März 2014

Das Gelände misst 55 Hektar, auf Besucher warten idyllische Gärten und interessante Architektur: Ab jetzt können Touristen die Papstresidenz Castel Gandolfo besichtigen. Dass sie dort tatsächlich dem Pontifex begegnen, ist jedoch wenig wahrscheinlich. Führungen für den Barberini-Garten werden für Einzelpersonen zunächst nur samstags und in italienischer Sprache angeboten. Der Eintritt in den Park mit seinen botanischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten kostet 26 Euro pro Person. Während die Vatikanischen Gärten schon länger für Besucher offen stehen, war der Park des Castel Gandolfo bislang den Päpsten vorbehalten.[21]


Touristen dürfen Chinesische Mauer mit Graffiti verzieren[Bearbeiten]

8. März 2014

Wenn Touristen berühmte Stätten besichtigen, verewigen sich manche von ihnen trotz Verbot gerne an den alten Mauern. Der eine schnitzt, der andere kratzt, der dritte zückt Kugelschreiber oder Filzstift, um heimlich einen Gruß zu hinterlassen - an der Chinesischen Mauer soll nun endlich Schluss sein mit den unkontrollierten Kritzeleien. Wie die Zeitung "China Daily" berichtet, wird in dem beliebten Abschnitt Mutianyu etwa 70 Kilometer nördlich von Peking eine besondere "Graffiti-Zone" eingerichtet. In dem gekennzeichneten Bereich dürfen Reisende ausdrücklich, was anderswo verboten ist: unterschreiben und ihre Grüße hinterlassen. Zunächst gibt es eine solche Fläche in dem Wachturmgebäude mit der Nummer 14, später folgen weitere in den Türmen Nummer 5 und 10, heißt es.[22]


Kreuzfahrtmarkt: Reedereien bauen Angebot ab deutschen Häfen aus[Bearbeiten]

8. März 2014

Das Interesse an Kreuzfahrten nimmt stetig zu. Im vergangenen Jahr gingen bereits 1,69 Millionen Deutsche an Bord von Aida und Co. Dabei sind nicht nur Mittelmeertrips gefragt: Die Reedereien verstärken ihre Flotten vor allem im Norden. Bei den beliebtesten Fahrtgebieten liegen die Region um Norwegen, Island, Grönland und Spitzbergen seit langem hinter dem Mittelmeer auf Platz zwei. Daran hat sich auch 2013 nichts geändert, 14,5 Prozent aller Kreuzfahrten der Deutschen führten dorthin. Der Abstand zum Mittelmeer (33,5 Prozent) ist gleichwohl noch groß. Die Ostsee kommt auf 9,5 Prozent, Westeuropa-Fahrten auf 8 Prozent.[23]


Lufthansa: Neue Premium Economy fliegt ab Herbst[Bearbeiten]

8. März 2014

Die Sitze sind bis zu drei Zentimeter breiter als in der Economy Class, die Sitzlehnen lassen sich weiter zurückklappen. Es gibt mehr Beinfreiheit, und wer die neuen Premium Economy gebucht hat, darf mehr Freigepäck mitnehmen: Die Lufthansa hat auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin die schon länger angekündigte neue Edel-Holzklasse vorgestellt. [24]

Januar 2014[Bearbeiten]

Diese Fluglinien sind am sichersten[Bearbeiten]

16. Jan. 2014

Über den Wolken sollte die Sicherheit hoch im Kurs stehen: Laut einem neuen Ranking ist die sicherste Fluglinie der Welt die Air New Zealand. Mit der Lufthansa liegt die beste deutsche Airline auf Platz 18. Schlusslicht ist die indonesische Gesellschaft Lion Air.

Die sicherste Fluggesellschaft der Welt ist Statistikern zufolge die Air New Zealand. Das geht aus der Sicherheitsbilanz des deutschen Unfalluntersuchungsbüros JACDEC für 2013 hervor, die das Magazin „Aero International“ in seiner jüngsten Ausgabe veröffentlicht. Gemessen an Verkehrsleistung und Zwischenfällen verdrängte Airline aus Neuseeland die bisher führende Finnair. Die Lufthansa als beste deutsche Airline fiel vom 11. auf den 18. Platz, Konkurrent Air Berlin von Rang 23 auf 26.[25]


Flughafen Mumbai eröffnet neues Riesen-Terminal[Bearbeiten]

11. Jan. 2014

Mumbai: Mit zwei Jahren Verspätung wurde am Flughafen Mumbai das neue Terminal 2 fertiggestellt. Ab Mitte Januar sollen hier im Westen Indiens Passagierflüge starten und landen, die Kapazität reicht nunmehr für 40 Millionen Fluggäste pro Jahr, zehn Millionen mehr als zuvor. Kontroversen hatten den Bau verzögert. Zum Beispiel konnten einige Bereiche nicht wie geplant gebaut werden, weil Slums mit Zehntausenden Einwohnern den dafür nötigen Platz einnehmen. 500 Familien wurden bisher umgesiedelt, der Rest der Anwohner sperrt sich seit Jahren erfolgreich gegen einen Zwangsumzug.[26]


Senat gibt grünes Licht für neuen Kreuzfahrt-Terminal[Bearbeiten]

11. Jan. 2014

Hamburg: Mehr Kapazität für Kreuzfahrtschiffe: Im Hamburger Hafen wird ein neuer Terminal gebaut. Für insgesamt 75 Millionen Euro entsteht auf der südlichen Elbseite ein Abfertigungsgebäude mit Zu- und Abfahrten, Gepäckumschlag, Parkplätzen und einem Anlieger für Hafenschiffe, teilte Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos) am Dienstag in Hamburg mit. Der Senat habe entsprechende Pläne verabschiedet, die Bürgerschaft soll im Februar zustimmen.[27]


Marriott eröffnet höchstes Hotelgebäude der USA[Bearbeiten]

11. Jan. 2014

New York: 230 Meter und 68 Etagen hoch, mit einem Fitnessclub im 35. Stock und einer Sonnenterrasse: In einem neuen Wolkenkratzer in New York hat die US-Hotelkette Marriott International am Dienstag zwei Hotels offiziell eröffnet. Das Courtyard und das Residence Inn mit insgesamt 639 Zimmern bieten ihren Gästen einen Blick auf den Broadway, Central Park und den Times Square.[28]

Dezember 2013[Bearbeiten]

USA vereinfachen Visa-Verfahren[Bearbeiten]

19. Dez. 2013

Die USA haben das Antragsverfahren für Visa deutlich vereinfacht und preiswerter gemacht. Eine Erleichterung vor allem für Austauschstudenten und Geschäftsreisende. Ab sofort entfielen beispielsweise die Gebühren für die Terminvereinbarung, teilte die Diplomatische Vertretung der USA in Deutschland mit. Bislang wurden 15 Euro für einen Anruf im Callcenter fällig und 10 Euro für die Online-Vereinbarung.[29]


Aussicht in den Abgrund Glaskubus eröffnet im Mont-Blanc-Massiv[Bearbeiten]

19. Dez. 2013

In den Alpen eröffnet eine neue spektakuläre Aussichtsplattform: Auf der 3842 Meter hohen Aiguille du Midi können Schwindelfreie den Blick auf den Mont Blanc genießen - und durch einen Glasboden in den tausend Meter tiefen Abgrund spähen. [30]



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