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Reisen mit dem Motorrad: Unterschied zwischen den Versionen

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Reisethemen : Reisen mit dem Motorrad
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Hier gibt es eigentlich nur einen Punkt zu beachten: Genug zu trinken mitnehmen! Erfahrungsgemäß verbraucht man beim Motorradfahren mehr Flüssigkeit als man bemerkt. Durch die Konzentration beim Fahren wird das Durstgefühl oft nicht bemerkt, was dann schnell zu gefährlichen Ermüdungserscheinungen oder Konzentrationsfehler durch Dehydrierung führen kann.
 
Hier gibt es eigentlich nur einen Punkt zu beachten: Genug zu trinken mitnehmen! Erfahrungsgemäß verbraucht man beim Motorradfahren mehr Flüssigkeit als man bemerkt. Durch die Konzentration beim Fahren wird das Durstgefühl oft nicht bemerkt, was dann schnell zu gefährlichen Ermüdungserscheinungen oder Konzentrationsfehler durch Dehydrierung führen kann.
  
Ebenso gehört eine Art "Notration" ins Gepäck. Es kann vorkommen, daß man sich bei längerem Fahren verausgabt und "unterzuckert". Ob es sich dabei tatsächlich um eine Hypoglukämie handelt ist nicht bekannt. Die Symptome sind jedoch ähnlich: Frösteln, Zittrigkeit, kalte Gliedmassen, Mattigkeit. Hier empfiehlt sich dann etwas Schokolade mit Keks oder Studentenfutter als kurzfristiger "Zuckernachschub".
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Ebenso gehört eine Art "Notration" ins Gepäck. Es kann vorkommen, daß man sich bei längerem Fahren verausgabt und "unterzuckert". Ob es sich dabei tatsächlich um eine Hypoglykämie handelt ist nicht bekannt. Die Symptome sind jedoch ähnlich: Frösteln, Zittrigkeit, kalte Gliedmassen, Mattigkeit. Hier empfiehlt sich dann etwas Schokolade mit Keks oder Studentenfutter als kurzfristiger "Zuckernachschub".
  
 
==Orientierung==
 
==Orientierung==

Version vom 29. Oktober 2009, 16:15 Uhr

Auch im Winter kann man Fahren

Inhaltsverzeichnis

Reisevorbereitung

Die Art und Länge der Vorbereitung hängt natürlich von vielen individuellen Gegebenheiten ab. Diese Aufstellung soll ein Anhaltspunkt sein. Nicht für jede Reise ist alles erforderlich. Bei Reisen ausserhalb der EU ist es sinnvoll, sich bei der jeweiligen Botschaft oder auch beim auswärtigen Amt nach den aktuellen Bestimmungen zu erkundigen.

Papiere

Unabhängig vom Reiseziel sollten folgende Papiere nicht fehlen:

  • Persönliche Ausweispapiere (Personalausweis und/oder Reisepaß)
  • Führerschein
  • Fahrzeugschein
  • Versicherungskarte (grüne Versicherungskarte)
  • Auslandskrankenversicherung (idealerweise mit Rücktransport)


Weitere sinnvolle Papiere:

  • Schutzbrief eines Automobilclubs oder Versicherers


Zusätzliche Papiere für Reisen außerhalb der EU:

  • Internationaler Führerschein
  • Internationaler Fahrzeugschein
  • Gültige Haftpflichtversicherung
  • Carnet de Passage


Ein Tip: Vor der Reise zwei Kopien aller oben angeführten Unterlagen anfertigen. Eine Kopie zu Hause lassen und die andere im Gepäck an einer unüblichen Stelle wasserdicht unterbringen, wenn man die Originale "am Mann / an der Frau" führt bzw. umgekehrt. Im Falle von Diebstahl bzw. Verlust sind diese Kopien dann sehr hilfreich.

Ausrüstung

Gepäcktransport

Reisen mit dem Motorrad erfordert einige Zugeständnisse an den Gepäcktransport. Hier gilt die Devise, weniger ist mehr, denn schließlich soll der Fahrspaß nicht auf der Strecke bleiben. Dies gilt umso mehr, wenn man zu zweit auf einem Motorrad fährt. Bei Gespannen ist die Situation eventuell etwas entspannter, aber auch ein Gespann ist kein Sattelschlepper.

Die Möglichkeiten des Gepäcktransportes sind vielfältig. Nicht zuletzt hängt dieses vom Motorradtyp, der Länge der Reise, den persönlichen Ansprüchen und Vorlieben ab. Einige Grundsätze sind jedoch zu beachten. Der Schwerpunkt des Motorrades sollte durch das Gepäck nicht zu sehr verändert werden, d.h. Schweres gehört nach unten und so dicht wie möglich an den Schwerpunkt der Maschine. Die Breite des Motorrades sollte nicht übermässig zunehmen, um nicht hängen zu bleiben.

Im Folgenden sind verschieden Transportmöglichkeiten aufgeführt, die sich zum Teil miteinander kombinieren lassen.

  • Tankrucksack: Wahlweise mit Gurten oder Magneten zu befestigen. Bietet häufig auch ein Kartenfach. Wegen des hohen Schwerpunktes sollte man hier nicht zuviel und zu schwere Dinge verstauen. Ausnahme: Durch die Zuladung am Heck des Motorrades wird der Schwerpunkt zu sehr nach hinten verlagert (oft durch Lenkerflattern bemerkbar), dann sollte man schweres Gepäck (z.B. Werkzeug) unten in den Tankrucksack packen.
  • Koffersysteme: Hier gibt es zahlreiche Systeme. Die Materialien Reichen von Kunststoff bis zu dickwandigem Aluminium. Die Beladung kann als Toploader oder von der Seite erfolgen. Beim Topcase erfolgt die Beladung immer von oben. Separate Innentaschen erleichtern das be- und entladen und helfen bei der Übersicht. Vorteil dieser Systeme ist die Abschließbarkeit, der gute Wetterschutz und die feste Verbindung mit dem entsprechenden Träger. Nachteilig ist, das sie teilweise ziemlich in die Breite bauen.
  • Satteltaschen: Auch hier hat man die Qual der Wahl. Ledertaschen, Kunstfasertaschen mit aerodynamischer Formgebung und wasserdichte Rolltaschen sind einige Möglichkeiten. Das Packvolumen ist ebenfalls variabel. Vorteil, schmaler bauend als Koffer, schnell demontierbar, flexibler bei kleinen „Remplern“. Nachteilig ist die teilweise fehlende Wasserdichtigkeit, die schnelle Demontage kann zu Diebstählen verleiten, sie sind in der Regel nicht abschließbar.
  • Gepäckrollen und –taschen: Zum Transport auf dem Gepäckträger oder Soziussitz. Gepäckrollen und Rolltaschen sind in der Regel wasserdicht. Taschen lassen sich besser beladen, sie sind allerdings nicht schwimmdicht.

Sicherheits- und Pannenausrüstung

  • Verbandtasche: Hier gilt die DIN 13167.Sollte immer dabei sein. Für Motorräder ist sie z.B. in Österreich zwingend vorgeschrieben, wird kontrolliert und es ist mit empfindlichen Bußgeldern bei Nichtbeachtung zu rechnen.
  • Warnweste: Immer sinnvoll, vor allem bei Nacht. Vorgeschrieben in u.a. in Italien und Spanien. Hier gilt die DIN EN 471.
  • Warndreieck: Ein Warndreieck kann hilfreich sein. Hier gibt es falt- und rollbare Varianten, die wenig Platz beanspruchen.
  • Bordwerkzeug: Bei vielen Motorrädern ist das serienmässige Bordwerkzeug nur unzulänglich. Eine Ergänzung kann Frust vermeiden. Ein guter Schraubendreher, vorzugsweise umsteckbar auf Kreuzschlitz und Schlitz, eine Kombizange, eine Prüflampe, Kerzenschlüssel und Maul-/Gabelschlüssel für die wichtigen Schrauben (Hinterradachse, Vorderadachse u.ä.).
  • Ersatzteile: Bei etwas betagteren Motorrädern empfiehlt sich die Mitnahme von Ersatzbowdenzügen. Es ist am bequemsten, wenn man diese vor der Reise bereits neben dem aktiven Zug verlegt, da ein Tausch oft Demontage von Tank/Sitzbank oder Verkleidungsteilen erfodert, die teilweise nicht so einfach am Strassenrand durchzuführen ist. Die Verwendung von Reparatursätzen mit Schraubnippeln ist oft nicht wirklich haltbar. Desweiteren empfiehlt sich die Mitnahme von Ersatzkupplungs- und Bremsgriff, da diese schon bei einem Umfaller, wie er mit bepacktem Motorrad schon mal öfter vorkommt, leicht brechen. Wenn kein Ersatz verfügbar ist, dann ist die Reise wegen eines billigen Erstazteils zu Ende. Wenn man etwas handwerklich begabt ist, so sollte "Improvisationsmaterial" wie Lüsterklemmen, Isolierband, Kaltmetallkleber, Blumendraht und Kabelbinder nicht fehlen.
  • Verschleißteile und Flüssigkeiten: Diese sollten vor Fahrtantritt sorgfältig geprüft und ggf. ersetzt werden. Ein Wechsel der Antriebskette in einer Hinterhof-Werkstatt in der Pampa kann bei Touristen schnell teuer werden. Außerdem gehört unbedingt eine Dose Kettenspray ins Gepäck (entfällt natürlich bei Kardan- oder Zahnriemenantrieben).

Kleidung

Beim Reisen mit dem Motorrad kommt der Kleidung eine höhere Bedeutung zu als bei alltägichen Fahrten. Da man oft mehrere Stunden täglich fährt, ist es umso wichtiger, daß man nicht durchnässt, durchfroren oder durchgeschwitzt ist, da all dieses dazu führt, daß die Konzentration sinkt und damit die Sturz- und Unfallgefahr steigt. Sicherheitsbekleidung mit entsprechender Protektorenausrüstung sollte als selbstverständlich angesehen werden. Zusätzlich geht es eigentlich nicht ohne Regenschutz, was auch Schutz für Stiefel und wasserdichte Handschuhe beinhaltet. Bei Fahrten in Gebirgen gehören wegen dem schnellen Wechsel des Wetters durch Höhe und Witterung sowohl Sommer- wie auch Winterkleidung ins Gepäck. Je nach Jahreszeit, Route und/oder Länge der Reise ist das Mitnehmen von warmer Unterbekleidung sinnvoll. Multifunktionskleidung wie Textilkleidung mit Membran und herausnehmbaren Thermofutter haben sich hier trotz Abstrichen in der Sicherheit hervorragend bewährt.

Unterwegs

Verpflegung

Hier gibt es eigentlich nur einen Punkt zu beachten: Genug zu trinken mitnehmen! Erfahrungsgemäß verbraucht man beim Motorradfahren mehr Flüssigkeit als man bemerkt. Durch die Konzentration beim Fahren wird das Durstgefühl oft nicht bemerkt, was dann schnell zu gefährlichen Ermüdungserscheinungen oder Konzentrationsfehler durch Dehydrierung führen kann.

Ebenso gehört eine Art "Notration" ins Gepäck. Es kann vorkommen, daß man sich bei längerem Fahren verausgabt und "unterzuckert". Ob es sich dabei tatsächlich um eine Hypoglykämie handelt ist nicht bekannt. Die Symptome sind jedoch ähnlich: Frösteln, Zittrigkeit, kalte Gliedmassen, Mattigkeit. Hier empfiehlt sich dann etwas Schokolade mit Keks oder Studentenfutter als kurzfristiger "Zuckernachschub".

Orientierung

Wenn man nicht gerade eine "geführte Tour" gebucht hat, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten sich zu orientieren bzw. die Tour täglich zu planen. Welche der Möglichkeiten man bevorzugt, hängt von persönlichen Vorlieben, dem Geldbeutel, den bevorzugten Strassen und dem Reiseziel ab. Nicht zuletzt spielen dabei die Kosten für die notwendigen Hilfsmittel eine Rolle.

- Kartenmaterial Für die schnelle Anreise in ein "Zielgebiet" für Touren reicht in der regel eine Karte im Maßstab 1:750 000. Für die Tourenplanung bei Wandertouren auf Strassen und guten Feld- und Wirtschaftswegen empfehlen sich Karten im Maßstab 1:200 000 (Generlstabskarten) Für Enduristen dürfen es auch topographische Karten mit kleineren Maßstäben sein.

- Kartenmaterial mit Navigationssystem

- Kartenmaterial mit GPS

Es empfiehlt sich Teile der Tour aufder Karte zu planen und dann einen "Waschzettel" zu schreiben, der wichtige Wegpunkte und Richtungsangaben enthält. Karte lesen während der Fahrt ist sehr gefährlich, ein Blick auf den "Waschzettel" ist jedoch nicht gefährlicher als ein Blick auf den Tacho.


Richtungsorientierung

Normale Magnetkompasse sind wegen der Menge an Eisen die ein Motorrad darstellt, ziemlich unbrauchbar. Digitale Kompasse können da eine Hilfe sein. Die meisten Tourenfahrer orientieren sich allerdings mit der Uhrzeit am Sonnenstand, die Richtungsbestimmung ist zwar relativ ungenau, reicht aber in der Regel um eine Richtung grob zu halten.

Geschwindigkeitsbegrenzungen

Im Folgenden findet sich eine tabellarische Übersicht. Die Begrenzungen könne sich aber ändern. Sie dienen daher nur als Anhaltspunkt und sind ohne Gewähr.

Europa

Land Motorräder Stand 07/2005
Ortsgebiet Landstrasse/Schnellstraße Autobahn
Belgien 50 90 120
Bosnien und Herzegowina 50 80 120
Bulgarien 50 90 100
Dänemark 50 80 130
Deutschland 50 100/∞
Estland 50 90 90
Finnland 50 80/100 120
Frankreich 50 90/110 110/130
Griechenland 40 70 90
Großbritannien 45 96/112 112
Irland 50 80/100 120
Isle of Man -
Italien 50 90/110 130/150 (extra ausgewiesen auf dreispurigen AB)
Kroatien 50 80/100 130
Lettland 50 90 90
Litauen 60 90 110
Luxemburg 50 90/110 120
Malta 50 80  
Mazedonien 50 80 120
Niederlande 50 80/100 120
Norwegen 50 80 90
Österreich 50 100 130
Polen 50/60 90 130
Portugal 50 90/100 120
Rumänien 50 90/100 130
Russland 60 90 100
Schweden 50 70/90 110
Schweiz 50 80 120
Serbien und Montenegro 60 80 120
Slowakei 60 90 130
Slowenien 50 90 130
Spanien 50 90/100 120
Tschechien 50 90/130 130
Türkei 50 90/80 80
Ungarn 50 90/110 130
Zypern 50 80 110

Hinweise

  • In Russland gilt für Fahranfänger (bis zwei Jahre ein Tempolimit von 70 km/h), in Frankreich gilt im gleichen Fall 80 auf Landstrassen und 110 auf Autobahnen. In Portugal gilt hier Tempo 90 auf Landstrassen und Autobahnen bis 1 Jahr nach Führerscheinerwerb.
  • In Tschechien und der Slowakei gilt vor Bahnübergängen grundsätzlich Tempo 30 km/h fahren, in Ungarn gilt vor Bahnübergängen in Ortschaften 30 km/h und außerorts 40 km/h, wobei die Bahnübergänge nur mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h überquert werden dürfen.
  • In Österreich gilt nachts von 22:00 bis 05:00 Uhr auf Autobahnen ein Tempolimit von 110 km/h. Ausnahmen sind die A1 Salzburg - Wien und die A2 Wien - Villach.

Unterkunft

  • Bed and Bike
  • Campingplatz

Motorradtransport

Diese Option sein Reiseziel zu erreichen ist vor allem bei weiter Entfernung und wenig Zeit interessant. Die Transportmöglichkeiten reichen vom Autoreisezug, Speditionen bis hin zu Luft- und Seefracht. Da die Preise zum Teil stark variieren ist eine frühzeitige Planung und ein genauer Preisvergleich sinnvoll.

Transport innerhalb Europas

  • Autoreisezug der Deutschen Bahn AG
  • Shuttle Service Unternehmen die Reisende und Motorräder an den Zielort bringen

Motorrad mieten

Mietmotorräder sind an zahlreichen Urlaubsorten verfügbar. Diese Art der Motorradreise ist dann sinnvoll, wenn die Transportkosten der eigenen Maschine in keinem Verhältnis zur Urlaubsdauer stehen. Insbesondere sind so Motorradkurzurlaube in Übersee unkompliziert möglich. Am Besten nimmt man bereits im Vorfeld Verbindung mit einem entsprechenden Unternehmen auf. Vor Ort sollten die Maschinen genau inspiziert und probegefahren werden.

Motorradfahren mit Kindern

Gespann mit Kindern

Auf Solomaschinen in Österreich erst ab dem 13. Lebensjahr als Mitfahrer gestattet. In Gespannen kein Problem. Das früheste Alter ab dem man Kinder mitnehmen kann ist individuell verschieden. Am besten testet man das erst in Ruhe auf kleineren Touren bevor man eine grosse Reise plant und diese dann in Stress ausartet. Helme wiegen zwischen 950 bis 1500 Gramm und sind damit für einen Kinderhals verhältnismässig schwer. Man sollte Kinder erst als Sozius / Souia einsetzen, wenn sie mit den Füssen auf die Rasten kommen und der Hals stark genug ist den schweren Helm auch für längere Zeit zu tragen. Bei Kleinkindern bietet es sich an die Zeit des Mittagsschlafes zu nutzen. Eine Pause mehr schadet sicherlich nicht, damit der Spaß nicht zur Qual wird. Man sollte beachten, daß Kinder weniger Körpermasse haben und darum nicht temperaturangepasste Kleidung sich stärker auswirkt als bei Erwachsenen. Es wird oft berichtet, daß Kinder, die noch nicht über die Schulter des fahrers blicken können, das Fahren als langweilig empfinden und dann oft einfach einschlafen. Gegensprechanlagen haben sich hier zur Abhilfe sehr bewährt.

Motorradfahren in besonderen Regionen

Afrika

Asien

Australien und Ozeanien

Europa

Nordamerika

Mittelamerika

Südamerika

siehe auch




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