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New York City/Manhattan: Unterschied zwischen den Versionen

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New York City : Manhattan
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That's a mold-brkeear. Great thinking!
 
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*'''Chelsea Market''' [http://www.chelseamarket.com/] - Ursprünglich die Oreo Keks-Fabrik, inzwischen ist der ganze Block ein Markt, auf dem es Gourmetspeisen, Blumen und allen möglichen Schnickschnack zu kaufen gibt, sowie unzählige einladende Restaurants, Bars, Kunstaustellungen und Shows. Hier gibt es einen Wireless Internet Zugang (gratis) und es duftet wie im Himmel.
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===Discount Clothing Stores===
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*'''Century 21''' across the street from the World Trade Center PATH Station, carries various designer brands at prices only half as outrageous as the upscale department stores. No fitting rooms, so make sure you wear a T-shirt and/or presentable underwear.
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*'''Filene's''' has three locations: 79th and Broadway on the Upper West Side, on 6th Avenue between 18th and 19th Streets, and a new branch at 14th St./Union Square. You may find their selection of discounted designer clothes more limited than Century 21's, but their prices are sometimes still cheaper.
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H&M -Trendy, affordable men's and women's clothing. Largest store is on 5th avenue and several other locations are scattered throughout the city
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Daffy's - another good discount store w/ several locations in  NYC
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=== Kurioses ===
 
=== Kurioses ===

Version vom 23. Mai 2011, 02:56 Uhr


New York City/Manhattan
Straßenszene in Manhattan
Lage
Map of USA without state names.png
New York City/Manhattan
Kurzdaten
Bevölkerung: 2.765.090 (2006))
Fläche: 87,5 km²
Koordinaten: 40° 46' 58" N, 73° 57' 57" W 
Vorwahlnummer: +1-212
Im Notfall
Notruf: 911




Chinatown
Little Italy

Manhattan ist einer der fünf Boroughs (Stadtteile) von New York und entspricht vermutlich am ehesten der Vorstellung der meisten Menschen von New York. Manhattan ist eine längliche Insel, die von Hudson und East River begrenzt wird.

Inhaltsverzeichnis

Stadtteile

Downtown

Der Stadtteil südlich der 14th Street wird als "Downtown" bezeichnet. (Nach "Downtown" zu gehen bedeutet Richtung Süden.)

  • Lower Manhattan - das Bankenviertel New Yorks, die Wall Street, Ground Zero, der Hafen und Battery Park, der Ausgangspunkt für die Fähren nach Liberty Island und Ellis Island.
  • TriBeCa - "Triangle Below Canal Street". Hier gibt es trendige Restaurants und Robert DeNiro's jährliche Filmfestspiele (Tribeca Filmfestival), deshalb ist es bei den Reichen und Schönen sehr beliebt.
  • Soho - "South of Houston Street" verläuft nördlich der Spring Street zwischen der 6th Avenue und dem Broadway. In den 1980er Jahren noch ein Künstlerviertel, gibt es heute schon lange keine Galerien mehr. Hier wohnen die Yuppies, die es schick finden, in einem modischen, weltklasse Einkaufs- und Unterhaltungsviertel zu wohnen.
  • Lower East Side - bekannt als das Ghetto der jüdischen Immigranten des frühen 20sten Jahrhunderts erfährt dieses Viertel heute eine Renaissance mit dutzenden von Bars, Clubs und Restaurants.
  • Greenwich Village - Kaffeehäuser, Weinbars und kleine aber kunstvolle Häuser, zwischen Houston und 14th Street. Als das Zentrum der Boheme früherer Tage, ist dieses Viertel heute sehr vornehm (besonders westlich der 7th Avenue), bewahrt sich aber seine verschiedenen Stilrichtungen, seine historische Gemeinde um die Christopher Street und tausende Studenten, die die New Yorker Universität besuchen.
  • East Village - rau und mannigfaltig, in den letzten Jahren vermehrt gentrifiziert, liegt dieses Viertel östlich des Broadway. Subkulturen die an die Kunst- und Punkszene der 70er und 80er Jahre anknuepfen und ukrainische, juedische und hispanische Einwanderer-Communities machen es zu einer der dynamischsten Gegenden von Manhattan. Das früher schäbige Areal oestlich des eigentlichen East Villages, das als "Alphabet City" bekannt war, weil die Avenues A bis D hießen, rechnet man jetzt dem East Village hinzu.
  • Chinatown - bewahrt seine Atmosphäre, besonders um die Mott und Canal Street. Das immer kleiner werdende Little Italy gibt es noch an der Mulberry Street (und präsentiert sich an Italienischen Feiertagen - wie dem Fest von San Gennaro im September - mit seiner ganzen Energie), aber die Wohnblocks der Umgebung verwandeln sich langsam in das modische Nolita ("North of Little Italy") oder wurden von Chinatown annektiert.

Midtown Manhattan

Wie der Name erahnen lässt, nimmt Midtown Manhattan in etwa den mittleren Teil der Insel ein, zwischen Lower Manhattan unterhalb der 14th Street und Upper Manhattan oberhalb der 59th Street. Die Midtown wird in zahlreiche Viertel eingeteilt, wobei die Grenzen nicht immer ganz deutlich sind, oft gibt es große Überschneidungen.

  • Chelsea Garment District - ist inzwischen das Zentrum des "Dorfes" von New York und lockt mit seinem großartigen Mix aus Mode, Design, Kunst, Kultur, Bars und Restaurants.
  • Gramercy Flatiron - ein schickes, stilvolles Viertel mit herrschaftlichen Häusern, Gärten und Plätzen, trendigen Restaurants und Bars.
  • Theater District - 34th-59th Streets, etwas westlich der 6th Avenue - der Name sagt schon alles: Broadway, Times Square, 42nd Street, Hell's Kitchen, Columbus Circle. Die Teile zwischen 5th und 6th Avenue werden oft auch dem Stadtviertel Midtown East zugerechnet.
  • Midtown East, in diesem großen Stadtteil östlich der 6th Avenue befindet sich viele Wahrzeichen New Yorks: Das Empire State Building, das Gebäude der Vereinten Nationen, der riesige Bahnhof Grand Central Station und viele weitere.

Uptown

  • Central Park - das grüne Herz Manhattans. Hier befindet sich das Metropolitan Museum of Art und der Central Park Zoo
  • Upper East Side - New Yorks gefragteste Wohngegend. Es gibt Museen und Restaurants im Überfluss.
  • Upper West Side - wurde durch die Fernsehserie Seinfeld berühmt und hat entzückende Straßenzüge, die mit zwei Türmen geschmückte Fassade des alten Apartmenthotels am Central Park West Ecke Riverside Drive, zwei der bekanntesten Märkte der Stadt (Zabar's und Fairway) und eines der wichtigsten Museen - das American Museum of Natural History.
  • Morningside Heights - Heimat der Columbia University und einiger großer Kirchen.
  • Harlem - Die berühmteste schwarze Gemeinde Amerikas.
  • Washington Heights - ein lebendiges, vor allem dominikanisches Viertel im Norden von West Harlem, hier befindet sich außerdem der Ford Tryson Park, die größte Erhebung der Insel, mit den Cloisters (Kreuzgängen), der mittelalterlichen Außenstelle des Metropolitan Museums.
  • Inwood - an der nördlichsten Spitze Manhattans, mit dem Inwood Park, dem letzten ursprünglichen Waldstück der Insel.
  • Roosevelt Island - ein länglicher Streifen Land im East River zwischen Manhattan und Queens. Ein Teil der Insel befindet sich zwar in Wirklichkeit gegenüber von Midtown, aber wegen seiner Ruhe kann man es nicht wirklich der Midtown zurechnen.

Hintergrund

Die ersten Siedler auf der heutigen Insel Manhattan waren Indianer aus dem Stamm der Algonkin, bis ihnen im 17. Jahrhundert niederländische Sieder das Land abkauften. Der Name Manhattan (ursprünglich Manahata) stammt aus der Sprache der Indianer, er bedeutet "hügeliges Land".

Anreise

Manhattan

Flugzeug

Es gibt drei Flughäfen in New York:

  • John F. Kennedy International Airport (IATA: JFK)
  • La Guardia Airport (IATA: LGA)
  • Newark Liberty International Airport (IATA: EWR) (New Jersey)

Von J.F.K. aus kann man den Air Train nehmen welcher in der äußeren Schleife die Flugterminals verbindet und dann zur Haltestelle Jamaica fährt. Von dort aus fahren Züge zur Penn Station oder zum Grand Central Terminal. Dies ist zu empfehlen wenn man nicht zu viel Gepäck hat und / oder aufs Geld achten muß. Taxis in die City sind recht teuer (Fixpreis: 45US$), aber meistens immer noch billiger als die Minibusse oder Vans, die von vielen Hotels vermittelt werden. Es gibt außerdem einen Bus, der die verschiedenen Terminals abklappert und bis zum Grand Central fährt (10 US$ p. P.).

Bahn

Von Long Island aus kann man die Züge der "Long Island Railroad Company" nehmen. Sie sind pünktlich und streßfreier als Autos. Eine einfach Karte z.B. von Brentwood aus kostet 9,50$ und die Fahrt dauert eine gute Stunde. Züge fahren werktags jede Stunde zwischen 5-23 Uhr.




Mobilität

zu Fuß

Die New Yorker sind wohl die einzigen Nordamerikaner, die in ihrer Stadt oft zu Fuss unterwegs sind. Weil die Stadt in die Höhe gebaut ist, sind die Wege vergleichsweise kurz.

Taxi

New Yorker sind entweder zu Fuss, mit der Subway oder mit dem Taxi unterwegs.
Die über 12'000 Yellow Cabs, die die Stadt bedienen, prägen das Stadtbild von NYC und sind dementsprechend weltbekannt.
Taxis sind so beliebt, wie verhasst. Taxifahren ist relativ günstig und es ist (ausser bei richtig schlechtem Wetter) immer ein leeres Cab zur Stelle. Man stellt sich einfach mit erhobenem Arm (wie die Statue of Liberty) auf die Strasse und macht eines der zahlreich an einem vorbeibrausenden, gelben Autos auf sich aufmerksam. Es kann übrigens durchaus sein, dass der Taxifahrer weniger ortskundig ist als der Fahrgast selbst. "Yellow Medallion cabs" sind die offiziellen Taxis der Stadt. Vermeiden sollte man sogenannte "gypsy cabs", die meist teurer und eventuell nicht ganz so sicher sind.

Bezahlen muss man, was auf dem "Meter" angezeigt wird, plus 10% bis 15% Tip (Trinkgeld).

  • Tarife: [1]
    • Grundtarif $2.00
    • Jede 1/5 Meile (4 blocks) kosten $0.30
    • Jede Minute bei stockendem Verkehr $0.20
    • Nachtzuschlag $0.50 (ab 8pm bis 6am)

Subway

Subway Station

Wer noch nicht so vertraut mit der Subway ist, sollte anfangs möglichst Local Trains benutzen, diese halten an jeder Station. Es gibt auch Express Trains, die meist (aber nicht immer) auf den inneren der vier Schienensträngen durch die Tunnels donnern. Steigt man versehentlich in einen Express Train ein, trägt dieser einen – ohne Halt – weit, weit uptown, downtown oder gar in einen anderen Stadtteil.

Die Subway gilt heute als sehr sicher. Trotzdem gilt die Regel: Möglichst nicht in leere Wagons einsteigen.

Eine Übersicht über das Streckennetz gibt es bei der Metropolitan Transportation Authority [2]

Bus

Es gibt eine ganze Reihe von Buslinien, die meisten fahren entweder immer in Ost-West-Richtung oder Nord-Süd-Richtung.

Auto

Nicht empfehlenswert. Während man den fahrenden Verkehr vielleicht noch beherrscht, wird spätestens die Parkplatzsuche zum frustrierenden und teuren Erlebnis.

Der Strassenreinigung und des Verkehrsflusses wegen gibt es in NYC die Alternate Side Parking Regulations [3]. An ganz klar vorgeschriebenen Tagen/Stunden der Woche herrscht auf der einen Strassenseite Parkverbot, dann auf der anderen Strassenseite. Missachtet man diese Regel und parkt sein Auto zur falschen Zeit auf der falschen Strassenseite, wird dieses kurzerhand abtransportiert.

Sehenswürdigkeiten

Gebäude

Der Hearst Tower, ein neuerer Wolkenkratzer
  • Empire State Building, 350 Fifth Avenue Ecke 34th Street (Midtown), +1-212-736-3100, [4]. Öffnungszeiten: täglich 8:00-24:00 Uhr, im Sommer auch länger. Seit der Zerstörung des World Trade Centers ist es wieder das höchste Gebäude New Yorks. Von seiner Fertigstellung im Jahr 1930 bis zum Bau der beiden Türme war es auch das höchste Gebäude der Welt. Erwachsene: $16.00, Jugendliche (12-17): $14.00, Kinder (6-11): $10.00, Kinder (0-5): Frei; Senioren (62+) $14.00,.
  • Chrysler Building, 405 Lexington Avenue Ecke 42nd Street (Midtown). Es kann leider nur von außen besichtigt werden. Mit seiner "Krone" aus rostfreiem Stahl und seinen Wasserspeiern ist es wahrscheinlich eines der schönsten Gebäude Manhattans.
  • UNO, (Midtown). Das Gebäude kann auch von innen besichtigt werden. Wenn keine Versammlungen sind, darf man die Sitzungssäle betreten. Außerdem werden die "Beitrittsgeschenke" der Mitgliedsländer ausgestellt. Einen bleibenden Eindruck hinterlassen die zusammengeschmolzenen Münzen und Konserven die man nach dem Abwurf der Atombombe in Hiroshima gefunden hat. Im Andenkenladen kann man jeglichen Kitsch kaufen, von der UNO-Krawatte bis zu UNO-Christbaumkugeln.
  • Grand Central Terminal, 42nd Street und Park Avenue (Midtown), [5]. Öffnungszeiten: 05:30 - 01:30. Neben dem Times Square der Zentrale Verkehrsknotenpunkt in Manhattan. Die Subways 4, 5, 6, 7, und S hält hier, viele Nahverkehrszüge aus den Vororten und überregionale Züge. Im Bahnhofsgebäude gibt es viele Geschäfte und Restaurants.
  • Flatiron Building.
  • Dakota Building.
  • New York Stock Exchange, 18 Broad Street Ecke Wall Street (Downtown), [6].
  • Lincoln Center. Hier befindet sich die Metropolitan Opera.

Brücken

  • Brooklyn Bridge. keine Maut für Fußgänger.
  • Manhattan Bridge.

Museen und Galerien

  • American Museum of Natural History, (79th Street Ecke Central Park West).
  • The Museum of Modern Art, 11 West 53 Street (zwischen Fifth und Sixth Avenue), +1-212-7089400, [7]. Eintrittspreis: Erwachsene $20; Senioren:16$ Studenten: $12; Kinder bis 16: frei; Freitags zwischen 16 und 20 Uhr Eintritt frei.
  • Feuerwehrmuseum, 278 Spring Street (Soho, zwischen Varick und Hudson Streets), +1-212-691-1303, [8]. Öffnungszeiten: Di-Sa: 10-17 Uhr, So: 10-16 Uhr. Mo und Feiertags geschlossen. Eintrittspreis: Erwachsene $5; Senioren/Studenten: $2; Kinder bis 12: $1.
  • National Museum of the American Indian, (Lower Manhattan), +1-212-514-3700, [9].
  • USS Intrepid. Ein ausgedienter Flugzeugträger, jetzt ein Museum
  • Metropolitan Museum of Art.
  • Guggenheim Museum.


Parks und Gärten

  • Der Central Park liegt zwischen Fifth Avenue und Central Park West, der Verlängerung der 8th Avenue. In Nord-Südlicher Richtung erstreckt er sich von der 59th Street bis zur 110th Street. Er wurde im 19. Jahrhundert von Vaux und Olmstead angelegt nachdem ihr Entwurf aus 33 Vorschlägen ausgewählt worden war. Er ist bei weitem der größte Park New Yorks und bekannt als seine "grüne Lunge". Wenn man den Park an einem sonnigen Tag besucht, kann man die vielen New Yorker beim Ausruhen auf den Parkbänken, beim Rad- oder Bootfahren, beim Besuch des kleinen Zoos, im Winter beim Schlittschuhlaufen auf dem Wollman Rink oder beim Konzertbesuch beobachten. Es gibt geführte Touren; wer eine eher außergewöhnliche machen will, kann sich von "Wildman" Steve Brill führen lassen (mehr Informationen hier: [10]).
  • Im Fort Tryon Park in Upper Manhattan befindet sich der höchste Punkt der mit einer der besten Aussichten auf die Stadt. Hier befinden sich auch die Cloisters, ein Zweig des Metropolitan Museum, in dem mittelalterliche Kunst ausgestellt wird, unter anderem die berühmten Unicorn Tapestries [11].
  • Der Riverside Park ist eine langgestreckte Parklandschaft am Hudson River, die von der 68th Street bis zur 155th Street verläuft. Man kann vorzüglich durch diesen Park schlendern order ein Picknick mit Aussicht über den Hudson River und New Jersey am anderen Ufer machen. Es gibt viele Spielplätze und Radwege.
  • Der Battery Park befindet sich auf Land, das dem Hudson River abgerungen wurde, indem man den Aushub der Baustelle des World Trade Centers und anderer Gebäuse in den Fluss schüttete. Er befindet sich an der südlichen Spitze von Manhattan und bietet großartige Blicke auf den Hafen von New York, auf Ellis Island und die Freiheitsstatue. Die Fähren zur Statue und nach Staten Island fahren von hier ab.
  • Union Square
  • Washington Square Park ist umgeben von der New York University.


Sonstiges

Die Freiheitsstatue
  • Freiheitsstatue & Ellis Island. Fähren gehen ab Battery Park und kosten 12$ (inkl. Eintritt). Karten zur Besichtigung der Plattform (ca. 3000 Karten pro Tag) oder der Krone (ca. 250 Karten pro Tag) sollten lange im Vorraus der Reise reserviert werden.
  • World Trade Center Site. Wird von den Einheimischen nicht als Ground Zero bezeichnet. Am 11. September 2011 wird hier ein Memorial Park eröffnet. Derzeit nur eine Baustelle.

Aktivitäten

Musicals

Für jedes Musical gibt es ein eigenes Theater, 39 an der Zahl. Restkarten werden am Nachmittag vor der Vorstellung zu günstigen Preisen an einem Stand am Times Square verkauft (Nachmittags nicht zu übersehen an den langen Schlangen).

Die wichtigsten Musicals und ihre Theater [12]:

  • Beauty and the Beast, Lunt-Fontanne Theatre, 205 West 46th Street (zwischen Broadway und 8th Avenue), +1-212-3074747. Di 19 Uhr, Mi-Fr 20 Uhr, Sa 14 und 20 Uhr, So 13:30 und 19 Uhr. 40-110 US$.
  • Hairspray, Neil Simon Theatre, 250 West 52nd Street (zwischen 7th und 8th Avenue), +1-212-3074100. Di 19 Uhr, Mi 14 und 20 Uhr, Do 19 Uhr, Fr 20 Uhr, Sa 14 und 20 Uhr, So 15 Uhr. 75-110 US$.
  • Phantom der Oper, Majestic Theater (44th Street). 20 Uhr. 26$-xx$.

Gospel-Gottesdienste

Die Brooklyn Bridge

In mehreren Kirchen in Harlem kann man als Gast an einem Gottesdienst teilnehmen. Der Zutritt ist aber streng limitiert und die Touristen müssen sich meist eine Querstraße weiter in eine Schlange einreihen. Nachdem die Gemeinde Platz genommen hat werden die Restplätze verteilt, wer in der Schlange zu weit hinten steht hat Pech gehabt.

sonstiges

  • ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge: Am besten, man fährt mit der Subway nach Brooklyn und läuft über die Brücke Richtung Manhattan, dann hat man die großartige Skyline immer im Blick.



Einkaufen

New York ist die Modehauptstadt der USA und aus aller Welt kommen Menschen hier her, um einzukaufen. Es gibt eine Unmenge von Kaufhäusern, Boutiquen und Spezialgeschäfte. In einigen Vierteln gibt es mehr Einkaufsmöglichkeiten als in den meisten amerikanischen Städten und sie wurden nur dadurch berühmt, dass sie das Ziel der Konsumenten sind. Alles was irgendjemand jemals kaufen wollen würde bekommt man in Manhattan: Kleidung, Computer und Zubehör, Musik, Musikinstrumente, elektronische Geräte, Kunstwerke, Sportgeräte, alle möglichen Lebensmittel und Küchenzubehör.

  • Fifth Avenue Zwischen 59th Street und 42nd Street prahlen nationale Kaufhausketten mit ihren Flagschiffen. Ständig verstopft mit Konsumenten und Touristen, kommt hier der Menschenstrom in der Vorweihnachtszeit praktisch zum Stillstand, wenn Bergdorf Goodman, Saks, Cartier, Tiffany's sowie Lord and Taylor ihre Schaufensterdekoration präsentieren.
  • Macy's 151 W. 34th Street (bei der 6th Avenue). Das größte Haus dieser amerikanischen Kette ist das größte Kaufhaus der Welt und belegt einen ganzen Häuserblock. Ein sehr nützlicher Tipp ist es in das Besucherzentrum im Zwischengeschoß zwischen 1. und 2. Stock zu gehen und sich eine Besucherkarte geben zu lassen, mit der man auf fast alles 10% Rabatt bekommt.
  • Bloomingdale's 1000 3rd Avenue (bei der 59th Street). Ein riesiges Kaufhaus, das oft von den sowohl von den Reichen und Berühmten als auch von den Massen gern besucht wird. Ein Muss für jede ernsthafte Shopping-Tour.
  • Barney's 660 Madison Avenue (bei der 60th Street). Jeder, der hofft, irgendwann mal in die "High Society" von New York aufgenommen zu werden, unternimmt regelmäßige Ausflüge zu Barney's, wo Kleidung und Accessoires Preise haben, die auch den dicksten Geldbeutel leeren.
  • Canal Street Der beliebte Gegensatz zu Madison und Lexington Avenue. Der Teil der Canal Street, der östlich des Broadway liegt ist ein Paradies für Schnäppchenjäger und Menschen, die Plagiate von teuren Klamotten und Accessoires kaufen möchten. Wer die Freunde daheim mit einer Tasche von Louis Vuitton beeindrucken möchte, die er für 20 US$ gekauft hat, der muss hierhier gehen! Man sollte auch einen Blick in die Geschäfte an der Mott Street zwischen Canal und Chatham Square werfen.



That's a mold-brkeear. Great thinking!

Kurioses

  • Maxilla & Mandible, 451 Columbus Avenue (zwischen 81st und 82nd Street), +1-212-724-6173, [13]. Mo-Sa 11-19 Uhr, So 13-17 Uhr. Hier bekommt man präperierte Insekten, Fossilen bis zu Tierschädeln...

Küche

In Clubs und Bars darf nur auf der Straße geraucht werden. In Restaurants gibt es keine Raucherbereiche.

Günstig

An jeder Ecke gibt es Stände, die v.a. Bagels (Hefeteiggebäck mit Loch in der Mitte) mit verschiedensten Belägen verkaufen.

  • Ess'a Bagel, 359 1st Avenue Ecke 21st Street (Gramercy Flatiron), +1-212-260-2252, [14]. täglich geöffnet. An diesem legendären Ort werden Bagels in der Größe von Radkappen serviert. Lange Schlangen zur Mittagszeit.


  • Cranberry Gormet II, 115 West 45th Street (Theater District, einen Block vom Times Square entfernt). Ständig geöffnet. Riesige Auswahl an Sandwiches, Pizza, Sushi und Udon. Sehr beliebt bei den Angestellten der Umgebung, deshalb sehr voll zur Frühstücks- und Mittagessenszeit. Jede Menge Sitzgelegenheiten oben. Preis: 4-6 US$ für ein Sandwich.

Mittel

  • Spice Market, 403 West 13th Street (Meatpackers District), +1-212-675-2322. So-Mi: 12:00-16:00 Uhr und 17:30-1:00 Uhr. Schickes Restaurant mit sehr guter, moderner asiatischer Küche.
  • Frankies 17, 17 Clinton Street (Greenwich Village, zwischen Houston St und Stanton St), +1-212-53-2303, [15]. Sehr gute italienische Küche, kleines Restaurant mit gutem Wein und schönem Ambiente. Reservieren ist empfohlen.
  • Buddha Bodai, 5 Mott Street (Chinatown). Vegetarische, koshere, chinesische Küche. Große Auswahl.

Gehoben

  • River Cafe, 1 Water Street (unter der Brooklyn Bridge), +1-718-522-5200, [16]. Erstklassiges Lokal auf einem Ponton im Hudson River direkt unter der Brooklyn Bridge. Mit einem unglaublichen Blick auf die Brücke und die Skyline Manhattans. Entsprechende Kleidung wird erwartet, Sakkos können ausgeliehen werden! Menü ab 85 $, ohne Getränke.

Nachtleben

Das einfachste an New Yorks Nachleben ist das Hin- und Heimkommen: Ein Taxi bekommt man überall, man muss sich nur an die Straße stellen und die Hinweise unter Mobilität beachten. Dadurch, dass die Stadt in die Höhe gebaut ist, sind die Wege in der Horizontalen klein und Taxifahren dementsprechend billig, zumindest im Vergleich zu dem, was man sonst im New Yorker Nachtleben ausgeben muss. Ein kleines Bier für 5 US$ ist ein Schnäppchen! Will man in einen Club kommen, der von den Einheimischen nicht als Bridge and Tunnel angesehen wird, muss man auf die richtige Kleidung achten. Mit Turnschuhen und einem sportlichen Outfit hat man kaum eine Chance irgendwo hineingelassen zu werden.

  • The View, 1535 Broadway, am Times Square (Theater District), [17]. Diese Bar im 47. Stockwerk des Mariott-Hotels ist angeblich die einzige in Manhattan, die sich dreht. Ideal für einen Drink, bevor man ein Musical in einem der Theater der Umgebung besucht.

Unterkunft

Die Preise für eine Übernachtung in Manhattan sind nicht mit denen in irgendeiner anderen Stadt der Welt zu vergleichen. Ein Doppelzimmer in einer Jugendherberge mit Dusche auf dem Gang (inklusive toter Kakerlaken) ist nicht unter 80 USD zu bekommen. Wer einen Bekannten hat, bei dem er übernachten kann sollte diese Chance nutzen. Ansonsten bietet sich eine Übernachtung in einem anderen Stadtteil an.

Günstig

  • Vanderbilt YMCA, (Midtown). 90 US$ für ein Doppelzimmer (Dusche auf dem Gang).

Mittel

Novotel, West 52nd Street 226, 10019 New York, USA, Tel.: +1 212 315-0100, Fax: +1 212 765-5365, E-Mail: novotel.newyork@accor.com, www.novotel.com [18](Direktor: Mr Marc Sternagel), Nähe Broadway und Central Park.

Gehoben

  • Tribeca Grand Hotel, (Tribeca), [19]. Trendiges Hotel im Herzen Tribecas. Nichts für den schmalen Geldbeutel.

unsortiert

  • Hotel Wales, 1295 Madison Avenue, +1-212-876-6000 (toll free: 1-866-925-3746), [20].
  • Wingate Inn Manhattan Midtown, 235 West 35th Street, +1-212-967-7500, [21].
  • Casablanca Hotel, 147 West 43rd Street, +1-212-869-1212, [22].
  • Comfort Inn Central Park West, 31 West 71st St, +1-212-721-4770, [23].
  • The New York Palace, 455 Madison Avenue, +1-212-888-7000, [24].
  • Library Hotel, 299 Madison Avenue at East 43rd Street, +1-212-983-4500, [25].
  • Hotel Giraffe, 365 Park Avenue South, +1-212-685-7700, [26].
  • Hotel Elysee, 60 East 54th Street, [27].
  • Wolcott Hotel, 4 West 31st Street, +1-212-268-2900, [28].
  • Crowne Plaza Times Square - Manhattan, +1-212-977-4000 (toll free: 800-593-5434), [29].
  • Crowne Plaza at the United Nations, 304 East 42nd Street, +1 212 986 8800 (fax: +1 212 986 1758), [30]. Ein Luxushotel, dass liegt um die Ecke von der UNO.
  • InterContinental The Barclay New York, 111 East 48th Street, +1-212-755-5900 (toll free: 1-800-593-5434), [31].
  • Dexter, 45 West 86th Street, NY 10024-3113, (Central Manhattan), (718) 514-7137 (fax: +1 718 514 7117). $ 100-$ 300.

Lernen

Arbeiten

Sicherheit

Die Kriminalitätsrate von Manhattan und New York ist in den letzen 10 Jahren stark zurückgegangen. Tatsächlich ist New York in den letzen Jahren die sicherste Großstadt der USA gewesen. Man muss also auch mitten in der Nacht keine Angst mehr haben, durch die Straßen zu gehen, die Subway oder einen Bus zu nehmen. Natürlich darf man die üblichen Vorsichtsmaßnahmen nicht vergessen, besonders wärend der Ferienzeit treiben sich verstärkt Taschendiebe in der Nähe von Touristenattraktionen herum, z.B. am Times Square, 42nd Street, Macy's und überall wo Gedrängel herrscht. Um ihnen das Leben schwer zu machen sollte man seinen Geldbeutel nie in die Gesäßtasche stecken, sondern nach vorne. Wer eine Handtasche trägt sollte sicherstellen, dass sie richtig geschlossen ist und dicht am Körper getragen wird. Wenn man sich z.B. in ein Restaurant setzt Wertgegenstände nicht so hinlegen, dass sie ein Dieb im Vorübergehen mitnehmen kann.

Gesund bleiben

Leitungswasser kann man in Manhattan problemlos trinken.

Klarkommen

Dampfende Gullydeckel und rumpelnde Heizungen

Einen Wolkenkratzer zu heizen ist nicht ganz einfach. Zum einen würden die Boiler sehr viel Platz benötigen, zum anderen kostet es viel Energie, das Wasser bis in die obersten Stockwerke zu pumpen. Da kam es den Architekten gerade recht, das es unter Manhattan ein riesiges Dampfverteilungsnetz gibt, das 1882 eingerichtet wurde, weil die Stadt im Rauch der Kohleöfen zu ersticken drohte. Die meisten Heizungen in der Mid- und Downtown funktionieren auch heute noch mit Dampf, denn dieser steigt von alleine auch bis in das oberste Stockwerk. Oft macht er sich aber durch ein lautes Rumpeln der Heizkörper bemerkbar. Noch offensichtlicher sind die im Winter oft dampfenden Gullydeckel. Wird der Dampf so dicht, dass er den Verkehr behindert, so stellen die Stadtwerke orange-weiße Kamine darauf (s. Photo oben). Der Dampf stammt nicht etwa aus einem Leck - das würde man sofort reparieren - sondern es ist Grundwasser, das mit den über 100°C heißen Rohren in Berührung kommt.

  • nicht mitten auf dem Bürgersteig stehen bleiben. Sonst wird man umgerannt.
  • ein New Yorker bleibt an einer roten Ampel nur so lange stehen, bis eine entsprechend große Lücke im Verkehr das überqueren der Straße ermöglicht. Auch wenn der Polizist an der Ecke dabei zuschaut.
  • New York ist in die Höhe gebaut, die Entfernungen in der Vertikalen sind überschaubar.
  • Taxis sind vergleichsweise günstig und wenn man zu viert ist zahlt man nicht mehr als für eine Fahrt mit der Subway. Wichtig: Ein Taxi ist nur dann frei, wenn sein mittleres Licht angeschaltet ist. Zwei Lichter rechts und links bedeuten, dass es außer Dienst ist.
  • zu versuchen, sich mit einem Kinderwagen durch Manhattan zu bewegen, ist ungefähr so schwierig wie mit einem LKW durch eine deutsche Fußgängerzone am Samstag nachmittag zu fahren. Manhattan ist definitv kein Ziel für eine Reise mit Kindern.
  • ein "stilles Örtchen" zu finden kann schwierig sein. Nicht alle Restaurants oder Kaffee haben eine Toilette und wenn, dann wird streng darüber gewacht, dass sie nur Gäste benutzen. Einen Versuch Wert sind die Fastfood-Ketten, oft steht man hier aber erstmal einige Zeit an.
  • wer nicht als Tourist auffallen will, der sollte sich angewöhnen, nicht ständig nach oben zu schauen, was angesichts der imposanten Bauwerke nicht leicht fällt. Aber ein Bewohner Manhattans, der dies alles gewohnt ist, schaut höchstens bis zum 3. Stockwerk!
  • sportliche Kleidung - wie sie in Europa durchaus als schick angesehen wird - ist in New York absolut nicht angebracht. Steht man mit Turnschuhen und Daunenjacke im Grand Central Terminal wird man schon mal gefragt, ob man gerade aus dem Skiurlaub kommt.

Orientierung

Manhattan vom Empire State Building aus gesehen (360°-Panorama)

In weiten Teilen Manhattans findet man sich sehr einfach zurecht, denn die Straßen sind rechtwinklig in einem Gitternetz angeordnet. Die Avenues - lange, breite Straßen - verlaufen von Nord nach Süd, wobei die 1st Anvenue am östlichen Ufer Manhattans liegt, die 12th Avenue am westlichen. Die Streets dagegen verlaufen von Ost nach West, beginnend mit der 1st Street am südlichen Ende von Midtown Manhattan, kurz über der Houston Street und endet mit der 220th Street am nördlichen Ende der Insel. (Achtung, es gibt eine Ausnahme: In Greenwich Village verlaufen die Streets nicht nach diesem Muster!)

Bei Adressangaben erhalten die Streets noch den Zusatz West oder East bzw. W oder E. West bedeutet westlich der 5th Avenue, East dementsprechend östlich davon. Beispiel: "234 W 42nd Street". Besonders bei Avenues wird auch angegeben, zwischen welchen Straßen der gesuchte Ort liegt, z.B. "787 9th Avenue (between 52nd and 53rd St.)". Auch bei Streets wird dies manchmal gemacht, wobei das Avenue oft weggelassen wird: "325 West 51st St (between Eighth and Ninth)" bedeutet zwischen 8th und 9th Avenue.

Um Entfernungen in nord-südlicher Richtung abzuschätzen ist es praktisch zu wissen, dass 20 Blocks (zwischen zwei Streets liegt ein Block) genau eine Meile sind, also etwa 1,6 km.

Kommunizieren

Internet

  • Internet-Cafes: So seltsam es klingt, aber in New York ein Internet-Cafe zu finden ist gar nicht so einfach. Es gibt "Office Centers", hier gibt es einen Zugang für einen horrenden Preis, allerdings hat man auch Drucker, Scanner und einen schnellen, mit professioneller Software bestücken PC.
  • Hotspots: Hat man ein portables Gerät dabei, kommt man relativ einfach ins World Wide Web: In allen Starbucks Coffees und in vielen grossen Buchhandlungen (wie Barnes & Noble) gibt es Hotspots, wo man sich (allerdings nicht gratis) ins Wireless Internet einloggen kann. In einigen Parks (z.B. City Hall Park, Bowling Green, Wall Street Park, Bryant Park, Union Square etc.) hat man Free Access, sowie in einigen Dunkin Donuts. Siehe auch hier.
  • Übrigens strahlt einem aus zigtausend Wohnungen und Bürogebäuden Manhattans Wireless Internet entgegen. Das merkt man schnell, schaltet man sein Notebook ein. Mit etwas Glück findet man in diesem Strahlenmeer ein offenes, ungesichertes Netz, über das man kurz seine Mails abrufen kann.
  • Laundries: Hat man gerade schmutzige Wäsche, findet man mit etwas Glück (oder Rumfragen) eine der vielen laundries, in denen man, während die Wäsche sich in der Trommel dreht, gratis im Internet surfen kann.
  • Ein weiterer Tipp ist der im Jahre 2006 eröffnete Apple Store: Er befindet sich an der 5th ave. (Ecke E 59th St). Hier kann man gratis auf den neusten Geräten von Apple rumsurfen. Der Laden ist nicht nur deswegen ein Besuch wert.
  • Mit einem Leseausweis der New York Public Library (kostenlos) kann man im Lesesaal der NYPL kostenlos 45 min. am Stück surfen. (5th Ave. zwischen 40th und 42nd Str)

Es gibt Bestrebungen, ganz Manhattan mit Hotspots zu bestücken und das Internet als ein der Öffentlichkeit weitgehend frei zur Verfügung stehendes Medium zu betrachten. [32]

New Yorker Slang

  • Bridge and Tunnel - so bezeichnet der Manhattaner einen Club oder eine Disko, die er hinterwäldlerisch findet. "This club is so bridge-and-tunnel"... (Erklärung: Es sind viele Leute dort, die aus den anderen Boroughsüber die Brücken und Tunnel nach Manhattan gekommen sind.)
  • Grid - Das Netz, die Straßen von Manhattan.
  • Gridlock - gefürchteter Stau, der durch die rechtwinklig angeordneten Straßen begünstigt wird: Autos fahren in die Kreuzung und blockieren die Querstraße. Geschieht das an mehreren Kreuzungen zugleich, so bewegt sich bald nichts mehr vor oder zurück.
  • Hack - Der typische Taxifahrer in New York. Fährt, wie wenn ihm der Teufel folgen würde. Dafür kennt er die besten Schleichwege, wenn es gilt, den Flieger am JFK Airport noch zu erwischen, obwohl gerade Rush Hour ist.
  • Houston Street - spricht man nicht so aus wie die Sängerin Whitney Houston sondern eher "How-ston Street". Kein Mensch weiß warum, ist aber so.

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