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New York City: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 23. Mai 2011, 22:21 Uhr

Confusion.png   Es gibt andere gleichnamige Orte, siehe New York (Wegweiser).


New York City ist eine große Stadt, die wir in Stadtteilartikel aufgeteilt haben. Dort gibt es evtl. genauere Informationen und umfangreichere Listen!



New York City
Skyline
Lage
Map of USA without state names.png
New York City
Kurzdaten
Bevölkerung: 8,1 Mio (Stadt),
18,7 Mio Metropolregion (2005)
Fläche: 785,6 km²
Koordinaten: 40° 46' 58" N, 73° 57' 57" W 
Vorwahlnummer: +1-212
Im Notfall
Notruf: 911




New York City ist die größte Stadt in den Vereinigte Staaten von Amerika. Sie liegt an deren Ostküste und ist eine der bedeutendsten Metropolen der Welt.

Inhaltsverzeichnis

Stadtteile

Hintergrund

Anreise

You're the gareetst! JMHO

Bus

Bindet man New York City in einen USA-Urlaub ein, sollte man sich dem Busunternehmen Greyhound anvertrauen, das die wichtigsten Städte verbindet. Der "Ameripass" ist ein Pauschalticket, mit dem man an 4, 7, 10, 15, 21, 30, 45 oder 60 aufeinanderfolgenden Tagen das gesamte Streckennetz nutzen kann. Die Pässe kosten für ausländische Besucher wesentlich weniger als für Amerikaner, man muss sie allerdings schon vor der Abfahrt in Europa kaufen. Platzreservierungen sind nicht möglich, aber bei starker Nachfrage wird ein Zusatz-Bus eingesetzt.

Auto

Es ist nicht sehr ratsam, mit dem Mietauto nach New York anzureisen. Parkplätze sind extrem rar, Hotels nehmen für Garagenplätze manchmal bis zu 40 $ pro Tag, einmal abgeschleppt zu werden kostet mindestens 150 $ plus Ordnungsgeld. Es besteht ferner eine hohe Diebstahlgefahr. Außerdem sind die Straßen den ganzen Tag über chronisch verstopft und die Autofahrer, besonders Taxifahrer, haben einen entsprechend wilden Fahrstil.

Schiff

Auch mit dem Schiff kann man anreisen. Im Frühjahr 2004 hat die Queen Mary 2 der Cunard-Flotte den Liniendienst von Southampton nach New York übernommen, einige Male jeden Sommer startet sie auch von Hamburg aus nach New York.

Staten Island Ferry Subway: South Ferry

Kostenlose Rundfahrt mit guter Sicht auf die Skyline von Manhattan sowie die Statue of Liberty. Die Fähre fährt im 20-Minuten-Takt. Es empfiehlt sich, beim Aussteigen recht weit vorne zu sein, um gleich wieder zurückfahren zu können. Aus Sicherheitsgründen darf man nicht einfach sitzen bleiben.

Mobilität

Auto

Besser nicht mit dem Auto in die Stadt fahren. Insbesondere ein „Gridlock“ - wenn die Kreuzungen wieder einmal versperrt sind und sich nichts vor noch zurück bewegt - kann sehr nervenaufreibend sein. Im Jahr 2007 soll eine City-Maut nach dem Vorbild von London eingeführt werden.

Taxi

Das Taxi ist als Fortbewegungsmittel innerhalb z.B. Manhattans eine echte, wenn nicht sogar die Alternative. Will man nicht gerade die komplette Park Avenue einmal von oben nach unten durchfahren, ist man, besonders mit einer Reisegruppe von mehreren Personen mit dem Taxi günstig und auch schnell unterwegs. Anfahrt 2,50$, jede weitere 1/5 Meile 0,40 c, Nachtzuschläge und Ähnliches ausgenommen.

U-Bahn (Subway)

Am besten sieht man New York wohl, wenn man sich zu Fuß auf den Weg durch die Häuserschluchten macht. Aber wenn es mal wieder regnet oder die Füsse weh tun, bietet sich eine Fahrt mit der New Yorker Metro an. Eine einfache Fahrt kostet 2,25 $ und ist nicht routengebunden. Daneben gibt es Tagestickets wie auch die wiederaufladbare MetroCard, bei deren Erwerb man einen Rabatt erhält. Nicht zu vergessen die Unlimited Ride Metrocard, die für eine Woche gültig ist. Vorsicht ist bei der Wahl der Züge/Linien geboten: Expressways halten nicht an allen Stationen. Daneben gibt es die Locals, die an jeder Station halten.

Bus

New York verfügt über ein gut ausgebautes Bus-Netz. Die Fahrten können bar oder mit einer Metro Card bezahlt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man "Transfer" in Anspruch nehmen und so kostenlos von der U-Bahn in den Bus umsteigen. "Transfer" muss beim Einsteigen dem Fahrer mitgeteilt werden.

Roosevelt Island Tram

Mitten im East River liegt eine kleine Insel: Roosevelt Island. Dort sind einige Wohnhäuser und Hospitals angesiedelt. Für den Touristen ist die Insel eigentlich nur wegen der Aussicht auf Manhattan interessant. Die Fahrt mit der Seilbahn über den East River kann mit der Metro Card bezahlt werden.

Sehenswürdigkeiten

Brooklyn Bridge

(weitere Sehenswürdigkeiten in den Stadtteilartikeln)

Für jeden Besucher ein Muss ist das Empire State Building, das nach den Anschlägen von 2001 wieder das höchste Gebäude der Stadt ist und einen schon von weitem begrüßt. In der Eingangshalle befindet sich eine Tafel, auf der die Wartezeit für die Sicht von der Besucherplattform angezeigt wird. Eine Fahrt in den 86. Stock kostet 20 $ und ist sowohl das Geld als auch die Wartezeit von mitunter 90 min und mehr wert. Gefasst machen sollte man sich hier auf gründliche Sicherheitskontrollen.

Ein weiteres Muss für jeden New York-Touristen ist ein Abstecher ins MOMA (Museum Of Modern Art). Die umfassende Ausstellung zeitgenössischer Kunst und die ständig wechselnden Ausstellungen sind das Eintrittsgeld wahrlich wert. Tipp: Freitags (2008) ab 16 Uhr ist in der MOMA freier Eintritt. Es ist zwar sehr voll aber in Ordnung. Keine großen Taschen mit reinbringen, diese müssen sonst abgegeben werden (Fototaschen/Videoausrüstung sind in Ordnung).

Zu empfehlen ist der Kauf des New York City Pass. Dieser beinhaltet den Eintritt für folgende sechs Attraktionen mit einer Ermäßigung von insgesamt rund 50 %

  • American Museum of Natural History
  • Guggenheim Museum
  • The Museum of Modern Art
  • Intrepid Sea Air Space Museum
  • Circle Line Harbor Cruise
  • Empire State Building Observatory & NY SkyRide
  • Times Square

Aktivitäten

(Aktivitäten in den Stadtteilartikeln)

Einkaufen

(weitere Einkaufsmöglichkeiten in den Stadtteilartikeln)

Century 21 (22 Cortland Street, Subway R od W bis Rector Street)

Öffnungszeiten: Mo-Fr 7:45-20,Sa: 10-20, So 11-19 h Für Wühltischliebhaber und Schnäppchenjäger ist das Century 21 immer wieder ein Erlebnis. Es liegt in Sichtweite von Ground Zero und verkauft wird alles, was einen Namen hat(te) und das zu Spottpreisen. Designerware zu Wühltischpreisen eben. Wenn man viel Zeit mitbringt, findet man auch irgendwann etwas in der richtigen Größe. Mal ist es das Dreierpack Calvin Klein-Unterwäsche für 10 $ und mal die "Sevenforallmankind"-Jeans für 40 $. Es kann recht warm und voll werden - also am besten nicht zu dick anziehen.

Canal Street

Alles was man an Plagiaten eigentlich nicht kaufen sollte, von CDs, DVDs, über falsche Designertaschen bis hin zu den beliebten "I (heart) NY"-Shirts im 5er-Pack für 10$. Insgesamt eine wuselige und abenteuerliche Gegend mit entsprechender Klientel. Von der Canal Street aus lohnt es sich dann, entlang dem Broadway uptown zu laufen. Langsam aber sicher verliert sich das Ramschige und aus Secondhandläden (coole T-Shirts) werden Boutiquen. Je weiter man läuft, umso kommerzieller und bekannter werden die Labels.

Abercrombie & Fitch

Auf der 5th Avenue in der Nähe des Central Park, in der Nähe von Tiffany's und Trump Tower hat der neue Flagshipstore eröffnet. Clubatmosphäre und sehen und gesehen werden ist hier die Devise. Die Verkäufer rennen das ganze Jahr in Shorts und Flipflops durch die Gegend und werden mehr nach Aussehen als nach verkäuferischem Talent gecastet. Das "Gesicht der Saison" steht meist halbnackt und life im Eingangsbereich und wird somit auf vielen Fotos verewigt. Die Firma, die ehemals Jagdkleidung produzierete, hat sich inzwischen zum Kultausstatter der jungen und jungbleibenwollenden Generation gemausert. An die Ursprünge erinnert nur noch der Elch auf den T-Shirts. Der Laden ist ein Erlebnis.

Küche

(weitere Restaurants in den Stadtteilartikeln)

  • Renaissance Restaurant, 776 9th Ave. (zwischen 51st und 52nd St.): Gut und recht günstig, große Auswahl (Pasta, Burger, Geflügel, Steaks, Fisch, Salat usw.) und gute Portionen, gutes Frühstück; man kann in einem schönen offenen Hinterhof essen (mit Kamin für kalte Tage). Sehr netter Service, 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche geöffnet.

Ausgehen

(weitere Informationen in den Stadtteilartikeln)

Unterkunft

(weitere Unterkünfte in den Stadtteilartikeln)


Hotels:

Hotels in Manhatten sind aufgrund der allgemein sehr hohen Immobilienpreise sehr teuer. Vor allem in den günstigeren Hotels muß man auch mit seltsamen Tieren rechnen - nicht nur Kakerlaken, sondern auch Wanzen. Normale Hotels kosten mindestens 55 Euro pro Einzelzimmer, eher das Doppelte, wenn man einen mit Deutschland vergleichbaren Mindeststandard, wie z.B. freundliches Personal und wirklich frisch bezogene Betten, erwartet. Etwas günstiger sind Hostels wie zum Beispiel die des YMCA und Mehrbettzimmer. Dusche auf dem Gang ist in den vergleichbar erschwinglichen Unterkünften normal.

  • Bowery's Whitehouse Hotel of NY, 340 Bowery, ist etwas für die wirklich robusten Naturen unter den Travelern, sehr kleine mit Holzwänden (oben offen!, dadurch auch laut) abgetrennte Zimmerchen (kaum größer als das Bett) ist mit Abstand die günstigste Unterkunft in Manhatten. Ab 27,25 USD. Viele Besucher des Hostels raten jedoch aufgrund der hygienischen Bedingungen und des Lärms von einer Übernachtung dort ab. www.whitehousehotelofny.com Tel. (212) 477-5623.
  • Country Inn & Suites By Carlson New York City at Queens, 40-34 Crescent Street (Long Island City, NY 11101), (718) 729-0111, [1]. $ 235,00.

Lernen

Arbeiten

Ohne das entsprechende Visum wird von einer Arbeitsaufnahme generell abgeraten.

Sicherheit

New York gehört zu den sichersten Großstädten der USA. Die Kriminalitätsrate fiel mit der Null-Toleranz-Strategie von Bürgermeister Rudolph Giuliani drastisch. Tagsüber ist eine Citytour auf dem Island Manhattan kein Problem. Brooklyn, Queens und Staten Island können jederzeit auch zu Fuß besichtigt werden. Sogar Harlem ist am Tage ein sicheres Pflaster. Bestimmte Teile der Bronx besucht man besser nicht individuell, sondern nur in einer größeren Reisegruppe.

Nachts sollte außer in Downtown Park - 8th Ave. und maximal bis 59 Street (Beginn Central Park) nichts zu Fuß unternommen werden. Trotz des hohen Polizistenaufkommens ist es ratsam, den Central Park bei Dämmerung zu verlassen. Brooklyn und Queens können in manchen Gegenden auch gefährlich sein.

Bitte holen Sie unbedingt an der lokalen Tourist Information am Times Square weitere Informationen ein, bevor Sie auf Entdeckungsreise gehen.

Achten Sie in jedem der Stadtteile von New York City auf Gebiete, die auf Sie unsicher wirken. Besonders sollten die "Public Housing Projects" gemieden werden (meist viele einheitlich wirkende. aus braunem Stein gefertigten Hochhäuser, die in einer Art Park stehen). Man kann sie in jedem Stadtteil finden und sie gelten, auch unter der ansässigen Bevölkerung, als heruntergekommen und gefährlich


Gebiete mit hoher Kriminalität:

Brooklyn: East New York - Bed-Stuy - Flatbush - Brownsville - Bushwick - Wohnviertel auf Coney Island - Bensonhurst - Canarsie

Bronx: Hunts Point - Gegend um Parkchester - Melrose - West Farms - Longwood

Manhattan: Harlem - East Harlem - Hamilton Heights bis in den Norden nach Innwood - Lower East Side

Queens: Hunters Point - Lindenwood - Glendale - Woodhaven - Ozone Park - Ridgewood - Queensbridge

Gesund bleiben

Klarkommen

Botschaften

  • Generalkonsulat der Schweizerische Eidgenossenschaft, 633 Third Avenue, 30th floor, +1-212-599 5700 (, fax: +1-212-599 4266), [2]. Öffungszeiten: Mo. - Fr.: 8.30 - 12.30 Uhr.

Kommunizieren

Weiter geht's

Literatur

  • Kreye, Andrian: Broadway, Ecke Canal. New York - Stadt im Aufbruch, Droemer/Knaur, 2004, ISBN-10 3426777517, ISBN-13 978-3426777510
  • Alrun Steinrueck: New York, 2009





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