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Nationalpark Hohe Tauern

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Der Nationalpark Hohe Tauern ist nicht nur das größte Naturschutzgebiet Österreichs, sondern ganz Mitteleuropas. Die Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol haben Anteil daran.

Anreise

Von Deutschland erreicht man den Westteil des Nationalparks über den Grenzübergang Kiefersfelden der A 12 (Inntalautobahn), ab Anschlussstelle Wörgl über die B 312 bis St. Johann, weiter über die B 161 über den Paß Thurn nach Mittersill und auf der B 108 ins Nationalparkgebiet. Alternativ kann man ab Salzburg (Stadt) über die A 10 (Tauernautobahn) bis Anschlussstelle Bischofshofen und die B 311 anreisen. Per Bahn empfiehlt sich die Anreise mit der Tauernbahn, etwa nach Bad Gastein.

Mobilität

Als einzige Straße durchquert die Großglockner Hochalpenstraße den Nationalpark in Nord- Südrichtung. Die Tauernautobahn A 10 führt östlich am Nationalpark vorbei, die Felbertauernstraße B 108 unterquert den Alpenhauptkamm im Felbertauerntunnel und auch die Bahn wird im Tunnel (mit Autoverladung Böckstein - Mallnitz) unter dem Gebirgszug durch geführt.

Orte

Nationalparkgemeinden:

In Kärnten: Malta, Heiligenblut, Obervellach, Großkirchheim, Winklern, Mallnitz, Mörtschach.

In Salzburg (Bundesland): Muhr, Krimml, Wald-Königsleiten, Neukirchen, Bramberg, Hollersbach, Mittersill, Uttendorf, Kaprun, Fusch, Rauris, Hüttschlag, Bad Gastein.

In Tirol: Prägraten, Matrei, Virgen, St. Jakob. Nussdorf-Debant, Kals.

Sehenswürdigkeiten

  • Großglockner Hochalpenstraße
  • Hochgebirgsstauseen Kaprun ([1])
  • Krimmler Wasserfälle – mit 380 m Fallhöhe die höchsten Wasserfälle Österreichs und fünfthöchsten Wasserfälle der Welt. Sie liegen am Ortsrand von Krimml im Pinzgau. Geöffnet von Mitte April bis Ende Oktober. Wegebenutzungsgebühr: 2,50 €, Kinder 6-15 J.: 0,50 €.
  • Kitzlochklamm ([2])
  • Wildpark Ferleiten ([3])
  • Kupferbergwerk Hochfeld ([4])

Aktivitäten

Goldwaschen im Rausiser Tal (http://www.raurisertal.at)

Gefahren

Trotz aller Bequemlichkeiten, die die Erschließung für den Tourismus mit sich gebracht hat, sollte man nie vergessen, dass man sich im Hochgebirge befindet. Gerade für Bewohner des Flachlandes sind die manchmal überaus raschen Wetterumschwünge kaum vorstellbar. Auf ausreichende Bekleidung, Regenschutz und vor allem gutes Schuhwerk ist daher zu achten! Die Bergrettungsleute müssen immer wieder feststellen, dass Selbstüberschätzung die häufigste Unfallursache im Hochgebirge ist. Also, bitte, den Berg respektieren und im Zweifelsfall lieber umkehren! Planung der Bergtouren mit Blick auf Rückweg! Wichtig sind auch Sonnencreme gegen die aggressive Sonne der Bergen und genug zu Trinken.


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