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Mykonos

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Griechenland : Kykladen : Mykonos
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Mykonos
Mykonos
Lage
Lage von Mykonos
Mykonos
Mykonos
Kurzdaten
Koordinaten: 37° 27' 0" N, 25° 19' 59" O 
Website: offizielle Website von Mykonos
Im Notfall
Polizei: 22890 22 716




Die Insel Mykonos (Griechisch: Mύkovoς) gehört zu den Kykladen. Hier trifft sich vor allem junges Publikum, die High Society und die Schwulenszene.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

  • Mykonos-Stadt, oder Chora, ist die Inselhauptstadt. Schon bei der Einfahrt in den Hafen sieht man das markante Wahrzeichen der Stadt: die fünf Windmühlen. Außerdem ist die Stadt berühmt für das Viertel Klein-Venedig, dessen Häuser bis ans Meer herangebaut sind und sich mit farbenfrohen Balkons schmücken. In Chora ist auch das Zentrum des quirligen Nachtlebens. Das Maskottchen der Stadt und der Schwulenszene ist der Pelikan Petros, den man häufig in der Hafengegend und in Cafés antrifft.

Strände[Bearbeiten]

Mykonos zeichnet sich besonders durch seine schönen, zumeist sandigen Strände aus. An vielen ist FKK nicht unüblich. Die Wichtigsten liegen alle im Süden und sind namentlich von West nach Ost:

  • Psarou Beach - der exklusive Strand der "Schönen und Reichen"
  • Platy Yialos (Platys Gialos) - das überlaufene Ziel der Pauschaltouristen etwa 4km von Chora entfernt. Von hier aus legen auch die kleinen Kaiki-Boote ab, die die wichtigen anderen Strände anfahren.
  • Paraga Beach - eine hübsche kleine Bucht und kleiner Schwulenbereich.
  • Paradise - der legendäre Partystrand. Hauptsächlich junges Publikum.
  • Super Paradise - ebenso berühmt für seine Partys. Vor allem die homosexuelle Szene zieht es hier her.
  • Agrari Beach - klein und hübsch.
  • Elia Beach - gemischt und schwulenfreundlich. Dies ist der letzte Stopp der Kaikis.

Wer mehr Ruhe sucht, muss sich über holperige Schotterpisten auf den Weg zur Südost- und Ostküste machen. Die Strände der Nordküste sind sehr windig, einige liegen aber auch geschützt in Buchten. Hierfür empfiehlt sich ein geländetaugliches Fahrzeug.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mykonos hat einen eigenen internationalen Flughafen (JMK), der von Athen und auch einigen deutschen Flughäfen aus angeflogen wird.

Es gibt auch Fährverbindungen von Piräus (Athen) und von den anderen Kykladeninseln.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Panagia 'Lorzaria'. Panagia 'Lorzaria' ist die einzige römische katholische Kirche in Mykonos.  edit
  • Ano Mera - das Kloster dieses kleinen Bergdorfes wird auch heute noch von drei Männern und einer Nonne bewohnt und kann besichtigt werden.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Für Kulturinteressierte bietet sich ein Halbtagesausflug zur Insel Delos an. Auf der heiligen Insel befindet sich das wahrscheinlich größte antike Freilichtmuseum.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Ausgehen[Bearbeiten]

Die Insel ist zum Ausgehen der ideale Anlaufpunkt. Das bunte und quirlige Nachtleben findet nicht nur in der Hauptstadt statt, sondern auch an vielen Stränden.

In Chora ist praktisch die ganze Saison über "party all night" angesagt. Die etlichen Bars und Nachtclubs füllen sich erst gegen Mitternacht, dafür wird auch gefeiert bis nach Sonnenaufgang. In der Stadt gibt es auch sehr viele schwulenfreundliche Clubs und Treffs, die immer gut gefült sind. Ein Beispiel hierfür ist das Kastro, wo man bei stilvoller Musik und Cocktail in der Hand den Sonnenuntergang genießen kann.

An den Partystränden Paradise und Super Paradise wird man während der Hochsaison rund um die Uhr mit Discomusik beschallt. Angesagte DJs legen hier für das flippige Publikum auf. Besonders an Super Paradise hat sich die Gay-Szene etabliert. Während der Nebensaison ist hier nur noch an ein paar Abenden in der Woche etwas geboten, dann zieht es alle zurück zum bunten Treiben der Inselhauptstadt.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • San Marco Hotel, Houlakia Bay, +30 22890 27172 (, fax: +30 22890 25376), [2]. Doppelzimmer €100 - €200.  edit

Sicherheit[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]

zu den Nachbarinseln Paros, Naxos und Santorin.



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