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Marseille

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Marseille
Mairie am Vieux Port
Lage
Lage von Marseille
Marseille
Marseille
Kurzdaten
Koordinaten: 43° 16' 59" N, 5° 22' 0" O 




Marseille ist die drittgrösste Stadt Frankreichs und das wirtschaftliche Zentrum der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur. Die Stadt ist Verwaltungssitz des Departement Bouches-du-Rhône (13).

Stadtteile

Hintergrund

Lateinisch: Massilia

Anreise

Flugzeug

Der Flughafen von Marseille mit Namen "Marseille-Provence" (MRS) liegt ca. 15 km nord-westlich der Stadt in der Gemeinde Marignane. Vom Flughafen Marignane erreicht man Marseille (Gare Saint-Charles) mit einem Schnellbus in ca. 25 Minuten (8,50€). Vom Flughafen Marignane gibt es gute Flugverbindungen nach München (MUC), Frankfurt (FRA) und Düsseldorf (DUS) mit Lufthansa/Lufthansa City Line und zum Euro-Airport Freiburg-Basel-Mülhausen mit Twinjet/Air France und mit RyanAir ab Karlsruhe-Baden. Die preisgünstigen Verbindungen mit Hapag-Lloyd Express von und nach Köln/Bonn und Condor von und nach München wurden dagegen mit Beginn des Winterflugplans 06/07 eingestellt und sollen im Sommer auch nicht wieder aufgenommen werden. Zudem wird nahezu jeder bedeutende Flughafen in Frankreich angeflogen (Umsteigeverbindungen nach Deutschland über Paris, Lyon, Strasbourg). MRS gilt auch als wichtig(st)er Knotenpunkt für Flüge nach Korsika.

Bahn

Der Hauptbahnhof Marseille St. Charles ist der Endpunkt der Strecke TGV-Méditerrannée, welche die Stadt mit Avignon und Lyon verbindet. Paris erreicht man in wenig mehr als 3 Stunden (tagsüber im 1-Studenen-Takt). In nördlicher Richtung existieren u.a. direkte TGV-Verbindungen nach Lille, Brüssel, Lyon, Nantes, Rennes, Toulouse (über Avignon-TGV), Le Havre, Strasbourg und Paris-Charles-de-Gaulle. Direkte Zugverbindungen nach Deutschland gibt es derzeit (Winter 2007) allerdings nicht.

Richtung Osten verkehren sowohl TGV- wie auch herkömmliche Fern- und Regionalzüge auf einer Trasse über Aubagne und Bandol nach Toulon (hier sehr dichter Takt) und weiter über Nizza und Monaco nach Italien (teilweise direkte Züge bis Ventimiglia). Aufgrund der niedrigen Bahnpreise in Italien ist eine Anreise aus Süddeutschland auf diesem Wege oft günstiger.

Ferner gibt es stündliche Regionalzugverbindungen nach Avignon (Achtung: verschiedene Streckenführungen!), teilweise verlängert nach Lyon bzw. sogar Paris (Fahrzeit ca. 12 Stunden!). Über Arles und Nîmes verläuft die einzige Hauptlinie Frankreichs in Ost-West-Richtung, welche nicht über Paris führt, hier werden mehrmals täglich Verbindungen nach Montpellier und weiter nach Narbonne-Perpignan-(nachts auch direkt nach Port Bou in Spanien) bzw. Carcassonne-Toulouse-Bordeaux angeboten.

Zuletzt existiert eine vergleichsweise schlecht bediente Trasse nach Aix-en-Provence (hier empfielt sich der Bus von Cartreize), die von dort weiter in die Alpen führt (Gap-Briançon-Grenoble).

Das französische Tarifsystem ist sehr undurchsichtig, so dass sich der günstigste Preis meist nur erfragen lässt. Es sei aber insbesondere auf die Internetseite der französischen Bahn verwiesen, auf welcher günstige Angebote (Paris-Marseille ab 19 Euro, etc.) erworben werden können.


Bus

Der Busbahnhof Marseilles befindet sich neben dem Hauptbahnhof in nördlicher Richtung und verfügt neuerdings über einen direkten Zugang aus dem Bahnhofsgebäude. Es existieren Busverbindungen in nahezu jeden Ort der Provence (eventuell mit Umsteigen in Aix-en-Provence), allerdings sollte beachtet werden, dass die letzten Busse abends ca. um 19 Uhr fahren. Lediglich Aix-en-Provence wird bis Mitternacht bedient (Achtung: Abfahrt baustellenbedingt z.Zt. am Place Jules Guèsde mit der Porte d'Aix am Autobahnende ("Triumphbogen"), zu erreichen mit der Métro 2 ab St-Charles. Dies kann sich jedoch laufend ändern. Informationen bietet lepilote.

Achtung: Der Schnellbus zum Flughafen verkehrt am entgegengesetzten Ende des Bahnhofes ab Square Narvik auf der Seite der großen und bekannten Bahnhofstreppe (Süden). Der Abfahrtspunkt und Kartenverkauf (man spricht Englisch) befindet sich gegenüber des Ibis-Hotels (parallel zur Bahnhofshalle ca. 100m gehen).

Auch die französische Bahn führt in Zusammenarbeit mit dem Conseil Régional Busverkehre insbesondere Richtung Aix und darüber hinaus in die Alpen durch. Ferner existieren Verbindungen nach Osten (bis Nizza). Die Preise sind, verglichen mit der Bahn, teurer ... allerdings kommt man häufig auch schneller an sein Ziel.

Marseille ist auch an das Netzwerk von eurolines/Deutsche Touring angebunden, so existieren etwa direkte Verbindungen nach Frankfurt und Berlin. Auch Italien, Spanien, Ungarn, Rumänien, Kroatien, Slowenien und Marokko haben direkte Busverbindungen mit Marseille.


Auto

Marseille bildet den Endpunkt der "Autoroute du Soleil" (A7), welche (in Paris als A6 beginnend) Lyon mit Valence, Montélimar und Avignon verbindet und an der Porte d'Aix am Place Jules Guèsde nach 310 km in den Stadtverkehr übergeht. Sie ist ab Salon-de-Provence mautfrei.

Kurz hinter dem Flughafen Marseille-Provence, an welchem man in nördlicher Richtung vorbeifährt besteht auch die Möglichkeit, auf die A55 zu wechseln, welche als weniger stauanfällig gilt und direkt zum Alten Hafen führt. Will man die Stadt nur durchfahren (Richtung Toulon), so empfiehlt es sich dringend, die A55 zu benutzen, da man über zwei Tunnel (Tunnel du Vieux-Port, Tunnel du Prado-Carénage (MAUT!) direkt auf die folgende Autobahn gelangt.

In/aus Aix-en-Provence gelangt man über die mautfreie A51 zum Autobahndreieck bei St. Antoine, wo man in die A7 einmündet [Achtung, hier befinden sich stationäre Radaranlagen; Tempo 90!].

Für Fahrten über St. Tropez hinaus empfiehlt sich trotz der landschaftlich reizvolleren Fahrt die Küste entlang (A50 bis Toulon-West, A57 ab Toulon-Ost), insbesondere in östlicher Richtung die Fahrt über Aix-en-Provence und die A8 Richtung Fréjus, Cannes und Nizza, da sonst Toulon durchfahren werden muss (keine Umgehung). In westlicher Richtung besteht eine Untertunnelung des Zentrums.

In westlicher Richtung besteht die ebenfalls Mautfreie Autobahn in Richtung Martigues, die dort zu einer vierspurig ausgebauten Bundesstraße wird. Sie bildet die Hauptverbindung Richtung Camargue, Montpellier und Spanien (alternativ kann auch -mautpflichtig und länger- über Salon und die A8 gefahren werden)

Schiff

Vom neuen Hafen, dem Port de la Joliette verkehren regelmäßig Fähren nach Nordafrika (Algier, Oran, Béjaja, Skikda, Annaba; Tunis, Souuse, Sfax, Bizerte; Tanger), nach Korsika (Ajaccio, Bastia, Calvi, Ile-Rousse, Propriano, Porto-Vecchio), sowie nach Sardinien (Porto-Torres, teilweise über Korsika). Marseille ist u.a. der Heimathafen der SNCM (Société Nationale de Corse Maritime).

Aufgrund der langen Fahrzeiten und folglich höheren Preise sollte bei Fahrten nach (Ost-)Korsika allerdings auch die Möglichkeit eines Landtransfers nach Toulon oder Nizza in Betracht gezogen werden. (Ehemalige) Inselbewohner profitieren gerade von Marseille aus jedoch von speziellen Tarifen, was die sehr guten Verbindungen mit der Insel trotz der Konkurrenz durch Flugzeug und die anderen Häfen erklärt.

Mobilität

ÖPNV

Statistisch bildet Marseille in Frakreich (ohne Überseegebiete) mit ca. 240 km² die fünftgrößte Kommune des Landes, weit vor Paris (105 km²), allerdings sind große Teile davon unbewohnt (insbesondere sei hier das Massiv der Calanques erwähnt). Nichtsdestotrotz verfügt die Stadt zwischen Callelonge im Süden und L'Éstaque im Norden über eine beachtliche Ausdehnung.

Im Gegensatz dazu ist der öffentliche Nahverkehr eher bescheiden ausgebaut: Marseille verfügt nur über zwei Métrolinien:

- Métro 1 beginnt im Nordosten (La Rose), durchquert die Stadt in einem Bogen (u.a. wird der Bahnhof "St-Charles" und der Alte Hafen "Vieux Port" bedient), um wieder nach Osten (Krankenhaus La Timone) abzubiegen. Eine Verlängerung über den zweitwichtigsten Bahnhof La Blancarde hinaus ist geplant.

- Métro 2 beginnt im Nordwesten (Bougainville) und durchquert die Stadt nach Südosten (Ste Maguerite-Drômel). Sie bedient insbesondere den (Fähr-)Hafen "Joliette", den Bahnhof "St-Charles" und den "Rond-Point du Prado", von dem aus man den Stadtstrand am Prado mit Bussen, sowie den Haupteingang des Stade Vélodrome zu Fuß erreicht.

Beide Linien treffen sich in "Castellane" und am Bahnhof. Sie verkehren Mo-Do von ca. 5-21 Uhr, Fr-So ca. 5-0 Uhr.


Aufgrund des geringen Angebotes übernehmen die diversen Buslinien in die einzelnen Viertel die Hauptlast des Verkehrsaufkommens. Der Großteil der Linien fährt am "Centre Bourse" in der Nähe des alten Hafens ab, durch die umfangreichen Bauarbeiten zur Fertigstellung der Trambahn wurden jedoch diverse Linien verlegt, umgeleitet oder gestrichen. Am Centre Bourse befindet sich jedoch ein Informationsbüro der Verkehrsgesellschaft rtm, wo die neuesten Infos erfragt werden können.


Für Touristen interessant erscheinen insbesondere die Buslinien 35 (nach l'Éstaque), 60 (zur Kirche Nôtre-Dame-de-la-Garde "Bonne Mère") und 83 (entlang der Corniche), die allesamt (von verschiedenen Haltestellen!) direkt am alten Hafen (nicht am Centre Bourse!) abfahren. Um in die Calanquen zu gelangen, empfiehlt es sich, ab Centre Bourse Bus 21 bis zur Endstation "Luminy" (Fahrzeit ca. 45 Minuten), Bus 20 (ab Montrédon, zu erreichen mit Bus 19 ab Prado) nach Callelongue oder Bus 22 ab Prado bis zur Endstation Les Baumettes zu benutzen. Von den Endstationen steht dem Besucher jedoch noch ca. 1h Fußweg bis zum Meer bevor!!!


Seit geraumer Zeit ist die Eröffnung dreier Trambahnlinien geplant, deren Kritiker der Stadt vorwerfen, die Trassen verliefen in etwa den U-Bahn-Linien. Die Baumaßnahmen zogen und ziehen starke Behinderungen des Oberflächenverkehrs nach sich.


Eine Einzelfahrt kostet 1,70 Euro, es existieren auch "Streifen"- (es handelt sich um ein Ticket, das für eine bestimmte Anzahl Fahrten geladen wird), Tages-, 3-Tages-Karten (10 Euro), welche am Automaten erworben werden können. Für die sehr günstigen Wochen- und Monatskarten (1 Monat ca. 40 Euro) benötigt man ein Passfoto, eine Adresse (Hoteladresse aufschreiben!) und gute Französischkenntnisse. Aus Deutschland bekannte "Zonen" oder "Ringe" existieren nicht, ein Einzelticket erlaubt 60 Minuten freie Fahrt im gesamten Netz, im Gegensatz zu Paris ist das Umsteigen zwischen U-Bahnen und Bussen beliebig möglich (erneutes Entwerten des Fahrscheins nicht vergessen, dies zählt nicht als zusätzliche Fahrt, macht man es jedoch nicht, fährt man schwarz).



Mit dem Auto


Obgleich das Auto sicherlich unschätzbare Vorteile genießt, sollte man sich überlegen, mit dem Auto nach Marseille (bzw. ins Zentrum der Stadt) zu fahren:

- Das historische Zentrum der Stadt ist relativ klein und gut zu Fuss zu erkunden - Aufgrund der angesprochenen Baumaßnahmen zu Trambahn usw. herrscht ein völliges Verkehrchaos - Einen Parkplatz zu finden, gleicht einem Lottogewinn - Verwirrende Straßenführungen (Einbahnstraßen!) - Diebstahlgefahr (insbesondere in den "Quartiers Nord", aber auch in der Innenstadt) - auch der südliche Fahrstil ist nicht jedermanns Sache - und zuguterletzt: Marseillais, ob Fußgänger oder Autofahrer, machen sich nicht viel aus Verkehrszeichen, inkl. Ampeln ... deshalb auch Vorsicht, wenn die Ampel grün ist!

Fazit: Für Fahrten in die Calanques, nach l'Éstaque oder die Provence ein unschätzbarer Vorteil, für Marseille selbst eher ein Klotz am Bein


Per Pedes


Stadtpläne sind im Office du Tourisme am Alten Hafen kostenlos erhältlich und enthalten auch einige interessante Vorschläge für Besichtigungen. Weite Teile Marseilles (auch interessante Stadtteile wie das Panier oder Noailles) lassen sich am besten zu Fuß erkunden.



Mit dem Fahrrad


Auch wenn in letzter Zeit einige Fahrradwege geschaffen wurden (z.B. den Boulevard Michelet am Stadion entlang) ist von einer Erkundung der Stadt mit dem Fahrrad dringend abzuraten. Rücksichtslose Fahrweise der Autofahrer, Treppen, teils schlechte Straßenverhältnisse und die Diebstahlgefahr sind allgegenwärtig


Barrierefrei


In einer 2005 veröffentlichen Studie wurde Marseille zu einer der am schlechtesten auf die Bedürfnisse behinderter Menschen angepassten Städte in Frankreich gewählt. Von den Sehenswürdigkeiten bis hin zur Métro ist noch kaum etwas ausgestattet.

Sehenswürdigkeiten

Südlich des Stadtkerns befindet sich die Basilika Notre-Dame de la Garde. Die Kirche ist im neobyzantinischen Stil gebaut und befindet sich auf einem 162 m hohen Kalksteinfelsen südlich der Altstadt. Sie ist von Norden über Treppen zu erreichen und entstand in den Jahren 1853 bis 1864 an der Stelle einer mittelalterlichen Wallfahrtskapelle. Architekt war Henri-Jacques Espérandieu. Der 41 m hohe Turm wird von einer 9 m hohen, vergoldeten Marienfigur gekrönt. Das Innere ist mit Marmor, Mosaiken und Wandbildern verziert. Von der Terrasse hat der Besucher einen eindrucksvollen Blick über die Stadt und das Mittelmeer mit den Inseln Ratonneau, Pomègues und dem Château d'If.

Aktivitäten

Einkaufen

Das Einkaufscenter "La Bourse" liegt keine 5 Gehminuten vom Vieux Port entfernt. Vom Stil ähnelt es einer amerikanischen Mall und bietet Einkaufsmöglichkeiten für nahezu alles Erdenkliche. Unter anderem findet man eine Filiale von FNAC mit einer Kartenvorverkaufstelle.

Geht man vom Vieux Port die Canebière aufwärts geht nach etwa 500 Metern rechts eine Fußgängerzone ab, wo man eine große Auswahl an Geschäften findet.

Küche

Grundsätzlich gilt: Man muss keine Unsummen investieren, um in Marseille ein ansprechendes Essen zu bekommen. Es finden sich unzählige Restaurants, die besonders Mittags (praktisch als "Lockangebot", da die Restaurants zu dieser Zeit kaum frequentiert sind) zu günstigen Preisen - unter 10 € - Menüs anbieten. Die Palette reicht hier von tradtitionellen Angeboten über die italienische bis hin zur indischen Küche. Einzige Grundregel: Meiden Sie die scheinbar einladenden Restaurants und Bistros direkt am vieux port! Hier findet eine regelrechte kulinarische Massenabfertigung von Touristen statt. Es ist zu empfehlen, sich vom Hafen und der Canébière weg zu orientieren und in den schmalen Gässchen nach einem passenden Restaurant zu suchen. Auch wenn es oft nicht den Anschein hat, die kleinen, unauffälligen Lokale bieten meist die mit Abstand beste Küche.

Ausgehen

Unterkunft

Günstig

  • La Cigale et la Fourmi (Backpackers Hostel des Calanques) ist im ruhigen aber zentralen Stadtteil 'Village de Mazargues' ca. 30 Min. mit Bus von der Innenstadt und 30 Minuten zu Fuß vom Strand entfernt. Das alte Fischerhaus wurde über 20 Jahre vom Besitzer liebevoll renoviert. In jedem Raum findet man Küche und Bad. Ansonsten kostenlose Internetbenutzung und WiFi access, Kaffee am Morgen (kein Frühstück, aber Bäckerei um die Ecke), 4 Fahrräder auszuleihen und Nachtcode. Plätze im Schlafsaal bei 15 € die Nacht, Zimmer ab 35 €. Tel.: +33 491 400 512, Fax: +33 491 400 510, info@cigale-fourmi.com
  • Formule 1 Hotel Valentine Das Hotel liegt Traverse de la Montre, ZAC de Valentine. Einfache Verbindung zur Stadt mit dem Bus. Tel: (+33)891705301.

Mittel

Gehoben

  • Sofitel Hotel Vieux Port, Dieses Luxushotel liegt im Herzen von Marseille. 36, boulevard Charles Livon, Tel: (+33)4/91155900

Lernen

Arbeiten

Sicherheit

Gesund bleiben

Klarkommen

Kommunizieren

Marseille Tourist office: Office de tourisme et des congrès de Marseille - 4, La Canebière - 13001 MARSEILLE Tél : 04.91.13.89.00 - Fax : 04.91.13.89.20

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