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Madeira: Unterschied zwischen den Versionen

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Südeuropa : Portugal : Madeira
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Die Inselhauptstadt. Der Name bedeutet übersetzt „Viel Fenchel“, da die Portugiesen bei der Besiedlung der Insel hier Fenchel in großen Mengen vorfanden. Für Funchal sollte man ruhig mehrere Tage einplanen. Es gibt viel zu sehen, wenn man die Stadt zu Fuß erobert. Da es aber sehr hügelig ist, wird die Sache auch recht anstrengend. Daher lieber mit mehr Zeit sich auf Funchal einlassen.  
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Die Inselhauptstadt. Der Name bedeutet übersetzt „Viel Fenchel“, da die Portugiesen bei der Besiedelung der Insel hier Fenchel in großen Mengen vorfanden. Für Funchal sollte man ruhig mehrere Tage einplanen. Es gibt viel zu sehen, wenn man die Stadt zu Fuß erobert. Da es aber sehr hügelig ist, wird die Sache auch recht anstrengend. Daher lieber mit mehr Zeit sich auf Funchal einlassen.  
  
 
Die Stadt ist wie ein Amphitheater in einer Bucht angeordnet. Das Zentrum der Stadt befindet sich nahe des Hafens. Zentraler Ort ist die Kirche Se, der ehemalige Bischofssitz. In der Umgebung befindet sich die Fussgängerzone. Etwas weiter östlich am Rande der Fussgängerzone befindet sich die sehenswerte Markthalle und die Seilbahn nach Monte. Von hier kann man entweder mit dem Korbschlitten zurück nach Funchal fahren oder es geht mit einer zweiten Seilbahn weiter zum botanischen Garten.   
 
Die Stadt ist wie ein Amphitheater in einer Bucht angeordnet. Das Zentrum der Stadt befindet sich nahe des Hafens. Zentraler Ort ist die Kirche Se, der ehemalige Bischofssitz. In der Umgebung befindet sich die Fussgängerzone. Etwas weiter östlich am Rande der Fussgängerzone befindet sich die sehenswerte Markthalle und die Seilbahn nach Monte. Von hier kann man entweder mit dem Korbschlitten zurück nach Funchal fahren oder es geht mit einer zweiten Seilbahn weiter zum botanischen Garten.   

Version vom 3. Dezember 2008, 17:33 Uhr

Madeira (port. madeira = Holz) ist eine portugiesische Insel etwa 1.000 km südwestlich von Lissabon und 600 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten Inselgruppen, den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens, zu einem Archipel, der die autonome Provinz Madeira bildet.

Inhaltsverzeichnis

Regionen

Orte

Südküste

Botanischer Garten in Funchal mit dem Hafen im Hintergrund

Die Inselhauptstadt. Der Name bedeutet übersetzt „Viel Fenchel“, da die Portugiesen bei der Besiedelung der Insel hier Fenchel in großen Mengen vorfanden. Für Funchal sollte man ruhig mehrere Tage einplanen. Es gibt viel zu sehen, wenn man die Stadt zu Fuß erobert. Da es aber sehr hügelig ist, wird die Sache auch recht anstrengend. Daher lieber mit mehr Zeit sich auf Funchal einlassen.

Die Stadt ist wie ein Amphitheater in einer Bucht angeordnet. Das Zentrum der Stadt befindet sich nahe des Hafens. Zentraler Ort ist die Kirche Se, der ehemalige Bischofssitz. In der Umgebung befindet sich die Fussgängerzone. Etwas weiter östlich am Rande der Fussgängerzone befindet sich die sehenswerte Markthalle und die Seilbahn nach Monte. Von hier kann man entweder mit dem Korbschlitten zurück nach Funchal fahren oder es geht mit einer zweiten Seilbahn weiter zum botanischen Garten. In westlicher Richtung von der Innenstadt liegt die Hotelzone.

Der botanische Garten (Jardim Botanico da Madeira, Gesamtfläche 80000 qm, Höhe 150-300 m ü. NN) liegt weit oberhalb des Stadtzentrums und für den Weg hierher kann ein Taxi schon einen Muskelkater verhindern. Alternativ ist der Garten auch per Bus (Linien 29,30 und 31) oder Seilbahn zu erreichen. Der botanische Garten wurde 1960 auf dem Gelände der Quinta do Bom Sucesso eröffnet. Dabei handelt es sich um eine Art Landsitz, der von der Hoteliersfamilie Reid 1881 erbaut wurde. In dem Haus ist ein kleines Naturkundemuseum untergebracht, das vorwiegend Tierpräparate zur Schau stellt. Das Ziel des Gartens ist es, die Vegetation auf Madeira zu erhalten und sie wissenschaftlichen Studien zugänglich zu machen. Im obereren Teil des Gartens befindet sich ein Arboretum. Der mittlere Teil stellt vorwiegend Succulenten (wasserspeichernde Pflanzen) dar. Hier ist auch ein Garten mit Zierpflanzen zu finden. Im unteren Teil sind landwirtschaftlich genutzte Pflanzen, Palmen sowie ein kleiner Zoo mit exotischen Vögeln zu sehen. Vom botanischen Garten genießt man von mehreren Aussichtspunkten einen hervorragenden Ausblick auf Funchal. Für Romantiker ist der Besuch der Liebeshöhle (Furna dos Namorados) Pflicht. Es handelt sich um eine kleine verwunschene Höhle mit erstaunlich bequemen Steinbänken und -sesseln. Die kühle Höhle ist genau der richtige Ort, sich von den strapaziösen Auf- und Abstiegen im Garten zu erholen. Der Garten ist täglich außer am 25. Dezember von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Tel 291 211200. Email: jardimbotanico.sra@gov-madeira.pt


Es gibt sehr schöne, kleine Museen - teils von Privatleuten liebevoll ausgestattet.

Verlässt man Funchal in westlicher Richtung, so ist der nächste Ort Camara de Lobos. Im Zentrum des Ortes liegt der kleine Hafen. Hier werden in der Werft auch heute noch Schiffe auf traditionelle Weise hergestellt. Der Nachbau von Christoph Columbus Santa Maria wurde hier angefertigt. In dem Ort begegnet man überall Churchill, der hier regelmäßig seinen Urlaub verbrachte. Etwas oberhalb des Hafens befindet sich Churchills Terasse. Hier betätigte sich Churchill als Maler mit dem Dorf als seinem bevorzugten Motiv.

Ostküste

Altar der Kirche in Machico

Nach Funchal ist Machico die zweitgrößte Siedlung auf Madeira. Machico war der Ort an dem die Portugiesen erstmals Madeira betraten. Sehenswert ist die kleine Kirche mit großzügig geschmückten Altar. In Strandnähe findet sich eine kleine dreieckige Festung, die die Stadt vor Piratenüberfällen schützen sollte. Im kleinen Hafen gibt es eine Reihe von guten Fischrestaurants.


Nordküste

Die den Hang hinabfliessende Lava hat hier beim Erkalten einzigartige natürliche Schwimmbecken geschaffen. Bei ausreichendem Wellengang erhalten die Schwimmbecken ständig neues Wasser aus dem Atlantik.

Weitere Ziele

Hintergrund

Madeira ist vulkanischem Ursprungs. Die letzte vulkanische Aktivität liegt aber schon sehr lange zurück. Bei Sao Vicente gibt es neben einer Höhle, die durch Lavaströme entstanden ist, ein sehenswertes Informationszentrum, das in multimedialer Form über die vulkanische Entstehung Madeiras informiert.

Sprache

Da Madeira zu Portugal gehört, wird hier auch Portugiesisch gesprochen. Aufgrund der Geschichte als Urlaubs- und Erholungsort für die englische Aristrokatie und Upper-Class im 19. und 20. Jahrhundert kommt man hier mit Schul-Englisch nahezu problemlos fast überall klar.

Anreise

In der Regel wird man Madeira über den bei Santa Cruz gelegenen Flughafen erreichen. Der Anflug selbst ist dabei ein echtes Erlebnis, da man das Gefühl hat, mitten im Meer zu landen. Im Jahr 2000 wurde die Landebahn durch eine Konstruktion aus Betonstelzen verlängert und anders ausgerichtet. Dieser 520 Millionen Euro teure Ausbau ermöglicht es nun auch größeren Maschinen aus Übersee hier zu landen. Bis dahin war die Landung nur erfahrenen Piloten vorbehalten, welche eine spezielle Madeira-Lizenz benötigten. Alternativ kann man Madeira auch mit dem Schiff anfahren, beliebt sind die Kreuzfahrten zwischen den kanarischen Inseln und Madeira mit der bekannten Aida-Flotte.

Mobilität

Auf der ganzen Insel sind Leihwagen erhältlich, lokale Anbieter sind billiger als die bekannten Marktführer, allerdings ist der Zustand der Fahrzeuge auch nicht so perfekt. Da die Straßen auf Madeira häufig sehr schmal sind, macht es Sinn, eher kleinere Modelle anzumieten. Auch wenn ein Leihwagen recht bequem ist, sollte man auf die sehr guten Busverbindungen auch ausprobieren. Speziell für Wanderer ergibt sich so die Möglichkeit, Ziel- statt Rundwanderungen anzugehen. Die Busse fahren sehr pünklich, daher bei der Planung etwas aufpassen!

Günstigster Busunternehmer der Insel mit Reiseführung in englischer und deutscher Sprache ist das Unternehmen Strawberry. Die Ganztagsfahrten WEST und OST erschließen die wichtigsten Schönheiten der Insel optimal, die blauen Busse sind mit allem Komfort und Air-condition ausgestattet und starten ab dem Hotelviertel im Westen Funchals bzw. Hotelabholung innerhalb Funchals gratis. Die Preise liegen weit unter denen der renommierten Reisegesellschaften wie TUI etc.

Sehr empfehlenswert auch ein Halbtagsausflug ins Tal der Nonnen, welcher auch leicht und günstig mit den öffentlichen Bussen ab Funchal (Abfahrt bei Seilbahnstation)organisiert werden kann.

Sehenswürdigkeiten

Levada do Norte

Einzigartig für Madeira sind die Levadas. Hierbei handelt es sich um Bewässerungskanäle, die die ganze Insel durchziehen. Alle Levadas werden von Wirtschaftswegen begleitet.Der große Vorteil der Levadas ist, dass man kaum Steigungen überwinden muss, wenn man ihnen folgt. Der Zustand dieser Wege und deren Absicherung variiert jedoch gewaltig. Man sollte sich daher über die Beschaffenheit der Wege informieren, falls man eine Wanderung plant. Sehr empfehlenswert ist hierzu das Buch von Rolf Goetz aus dem Rother Wanderführer Verlag. Hier erhält man genaue Informationen über die Wege. Teilweise sind die Levadas bzw. die Wege in Felswände gehauen und es geht neben dem Weg ungesichert steil in die Tiefe. Auch wenn in letzter Zeit vermehrt Anstrengungen unternommen wurden, die Wege touristengerecht herzubereiten, so gibt es doch immer wieder ernsthafte Verletzungen und sogar Todesfälle. Auch für Leute mit Platzangst sind nicht alle Wanderungen geeignet, da es oftmals gilt lange, dunkle und enge Tunnels zu durchqueren. Daher sollte eine Taschenlampe zur Grundausstattung eines jeden Levada-Wanderers gehören.

In der Nähe von Camara de Lobos hat Madeira mit dem Cabo Girao die zweithöchste Steilklippe der Welt zu bieten. Hier geht es 580m steil in die Tiefe.

Wer sich nur das Madeira (Wein)-Museum ansieht, verpasst sehr viel.

Aktivitäten

Madeira erlebt man am besten zu Fuß beim Wandern und Trekking. Die Wanderung zur Ostkapspitze verläuft weitgehend eben und dauert ca. 2-3 Stunden. Tuffgestein und Basalt prägen diesen atemberaubenden Landstrich Madeiras. Die karge Landschaft führt eindrucksvoll vor Augen, mit welcher Wucht die Insel vor 20 Millionen Jahren bei einem Vulkanausbruch aus dem Meer geschleudert wurde. Zu den Höhepunkten der Insel zählt die Königsetappe vom Pico Ruivo (1.863m) zum Pico do Ariero dem zweithöchsten Gipfel der Insel. Am besten unternimmt man diese Tour mit einem ortskundigen Reiseleiter.

Levada-Wanderungen sind ebenfalls sehr empfehlenswert. Nur so bekommt man einen Eindruck von diesem überwältigenden Garten mitten im Meer. Alle paar Meter ändert sich die Landschaft, man trifft entlang der Levadas immer mal wieder andere Wanderer und hat Spaß daran, aneinander vorbei zu balancieren. Voraussetzung ist allerdings gute körperliche Verfassung, teilweise sollte man schwindelfrei sein, gute Informationen (Reiseführer z.B. von Sunflower) und etwas Ausrüstung (Trillerpfeife für Notfälle, immer genug zu trinken). Alle Einheimischen sind gern bereit zu helfen, wenn man sich nach dem Weg erkundigen will.

Als "Newcomer" empfiehlt sich etwa die wunderschöne Levada-Wanderung von Blandys Garen (von Funchal leicht mit Bus erreichbar) nach Monte.Zum Besuch laden Teehäuser entlang der Strecke wie z.B das prächtig oberhalb Funchals gelegene Hortensia-Teahouse ein.Von Monte dann mit Korbschlitten oder Seilbahn zurück nach Funchal( Vorsicht vor dem letzten Stück der Levada, über 100 Meter tiefer Abhang an nassen , nur 30 cm breitem Steg ohne Sicherung (Stand Ende September 2007), absolute Schwindelfreiheit notwendig, besser ab Curral dos Romeiros durchs Tal nach Monte - siehe DuMont Aktiv, Wandern Madeira).

Baden ist etwas besonderes auf Madeira. Zahlreiche Meeresschwimmbäder (das bekannteste ist das LIDOS in Funchal) mit direktem Zugang zum kristallklaren Atlantik laden ein. Wer allerdings weißen Strand sucht, hat nur zwei Möglichkeiten, die künstlich mit Sahara-Sand aufgeschüttete Lagune von Calheta oder man schippert auf die kleine Nachbarinsel Porto Santo mit dem legendären 9km langen Sandstrand.

Kaufen

Die Markthallen sollte man sich nicht entgehen lassen! In Funchal bekommt man deutsche Tageszeitungen (wenn man früh genug da ist) - das ist in den anderen Orten nicht selbstverständlich. Die Preise im Obergeschoß für Südfrüchte, die fast alle importiert werden müssen, sind kräftig überhöht. Günstig dagegen sind Erzeugnisse des Landes wie Blumenzwiebel oder z.B.kleine süße Bananen. Ein besonderer exotischer Genuss ist der Verzehr der Ananasbanane, einer sehr süßen Frucht, die tatsächlich wie eine Mischung aus den namensgebenden Bestandteilen schmeckt. In Wirklichkeit handelt es sich um die Frucht der "Monstera". Dabei handelt es sich nicht um ein preiswertes Vergnügen, für eine einzelne Frucht muss man um die 5 Euro hinlegen (Dezember 2006).

Als Souvenir eignet sich neben den Madeiraweinen auch Poncha, ein sehr süßes Getränk, das aus Honig und Rum besteht. Eine weitere wohlschmeckende Spezialität sind Fenchelbonbons.

Küche

Degenfisch. Der Degenfisch (port.: ESPADA) ist ein Tiefseefisch, der in der Tiefe mit Angeln gefangen wird. Der Fisch erreicht dabei die Wasseroberfläche in bereits totem Zustand, da durch den schnellen Druckunterschied beim Heraufholen der Angeln die Schwimmblasen platzen. Er hat ein urtümlich bizarres Aussehen und erreicht eine Länge von ca. 1,5 Metern, wobei der Kopf mit dem großen Maul circa ein Viertel der Gesamtlänge ausmacht. Erhältlich ist der Fisch jeden Tag frisch in den Markthallen von Funchal.

Trotz seines bizarren Äusseren ist der Degenfisch ein sehr beliebter und wohlschmeckender Speisefisch auf Madeira. Er wird auf vielfältige Weise zubereitet- gegrillt - gebacken oder gebraten. Besonders abenteuerlich erscheint die Zubereitungsvariante mit Bananen - Aber als Besucher von Madeira sollte man diese Spezialität unbedingt einmal in einem kleinen Restaurant der Madeirenser Einheimischen probieren.

Auf so ziemlich jeder Restaurantkarte findet man Fleischspieße (Espetada). Wird der Spieß auf traditionelle Art und Weise zubereitet, so sind die Fleischstücke auf einem Lorbeerzweig aufgespießt.

Typisch für Madeira ist das überall anzutreffende Bolo do Caco. Hierbei handelt es sich um ein sehr sättigendes Gebäck, das es wahlweise mit Knoblauchbutter oder Chorizo zu kaufen gibt.

Sicherheit

Auf Madeira sind generell keine besonderen Probleme hinsichlich der Sicherheit zu erwarten. Was oft nervt, sind aufdringliche Werber für Hotelanlagen (mit "gewonnenen Gewinnspiel, kostenlosem Wein, Taxitransfer etc."). Gerüchten zufolge soll es helfen, sich wie Einheimische zu verhalten, d.h. Schlüssel z.B. außen am Hosenbund zu tragen usw. An einigen Sehenswürdigkeiten versuchen manchmal Kinder Blumen zu verkaufen. Darauf sollte man sich ruhig einlassen, die Preise sind minimal und die Familien der Kinder sind oft auf diese Einnahmen angewiesen.

Klima

Madeira íst als die Insel des ewigen Frühlings bekannt. Das Klima der Insel ist sehr ausgeglichen; Extremwerte gibt es nicht. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 19°C.Die Temperaturspanne(Durchschnittswert) reicht von 16°C im Winter bis 27°C im Sommer. Auf der Inselnordseite ist es ganzjährig feuchter, während die Südseite nur im Winter größere Niederschlagsmengen verzeichnet. Man sollte Temperaturen von 25°C+ - nicht unterschätzen(Sonnenschutz ist unbedingt notwendig), da die Insel weit im Süden (Höhe Casablanca, Marokko)liegt und die Sonneneinstrahlung dementsprechend sehr hoch sein kann.

Auch wenn sich die Temperaturwerte für diesen Breitengrad nicht sehr hoch anhören, ist die "gefühlte Temperatur" bei direkter Sonneneinstrahlung viel höher. So wird aus dem Baden im Atlantik doch eine willkommende Erfrischung. Den täglich aktuellen UV-Index gibt es auf der Klimaseite des Madeira Center (unten in den Weblinks).

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