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München/Altstadt: Unterschied zwischen den Versionen

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Bayern : München : Altstadt
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=== Straßen und Plätze ===
 
=== Straßen und Plätze ===

Version vom 14. Mai 2007, 05:43 Uhr

Die Altstadt ist ein Stadtteil von München. Ihr Zentrum ist der Marienplatz mit dem Neuen Rathaus, seinem berühmten Glockenspiel, und dem Alten Rathaus.

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Die Altstadt von München wird durch den Altstadtring eingefasst, der im wesentlichen dem alten Verlauf der Stadtmauer folgt. Vom Marienplatz aus führt die Fußgängerzone (Kaufingerstraße/Neuhauserstraße) nach Westen zum Stachus mit dem Karlstor. Nach Süden führt die Sendlingerstraße zum Sendlinger Tor.


Am parallel verlaufenden Oberanger befindet sich der Jakobsplatz mit dem Münchner Stadtmuseum und das Ignaz-Günther-Haus, in dem der Bildhauer Ignaz Günther Wohnung und Werkstatt hatte. Auf dem Jakobsplatz wird zur Zeit das Jüdische Zentrum errichtet. Vom Marienplatz nach Osten kommt man über das Tal zum Isartor, in dem das Karl-Valentin-Museum untergebracht ist. Noch weiter Richtung Osten gelangt man zur Isar mit der Museumsinsel, auf der sich das Deutsche Museum befindet. Vom Tal nörlich liegt Am Platzl das weltberühmte Hofbräuhaus. Nordöstlich des Marienplatzes der Alte Hof. Südlich vom Marienplatz befindet sich die älteste Pfarrkirche der Stadt, der Alte Peter, von dessen Turm man einen hervorragenden Blick über die Stadt hat. Angrenzend der Viktualienmarkt mit der Heiliggeistkirche, einer gotischen Hallenkirche, die später Barock umgestaltet wurde. An den Markt angrenzend wird zur Zeit die Schrannenhalle wieder aufgebaut. Nordwestlich des Marienplatzes die Frauenkirche. Am nordwestlichen Rand des Altstadtbereichs die Dreifaltigkeitskirche in der Pacellistraße, einer Votivkirche im reinsten Stil bayerischen Rokokos. Die Münchner ließen die Kirche um 1710 nach Plänen von Antonio Viscardi bauen und erhofften sich dadurch im Österreichischen Erbfolgekrieg von de Österreichern veschont zu bleiben. Im Innern sind Werken von Cosman Damian Asam, Joseph Ruffini, Andreas Faistenberger und Johann Baptist Straub zu bewundern. Am Lenbachplatz steht das Künstlerhaus, eine Art Vereinshaus der Münchner Künstler. Es wurde um das 1890 von Gabriel von Seidl errichtet und im Inneren von Franz von Lenbach gestaltet. Ebenfalls am Lenbachplatz steht die um 1890 im neobarocken Stil errichtete Bayerische Börse. Vom Marienplatz nach Norden gelangt man entweder über die Theatinerstraße mit den Fünf Höfen und anderen exklusiven Geschäften oder über die Residenzstraße vorbei an Bayerischem Nationaltheater, dem Preysing Palais im Rokokostil von Joseph Effner und der Münchner Residenz zum Odeonplatz. Am Odeonsplatz befindet sich die Feldherrnhalle, die Theatinerkirche und der Hofgarten der Residenz mit der östlich angrenzenden Staatskanzlei. Die Staatskanzlei wurde 1992 als Sitz der bayerischen Regierung fertiggestellt. Der Mittelteil mit Kuppel stammt vom 1906 errichteten, aber im Zweiten Weltkrieg zerstörten bayerischen Armeemuseum. Der Hofgarten wurde 1613 bis 1617 im italienischen Stil angelegt. In der Mitte steht der Dianatempel. Die Bronzefigur auf dem Dach wurde 1594 von Hans Krumper geschaffen und symbolisert das Land Bayern. Von der Residenzstraße verläuft in Höhe des Bayerischen Nationaltheaters in östliche Richtung die Maximiliansstraße, eine Prachtstraße, die König Maximilian II. 1851 bis 1853 von Friedrich Bürklein errichten ließ. Die Gebäude wurden im sogenannten Maximiliansstil, einem Mix unter anderem aus Elementen der niederländischen Gotik und italienischer Renaissance, erbaut. In der Sraße befindet sich neben Nobelgeschäften und Szenelokalen die Münchner Kammerspiele und das Völkerkundemuseum. Endpunkt der Prachtmeile ist das sich schon auf der anderen Seite der Isar befindliche Maximilianeum, in dem der bayerische Landtag tagt.

Im Norden wird das Lehel von der Prinzregentenstraße begrenzt. Die Straße wurde 1891 bis 1912 erbaut und ist nach Prinzregent Luitpold benannt. Nördlich grenzt der Englische Garten an. An der Straße befinden sich das Haus der Kunst, Schackgalerie und das Bayerische Nationalmuseum. Die Straße führt nach Westen über die Isar zum Friedensengel, einer 23m hohen korintischen Säule mit einer goldenen Engel darauf, der an den Friedenschluß in Versailles 1871 erinnern soll. Die Straße führt weiter an der Villa Stuck vorbei zum Prinzregententheater (siehe Bogenhausen).

Ludwigsvorstadt, Westend, Schwanthaler Höhe und Theresienwiese

Das Westend beim Hauptbahnhof ist stark international geprägt. Der Anteil an Menschen aus aller Herren Länder, vor allem aus der Türkei prägen das Straßenbild. Elekto- und Computerläden, Sexshops und Döner-Kebab-Läden wechseln einander ab. Im Viertel findet sich aber auch das Deutsche Theater und an der Bayerstraße eröffnete 2003 mit dem Matthäser ein Kinohaus im Megaformat und modernster Architektur. Auf der Theresienwiese, gegenüber von Bavaria und Ruhmeshalle findet alljährlich das weltberühmte Oktoberfest statt. Am nordöstlichen Rand befindet sich die Kirche St. Paul. Das ehemalige Messegelände am Westrand beherbergt nach Verlegung der Messe in den Stadtosten heute das Verkehrszentrum des Deutschen Museums.

Anreise

Bahn

S-Bahn

U-Bahn

Bus

Auto

Mobilität

Sehenswürdigkeiten

Kirchen

  • Die Frauenkirche - Münchens Wahrzeichen
  • Der Alte Peter
  • Theatinerkirche.
  • Die Asamkirche (Sendlinger Straße) - eine wunderschöne, kleine, spätbarocke Kirche.
  • In der Neuhauserstraße befinden sich mit der Michaelskirche und der Bürgersaalkirche zwei bedeutende Kirchenbauten.
  • Die Klosterkirche St. Anna von Johann Michael Fischer war die erste Rokokokirche Altbayerns. Im Inneren sind Werke der Brüder Asam und von Johann Baptist Straub zu sehen.
  • Südlich des Lehels steht am Isarufer am Mariannenplatz die historisierende Kirche St. Lukas von 1890.

Burgen, Schlösser und Paläste

Bauwerke

  • Residenz.
  • Alter Hof.
  • Altes Rathaus.
  • Neues Rathaus.

Stadttore

  • Das Isartor
  • Das Karlstor hieß ursprünglich einmal Neuhauser Tor und war - zusammen mit dem Isartor und dem Sendlinger Tor - Teil der zweiten Stadtbefestigung aus dem 14. Jahrhundert. Vom Karlstor sind heute nur noch die beiden Außentürme erhalten. Im Mittelteil befinden sich in den Ecken die sogenannten Kragenköpfe, die vier Münchner "Originale" darstellen:
    Den Kutscher Krenkl, der im Englischen Garten König Ludwig I. trotz eines Verbots überholte und ihm ein "Wer ko, der ko!" entgegenrief; der letzte bayerische Hofnarr Prangerl; der Bassgeiger aus dem Hofbräuhaus Baron Sulzbeck und der Finessensepperl, der Liebesbriefe zustellte.
  • Das Sendlinger Tor, von dem auch nur noch die Seitentürme erhalten sind, gehörte wie das Isartor und das Karlstor zur Stadtbefestigung aus dem 14. Jh.

Denkmäler

Museen

  • Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Neuhauserstraße 2, +49 (0)89/ 22 05 22 (, fax: +49 (0)89/ 290 40 37), [1]. seit der Säkularisation in der ehemaligen Augustinerkirche.
  • Jüdisches Museum München, St.-Jakobs-Platz 16, +49-89/ 233-96096 (, fax: +49-89/ 233-989-96096), [2]. Öffnungszeiten: Di. - So.: 10 Uhr bis 18 Uhr.
  • Spielzeugmuseum, Mariensplatz 15 (Im Alten Rathausturm; hinter dem Blumenkiosk).

Straßen und Plätze

Parks

Verschiedenes

Aktivitäten

Einkaufen

Küche

Günstig

Mittel

  • Paulaner im Tal. Gute bayerische Küche in einem modern-bayerisch eingerichteten Lokal.
  • Weißes Bräuhaus, Im Tal. Diese verrauchte Münchner Kneipe hat sich ihren Charm erhalten. Sicher kein Platz für Gourmets, aber ein Ort, an dem man noch einen Eindruck der ursprünglichen bayerischen "Gemütlichkeit" bekommt.

Gehoben

Ausgehen

Günstig

Mittel

  • Hofbräuhaus, Am Platzl. Wer einmal einen Japaner eine bayerische Blaskapelle dirigieren sehen und dazu eine Maß trinken will, die kein Münchner freiwillig probieren würde, der sollte diese weltweit bekannte Institution besuchen.

Gehoben

Unterkunft

Günstig

Mittel

Gehoben

  • Hotel Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2-6, +49 (0)89/ 21 20 0 (, fax: +49 (0)89/ 21 20 906), [3].

Lernen

Arbeiten

Sicherheit

Gesund bleiben

Klarkommen

Kommunizieren

Weiter geht's

Weblinks

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