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Jena

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Jena
Jena um 1720
Lage
Lage von Jena
Jena
Jena
Kurzdaten
Bevölkerung: 105.000 (2010)
Fläche: 114,29 km²
Höhe über NN: 155 m ü. NN
Koordinaten: 50° 55' 59" N, 11° 34' 59" O 
Vorwahlnummer: 03641
Postleitzahl: 07701–07751
Website: offizielle Website von Jena




Die Stadt Jena liegt im Saaletal. Nach Erfurt ist sie die zweitgrößte Stadt Thüringens.

Hintergrund[Bearbeiten]

Jena wurde im Vergleich zu seinen Nachbarstädten vergleichsweise spät gegründet, und zwar im frühen 2. Jahrtausend. Ab 1920 gehörte die Stadt zum Freistaat Thüringen und von 1952 bis 1990 zum DDR-Bezirk Gera.

Jena besitzt eine Universität mit 10 Fakultäten. Die 1558 gegründete Universität hat etwa 20.000 Studenten und trägt seit 1934 den Namen Friedrich-Schiller-Universität. Neben der Universität existiert auch noch eine Fachhochschule mit 4.500 Studenten.

Neben Goethe und Schiller lebten in Jena auch der Biologe Ernst Haeckel, die Physiker Ernst Abbe und Erwin Schrödinger sowie der Philosoph Karl Marx.

Jena ist für seine optische Industrie (Zeiss und Schott) bekannt, wobei seit dem Übergang zur Marktwirtschaft die Zahl der Industriearbeitsplätze stark zurückgegangen ist.

Anreise[Bearbeiten]

Bahn[Bearbeiten]

Jena befindet sich an der bedeutsamen Nord-Süd-Achse von Berlin nach München. Die stündlich verkehrenden ICE-Züge auf dieser Relation halten am so genannten Paradiesbahnhof (nach einem Park benannt). Aus Richtung Westen ist ebenfalls die Anreise mit dem ICE gewährleistet, wobei ein Umsteigen in Erfurt oder Weimar notwendig ist. Aus Richtung Chemnitz, Zwickau und Göttingen verkehren im Zweistundentakt Regionalzüge. Züge aus Ost-West-Richtung halten am Westbahnhof. Der heimliche Hauptbahnhof Jenas ist der Bahnhof Göschwitz, der Kreuzungspunkt der Nord-Süd- und Ost-West-Strecke ist. Der Bahnhof liegt jedoch fernab des Stadtzentrums, ist kein ICE-Halt.

Übersicht für Bahnhöfe und Haltepunkte (Stand 2008):

Bahnhof/Haltepunkt KBS; Zugarten Welche Stadtteile? Umsteigemöglichkeiten
Göschwitz (Saale) 559, 560, 565; RB, RE Göschwitz, Winzerla, Burgau, Lobeda Straßenbahnlinien 1, 3 und 35, Buslinien 12 und 13 sowie Überlandbusse
Jena Paradies 559, 560; RB, ICE Zentrum, Oberaue, Westviertel, Ziegenhain Straßenbahnlinien 1, 2, 3, 4, 5, 34 und 35 (direkt vor dem Bahnhof) sowie Überlandbusse vom gegenüberliegenden Busbahnhof
Jena Saalbahnhof 559, 560; RB Zentrum, Nord, Löbstedt, Zwätzen Buslinie 15 (direkt vor dem Bahnhof) oder Straßenbahnlinien 1, 4 und 34
Jena West 565; RB, RE Westviertel, Zentrum Buslinie 15 und Überlandbusse (direkt vor dem Bahnhof); Buslinien 10, 11, 12 und 13 (Haltestelle Westbahnhofstraße)
Jena-Zwätzen 560; RB Zwätzen, Löbstedt Straßenbahnlinien 1, 4 und 34 (kurzer Fußmarsch) sowie wenige Überlandbusse
Neue Schenke 565; RB Lobeda -

Auto[Bearbeiten]

Jena ist nicht weit vom Hermsdorfer Kreuz entfernt, auf dem die A4 (E40) die A9 (E49/E51) kreuzt. Wer über die A9 reist, muss dort dem Wegweiser "A4 Frankfurt" folgen. Im Bereich Jena ist die A4 derzeit noch nicht sechsstreifig ausgebaut, deshalb gibt es dort vor allem Montag Vormittag und Freitag Nachmittag lange Staus. Bei einer Staumeldung aus Richtung Osten sollte man an der Abfahrt Stadtroda die A4 rechtzeitig verlassen.

Schiff[Bearbeiten]

Jena liegt zwar an der Saale, dem größten Fluss Thüringens, jedoch ist dieser von der Elbemündung aus nur bis Halle schiffbar. Ab der Unstrutmündung bei Naumburg ist sie schon mit kleinen Booten schiffbar.

Mobilität[Bearbeiten]

Die meisten Ziele der Innenstadt können problemlos zu Fuß erkundet werden. Das öffentliche Verkehrsnetz (Straßenbahn und Bus) ist relativ dicht und gut verknüpft. Manche Straßenbahn-Haltestellen werden auch nachts im 30- oder 60-Minuten-Takt bedient. An Wochenenden und Feiertagen gibt es Nachtbusse vom Stadtzentrum in die Stadtteile. Vor allem in der Hauptverkehrszeit sollte man es meiden, das Auto zu benutzen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Kirchen[Bearbeiten]

  • Die ev. Stadtkirche St. Michael: In ihr befindet sich die originale Grabplatte Martin Luthers.
  • Die ev. Schillerkirche: Sie ist die Traukirche von Friedrich Schiller und Charlotte von Lengefeld (1790).
Der Fuchsturm

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Jena selbst hat keine Burg, allerdings die mittlerweile zu Jena gehörenden Orte Lobeda mit der Lobdeburg und Kunitz mit der gleichnamigen Kunitzburg. Zudem seien die Burgruine in Burgau erwähnt und die vier Hausbergburgen Greifberg, Windberg, Kirchberg 1 und Kirchberg 2

  • Fuchsturm, [1]. Auf dem Hausberg bei Jena erhebt sich neben der traditionsreichen Gastwirtschaft wahrzeichenhaft der Fuchsturm. Er stellt den weithin sichtbarsten Überrest einer Burgengruppe dar, die im hohen und späten Mittelalter auf dem Höhenzug bestanden hat. Die historische Überlieferung erwähnt drei Namen: Kirchberg, Greifenberg und Wintberg. Die älteste Anlage, Kirchberg, wird bereits im Jahre 937 und dann mehrmals in der zweiten Hälfte des 10. sowie im beginnenden 11. Jahrhundert chronikalisch bzw. als Ausstellungsort königlicher Urkunden genannt. Im 11. Jahrhundert findet auch der zugehörige Burgbezirk Erwähnung. Seit der Mitte des 12. Jh. nehmen auf dem Hausberg königliche Burggrafen Verwaltungsaufgaben wahr. Etwa gleichzeitig (1156) tritt das Geschlecht der Herren von Greifenberg für ca. 100 Jahre in das Licht der Geschichte. Erst relativ spät, im Jahr 1279, wird die Burg Wintberg urkundlich erwähnt.
    Neuere Untersuchungen in den 1990er Jahren erbrachten durch eine Neubewertung archäologischer Funde und die Dokumentation der auf dem Bergrücken vorhandenen baulichen Reste den Nachweis von insgesamt vier mittelalterlichen Burganlagen. Die zeitliche Einordnung der geborgenen Funde bildete ein Fundament für eine neue Zuweisung der bisher bekannten Namen zu den vier Burgstellen. Sie ermöglichten, die ottonische Burg Kirchberg des 10. Jahrhunderts westlich des Fuchsturmes, die Burg mit dem Fuchsturm als später zu deren Schutz errichtete Reichsburg sowie die Burg Greifenberg und die Burg Wintberg als freieigene Adelssitze auf der Ziegenkuppe bzw. auf der östlichen Erhebung zu lokalisieren.
     edit
Stadtmauer zwischen Johannistor (links) und Pulverturm (mitte hinten).

Bauwerke[Bearbeiten]

Zwischen dem Fürstengraben und dem IntershopTower befinden sich Reste der alten Stadtmauer mit dem Johannistor und dem Pulverturm.

Im Intershop Tower befindet sich im 29. Geschoss eine Aussichtsplattform, man kann ganz Jena sehen und bis zur Leuchtenburg nach Süden blicken.

Gleich daneben befindet sich ein 48m hohes Bürohochhaus und etwas entfernter das Ernst-Abbe-Hochhaus. Mit seinen 42m Höhe ist es klassisch gesehen das erste Hochhaus Deutschlands.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Das Ernst-Abbe-Denkmal, Carl-Zeiß-Platz, würdigt den Professor in seiner Rolle der Entwicklung der optischen Industrie Jenas.
  • Das Hanfried - Denkmal, in der Mitte des Marktplatzes, würdigt den Gründer der Universität "Johann Friedrich I." ,* 30. Juni 1503 in Torgau † 3. März 1554 in Weimar, Förderer der Reformation im "Schmalkaldischen Krieg".

Museen[Bearbeiten]

In Jena gibt es mehrere Museen, die es sich zu besuchen lohnt.

  • Das Optische Museum, Carl-Zeiß-Platz 12, zeigt die Entwicklung optischer Geräte im Laufe der Jahrhunderte. Es gibt Abteilungen über Brillen, Geräten der Augendiagnostik und Augenheilkunde, Mikroskope, Fernrohre und Ferngläser, Bilderwelten und Kameras, Planetariumstechnik sowie optische Täuschungen. Eine Holographiesammlung und ein Nachbau der historischen Zeiss-Werkstatt von 1866 laden zum Verweilen ein. Das Optische Museum hat Dienstags bis Freitags von 10:00 bis 16:30, Samstags von 11:00 bis 17:00 geöffnet. Ruhetage sind Sonntags, Montags, gesetzliche Feiertage sowie der 24. und 31.12.
  • Im Stadtmuseum Göhre, Markt 7, findet man Ausstellungen zur Geschichte Jenas.
  • Das Romantikerhaus, Unterm Markt 12 a, ist das ehemalige Wohnhaus des Philosophen Johann Gottlieb Fichte, behandelt werden Themen der Frühromantik.
  • In der Imaginata, Löbstedter Straße 67, gibt es "Naturwissenschaft zum Anfassen".
  • Das Schott GlasMuseum & Schott Villa, Otto-Schott-Straße 13, zeigt die Entwicklung der Jenaer Glasindustrie und der Familie Schott.
  • Im Phyletischen Museum, Vor dem Neutor 1, verdeutlichen zoologische Präparate die Abstammungslehre.
  • Das Ernst-Haeckel-Haus, Berggasse 7, gibt einen Überblick über das Leben des Naturwissenschaftlers.
  • In der Mineralogische Sammlung, Sellierstraße 6, werden einheimische Mineralien und Meteorite präsentiert.
  • In Schillers Gartenhaus, Schillergässchen 2, werden Teile des Lebens und Wirkens des Dichters gezeigt.
  • Die Goethe-Gedenkstätte im Botanischen Garten, Fürstengraben 26, zeigt das Leben des Dichters und Naturforschers in Jena.
  • Der Botanische Garten, Fürstengraben 26, ist eine Sammlung von Pflanzen aus allen Erdteilen.
  • Das Museum 1806, Jenaer Str. 12, 07751 Jena-Cospeda, gibt Auskunft über die Schlacht von Jena und Auerstedt im Jahre 1806 zwischen den Truppen Napoleons und der preußischen Armee.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Einer der geeignetsten Ausgangspunkte für Stadtrundgänge ist der Ernst-Abbe-Platz. Hier befinden sich die Einrichtungen der mathematischen, wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Fakultäten sowie der Nordzugang zur GoetheGalerie. Ähnliche Ambitionen dürfte der Holzmarkt aufweisen, der 200 m östlich liegt. Und natürlich nicht zu Vergessen ist der historische Markt von Jena, mit dem Rathaus und der Göhre.

Parks[Bearbeiten]

Das Paradies, ein Park in der Saaleaue zwischen Saale und Stadtzentrum, ist groß genug um diverse Sportarten zu betreiben. Im Sommer ist einiges los an Grillpartys und aufsteigenden Heißluftballons.

Der Friedensberg nahe dem Stadtzentrum zwischen Jena West und den Zeiss-Komplexen ist ein kleiner parkähnlicher Erholungsplatz. Dort befinden sich Sportmöglichkeiten, ein Spielplatz und die große Wiese, die 3/4 des Hügels bedeckt und im Winter von vielen Kindern oft als Rodelbahn genutzt wird. Dennoch ist der Friedensberg sehr klein und kein richtiger Park und nicht mit dem Paradies zu vergleichen. Doch für eine kurze Erholungspause mit guter Aussicht auf die Stadt ist er sehr empfehlenswert.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Biegt man neben der Universitätsbibliothek rechts ein, gelangt man nach wenigen Metern zum Zeiss-Planetarium. Das 1926 errichtete Gebäude ist das weltweit älteste noch erhaltene seiner Art und denkmalgeschützt.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die unmittelbare Umgebung der Stadt eignet sich hervorragend zum Wandern und Radfahren. So existiert ein 100 Kilometer langer Rundwanderweg um die Stadt, von dem aus man herrliche Blicke auf die Landschaft genießen kann. Für Radfahrer ist in Nord-Süd-Richtung der Saaleradweg, und in Ost-West-Richtung die sog. Thüringer Städtekette von Interesse.

Im Sommer laden die Freibäder Ostbad und Schleichersee zum Verweilen ein.

Die Flugschule Jenair (http://www.jenair.de/) bietet Tandemflüge auf dem nahegelegenen Flugplatz Schöngleina an. Startplätze für Paraglider befinden sich auf dem Jenzig. In den Sommermonaten kann man im Paradies-Park mit Heißluftballons starten.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Neben den Einkaufszentren Goethe Galerie und Neue Mitte, in denen die meisten großen Ketten eine Filiale betreiben, gibt es Einkaufsstraßen mit meist kleineren, individuellen Geschäften innerhalb des Stadtzentrums rund um den Marktplatz, außerdem in der Neugasse und der Bachstraße. Am Holzmarkt sind in der Holzmarkt-Passage beiderseits der Straßenbahn verschiedene Geschäfte und Freizeit-/Dienstleistungsbetriebe untergebracht.

Etwas außerhalb finden sich weitere Einkaufszentren wie der Burgau-Park in Burgau.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Thüringische Spezialitäten sind die Thüringer Rostbratwurst und Rostbrätel. Lecker sind sie bei den überall zu findenden mobilen Grillteufel-Ständen. Große Menüauswahlen gibt es in der Noll (Oberlauengasse), im Stilbruch (Wagnergasse) und in den meisten anderen Restaurants. Als ostdeutsche Universitätsstadt bietet Jena im Vergleich zu westdeutschen Städten ein recht gutes Preis-Leistungsverhältnis im Gastronomiegewerbe.

Günstig[Bearbeiten]

Sehr studentisch, in netter Atmosphäre und zu vernünftigen Preisen läßt es sich im Café Immergrün speisen.

Der Chinese in der Holzmarktpassage ist günstig und gut.

Recht ordentliche Qualität zu relativ günstigen Preisen bekommt man bei "Lo Studente" in der Johannisgasse.

Bei "Fritz Mitte" in der Wagnergasse gibt es "Konnopkes Currywurst" aus Berlin und ca. 10 verschiedene Sorten Mayo.

Mittel[Bearbeiten]

Der Inder am Markt schmeckt lecker und ist sehr gemütlich. Tipp: Probiert die "Vegetable Koftas".

Gehoben[Bearbeiten]

Lediglich das Scala-Turmrestaurant ist als Restaurant im [Gault Millau] aufgeführt.

Bio[Bearbeiten]

Essen aus ökologischem Anbau gibt es im Ricarda-Huch-Haus, Löbdergraben 7.

Ausgehen[Bearbeiten]

Nachtleben gibt's u.a. in der Wagnergasse, im Rosenkeller (Johannisstraße) und im Kassablanca (in der Nähe des Westbahnhofes). Ein weiteres Highligth ist die Kulturarena in Jena. Diese findet jährlich von Anfang Juli bis Ende August im Herzen Jenas statt und bietet täglich mit Kino über Kinderprogramm bis hin zu Konzerten alles was Open Air möglich ist und verhindert somit sehr erfolgreich das Aufkommen eines Sommerloches.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek, Ernst-Abbe-Bücherei im Volkshaus

Arbeiten[Bearbeiten]

In Jena kann man prima arbeiten.

Sicherheit[Bearbeiten]

Obwohl Ostdeutschland als ausländerfeindlich betrachtet wird, ist das u.a. aufgrund der hohen Anzahl von Gaststudenten, sowie der starken linksalternativen Szene in Jena kein Problem. Vorsicht ist bei Fahrradtouren geboten, regelmäßig werden Räder von tschechischen Banden geklaut. Immer ein stabiles Schloss nutzen und nicht in Seitenstraßen anketten!

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Das Universitätsklinikum Jena ist das einzige Universitätsklinikum in Thüringen. In Standorten in Lobeda, an der Bachstraße und im Landgrafengebiet befinden sich 26 Kliniken und Polikliniken mit insgesamt 1.375 Betten. Das Klinikum ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung und gleichzeitig Lehrkrankenhaus der Universität Jena.

Klarkommen[Bearbeiten]

Um sich in Jena zurecht zu finden bietet sich das zum Herbstsemester erscheinende Dschungelbuch an, welches in fast jeder Buchhandlung und im Büro des Studierendenrates am Campus erhältlich ist und vor allem bei Studenten beliebt ist. Es enthält neben einem Planer auch nützliche Adressen, Sehenswürdigkeiten, Öffnungszeiten und Tipps die man sonst so braucht. Die Tourist-Information befindet sich am alten Marktplatz.

Weiter geht's[Bearbeiten]

Neben den Orten, Burgen und Schlössern des Saaletals gibt es auch noch weitere interessante Ziele in der Umgebung:

  • Vierzehnheiligen (8 km nordwestlich, B 7 nach Isserstedt, dort rechts ab, nach 1,5 km wieder rechts ab Richtung Camburg) - hier schlug am 14. Oktober 1806 Napoléon die Truppen der Preußen und Sachsen. In Cospeda (halber Weg nach Isserstedt) befindet sich eine Gedenkstätte.
  • Bürgel (13 km östlich, B 7) - hier befindet sich ein Keramikmuseum.
  • Apolda (16 km nordwestlich, B 7 nach Isserstedt, dort rechts ab) - Stadt der Glockengießer.



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