Neu bei Wikitravel? Bitte lies dir kurz unsere Einsteigertipps durch.

Italien: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Wikitravel
Europa : Südeuropa : Italien
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Informationen)
(Informationen)
Zeile 393: Zeile 393:
 
* <see name="Staatliches Italienisches Fremdenverkehrsamt" alt="ENIT" address="Kärntnerring 4, A-1010 Wien" directions="" phone="0043 1 505163912, gebührenfreie Servicenummer 008 00 00 482542" email="delegation.wien@enit.at" fax="0043 1 5050248" url="" hours="" price=""></see>
 
* <see name="Staatliches Italienisches Fremdenverkehrsamt" alt="ENIT" address="Kärntnerring 4, A-1010 Wien" directions="" phone="0043 1 505163912, gebührenfreie Servicenummer 008 00 00 482542" email="delegation.wien@enit.at" fax="0043 1 5050248" url="" hours="" price=""></see>
  
* '''[http://www.hotel-liverpool.com/hotelrimini/italien-urlaub-am-meer.htm Italien Urlaub am Meer]''' Viale Bergamo, 8 - Rivazzurra Rimini ☎ +39 0541370999 <see email="info@hotelliverpool.it" fax="+390541-370999" price=" lat="44.036214" long="12.613865" <br><i>Hilfreiche Tipps und Infos zum Thema Italien Urlaub Am Meer...</i><br>
+
* '''[http://www.hotel-liverpool.com/hotelrimini/italien-urlaub-am-meer.htm Italien Urlaub am Meer]''' Viale Bergamo, 8 - Rivazzurra Rimini ☎ 0039 0541370999 <see email="info@hotelliverpool.it" fax="00390541-370999" price=" lat="44.036214" long="12.613865" <br><i>Hilfreiche Tipps und Infos zum Thema Italien Urlaub Am Meer...</i>
 
Gesetzesänderungen in Italien Vorsicht im Urlaub und auf der Reise.<br></see>
 
Gesetzesänderungen in Italien Vorsicht im Urlaub und auf der Reise.<br></see>
  

Version vom 13. Januar 2013, 17:27 Uhr


noframe
Lage
noframe
Flagge
It-flag.png
Kurzdaten
Hauptstadt: Rom
Staatsform: Parlamentarische Republik
Währung: Euro
Fläche: 301.000 km²
Bevölkerung: 58.1 Mio
Sprachen: Italienisch,

Deutsch (in Südtirol)

Religionen: Römisch-Katholisch (mehrheitlich)
Telefonvorwahl: +39
Internet TLD: .it
Zeitzone: UTC+1 (MEZ)
Sommerzeit: UTC+2 (MET+1)


Karte von Italien

Italien liegt in Südeuropa. Angrenzende Flächenstaaten sind Frankreich, die Schweiz, Österreich und Slowenien im Norden, sowie die Enklaven San Marino und Vatikanstadt.

Das Land ist Gründungsmitglied der Europäischen Union.

Inhaltsverzeichnis

Städte

Wichtige Städte in Italien sind:

  • Rom.
  • Venedig (Venezia)
  • Mailand (Milano) - teilt sich mit Paris den Titel "Modehauptstadt der Welt" und ist die wirtschaftliche Hauptstadt Italiens.
  • Florenz (Firenze) - bedeutsam für Geschichte, Kunst und Architektur, zweite Hauptstadt des modernen Italiens.
  • Genua (Genova) - eine lebendige und gleichzeitig historische Hafenstadt, Geburtsstadt von Kolumbus.
  • Neapel (Napoli) - Großstadt mit den berühmten Zielen Herculaneum und Pompeji.
  • Palermo - Hauptstadt von Sizilien, ein Schmelztiegel historischer Einflüsse wie kein zweiter.
  • Turin (Torino) - die erste Hauptstadt des modernen Italiens und Austragungsort der olympischen Winterspiele 2006.
  • Bologna - wichtige Handels- und Messestadt.
  • Verona - am Südrand der Alpen, berühmt für die Arena und den Balkon der Julia.
  • Hafenstädte Triest, La Spezia
  • Triest (Trieste) - Hauptstadt von Friaul-Julisch Venetien
  • Bozen (Bolzano) - Hauptstadt von Südtirol.

Weitere Städte von historischer Bedeutung sind Bergamo, Catania, Siena, Lucca, Pisa, Ferrara, Modena, Vicenza, Padua, Mantua, Tarent, Foggia, Ravenna, Parma und Perugia.

Regionen


Weitere Ziele

Inseln: Elba, Sardinien, Sizilien, Stromboli, Vulkano, Lipari, Capri, Ischia

Seen: Lago Maggiore, Gardasee, Luganer-See, Como-See in Oberitalien, Trasimeno-See in Umbrien und Bolsena-See in Latium.

Kleinere, aber touristisch herausragende Orte: Sorrent, Amalfi, Positano, Ischia, Cinque Terre, Rimini, Volterra, San Gimignano, Montepulciano, Pisa, Taormina, Cefalù, Syrakus, Urbino, Meran.

Kurorte/Thermalbäder: Abano Terme und Montegrotto Terme, nahe Padua, Montecatini Terme und Chianciano Terme in der Toscana sowie Casamicciola Terme, Lacco Ameno und Forio auf der Insel Ischia.

Nationalparks

Alpen

  • Nationalpark Gran Paradiso, Region Piemont, Aostatal (gegründet 1972), 011-8606221, [1].
  • Nationalpark Stilfserjoch, Region Lombardei, Trentino-Südtirol (gegründet 1935), 0342-910100, [2].
  • Nationalpark Valgrande, Region Piemont (gegründet 1991), 0323-557960, [3].
  • Nationalpark Bellunser Dolomiten, Region Venetien (gegründet 1988), 0439-3328, [4].

Apenninen

  • Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise, Regionen Abruzzen, Latium, Molise (gegründet 1923), 0863-910715, [5].
  • Nationalpark Majella, Region Abruzzen (gegründet 1991), 0871-80371 (fax: 0871-800340), [6].
  • Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga, Regionen Abruzzen, Latium. Marken (gegründet 2001), 0862 60521, [7].
  • Nationalpark des toskanisch-emilianischen Apennin, (gegründet 2001, Fläche 26.000 ha), 0522 891200-891585 (fax: 0522-891587), [8].
  • Nationalpark der Wälder des Casentino, Monti Falterona und Campigna, Regionen Emilia Romagna, Toscana (gegründet 1989, Fläche: 36.400 ha), 0575 50301 (fax: 0575 504497), [9].
  • Nationalpark Sibyllinische Berge, Regionen Marken, Umbrien (gegründet 1988, Fläche: 71.000 ha), 0737 971711 (fax: 0737 972707), [10].
  • Nationalparl Cilento und Vallo di Diano, Region Kampanien (gegründet 1991, Fläche: 180.000 ha), 0974 (fax: 0974 7199217), [11].
  • Nationalpark Vesuv, Region Kampanien (gegründet 1991, Fläche: 8480 ha), 0871 7710911, [12].
  • Nationalpark Pollino, Regionen Basilicata, Kalabrien (gegründet 1988, Fläche: 192.000 ha), 0973 661692 (fax: 0973 667802), [13].
  • Nationalpark Kalabrien, Region Kalabrien (gegründet 1968, Fläche: 12.700 ha), 0984 71093, [14].
  • Nationalpark Aspromonte, Region Kalabrien (gegründet 1989, Fläche: 78.000 ha), 0965 743060 (fax: 0695 734026), [15].

Küsten und Inseln

  • Nationalpark Cinque Terre, Region Ligurien (gegründet 1999, Fläche: 3.850 ha), 0187 760000 (fax: 0187 760061), [16].
  • Nationalpark Circeo, Region Latium (gegründet 1934, Fläche: 8.400 ha), 0773 544385, [17]. price=""></see>
  • Nationalpark Archipel La Maddalena (Region Sardinien), (gegründet 1994, Fläche: 5.130 ha Land, 15.000 ha Meer), 0789 720044 (fax: 0789 720050), [18].
  • Nationalpark Asinara, Region Sardinien (gegründet 1997, Fläche: 5.350 ha Land, 21.800 ha Meer), 079 503388 (fax: 079 501415), [19].
  • Nationalpark Gargano, Region Apulien (gegründet 1991, Fläche: 120.000 ha), 0884 568911 (fax: 0884 561648), [20].

Fernwanderweg

Auf dem Sentiero Italia kann man auf 6.000 Kilometern Länge die ganze italienische Halbinsel durchwandern, angefangen in Sardinien und Sizilien über Kalabrien und den Apennin bis nach Triest. Der Sentiero Italia besteht aus mehr als 350 Etappen und verbindet vor allem die kleinen Orte, die als "Zugangstore zu den Bergen" dienen. Der Wanderweg umfasst sowohl beschwerliche Abschnitte als auch einfache Wanderungen. Der Weg ist einheitlich mit weiß-roten Fähnchen und Informationskugeln an Wegkreuzungen sowie am Etappenbeginn ausgeschildert, verfügt über naturnahe Etappenstützpunkte und wird vom Nationalen Corps für Berg- und Höhenrettung überwacht. Informationen: Club Alpino Italiano, Via Petrella 19, IT 20124 Milano, Tel: 02 2057231 Fax: 02 205723201; www.cai.it

Fernradweg

Die Ciclopista del Sole durchzieht die gesamte italienische Halbinsel und führt über wenig befahrene Straßen. Sie verbindet den Brenner mit Neapel und ist Teil des europäischen Radwegenetzes Eurovelo. Weitere Informationen unter http://www.fiab-onlus.it/cps.htm (italienisch)


Archäologische Stätten

  • Agrigent, Sizilien (Das antike Akragas, berühmt wegen seiner Tempel aus dem 5.Jahrhundert v.Chr.).
  • Cerveteri, 40 Km nordwestlich von Rom (bedeutendste Etruskerstadt mit großartigen Grabbauten).
  • Cumae, nordwestlich von Neapel (älteste griechische Siedlung auf dem italienischen Festland).
  • Herculaneum, nahe Neapel (ging wie Pompeji durch einen furchtbaren Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n.Chr. unter).
  • Ostia, Hafen Roms an der Mündung des Tibers (Die Ausgrabungen mit ihren Straßenzügen, Villen und Wohnblöcken vermitteln ein hervorragendes Bild einer römischen Stadt der Kaiserzeit).
  • Paestum, 35 Km südöstlich von Salerno (drei außerordentlich schöne griechische Tempel aus dem 6. und 5.Jahrhundert v.Chr.).
  • Palestrina, 40 Km östlich von Rom.
  • Pompeji, nahe Neapel (Im Jahr 79 n.Chr. verschüttete ein gewaltiger Ausbruch des Vesuv die römische Stadt Pompeji, die am besten erhaltene Stadt der Antike).
  • Pozzuoli, nahe Neapel (bis ins 1. Jahrhundert n.Chr.eine der bedeutendsten Hafenstädte Italiens).
  • Rom, (Die Ewige Stadt kann auf eine mehr als 3000-jährige Geschichte zurückblicken. Die Stadt auf den sieben Hügeln war im Altertaum das Zentrum eines Weltreichs).
  • Segesta, West-Sizilien (außergewöhnlich gut erhaltener dorischen Tempel aus dem 5.Jh.v.Chr.).
  • Selinunt, Südwest-Sizilien (im 7.Jh.v.Chr. von den Griechen gegründet).
  • Tivoli, 30 Km nordöstlich von Rom (Villa Adriana, der größte und am besten ausgestattete Wohnsitz eines römischen Kaisers).
  • Tarquinia, Etrurien (Hauptstadt der Etrusker, antike Nekropole mit schönen Wandmalereein aus der vorrömischen Zeit).
  • Veji, 20 Km nordwestlich von Rom (vermutlich die größste Stadt der Etrusker, Fundort des berühmten Apollon von Veji).
  • Volterra, Toscana (mächtige etruskische Stadtmauer, Sammlung von Graburnen im Museum).

Hintergrund

Dom von Florenz

Italien wurde erst im Jahre 1861 ein Nationalstaat, als sich die Kleinstaaten auf der Halbinsel samt Sizilien und Sardinien unter König Viktor Emmanuel II. vereinigten. Die Ära der Demokratie fand nach der Errichtung des Faschismus unter Benito Mussolini in den 1920er Jahren ihr Ende. Das Bündnis mit Deutschland führte das Land anschließend in den Zweiten Weltkrieg. Nach der Niederlage löste 1946 eine republikanische Staatsform die Monarchie ab, gleichzeitig erfolgte ein wirtschaftlicher Aufschwung. Italien war Gründungsmitglied der NATO und der Europäischen Gemeinschaft. Es gehörte zu den Vorreitern der europäischen Einigung und nahm 1999 an der Währungsunion teil. Heute steht der Süden des Landes mit illegaler Einwanderung, organisiertem Verbrechen, Korruption, hoher Arbeitslosigkeit und schlechten Wachstumsraten im Kontrast zum prosperierenden Norden.

Klima

Zu den großen Vorzügen Italiens gehört auch sein herrliches, außerordentlich mildes Klima, das es dem Wall der Alpen, dem überall wirksamen Einfluss des Meers und der günstigen südlichen Exposition ganzer Landschaften verdankt. Doch ist auch hier ein bedeutender Unterschied zwischen dem kontinentalen und dem peninsularen Italien bemerkbar; jenes hat auffallend kontinentales, dieses überwiegend maritimes Klima. Es lassen sich drei Regionen unterscheiden: das Pogebiet, Mittelitalien und Süditalien, zu welchem die ligurische Küste zu rechnen ist.

Im Pogebiet wechseln kalte Winter mit heißem Sommern; trotz einer mittlern Jahrestemperatur von 15°C kommen Temperaturen von -10°C vor, und der Winter ist, wenn auch kürzer, so doch fast so kalt wie im Rheintal zwischen Koblenz und Bonn. Nur ein schmaler Saum unmittelbar am Fuß der Alpen und an den lombardischen Seen macht eine Ausnahme. Dem entsprechend ist die Vegetation in der Lombardei durchaus mitteleuropäisch, nur solche Pflanzen des Südens können hier angebaut werden, welchen, wie dem Reis, die Sommerwärme gerade lange genug anhält; nur an den Seen kehren zahlreiche Formen der Mediterranflora und auch der Ölbaum wieder.

In Mittelitalien ist die tyrrhenische Abdachung vor der adriatischen bevorzugt durch höhere Wintertemperatur, was sich namentlich darin ausprägt, dass am ganzen Küstensaum Dattelpalmen bis auf kurze Unterbrechung, in der Toskana auch Agrumen bei einigem Schutz fortkommen. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 17,5°C, aber noch in Rom sind -1,9°C beobachtet worden, und Schnee ist jedem 15 Winter ein- zweimal zu erwarten, wenn er auch nicht liegen bleibt. Auch hier überwiegt der mediterrane Charakter der Flora, nur in der Küstenzone sind immergrüne mediterrane Bäume und Sträucher häufig, und dem Ölbaum sind bedeutende Flächen gewidmet.

Erst in Süditalien und der durch die Apenninen gebildeten klimatischen Oase von Ligurien herrscht volle Mediterranflora, und der Nordländer findet das Italien, welches er schon am Fuß der Alpen suchte. Erst hier, vom Monte Gargano und Terracina an, werden Agrumen im großen gebaut und sind Dattelpalmen häufig nicht selten; erst von hier an sind die mitteleuropäischen Holzgewächse auf die Höhen der Berge zurückgedrängt und finden sich in Fülle die Opuntien und Agaven und die Vertreter der Mediterranflora, die immergrünen Eichen, die Karuben, Pistacia lentiscus, der Erdbeerbaum, die Phyllyreen, Lorbeer, Myrte, Oleander und jene große Zahl südlicher aromatischer Halbsträucher und Zwiebelgewächse, finden sich die winterlich grünen, mit buntem Blütenschmuck überdeckten Matten des Südens, welche an die Stelle der Wiesen des Nordens treten. Die mittlere Jahrestemperatur dieses Gebiets beträgt 20 °C, steigt aber in Sizilien bis auf 21,5°C; der Winter ist sehr mild, 13 - 16 °C, so dass keine Unterbrechung in der Vegetation eintritt und nur die Berge längere Zeit von Schnee bedeckt sind. Hier erhebt sich die immergrüne Zone, die in Mittelitalien 1000 m nicht erreicht, bis auf 1200 m, erst dann beginnt meist mit Edelkastanien der Gürtel der laubabwerfenden Bäume; die Region von 1.200 - 2.300 m ist der Buche und der Kiefer eigen, aber nur auf den höchsten Höhen der Abruzzen u. Corsicas findet sich alpine Pflanzen. im Sommer kann es unerträglich heiß werden mit Temperaturen über 45 °C im Schatten. Klimadiagramme für Italen

Anreise

Da Italien Mitglied des Schengener Abkommens ist, kann ein EU-Bürger jederzeit mit einem entsprechenden Identiätsnachweis oder Reisepass nach Italien einreisen. Bürger anderer Nationen sollten sich bei der italienischen Botschaft ihres Landes nach den individuellen Einreiseformalitäten erkundigen.

Flugzeug

Der größte internationale Flughafen Italiens ist Leonardo da Vinci-Fiumicino in Rom. Der andere römische Flughafen, Cimpiano, wird haupsächlich von Billigfliegern angeflogen.

Ein weiterer wichtiger Knotenpunkt ist Mailand mit den Flughäfen Malpensa und Linate und dem im nahe gelegenen Bergamo (von einigen Fluglinien als Mailand/Bergamo bezeichnet. Weiter wichtige Flughäfen sind Venedig (Marco Polo), Catania (Catania-Fontanarossa), Neapel, Palermo, Bologna, Pisa (Galileo Galilei), Turin und Verona.

Da Italien ein beliebtes Ferienziel ist, gibt es auch zahlreiche Verbindugen von Billigfliegern wie Ryanair, easyJet oder Air Berlin. Diese fliegen häufig kleinere Regionalflughäfen an und einige Strecken werden nur in den Sommermonaten angeboten.

Man sollte sich bei der Planung einer Flugreise nach Italien diese Möglichkeiten zu Nutze machen, aber auch bedenken, dass es im Land des scioppero (Streik) durchaus auch zu unerwarteten, längeren Verzögerungen kommen kann.

Bahn

Von Deutschland und Österreich aus ist Italien mit Eurocity-Zügen von München über den Brenner erreichbar (meist bis Rimini, über Bologna). Seit Ende 2009 werden diese Züge von der Deutschen Bahn und der ÖBB betrieben - mit dem Resultat dass Trenitalia für sie weder Tickets verkauft noch diese Züge im Fahrplan aufführt (Stand Januar 2010). Buchungen können direkt über die Deutsche Bahn (auch online) vorgenommen werden und Fahrkarten sind auch im Zug erhältlich.

Die Verbindungen über die Schweiz von Genf, Basel und Zürich nach Mailand oder Venedig wurden bisher von Cisalpino angeboten. Seit Ende 2009 werden diese Strecken von SBB und Trenitalia direkt betrieben.

Auto

Die Hauptverbindugen nach Italien führen über die Brennerautobahn über Österreich und den Gotthard-Strassentunnel in der Schweiz. Wenn es nicht so sehr auf die Zeit ankommt, kann man auch eine weniger befahrene, landschaftlich reizvollere Strecke (z.B. Fern- und Reschenpass statt des Brenners) wählen und dabei eventuell noch Autobahngebühren sparen.

Schiff

Es verkehren verschiedene Fähren aus Griechenland, Albanien und Kroatien. Die meisten von ihnen fahren Venedig, Ancona, Bari oder Brindisi an.

Einige reguläre Fährlinien verlaufen auch von Korsika nach Genua, Livorno, Civitavecchia und Sardinien. Es existieren auch Fährverbindungen von verschiedenen nordafrikanischen Häfen nach Sizilien.

Mobilität

Italien hat eine gut ausgebaute Infrastruktur. Sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem eigenen Fahrzeug kommt man fast überall ohne Probleme hin.

Flugzeug

Viele Fluglinien, auch Billigflieger, bieten inneritalienische Flüge an. Diese können sich durchaus lohnen, wenn man vom Norden in den Süden möchte - ein Flug von Venedig nach Sizilien kann günstiger sein als die Bahnfart, und braucht weniger als zwei Stunden anstelle von 20.

Bahn

Die Eisenbahn, meist die Trenitalia, oder andere regionale Gesellschaften, ist ein preiswertes und relativ pünktliches Fortbewegungsmittel. Das Eisenbahnnetz ist recht dicht und bis in den tiefsten Süden und per Fähre sogar bis Sizilien. Fast jede größere Stadt ist per Bahn erreichbar.

Die Preise sind günstiger als in Deutschland, Sonderpreise gibt es allerdings praktisch nicht. Fahrkarte können am Schalter, im Internet oder an den mehrsprachigen Ticketautomaten im Bahnhof gekauft werden. Die Internetseite bietet auch eine Fahrplanauskunft. Eine Übersichtskarte der Zugsverbindungen findet man unter: http://www.viaggiatreno.it/viaggiatreno/

Die höchste (und teuerste) Zugkategorie ist der Eurostar Italia (Kürzel ES*), der je nach gefahrener Höchstgeschwindigkeit noch die Beinamen Frecciarossa, Frecciaargento oder Frecciabianco trägt. Normale Intercity (teilweise auch als Eurostar City lackiert) sind oft genau so schnell am Ziel, auch wenn die Wagen etwas älter sind. Regionalzüge sind am preiswertesten und halten an fast allen Stationen. Für die Eurostar-Züge und einige Intercity besteht Reservierungspflicht.

Man sollte den Zug nur mit einem gültigen Ticket besteigen, andernfalls muss man eventuell einen heftigen Aufpreis (50 Euro und mehr) in Kauf nehmen. Im Notfall sollte man sich schon auf dem Bahnsteig an den Schaffner wenden. Tickets müssen vor Fahrtantritt in einem der gelben Entwerter (Convalida) entwertet werden - das Fahren mit einem nicht entwerteten Ticket zählt als Schwarzfahren.

Bus

Mit dem Bus kommt man in Italien eigentlich überall hin. Oft schneller, günstiger und komfortabler als mit der Bahn. Ganz einfach ist es aber nicht.

Es wird meist zwischen Stadtbussen, Regionalbussen und überregionalen Busse unterschieden. Man sollte sich also vorher überlegen welcher Typ Bus in Betracht kommt und sich dann eine entsprechende Busgesellschaft aussuchen z.B. über das Internet. Vor Ort ist das leichter, man beachte Aufschriften an vorbeifahrenden Bussen, schaue am Busbahnhof o.ä. vorbei und frage Einheimische. orariautobus.it (etwas unübersichtliche, aber nützliche Website, auf der man Busgesellschaften für jeden Ort Italiens suchen kann.)

Haltestellen sind nicht immer gekennzeichnet. Auch scheint jede Gesellschaft eigene Haltestellen zu haben. (In den Fahrplänen sind manchmal Orte angeben, die auf keiner Karte zu finden sind, wie z.B. gegenüber von der Apotheke oder an der Bar X.) Auf der Straße fragt man am besten nach Pullmann/Autobus (Bus) und Fermata (Haltestelle).

Fahrkarten für Stadtbusse werden üblicherweise in den Tabakläden oder an Bahnhöfen verkauft - und nicht in den Bussen.

Auto

Wer Italien mit dem Auto erkunden möchte tut gut daran eine Strassenkarte (oder ein Navigationsgerät) dabei zu haben.

Nach Wegweisern zu navigieren ist in Italien nicht ganz einfach. Zu oft sind diese nämlich alt, verwittert und schief oder so klein beschriftet, dass man ohne Ehrenrunde nicht zu Ende lesen kann. Auch Anhäufungen von 15 oder mehr Wegweisern an einer Stange sind nicht selten.

Zu beachten ist auf Schnellstrassen und Autobahnen die Art und Weise der Beschriftung. Während in der Schweiz ein Fernziel als Stadt angegeben wird, nennen die Fernzieltafeln in Italien oft eine Strecke als Ziel. Wer z.B. nach La Spezia fahren möchte, biegt nach Milano Richtung Genova-Livorno ab (weil La Spezia dazwischen liegt).

Die Autobahnen in Italien sind Mautpflichtig; bei der Einfahrt erhält man ein Ticket und bezahlt bei der Ausfahrt die gefahrene Strecke. Geht das Ticket verloren, so muss man die längstmögliche Strecke bezahlen. Die Maut kann üblicherweise bar oder per Kreditkarte bezahlt werden. Wer mehr unterwegs ist, kann auch eine sogennante Via-Card erwerben. Damit werden die Gebühren bei der Ausfahrt automatisch abgebucht. Via-Cards gibts an Tankstellen, Autobahnraststätten und in der Schweiz beim TCS.

Bei Unfällen mit ausländischen Verkehrsteilnehmern Fahrzeuge nicht bewegen, sondern direkt die Polizei verlangen. Das braucht zwar viel Geduld und Nerven, erspart aber später Probleme mit der Versicherung.

Viele Mitteleuropäer empfinden den sprichwörtlich gewordenen "italienischen Fahrstil" als etwas chaotisch. Das mag daran liegen, dass die Straßenverkehrsordnung oft flexibler gehandhabt wird als in nördlicheren Ländern. Dennoch gibt es einige subtilere, ungeschriebene Regeln, die von Ausländern nicht immer richtig erkannt werden:

  • Die Kommunikation der Fahrer untereinander hat eine höhere Bedeutung. Vieles wird per Handzeichen, Lichthupe oder Hupe geklärt.
  • Gegenseitige Rücksicht und Mitdenken. Italienische Fahrer pochen in der Regel weniger auf ihre Rechte und sind öfters bereit, anderen Zugeständnisse zu Gunsten eines besseren Verkehrsflusses zu machen. Die gelegentliche Gedankenlosigkeit anderer Verkehrsteilnehmer kann dadurch meist ausgeglichen werden.
  • Die Hupe wird gerne als Kommunikationsmittel eingesetzt. Besonders auf engen, unübersichtlichen und kurvenreichen Landstraßen hupen Italiener gerne vor der Einfahrt in eine Kurve. Wenn niemand zurückhupt, gehen sie davon aus, dass die Kurve frei ist und benutzen die volle Breite der Straße. Ausländer müssen sich daran gewöhnen, bei einem Hupen hinter einer Kurve unverzüglich zurückzuhupen.
  • Die Signalisation ist nicht so zuverlässig und durchgehend wie man sich das in Deutschland oder der Schweiz gewohnt ist. Auf unbekannten Strassen deshalb vorsichtig fahren, nicht jede enge Kurve ist signalisiert. Geschwindigkeitslimiten werden eher flexibel umgesetzt.

Sprache

Amtssprache ist Italienisch. Im Nordwesten wird lokal auch französisch gesprochen (Region Aosta) und in Südtirol gibt es eine deutschsprachige Mehrheit. Stärker als im deutschsprachigen Raum haben alle Regionen einen lokalen Dialekt, der mehr oder weniger stark vom "Hochitalienischen" abweichen.

Nur in der Toskana wird (fast) Standard-Italienisch gesprochen, weil dieses aus dem toskanischen Dialekt entwickelt wurde. Aber auch in anderen Regionen werden sich die meisten Menschen im Umgang mit "Äuswärtigen" um ein verständliches Italienisch bemühen. Sprechen die Einheimischen jedoch untereinander im Dialekt, wird auch ein Italiener aus einer anderen Region nicht mehr viel verstehen.

Auf den Inseln Sardinien und Sizilien werden starke lokale Dialekte gesprochen, das Sardinische zählt sogar als eigene Sprache. In Friaul-Julisch-Venetien gibt es noch Nachkommen von Slowenen, die Sprache wird aber kaum noch gesprochen. In einigen Orten Süditaliens, in Apulien wird von den Älteren ein griechischer Dialekt, das Griko, gesprochen, der noch aus der Zeit der "Magna Graecia" herrührt

In den touristisch gut erschlossenen Gebieten kommt man mit englisch gut durch. Besonders im Landesinnern aber hilft englisch kaum mehr weiter und muss auf Italienisch (oder mit Händen und Füßen) kommunizieren.

In Italien gibt es zahlreiche Sprachschulen, die Italienischkurse für sprachinteressierte Personen aller Nationalitäten anbieten. Besonders in den großen Städten Italiens und in der Toskana sind viele Sprachzentren ansässig.

Kaufen

Küche

Expresso, Espresso oder gleich zwei Espressi?

Dass die wohlriechende Kaffee-Essenz, die sich der Italiener mehrmals täglich vom Barista seines Vertrauens zubereiten lässt, nicht Expresso heißt, weil er im Expresstempo zubereitet wird, sondern vielmehr Espresso, weil er explizit für jeden Gast einzeln zubereitet wird, dass dürfte sich hierzulande inzwischen (fast) herumgesprochen haben. Kontrovers diskutiert wird nach wie vor, ob der Plural nun Espressos, Espressen oder Espressi heißt. Den Italiener dürfte diese Diskussion wenig interessieren, er bestellt einfach einen "caffè"...

Die italienische Küche ist auf der ganzen Welt berühmt - und die Italiener sind sehr stolz darauf. Ein Italiener kann stundenlang über Essen reden, und im tiefsten Herzen ist er davon überzeugt dass es keine Ausländer gibt die auch nur ein simples Risotto "richtig" zubereiten können.

Die Küche ist regional stark unterschiedlich. So wird im Norden eher mit Butter als mit Öl gekocht, in der Toskana gibt es viele Hasen- und Wildschweingerichte und der Süden ist unter anderem für die Süssigkeiten berühmt. Die traditionellen Gerichte werden immer aus regionalen Zutaten zubereitet.

Mahlzeiten

Zum Frühstücken geht man normalerweise in ein Bar. Das Frühstück ist normalerweise recht einfach: Ein Cappuccino oder anderer Kaffee und ein süsses Gebäck (Brioche oder Cornetto). Ein Cappucino wird in Italien im übrigen nur zum Frühstück getrunken; einen nach dem Essen zu trinken ist für den Italiener in etwa so merkwürdig wie für den Deutschen ein Müsli als Dessert.

Die Hauptmahlzeit der Italiener ist allerdings das Abendessen (cena) und je weiter man in den Süden kommt, um so später wird es eingenommen: Während in der Toskana üblicherweise ab acht Uhr gegessen wird, kann es in Apulien durchaus zehn oder elf werden.

Das späte Abendessen lässt genügend Zeit für einen Aperitivo mit Freunden. Zu einem Glas Prosecco oder dem Spritz bieten die meisten Bars eine kostenlose Auswahl an kleinen Häppchen und Knabberzeug an. Meistens gilt: Je ausgefallener die Häppchen, desto teurer ist das Getränk.

Danach besteht die vollständige Mahlzeit aus dem Antipasto, einer meist kalten Vorspeise, dem ersten Gang (primo) mit einem Pasta- oder Reisgericht oder einem Eintopf (zuppa). Dann folgt der zweite Gang (secondo) mit Fleisch und eventuell einigen Beilagen (contorni). Danach kann es dann noch ein Dessert, einen Kaffee und/oder einen Digestiv (zum Beispiel Grappa oder Limoncello) geben.

Eine Pizza ist dabei weder primo noch secondo sondern gilt als piatto unico - also erster und zweiter Gang in einem. Traditionell gibt es Pizzen nur in der Pizzeria, und in der Pizzeria nur Pizzen. Heute servieren jedoch viele (nicht alle) Pizzerien auch andere Speisen und viele "normale" Restaurants haben auch Pizza auf der Karte.

Im Restaurant

Die zahlreichen verschiedenen Bezeichnungen für Restaurants können für den Besucher verwirrend sein. Dass die Pizzeria für Pizza zuständig ist, leuchtet noch ein. Danach wir es auch für den Eingeborenen schwieriger zu erklären.

Als Faustregel kann gelten: Ein Ristorante ist eher gehoben, während Osteria und Trattoria eher einfacher sind. Wenn möglich fragt man besten einen Einheimischen nach den besten Restaurants. Gerade dort wo es viele Touristen gibt, sind einige Restaurants überteuert oder arbeiten mit minderwertigen Zutaten. Auch ein Reiseführer oder ein Blick in die Karte kann helfen: Tiefgekühlte Zutaten müssen dort ausgewiesen werden (meist mit einenm Sternchen und "di origine surgelato").

Im Restaurant wartet man, bis man einen Tisch von einem Kellner zugewiesen bekommt. Normalerweise wird sofort Brot und Wasser gebracht - diese sind oft im "Gedeckpreis" (coperto) enthalten.

Da auch die Italiener nicht immer Geld und Hunger für ein mehrgängiges Essen haben ist es kein Problem nur einen primo oder secondo zu bestellen. Wenn jeder nur einen Gang hat kann man auch verlangen dass die primi und secondi gleichzeitig gebracht werden - auch wenn das eventuell als etwas seltsam gilt.

Hunger unterwegs

Das italienische "Fast Food" gibt es in zwei Ausführungen. Die eine ist natürlich Pizza, die es fast überall sehr billig al taglio, also in einzelnen Stücken, zum Mitnehmen gibt.

Die andere Möglichkeit sind Panini und Piadine: Brötchen und Teigfladen mit verschiedenen Belägen, die es in allen Bars gibt. Dort findet man auch die Tramezzini, dreieckig geschnittene Sandwiches mit Weissbrot.

Nachtleben

In ital. Restaurants sollte man sich nicht einfach an einen leeren Tisch setzen. Besser man wartet bis man einen Tisch zugewiesen bekommt. Man kann dem Kellner aber selbstverständlich einen Tisch vorschlagen.

Das Nachtleben in Italien spürt man vorallem in den Großstädten des Landes wie Rom, Mailand, Neapel, Palermo, Turin, etc. Italiens Partymekka ist Rimini-Riccione.

Unterkunft

Private Unterkünfte sind eine Alternative gegenüber einem Hotelurlaub.

In Italien gibt es auch viele Campingplätze die gut ausgrüstet sind. Wer einen mittleren Standard sucht, sollte beim Zeltplatz auf mind. 4 Sterne achten. Darunter fehlt oftmals warmes Duschwasser. In der Hochsaison von Juli bis September ist mit grossen Zelten schwierig, einen freien Platz zu finden. Spontane Camper mit Kleinzelten (Iglus...) finden jedoch fast immer ein Plätzchen.

Wikitravel hilft mit der Liste der Campingplätze bei der Suche nach Orten mit einem Campingplatz.

Es gibt hunderte Agritourismusbetriebe in Italien.

Lernen

Arbeiten

Feiertage

Termin Name Bedeutung
1. Januar Capodanno Neujahrstag
6. Januar Epifania Heilige Drei Könige
21. April 2014 Pasquetta Ostermontag
25. April Liberazione Tag der Freiheit (1945)
1. Mai Festa del Lavoro Tag der Arbeit
9. Juni 2014 Lunedi di Pentecoste Pfingstmontag, nur in Südtirol
2. Juni Festa della Repubblica Tag der Republik, Gründung der italienischen Republik 1946
15. August Ferragosto Mariä Himmelfahrt
1. November Ognissanti Allerheiligen
8. Dezember Immacolata Mariä Empfängnis
25. Dezember Natale Weihnachten
26. Dezember Santo Stefano Stefanstag
31. Dezember San Silvestro Silvester

Zusätzlich ist in jedem Ort der Namenstag des örtlichen Schutzpatrons ein Feiertag (z.B. in Rom St. Peter und Paul am 29. Juni, in Mailand St. Ambrosius am 7. Dezember).

Sicherheit

In Italien ist es ein bisschen anders als im Rest der Welt: Vorsicht hilft, gefährliche Situationen zu vermeiden. Nachts nicht alleine durch leere Straßen ziehen, dunkle Gassen vermeiden, Uhren, Schmuck und teurere Fotoapparate nicht unnötig zur Schau stellen.

Vor der Mafia braucht man keine Angst zu haben, die kassiert höchstens an Busparkplätzen ab, lässt Touristen aber in Ruhe, da sie mit Italienern genug zu tun hat. Süditalien und Sizilien sind viel unsicherer als Regionen im Norden.

Gesund bleiben

Respekt

Kommunizieren

Informationen

  • Ente Nazionale Italiano per il Turismo (ENIT), Via Marghera 2/6, I-00185 Roma, +39-06-49711 (, fax: +39-06-4463379 oder 4469907), [21].
  • Staatliches Italienisches Fremdenverkehrsamt (ENIT), Kontorhaus Mitte, Friedrichstraße 197, D-10117 Berlin, 0049 30 2479397 und 2479398, gebührenfreie Servicenummer 008 00 00 482542 (, fax: 0049 30 2478399).
  • Staatliches Italienisches Fremdenverkehrsamt (ENIT), Kaiserstraße 65, D-60329 Frankfurt, 0049 69 237434, gebührenfreie Servicenummer 008 00 00 482542 (, fax: 0049 69 232894).
  • Staatliches Italienisches Fremdenverkehrsamt (ENIT), Lenbachplatz 2, D-80333 München, 0049 85 531317, gebührenfreie Servicenummer 008 00 00 482542 (, fax: 0049 85 534527).
  • Staatliches Italienisches Fremdenverkehrsamt (ENIT), Uraniastraße 32, CH-8001 Zürich, 0041 1 2113031 und 2113884 (, fax: 0041 1 2113885).
  • Staatliches Italienisches Fremdenverkehrsamt (ENIT), Kärntnerring 4, A-1010 Wien, 0043 1 505163912, gebührenfreie Servicenummer 008 00 00 482542 (, fax: 0043 1 5050248).
  • Italien Urlaub am Meer Viale Bergamo, 8 - Rivazzurra Rimini ☎ 0039 0541370999 (, fax: 00390541-370999). Hilfreiche Tipps und Infos zum Thema Italien Urlaub Am Meer... Gesetzesänderungen in Italien Vorsicht im Urlaub und auf der Reise.
    (44.036214,12.613865)





Varianten

Aktionen

Insider für dieses Reiseziel:

In anderen Sprachen

andere seiten