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Iran

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Lage
noframe
Flagge
Ir-flag.png
Kurzdaten
Hauptstadt: Teheran
Staatsform: Islamisch-Präsidiale Republik
Währung: 1 Iranischer Rial (RI)
= 100 Dinar
Fläche: 1,648 Mio km²
Bevölkerung: 66 Mio., etwas mehr als die Hälfte Perser sowie Aseris, Kurden, Luren, Araber, Belutschen, Kaschkai, Turkmenen und andere; Bevölkerungswachstum ca.1,8%
Sprachen: Offizielle Sprache Persisch, daneben werden Turksprachen, Kurdisch, Arabisch, Belutschisch und andere gesprochen
Religionen: Mehr als 98% Muslime (davon ca. 90 % Schiiten, 10 % Sunniten); daneben Christen, Zarathustrier, Baha'i, Juden
Telefonvorwahl: +98
Internet TLD: .ir
Zeitzone: MEZ+2,5h


Karte von Iran

Der Iran ist ein Land im Nahen Osten. Es grenzt im Norden an Armenien, Aserbaidschan, das Kaspische Meer und Turkmenistan, im Osten an Afghanistan und Pakistan, im Süden an den Golf von Oman und den Persischen Golf und im Westen an den Irak und die Türkei.

Regionen

Das Land Iran besteht aus 30 Provinzen:

Städte

Weitere Ziele

Hintergrund

Der Iran ist seit dem 1. April 1979 eine Islamische Republik.

Anreise

Für die Einreise in die Islamische Republik Iran benötigt man ein Visum. Bei Vorlage eines offiziellen Grundes (Einladung eines Institutes, einer Behörde, eines Wirtschaftsunternehmens) erteilt das Innenministerium in Tehran eine sogenannte Referenz-Nr. Diese ist Voraussetzung für die Erteilung des Visums, das von den Konsulaten oder von den Botschaften ausgestellt wird. Die iranische Botschaft in Deutschland kann auch ohne Einladung ein Visum ausstellen, wenn man sein Reiseanliegen begründet. Interesse an Religion und Kultur machen sich da gut. Dazu benötigt man einen Reisepaß, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Private Einladungen werden auch in Ausnahmefällen anerkannt (verwandtschaftliche Beziehungen). Relativ problemlos ist die Prozedur, wenn man sich an ein spezialisiertes Reisebüro oder eine Visumagentur wendet. Iran ist eine Islamische Republik, in der alles - auch im täglichen Leben - nach dem Islamischen Gesetz, der Sharija geregelt ist.

Flugzeug

Flughäfen in Tehran sind z.B. Mehrabad Airport oder Imam Khomeini Airport, wobei sich der Mehrabad Flughafen nur eine halbe Stunde von Teheran befindet, aber der Imam Khomeini Flughafen außerhalb der Stadt liegt und man eine dreiviertel bis eine Stunde braucht, wenn es keinen Stau gibt. Von Frankfurt braucht man z.B. vier Stunden und 45 Minuten zum Mehrabad-Flughafen in Tehran. Die Mahan Air ist eine der bedeutensten Fluggesellschaften im Iran und fliegt von Düsseldorf nach Teheran.

Bahn

Eine Anreise per Bahn über die Türkei von Istanbul ist mit dem einmal in der Woche verkehrenden Trans Asya Zug möglich. Von Van aus der Osttürkei nach Tabriz fährt auch einmal die Woche ein Zug. Beide Züge fahren über die Grenzstation bei Razi. Nähere Infos und Zeiten findet man bei der staatlichen türkischen Bahngesellschaft TCDD.

Bus

Man kann mit dem Bus bis in die türkische Stadt Van fahren. Von dort nimmt man ein Sammeltaxi bis Yüksekova. Dann nimmt man ein Taxi bis an die Grenze. Dort steigt man aus, läuft über die Grenze nach Iran, nimmt sich wieder ein Taxi bis zur Grenzstadt Bazergan oder der nächsten Stadt Maku und von dort aus gibt es Busse in die Städte Tabriz und Urumiye und im Anschluss in alle Teile des Landes.

Auto

Die Einreise per Landweg ist über die Türkei beim Grenzübergang bei Bazargan möglich. Eine Einreise mit dem eigenen Auto erfordert ein Carnet de Passage.

Der südliche Grenzübergang bei Esendere ist ebenfalls offen für Touristenfahrzeuge. Dieselpreis umgerechnet 1,3 Cent pro Liter (Stand 2009). Neuerdings muss man an der Grenze eine Tank-Karte kaufen. Aufgeladen für 500 Liter Diesel haben Touristen dafür kürzlich 400 US-Dollar gezahlt. Der Preis scheint Verhandlungssache zu sein. Haftpflichtversicherung wird angeboten, aber nicht Pflicht. Es ist fraglich, ob die im Schadensfall zahlt. Helfer erleichtern und beschleunigen die komplizierte Abwicklung bei Ein- und Ausreise. Aber unbedingt vorher auf Preis einigen. Kostet in der Regel nicht mehr als 5 US-Dollar.

Die Grenzer sagen, das Fahrzeug muss iranische Kennzeichen haben, die man in der nächst größeren Stadt kaufen soll. Von 80 US-Dollar pro Paar war die Rede. Kann man aber ignorieren, wurde im Land bei Kontrollen bisher (2009) nie beanstandet.

Schiff

Mobilität

Flüge sind sehr günstig (stand 1998) und als Tourist kann man auch in ausgebuchten Maschinen noch Platz bekommen.

Das Busnetz im Iran ist sehr gut ausgebaut und es existieren regelmäßige Verbindungen zwischen den größeren Städten und zumindest eine tägliche Verbindung zwischen den kleineren Städten des Landes. Es gibt zwei Busklassen, die älteren Mercedesbusse und die teureren, aber komfortableren Volvobusse mit Klimaanlage. Dennoch sind auch die Preise für Volvobusse für westeuropäische Verhältnis sehr billig, so zahlt man für die Fahrt in einem Volvobus von Mashhad nach Tehran (ca. 14 Stunden) weniger als 10 Euro. Es ist empfehlenswert das Ticket für die Busse zu reservieren, da Überbelegungen in der Regel nicht akzeptiert werden. Die Fahrkarten kann man bei den Busbahnhöfen reservieren, oder manche Busgesellschaften betreiben Büros in den größeren Städten, wo ebenfalls Reservierungen entgegengenommen werden. Bei längeren Strecken stoppt der Bus alle paar Stunden, sodass eine Mahlzeit oder ein Imbiss eingenommen werden kann. Zwischen Städten, die nahe beieinanderliegen, und von Teheran in Richtung Kaspisches Meer verkehren oft Minibusse, die ein bisschen teurer sind als die Busse, die die gleiche Strecke fahren. Die Minibusse fahren in der Regel ab, wenn der Bus voll ist.

Ebenfalls zwischen Städten, die nahe beieinanderliegen, verkehren oft Sammeltaxis (Savari). Das Prinzip ist hier, dass jeder einen Sitzplatz zahlt. Nimmt man das Taxi allein, so zahlt man soviel, wie das Taxi vollbesetzt eingebracht hätte. Als Tourist wird einem oft der Beifahrersitz angeboten, der in der Regel aber doppelt so teuer ist, wie ein Sitz in der hinteren Reihe. Savaris haben den Vorteil, dass sie einiges schneller sind als Busse, kosten dafür aber einiges mehr. Für die Fahrt nach Tehran nach Qom (ca. 2 Stunden) zahlt man 20'000 Rial, also ca. 2 Euro. Savaris warten in der Regel in der Nähe von Busbahnhöfen, wo die Fahrer ihr Ziel ausrufen. Das Savari startet, sobald es voll ist.

Das Bahnnetz des Iran ist ziemlich weitmaschig und verbindet alle Landesteile miteinander, es sind sogar einige neue Bahntrassen in Planung. Weitere Infos unter RAJA wo man eine Übersicht des Streckennetz und Fahrzeiten abfragen kann.

Innerhalb der Städte gibt es ein gutes Bussystem, das jedoch für Touristen schwierig zu benutzen ist, da die Busse ausschließlich auf Farsi beschrieben sind. Die Preise sind selten über 500 Rial (5 Eurocent) für eine Busfahrt. Bustickets kauft man vorher bei kleinen Ticketkiosks und gibt das Ticket beim Aussteigen dem Busfahrer.

Einfacher zu benutzen sind Taxis. Normalerweise sind sie Sammeltaxis und verkehren auf festen Routen, es ist aber möglich, dass man das Taxi allein mietet, dann zahlt man aber so viel, wie das Taxi voll besetzt eingebracht hätte. Um ein Sammeltaxi zu nehmen, stellt man sich an den Straßenrand. Die Taxifahrer werden einen als potenziellen Kunden identifizieren und bremsen gerade soviel ab, dass man das Ziel ins Fenster rufen kann. Liegt das Ziel auf seiner Route, so bremst das Taxi ab, um einen einsteigen zu lassen, falls nicht, so muss man es beim nächsten Taxi versuchen. Eine Fahrt im Sammeltaxis kostet selten über 5000 Rial (50 Eurocent), außer in Tehran, wo das Preisniveau höher ist. Es gibt in den Städten jeweils offizielle Taxifirmen, im Prinzip kann aber jedes Auto zu einem Taxi werden, und nicht selten versuchen auch Motorradfahrer, so noch ein Zubrot zu verdienen. Ein wichtiger Hinweis zur Benutzung von Sammeltaxis in den Städten. Man sollte möglichst vermeiden, dem Fahrer die genaue Adresse sagen zu wollen, bis man diese gesagt hat, ist er schon längst weitergefahren. Besser ist, eine Kreuzung anzugeben, ein Monument, Sehenswürdigkeit oder aber einfach "mostaghim" (geradeaus) zu sagen, dies kann sehr nützlich sein, denn viele Hauptstraßen im Iran sind lange, schnurgerade Straßen, die die Stadt durchschneiden.

In Tehran existiert zudem ein U-Bahnnetz, eine Fahrkarte kostet 3500 Rial (7 Eurocent - Stand März 2013).

Bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sollte darauf geachtet werden, dass sich kein Mann neben eine Frau setzt, die nicht mit ihm verwandt ist. In den Stadtbussen ist es gar so, dass die Männer vorne im Bus sitzen, während die Frauen hinten im Bus sitzen. Die Frauen müssen, um den Fahrschein dem Fahrer zu übergeben, aussteigen und die Fahrkarte dem Fahrer durch die Vordertür reichen, dabei dürfen sie aber nicht auf dem Trittbrett stehen. Im Prinzip sollte sich im Taxi keine Frau neben einen Mann, der nicht mit ihr verwandt ist setzen, in der Praxis wird das aber nicht so streng gehandhabt. In der Metro von Tehran gibt es spezielle Wagen, die für Frauen reserviert sind, es ist aber durchaus üblich, dass sich Frauen auch in die anderen Wagen begeben.

Sprache

Amtssprache Farsi (Persisch), Aseri (Türkisch), Kurdisch, Arabisch, Masandarani, Gilaki.
und viele Dialekte wie z.B. Yazdi, Isfahani, Balochi, Lori, Dezfuli,...

Kaufen

US-Dollar und Euro werden von der Bank getauscht. Wechselstuben bieten kaum besseren Kurs, benötigen aber keinen langwierigen Papierkram und der Tausch dauert nur wenige Minuten - Kursvergleich lohnt sich. Vor Geldwechslern auf der Straße wird gewarnt, da Betrug nicht ausgeschlossen ist. Wegen den Sanktionen gegen Iran werden keine Kreditkarten oder Scheckkarten akzeptiert - Geld muss man bar dabeihaben.

Nicht von den Umtauschkursen der Internetseiten irritieren lassen - der tatsächliche Kurs im Land ist ein ganz anderer.

Küche

In jeder Stadt wird man Kababis finden, die vor allem eines, nämlich diverse Kebabs im Angebot haben, meist auch ein oder zwei Khorescht (Schmorgericht mit Fleisch, etwas Gemüse und viel Soße). Kebabs werden als Spießchen serviert, dazu gibt es eine Portion Reis. Des Weiteren findet man in vielen Städten Restaurants, die eine iranische Version von Pizza im Angebot haben sowie viele Stände, die Sandwiches oder Hamburger verkaufen. In den Teehäusern kann man neben Tee und Wasserpfeife auch oft ein Dizi bestellen, eine Art Suppe mit Gemüse, das zusammen mit Fladenbrot gegessen wird. Um andere Gerichte kennenzulernen, muss man in der Regel zu jemandem nach Hause eingeladen werden. Das Frühstück besteht oft aus Fladenbrot mit Käse, Honig oder Konfitüre. Das Fladenbrot lässt sich in verschiedene Arten unterteilen. So ist zum Beispiel eines der besten das Sangak, auf heißen Kieseln gebacken, welches knusprig, frisch und sehr warm verzehrt wird.

Ausgehen

Ausgangsmöglichkeiten sind sehr beschränkt im Iran. Es gibt in jeder Stadt Kinos, die fast ausschließlich iranische Produktionen zeigen (ohne Untertitel). In vielen Städten gibt es auch Theateraufführungen. Discos gibt es im Iran nicht. Der Ausgang der Iraner besteht im Wesentlichen darin, die Verwandten zu besuchen. Sehr beliebt im Iran ist das Picknick, besonders am Freitagabend (das iranische Wochenende ist am Donnerstag und am Freitag) sind die Parks voll von picknickenden Familien, sehr schön auf dem Imam-Platz in Isfahan. Gewisse gehobenere Restaurants bieten Live-Musik an.

Unterkunft

Lernen

Arbeiten

Feiertage

Termin Name Bedeutung
11. Februar Tag der Islamischen Revolution Nationalfeiertag
1. April Tag der Gründung der Islamischen Republik Nationalfeiertag

Sicherheit

Iran ist generell ein sehr sicheres Reiseland und das Reisen gestaltet sich in der Regel problemlos, solange man sich an gewisse Regeln hält:

  • Das Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen.
  • Den Pass, die Identitätskarte oder den Personalausweis nie aus den Händen geben (in vielen Hotels wird jedoch verlangt, dass der Pass an der Rezeption hinterlegt wird). Es lohnt sich eine Kopie des Passes und Visums anzufertigen.
  • Nicht in den Konflikt mit dem iranischen Gesetz kommen (besonders Alkohol und Drogen jeglicher Art, die Strafen sind sehr streng).
  • Sich entsprechend kleiden, Frauen mit bedeckten Schultern, Armen und Beinen und mit Kopftuch, Männer mit Hemd oder T-Shirt, auf keinen Fall kurze Hosen.
  • Als Frau sollte man vorsichtig sein, wenn man mit Männern spricht, gewisse Männer könnten einen als "Freiwild" betrachten. Umgekehrt sollte man als Mann auch eher darauf warten, dass Frauen einen ansprechen.
  • Homosexualität ist im Iran verboten. Leider ist im Iran Vorsicht geboten.

Solange man sich an diese Regeln hält, werden die Iraner einen freundlich und herzlich empfangen und man wird sich wahrscheinlich sicherer fühlen als in der Heimat. Wenn nicht dann kann es jedoch zu schlimmen Strafen führen, da im Iran die Scharia gilt.

Vorsicht bei Kontrollen von Polizei in Zivil! Es gibt Banditen, die sich als Polizisten ausgeben und Touristen ausrauben. Man erkennt die falschen Polizisten am aufdringlichen bis aggressiven Auftreten. Echte Polizisten sind freundlich. Oder bevor man den Pass zeigt, andere Einheimische hinzuholen.

Straßen durch die beiden Wüstengebiete sind sicher und in gutem Zustand. Abgelegene Pisten können problematisch sein. In der Wüste gibt es „geheime“ Militär-Sperrgebiete. Wer dort auftaucht, muss damit rechnen, als Spion behandelt zu werden - auf keinen Fall Fotos in Nähe des Militärs machen. Außerdem werden manche Pisten von Drogenschmugglern aus Afghanistan befahren, denen man besser nicht begegnet.

Gesund bleiben

Klima

Im Sommer ist es sehr warm im Iran. Es können bis 40°C erreicht werden. Deshalb sind die Straßen zur Mittagszeit auch wie leer gefegt.

Respekt

Kommunizieren

Hauptverkehrssprache im Iran ist Persisch (Farsi). Englisch wird von vielen jungen Leuten in unterschiedlichem Maß gesprochen. Es kann durchaus passieren, dass man Iraner trifft die auch perfekt Deutsch oder Französisch sprechen. Im Allgemeinen ist es jedoch empfehlenswert ein paar Brocken Farsi zu verstehen.

kh entspricht dem deutschen ch; gh entspricht in etwa dem französischen r; r ist eine gerolltes r

Zahlen

1 yek; 2 do; 3 se; 4 tschaar; 5 pandsch; 6 schesch; 7 haft; 8 hascht; 9 nou; 10 dah; 11 yazdah; 12 dawazdah

Ja: bale, aré; Nein: Na (verstärkt durch ein heben des Kopfes/Kinn, das leicht mit einem Nicken verwechselt werden kann, beziehungsweise durch ein Schnalzen); Entschuldigung: bebakhschid; Bitte: lotfan; Danke: Mersi; taschakkor; Wo ist...? : ... kodscha ast?; Wieviel kostet? : ... tschand ast?; Hotel: Hotel; Mosaferkhaneh (einfaches Hotel); Zimmer: otagh; Haben Sie ein Zimmer? : Shoma otagh darid?; Essen: ghaza; Ich verstehe nicht: nemifahmam; Ich verstehe: mifahmam; Hilfe: Komak

Telekommunikation mit dem Handy:

Im Iran gibt es mittlerweile 5 Mobilfunknetze:

  1. Irancell Telecommunications Services Company (MTN Irancell), Versorgung Landesweit, aber nur in Ballungszentren. SMS als Service möglich MMS ab 2009.
  2. MCI / MobileCell Iran, Versorgung Landesweit und nahezu Flächendeckend, SMS als Service möglich MMS ab 2009.
  3. Mobile Telecommunications Company of Esfahan (MTCE), Versorgung in Teheran und Isfahan, SMS und MMS möglich.
  4. Rafsanjan Industrial Complex (Coop) (Taliya), Versorgung in Teheran, Isfahan und einigen anderen Städten, SMS als Service möglich MMS nicht.
  5. KFZO (TKC) / IR-Kish, Versorgung auf Kish-Island mit einem zusätzlichen 3G / UMTS Netz, SMS, MMS und mobiles Surfen möglich.

Alle deutschen und österreichischen Mobilfunkanbieter haben mindestens mit dem größten Anbieter MCI ein Roamingabkommen. E-Plus und T-Mobile auch mit Irancell und IR-Kish.

MCI versorgt zwar das ganze Land, an manchen Stellen muss aber eine manuelle Wiedernetzeinwahl durchgeführt werden, da sich das Mobiltelefon nicht von alleine bei manchen Sendetürmen anmelden kann. (besonders in der Region am Kaspischen Meer)

Die Preise bewegen sich je nach Netz und Provider zwischen z.B.: 1,20 EUR bei E-Plus 2,99 EUR bei o2 bis 3,20 bei Vodafone. Diese Preise können sich jederzeit ändern. Ankommende Gespräche werden zusätzlich, neben der Gebühr des Heimatproviders, mit ca. 0,12 EUR pro Minute durch den Roamingpartner im Iran abgerechnet.

Prepaidkarten sind für MCI und MTCE zu haben. Man braucht lediglich eine Kopie des Passes.

Weblinks





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