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Hamburg: Unterschied zwischen den Versionen

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* [http://hamburg-tourismus.de Fremdenverkehrsbüro der Stadt Hamburg]
 
* [http://hamburg-tourismus.de Fremdenverkehrsbüro der Stadt Hamburg]
 
* [http://www.geofox.de Fahrplanauskunft des Hamburger Verkehrsverbundes]
 
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* [http://www.dzt.de/DEU/reiseland_deutschland/master_tlstadt-id1097.htm Hamburg bei der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V.]
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* [http://sankt-georg.info/ Hamburg Sankt Georg - Informationen (German)]
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* [http://www.flickr.com/groups/st-georg/ Hamburg Sankt Georg - Flickr group] -  Die Flickr Gruppe für Bilder über St. Georg
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Version vom 13. Februar 2007, 00:27 Uhr

Hamburg ist mit rund 1,7 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist ein eigenständiges Bundesland. Im Norden grenzt es an Schleswig-Holstein, im Süden an Niedersachsen. Hamburg liegt trotz seines grossen Hafens nicht am Meer, sondern rund 80 Kilometer flussaufwärts.

Blick von der Kuppel des Michels auf die Elbe

Inhaltsverzeichnis

Bezirke / Stadtteile

Hamburg ist in 7 Bezirke gegliedert, die alle mehrere Stadtteile beinhalten:

Hintergrund

Hamburg ist eine der deutschen Hansestädte. Weitere Informationen bietet der Eintrag der Wikipedia.

Anreise

Flugzeug

Flughafen Fuhlsbüttel (Hamburg Airport): Hamburgs Flughafen ist mit jährlich rund 11 Mio. Passagieren der 4. größte internationale Airport in Deutschland und befindet sich zwischen Fuhlsbüttel und Norderstedt im Norden der Stadt. Er gilt als Stadtflughafen, da er "nur" etwa 20km vom Stadtzentrum entfernt liegt. Er ist über Buslininen an den ÖPNV angeschlossen und z.Z. wird an einer S-Bahn Anbindung gearbeitet. (Fertigstellung 2008). Zwischen Hauptbahnhof und Flughafen gibt es bis dahin eine Expressbusverbindung. Dessen Preise sind aber nicht mit der Deutschen Bahn oder dem Hamburger Verkehrsverbund kombinierbar! Der Flughafen wird derzeit umfangreich ausgebaut. Neben einem im Jahr 2006 fertiggestelltem neuen Terminal, entstehen gerade neue Zufahrtswege- und Rampen, sowie Parkhäuser, eine große Shopping Mall (Airport Plaza), sowie ein Hotel. Dies kann zur Zeit zu Unannehmlichkeiten und Engpässen bei der Anfahrt zum Flughafen führen, da der Ausbau bei laufendem Betrieb stattfindet. Seit 2004 gibt es wieder interkontinentale Direktflugverbindungen nach New York (Continental und Emirates Airways), nach Dubai (Emirates Airways) sowie nach Toronto (Trans Air).

Flughafen Hamburg-Lübeck: Der von Ryanair angeflogene Flughafen "Hamburg-Lübeck" befindet sich nicht in Hamburg, sondern in Lübeck, im Stadtteil Blankensee, etwa 40km von Hamburg entfernt. Allerdings gibt es einen Shuttlebus an den Hamburger ZOB und am Hamburger Flughafen Fuhlsbüttel, der etwa eine Stunde unterwegs ist und ca. 8 Euro kostet.

Bahn

Hamburg ist in das Fern- und Regionalverkehrsnetz der Deutschen Bahn AG eingebunden. Hamburg verfügt insgesamt über 4 Fernverkehrbahnhöfe: dem Hauptbahnhof, welcher mit täglich ca. 430.000 Fahrgästen der meist frequentierteste in Deutschland ist, sowie Bahnhof Altona (im Westen der Stadt), Harburg (im Süden der Stadt) und dem zentral gelegenen Messe- und Congress Bahnhof Dammtor. Diese Bahnhöfe liegen wie an einer Perlenkette an der Stadtbahnstrecke, welche quer durch Hamburg führt. Ferner gibt es in der Hansestadt noch mehrere zusätzliche Regionalbahnhöfe. Unter anderem dem Bahnhof Bergedorf im Osten der Stadt, über den die Hamburg-Berlin-Strecke führt.

Bus

Neben dem Hauptbahnhof befindet sich der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB). Zu dem im Mai 2003 nach Neubau wiedereröffneten Gebäude gibt es direkte Busverbindungen aus 27 Ländern, aber auch mehrmals täglich Verbindungen aus Berlin.

Auto

  • A1 von Lübeck (Norden) - um in die Stadt zu kommen, musst du am Autobahnkreuz Ost auf die A 24 wechseln.
  • A1 von Bremen, Köln (Süden/Südwesten) - hier musst du auf die A 255 wechseln.
  • A7 von Flensburg, Kiel (Norden) - bei Fahrt in die Innenstadt: Ausfahrt in Bahrenfeld (AB-AS-blau.png 28).
  • A7 von Hannover, Kassel (Süden) - Ausfahrt Othmarschen (gleich am nördlichen Ende des Elbtunnels).
  • A23 von Husum
  • A24 von Berlin

In der Innenstadt fallen (teilweise recht happige) Parkgebühren an. Alternativ kann man das Auto auch ausserhalb auf Bahn-Parkplätzen abstellen und den ÖPNV benutzen.

Schiff

Internationale Passagierschiffslinien nach Hamburg gibt es seit Einstellung der England-Fähre nicht mehr, auch die Ersatzverbindung über Cuxhaven wurde Ende 2005 wegen der übermächtigen Konkurrenz des Flugverkehrs aus dem Programm genommen.

Saisonal gibt es eine regelmässige Schnellfährverbindung nach Helgoland.

Nichtsdestotrotz nahm in den letzten Jahren der Hamburger Hafen für Kreuzfahrten, meist durch den Ostseeraum, stetig an Bedeutung zu. Ein neues Kreuzfahrtterminal soll bald das derzeitige Provisorium auf dem Grasbrook ersetzen. Der traditionelle Liegeplatz für Passagierschiffe, die Landungsbrücken, dient heute nur noch Hafenbarkassen als Anlegeplatz. Des weiteren liegen hier die Museumsschiffe Rickmer Rickmers (Frachtgroßsegler) und Cap Sandiego (Stückgutfrachter) und das russische U-Boot U-434.

Mobilität

Der Öffentliche Personennahverkehr ist ziemlich mau. Es gibt in Hamburg jeweils ganze 3 S-Bahn - und 3 U-Bahn -Linien, welche aber freitags und samstags immerhin die ganze Nacht fahren (ansonsten Nachtbus ab Rathausmarkt/Jungfernstieg in alle Richtungen). Die Straßenbahn wurde im Betonwahn der 70er Jahre abgeschafft. Viele Stadtteile sind nur mit Bussen zu erreichen, alle Schienenverbindungen laufen zentral auf den Hauptbahnhof ohne Querverbindung. Den Fahrplan des Hamburgischen Verkehrsverbunds HVV findet sich hier. Die Verkehrsverbindungen des HVV reichen bis in angrenzende Landkreise nach Schleswig-Holstein und Niedersachsen, die Ticketpreise sind nach Zonen gestaffelt. Insgesamt ist Hamburg eher auto- und zumindest in der Innenstadt auch fahrradfreundlich: Als eine der "grünsten" Großstädte Europas mit relativ gut ausgebauten Fahrradwegen bietet es sich auch an, Hamburg per Rad zu erkunden. Sowohl auf der Alster als auch auf der Elbe verkehren Fähren, die Teil des HVV sind.

Sehenswürdigkeiten

Flughafen

  • Besucherterasse. Im Gegensatz zu vielen anderen Flughäfen ist der Zugang zur Besucherterasse des Hamburger Flughafens kostenlos.
  • Flughafenmodell. Der Hamburger Flughafen im Maßstab 1:500, interaktiv. Vorträge von Manfred Schönhöbel sind ausgesprochen sehenswert!
  • Himmelsschreiber Cafe, Öffnungszeiten täglich von 9 bis 20 Uhr. Im Geschäftsfliegerzentrum (GAT) bietet das Himmelsschreiber Cafe einen einmaligen Blick über die Runways auf die Terminals! Mit dem "Holiday Shuttle" zum Außenparkplatz (Abfahrt Ankunftebene zwischen Terminal 1+2, Ausstieg am Parkplatz, nicht am Parkhaus), die Straße geradeaus zum GAT sind es ca. 200 Meter zu Fuß. Aber natürlich kann man auch direkt vor der Tür parken und das Cafe ist jederzeit (vor allem bei schönem Wetter) einen Ausflug wert.
    Egal ob Kaffee, Cappuchino, Late Macchiato (sehr lecker) oder einen der verschiedenen, sehr leckeren Kuchen (die Wiener Rolle ist ein Erlebnis), auch Bier, Wein, Softdrinks, Bockwurst oder Eintopf - alles ist ausgesprochen preiswert (und lecker). Und auch wenn man alles selbst "am Tresen" bestellt und meist auch direkt mitnimmt ist die Freundlichkeit Programm!
    Update Juli 2006: Nach dem tragischen Unfalltod Jörg Stebers wurde der Betrieb nicht eingestellt! Ob und wie die Rundflüge weiter angeboten werden können wird allerdings derzeit geprüft, derzeit vermittelt Himmelsschreiber lediglich die Hubschrauberrundflüge, die Sonntags ab dem GAT angeboten werden.

Schiffsrundfahrten

  • Große Hafenrundfahrt. Die große Hafenrundfahrt (verschiedene Anbieter!) konzentriert sich auf den Hafen. Nach Meinung des Schreibers die schönste Form der Rundfahrt! U.a. gibt es auch Schaufelraddampfer und Themenfahrten.
  • Kleine Hafenrundfahrt. Die kleine Hafenrundfahrt (auch verschiedene Anbieter) konzentriert sich auf die Speicherstadt, ein Abstecher in den Hafen komplettiert ihn.
  • Alsterschippern. Die Alster mit ihren Parks und Villen besichtigt man am Besten vom Boot aus!
  • Kreuzfahrten ab Hamburg. Vom Hamburg Cruise Center in der neuen Hafencity legen jedes Jahr Kreuzfahrtschiffe wie die Queen Mary 2, die MS Deutschland oder die MS Europa zu ihren Kreuzfahrten ab.

Speicherstadt

Die Speicherstadt wird derzeit ausgebaut, dahinter wird gerade die Hafencity mit dem neuen Kreuzfahrtterminal gebaut, welche die Innenstadtfläche wohl um 40 % vergrößert!

  • Miniatur Wunderland. Eine der größten Modelleisenbahnanlagen der Welt. Sehenswert!
  • Hamburg Dungeon. Nicht so gruselig wie das London Dungeon, wird hier eher "kindgerecht" präsentiert.

Reeperbahn

Hamburgs "sündige Meile" auf St. Pauli, kurz "der Kiez". Ursprünglich entstanden, um die Bedürfnisse von Seeleuten fern von zu Hause zu befriedigen, heute einerseits beliebtes Ausgehziel für Hamburger Jugendliche und Touristen mit vielen Bars und Clubs, andererseits einer von Europas größten Rotlichtbezirken und Drogenumschlagplätzen. Glamour und Elend liegen dicht beieinander, St. Pauli ist Hamburgs ärmster Bezirk - sichtbar u.a. an vielen Bettlern und Müllsammlern. Trotzdem wenigstens eine durchgetanzte Nacht wert.

Aktivitäten

Feiern

Hamburg verfügt über eine gut entwickelte Clubszene. Die größeren Clubs befinden sich im Hamburger Kiez auf der Reeperbahn. Auch außerhalb des Kiezes gibt es Clubs:

  • Die Astra-Stube befindet sich in der Max-Brauer-Allee 200. Es gibt keine Festlegung auf einen bestimmten Musikstil.
  • Das Fundbureau befindet sich in der Stresemannstraße 114. Hier finden Konzerte und Parties statt.
  • Das Hafenklang liegt in der Carsten-Rehder-Straße 51-53 in einem alten Haus. Hier finden Veranstaltungen unter anderem mit Reggae und Drum and Base statt.
  • Die Rote Flora ist ein autonomes, aus einem besetzten ehemaligen Theater und Kaufhaus hervorgegangenes Kulturzentrum und liegt am Schulterblatt. Ein festgelegtes Musikstil gibt es nicht.
  • Der Waagenbau liegt in der Max-Brauer-Allee 204. Es bietet Veranstaltungen unter anderen mit Electro, Reggae, Hip-Hop und Drum and Bass.
  • Das Cafe Hensel liegt mitten auf St. Pauli - nur etwas abseits des Trubels der Reeperbahn in der gemütlichen Antonistraße. Ein wirkliches Original, nicht szenig, aber entspannt.

Musical/Theater

Deutsches Schauspielhaus

Thalia Theater

Kampnagel

Schmidt's Tivoli + Schmidttheater

Programmtipps:

Stage Entertainment

Programmtipps:

Sport

Selbstverständlich kann man überall mitmachen. In einem Reiseführer sollten aber die überregional aktiven Sportarten Platz finden. Auch kann hier sicher noch einiges ergänzt werden.

Fußball

Hier gibt es zwei Hauptakteure:

* HSV Der Hamburger SportVerein spielt im Moment noch in der Bundesliga, die Spiele finden primär in der AOL Arena statt.

* St. Pauli Der Underdog aus der Innenstadt spielt im Millerntorstadion und flösst sogar Bayern München Respekt ein. Neben dem offiziellen Logo wird von den Fans auch häufig die Piratenflagge gezeigt (Schädel mit gekreuzten Knochen auf schwarzem Grund). Die Stimmung im Millerntorstadion ist legendär. Obwohl der FC St. Pauli nur in der dritten Liga spielt, sind viele Spiele ausverkauft. Danach wird in den Kneipen auf und um die Reeperbahn, die sich gleich beim Stadion befindet, gefeiert.

American Football

Auch hier sind es zwei Teams, die überregionale Bekanntheit geniessen:

* Hamburg Seadevils Das Team der NFL Europe wird seit Gründung 2005 durch die NFL Vermarktung sehr stark in den Vordergrund gerückt. Als Trainingscamp der amerikanischen NFL ist hier die Organisation zwar professioneller, aber auch wesentlich kommerzieller, deutsche Spieler sind nur minimal vertreten.

* Hamburg Blue Devils Das Hamburger Traditionsteam sind die Blue Devils. Das Team spielt seit Jahren stabil vorn in der German Football League mit. Die Cheerleder "Blue Angels" sind Europa-Vizemeister 2006 - was bei jedem Spiel eindrucksvoll demonstriert wird! Der Fanclub Devil Mania, und ein Förderverein helfen hier aktiv.

Einkaufen

Das Besondere an Hamburg ist, dass man in jeder Ecke etwas finden kann. Ob in der Rathauspassage (etwas überteuert) oder im Hanseviertel - für jeden ist etwas dabei.

Insbesondere in der Stadtmitte gibt es den Bereich Mönckebergstraße bis Binnenalster. Hier sind nicht nur überteuerte Boutiquen, sondern auch "ganz normale" Läden zu finden. Der Bereich zieht sich vom Hauptbahnhof (an der Ecke der grösste Saturn-Markt Deutschlands) zum Rathausmarkt, sowie "nach rechts" runter bis zur Alster (Alsterhaus ist mit dem KdW in Berlin vergleichbar!). Leider doch recht wenig gemütliche Cafes, Pause macht man am Besten im Alsterhaus oder gegenüber im Alsterpavillon (Alex).

Ein netter Bereich ist auch die Ottenser Hauptstraße, die vom Altonaer Bahnhof abgeht. Dort ist u.a. das Mercado-Einkaufszentrum, kleine Cafes und Bistros in der Umgebung laden zum Pausieren ein.

Der Bereich Eppendorfer Baum/Eppendorfer Landstraße ist vor allem für individuelle Wünsche und gehobene Ansprüche optimal.

Günstig

Mittel

  • Stoffladen

Den Stoffladen findet man in der Eppendorfer Landstrasse 54.

  • Vivi Lenz

Das Geschäft führt gute Couture-Discount Ware ohne Label. Mittelweg 43.

  • Secondella

Im Secound Hand Geschäft Secondella, Hohe Bleichen 5 findet man Designermode zu günstigen Preisen.

Gehoben

Küche

Bekannt für den Fisch liegen entsprechende Gerichte meist doch in der gehobenen Kategorie, die Qualität rechtfertigt hier häufig nicht wirklich den Preis. Oft bekommt man in nicht-spezialisierten Restaurants hervorragende Qualität preiswerter.

Die Entwicklung zu einer internationalen Metropole führte längst zu einer großen Auswahl an Restaurants aller Preis- und Qualitätsklassen, sowie unterschiedlichster Ausrichtung. Beispiele dafür sind weiter unten aufgeführt.

Besonders stark frequentierte Bereiche sind sicherlich der Fischmarkt (Fischrestaurants, zumeist gehobene Preisklasse), die Schanze (sehr junges Publikum) und natürlich der Kiez (Reeperbahn). Sehr gemütliche Restaurants (gehobene Preisklasse) auch in der "Langen Reihe" hinter dem Hauptbahnhof. Aber egal wo man in Hamburg is(s)t, es finden sich überall mehr als genug Gelegenheiten.

Selbstverständlich darf aber Fernsehkoch Tim Mälzer's Restaurant Das weisse Haus hier nicht unerwähnt bleiben. Neu dagegen ist sein Engagement für die Oberhafenkantine, einen Traditionsimbiss, der seit kurzem von Tim's Mutter geführt wird.

Günstig

  • Gaststätte - Die neue Romantik, Steintorweg 15, 20099 Hamburg. Tel +49 40 2880 3786. Traditionelles Künstlerlokal mit neuer Bewirtung im Hotel Alt-Nürnberg. Einfach gute Küche mit kurzer Auswahl aus drei Gängen (günstig), einmalig in Norddeutschland: Fassbier von der Schlossbrauerei Stein am Chiemsee. Dienstag bis Sonntag von 18:00 bis 24:00 Uhr geöffnet, im Sommer Außenplätze.
  • Schweinske, 27x in Hamburg (siehe Website). Gutes und billiges Essen, gemütlich! Empfehlenswert: St. Pauli (schräg gegenüber vom Ibis Altona)

Mittel

  • Schachcafe Rübenkamp, Rübenkamp 227, 22307 Hamburg, Tel +49 (40) 631 0431. In einem ehemaligen Bahnhofsgebäude (sehenswert, gemütlich!), vor der Tür im Sommer ein Biergarten. Sehr gutes, preiswertes Essen, Fr-Mo durchgängig geöffnet.
  • Dips 'n Sticks, Spielbudenplatz 24-25, 20359 Hamburg, Tel. +49 (40) 317788-84. Deutschlands erstes Fingerfood-Restaurant im 1. Stock vom Schmidttheater bietet leckeres Fingerfood kombiniert mit einem tollen Blick auf die Reeperbahn!
  • Vapiano

Günstiger schneller Italiener. Besonders zum kurzen Mittagstisch geeignet. Hohe Bleichen 10

Gehoben

  • Au Quai

Das Restaurant Au Quai liegt direkt am Hafen der Elbe und bietet internationale Küche, viele Fischgerichte und eine gute Weinkarte. Warme Küche erhält man bis 22:30 Uhr Im Sommer ist die Terrasse geöffnet und im Winter reserviert man am Besten einen Fensterplatz. Sonntag und Montag ist Ruhetag. Kreditkarten, wie Visa, AE, EC und DC werden angenommen.

  • Fusion

Sehr gut geführtes Restaurant im Design Hotel Side mit qualifizierter Bedienung! Nähe Gänsemarkt, Drehbahn 49, Tel.: +40 309 990

Cafes

  • Cafe Paris, Rathaustrasse 4, 20095 Hamburg. Tel +49 40 32 52 77 77. Herrliche Brasserie mit Wandmalereien von 1882 (unbedingt ansehen!). Sehr gute Küche, hausgemachter Kuchen. täglich ab 9.00 Uhr (Samstag und Sonntag ab 10.00 Uhr) bis 23:30 (Küchenschluss) Uhr geöffnet.
  • Alex Alsterpavillon, Jungfernstieg 54, 20354 Hamburg. Tel +49 (40) 350187-0. Preislich für die Lage akzeptabel, genialer Blick auf die Binnenalster!

Ausgehen

  • The Academy, Hans-Albers-Platz, 20359 Hamburg bietet Live Musik vom Feinsten. Im Sommer kann man auch draussen sitzen. Andy ist Urgestein und ein Unikat. Steve Kavanagh spielt immer Dienstags - hörenswert! Gehört zu Molly Malone's und Drafthouse.
  • Finnegan's Wake Hamburg ist sicherlich der gemütlichste Pub Hamburgs. Auch hier regelmässig Live Musik.

Unterkunft

Einfach

Mittel

Gehoben

  • Park Hyatt

Das Park Hyatt Hotelmit 5 Sternen liegt sehr zentral direkt in der Fußgängerzone und nur ca. 10 Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Das Frühstücksbuffet ist sehr gut und lässt keine Wünsche offen.

  • Side

Das SIDE Design Hotel, Drehbahn 49, 20354 Hamburg, Tel. +49 (40) 30 99 90 liegt in der Nähe vom Gänsemarkt. Es bezeichnet sich als Hamburgs einziges 5-Sterne-Designhotel. Das Frühstück lässt keine Wünsche offen. Auch das Restaurant Fusion ist sehr zu empfehlen, die Gerichte sind sehr köstlich und sogar die Dekoration bezaubert farblich. Das Personal im Restaurant ist freundlich und man erhält eine qualifizierte Bedienung. Ein Gast am Nachbartisch bestellte beim Kellner eine Lesebrille für die Speisekarte. Kein Witz: der Ober brachte eine Lesebrille! (Stand 2005) Der Wellnessbereich, der nur mit der Zimmerkarte betreten werden kann, ist sehr farbenfroh gestaltet.

  • Hotel Hafen Hamburg, Seewartenstraße 9, 20459 Hamburg, Tel. +49 (40) 31113-0. Genialer Blick auf den Hamburger Hafen (Elbeblick buchen!).
  • Dorint Sofitel, Am Alten Wall40, 20457 Hamburg, Tel : (+49)40/369500.

WGs und Wohnungen

Der Wohnungsmarkt in Hamburg gehört zu den schwierigsten in ganz Deutschland: Da im Krieg stark beschädigt und in weiten Teilen relativ lieblos und funktional wieder aufgebaut, sind vorallem bezahlbare Altbau-Wohnungen und Studenten-WGs Mangelware. Preise von 350-400€ für ein WG-Zimmer sind absolut normal, etwas günstiger ist es, als Untermieter in ein temporär leer stehendes Zimmer einzuwohnen. Besonders begehrt sind Eimsbüttel, das Schanzen- und das Karo-Viertel, Altona - hier besonders Ottensen, außerdem Eppendorf und Winterhude, hier kann man ohne Weiteres länger als 6 Monate suchen. Günstig ist das Wohnen im Moment noch südlich der Elbe, dafür ist man aber auch etwas "ab vom Schuss" und Viertel wie Wilhelmsburg oder die Veddel gelten als etwas rauhere Pflaster. Näher an der Innenstadt sind die alten Arbeiterviertel Hamm und Barmbek, hier findet man relativ günstig Wohnungen in 40 bis 70 Jahre alten Backsteinbauten, dafür sind die Viertel an sich eher trist. Bei der Suche neben den üblichen Aushängen an Uni oder Fachhochschulen bieten sich der Anzeigenteil des Hamburger Abendblatts (früh aufstehen, sonst ist alles weg) oder Börsen im Internet an: z.B. * [1], * [2] oder * [3]. Am Ende des Monats bieten die meisten Wohngenossenschaften ihren nicht vermieteten Bestand auf dem freien Markt an, da kann manchmal ein schönes Schnäppchen dabei sein.

Lernen

Hamburg verfügt über viele Hochschulen, wobei die Hochschullandschaft in Hamburg sich im Umbruch befindet. Neben der Universität Hamburg gibt es an Universitäten noch die Technische Universität Hamburg-Harburg und die HWP. Letztere soll allerdings in die Universität eingegliedert werden. Geplant ist die Einrichtung einer Bau/Architektur-Universität. Hamburg gehört zu den Vorreitern bei den Studiengebühren: Ab Herbst 2006 sind 500€ je Semester zu entrichten und nach dem Willen des Wissenschaftssenators soll sich dieser Betrag in den nächsten Jahren wenigstens verdreifachen.

Weitere Hochschulen:

Hamburg ist ebenfalls für Modeschulen bekannt, hier gibt es die Akademie Mode Design, sowie die Akademie JAK.

Arbeiten

Sicherheit

Wie in ganz Deutschland verhält sich auch in Hamburg die reale Verbrechensrate umgekehrt proportional zur gefühlten. Während die Gesamtzahl der Verbrechen seit Jahren rückläufig ist, steigt das Bedrohungsempfinden der Bevölkerung stark an. Eine im Frühsommer 2006 veröffentlichte Studie ergab sogar, dass Bürger glaubten, dass von Gegenden, die sie noch nie besucht hatten und auch nicht planten, zu besuchen, eine besonders starke Bedrohung ausginge.

Für Hamburg gelten grundsätzlich die gleichen Vorsichtsmaßnahmen wie für alle anderen deutschen Gegenden. Für Touristen besonders zu erwähnen ist die Gegend um die Reeperbahn, in der es gerade zu vorgerückter Stunde an den Wochenenden gelegentlich zu Streitereien und Handgreiflichkeiten kommt, bei denen auch Messer eingesetzt werden. Auch aus diesem Grund hat der Bereich mit die höchste Polizeidichte in Deutschland.

Hamburg hat eine stark organisierte autonome Szene, deren markantester Kern die Rote Flora im Schanzenviertel ist. Demonstrationen sollte man als Unbeteiligter möglichst meiden, die autonome Szene ist in dieser Hinsicht genauso berüchtigt wie die Hamburger Polizei.

Gesund bleiben

Hamburg bietet alle möglichen Sportarten, wobei die Wassersportarten sicherlich dominieren. Aber auch Golf, Radfahren, Tennis, Squash, etc., etc. sind einer Großstadt entsprechend umfangreich vorhanden.

Klarkommen

Gottesdienste

Verzeichnis aller kath. Kirchen des Erzbistums Hamburg

  • St. Marien, Domkirche, Danziger Str. 60 (St. Georg, nahe HBf). So: 8:30, 10:00, 12:00 (portug.), 15:00 (kroat.), 18:30; Mo-Sa: 18:15; Do: 9:15
  • St. Elisabeth, Oberstr. 65 (Harvestehude). Sa: 18:00; So: 10:00, 12:00 (engl.), 17:30 (span.), 19:30; Di, Do, Fr: 19:00; Mi: 15:00
  • St. Ansgar, „kleiner Michel“, Michaelisstr. 5 (Neustadt). So: 9:30, 11:30, 15:30 (tagalog), 19:30; Mo, Fr: 18:30; Mi: 9:30, 19:00 (tagalog)

Kommunizieren

Hamburg ist relativ teuer und obwohl Abgehobenheit und Arroganz seltener als dem Klischee nach vorkommen, ist es nicht immer einfach, mit den Einheimischen in Kontakt zu treten. Gerade wer Geld hat (in Hamburg sind das viele), hat die Nase auch oft recht weit oben und glänzt nicht unbedingt durch Offenheit, Freundlichkeit oder Zugänglichkeit. Neben alteingesessenem Reichtum breitet sich auch die Yuppie-Szene insbesondere in die wenigen verbliebenen Altbau-Viertel aus.

Trotzdem lassen sich in jeglichen Stadtteilen, sei es im noblen Blankenese oder im autonom geprägten Schanzenviertel, schnell neue Kontakte knüpfen. Leute mit Bodenhaftung lernt man am besten in Sportvereinen oder preiswerten Kneipen kennen, im Sommer ist der Elbstrand in Övelgönne ein Treffpunkt. Empfehlenswert für Neuankömmlinge ist überdies das Magazin Neustädter.

--- Den Kommentar zur Unnahbarkeit der Hamburger kann ich nach zwei Jahren in dieser Stadt überhaupt nicht nachvollziehen. Selbstverständlich gibt es elitäre Clubs, aber in allen Bezirken lernt man schnell neue Leute kennen. Klar - wenn ich am Wochenende in eine brechend volle Kiezkneipe gehe fällt dies schwerer, als in der Woche. Aber selbst am Wochenende lernt man in einem Schumarcher's Biergarten schnell Leute kennen. Und auch im "gehobeneren" im Dips 'n Sticks war sehr schnell ein Gespräch im Gange.

Der Hamburger neigt aber dazu, zurückhaltender zu sein, erst beim zweiten oder dritten Zusammentreffen öffnet er sich. Dabei ist er aber meiner Erfahrung nach kommunikativ und freundlich!

Weiter geht's

Trampen

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Weblinks

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