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Große Mauer - Wanderung von Jinshanling nach Simatai

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Die Wanderung von Jinshanling nach Simatai ist ein Abschnitt der Chinesischen Mauer im Berggebiet des Kreises Luanping etwa 120 Kilometer nordöstlich von Peking in China

Jinshanlin
Seilbahn Jinshanlin

Vorbereitung

Es empfiehlt sich die Wanderung nur bei gutem Wetter durchzuführen. Man benötigt festes Schuhwerk, genug zu trinken (Es gibt in jeden Turm jemand der Wasser verkauft. Leider weiß man nicht wo der Bauer das Wasser her hat.) und etwas zu Essen zur Stärkung.

Anreise

Mietwagen oder Taxi von Peking oder besser von Chengde. Wichtig: der Fahrer muss zum Endpunkt der Wanderung geschickt werden und da warten.(Es empfiehlt sich eine ungefähre Zeit zu vereinbaren.) Je nach Verhandlungsgeschick sollte man je nach Abfahrtsort bis zu 1000 Yuan für den Transport einplanen.

Wanderung

Als Startpunkt sollte man Jinshanling aussuchen, da man hier die Möglichkeit hat mit der Seilbahn (30 Yuan) auf die Mauer zu fahren. Man spart dadurch einen langen Aufstieg und das wird sich bei der Wanderung als nützlich herausstellen.

Für den ersten Mauerteil in Jinshanling müssen 50 Yuan Eintritt bezahlt werden. Hier beginnt man dann die Wanderung auf der Mauer mit 30 Türmen. In Jinshanlin wird man von diversen Verkäufern begleitet bis man das rekonstruierte Stück verlässt. Von da an ist man allein auf sich gestellt. Man trifft nur ab und zu ausländische Touristen. Ein Chinese versteht nicht warum man auf der Mauer wandert. Für ihn reicht der einfache Besuch der Mauer aus.

Entlang an einer wunderschönen Landschaft kämpft man sich durch mehr oder minder verfallene Mauerreste. Mal auf der Mauer mal daneben. Besonders kritisch ist es auf den Trümmern bergab zu steigen. Je nachdem wie fit man ist erreicht man dann Simatai nach ca. 4,5 Stunden.

Mauerabschnit Simatai
Simatai


Zwischendurch muss man noch einmal für eine Hängebrücke (5 Yuan) und für den Mauerabschnitt Simatai (70 Yuan) bezahlen. Wer noch Kraft hat kann noch weiter 5 Türme in die Höhe klettern, dieses ist aber sicherlich nur etwas für trainierte Wanderer. In Simatai kann man sich entscheiden ob man einen Weg nach unten läuft oder gegen eine Gebühr an einem Drahtseil über einen See herunterrutscht. (Das Drahtseil macht enormen Spaß...man sollte dieses unbedingt machen.) Auf dem Parkplatz wartet dann hoffentlich auch der Fahrer.

Klima

Im Sommer kann es auf der Mauer leicht über 40°C werden. Die aufgeheizten Steine tun ihres noch dazu. Im Winter liegt Schnee und Eis auf der Mauer. Bei Gewitter und Regen (glatte Steine) sollte man die Wanderung nicht durchführen. Die noch intakten Türme bieten einen optimalen Ort zur Pause und als Wetterschutz.

Sprache

Mandarin, die Bauern können außer water kein Englisch

Unterkunft

In Simatai befindet sich auch eine Jugendherberge.

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