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Gera

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Gera ist die zweitgrößte Stadt Thüringens und liegt im Tal der Weißen Elster. Für den Thüringenbesucher ist diese Stadt im Schatten von Erfurt wahrscheinlich nur ein zweitrangiges Ziel, obwohl sie doch einige kulturelle Highlights besitzt. 2007 wird sie zusammen mit der kleinen Nachbarstadt Ronneburg die Bundesgartenschau austragen.

Salvatorkirche am Nikolaiberg

Hintergrund

Nach dem großen Stadtbrand von 1780 wurde die Stadt völlig neu aufgebaut, veränderte aber seitdem mehrmals ihr Aussehen. Im Gegensatz zu anderen thüringischen Residenzstädten - Gera war Regierungssitz des Fürstenhauses Reuß jüngere Linie - hinterließ die Industrialisierung hier früh ihre Spuren. Vor allem die Textilindustrie nahm in Gera eine herausragende Stellung ein. Während des Zweiten Weltkriegs wurden durch angloamerikanische Bombardements, besonders im Bahnhofsareal, große Schäden angerichtet. Nach der Aufwertung zur Bezirksstadt im Jahre 1952 begann eine neue bauliche Ära, die die Umgestaltung der Stadt nach sozialistischem Architekturvorbild zur Folge hatte. 1989 hatte Gera über 130.000 Einwohner; seit der Wiedervereinigung sank die Einwohnerzahl trotz Eingemeindungen rapide auf derzeit etwa 104.000 Einwohner. Mit dieser Entwicklung ging auch eine Neugestaltung einher; die fast leeren Plattenbauwohnungen der Innenstadt wurden und werden nach und nach abgerissen, an deren Stelle traten seitdem meist Einkaufspassagen und andere Dienstleistungsbetriebe.

Anreise

Flugzeug

Der Flugplatz Gera-Leumnitz im Osten der Stadt ist nur für Sportflugzeuge und kleine Zubringerflüge gedacht. Der nächste internationale Flughafen ist Halle-Leipzig. Von dort ist es recht einfach, über die A 14 bis zum Kreuz Schkeuditz, die A 9 bis zum Hermsdorfer Kreuz und anschließend über die A 4 nach Gera zu gelangen.

Bahn

Gera war zu DDR-Zeiten ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Heute wird die Stadt mit Ausnahme des privaten Interconnex-Zuges RostockBerlin – Gera nur noch von Regionalzügen angefahren. Folgende Kursbuchstrecken (KBS) berühren die Stadt:

Für die Strecke aus Zeulenroda gibt es das Weidatal-Ticket. Die Voglandbahn bietet für ihre Strecke aus Weischlitz das Elstertalbahn-Ticket an. Für 6 € kann man damit den ganzen Tag die Strecke praktisch so oft abfahren, wie man will.

Gera besitzt zwei Bahnhöfe und sechs Haltepunkte (kursiv):

Bahnhof/Haltepunkt KBS; Zugarten Welche Stadtteile? Umsteigemöglichkeiten
Gera Hbf alle; RB, RE, VBG, X (InterConnex) Innenstadt, Untermhaus Buslinien 20 und 15 (vor dem Bahnhof), Tramlinie 3 (Friedrich-Engels-Straße, 5 Min. Gehzeit)
Gera-Kaimberg 2 540; RB Collis, Kaimberg Buslinie 18 (Straße nach Kaimberg laufen; ziemlich abgelegener Haltepunkt, daher außer für Wanderungen durchs Gessental nach Ronneburg nicht zu empfehlen)
Gera-Langenberg 550; RB Langenberg Buslinien 22, 24, 28 und 29 (5 Min. Gehzeit)
Gera-Liebschwitz 541; VBG Liebschwitz, Taubenpreskeln Buslinien 17 und 18
Gera Ost 541; VBG Zwötzen Buslinien 10 und 18
Gera Süd 540, 541, 546, 555; RB, RE, VBG Innenstadt, Debschwitz Buslinien 10, 17 und 19 sowie Tramlinie 3 (Park der Jugend, 5 Min. Gehzeit)
Gera-Zwötzen 546, 555; RB Zwötzen, Lusan Buslinien 15 und 25 sowie Tramlinie 2 (direkt am Haltepunkt)
Wolfsgefärth 546, 555; RB Röppisch Überlandbusse
  • 1 Die Strecke von Gößnitz nach Gera ist bis 24. Juni 2006 wegen Bauarbeiten gesperrt.
  • 2 Nach den Vorstellungen von Oberbürgermeister Rauch soll der Haltepunkt Gera-Kaimberg in Gera Gessental umbenannt werden.

Bus

Der zentrale Busbahnhof befindet sich gegenüber vom Hauptbahnhof. Überlandbusse werden meistens von der Regionalverkehr Gera/Land GmbH (RVG) betrieben. Die Linie 212 von Friedmannsdorf und die Linie 213 von Zwickau über Werdau wird vom Omnibusbetrieb Piehler unterhalten.

Auto

Die Bundesautobahn 4 ist seit einigen Jahren von Westen her sechsspurig ausgebaut. In Richtung Osten ist der Ausbau derzeit im Gange. Bei der Anreise aus Richtung Westen ist die nördliche (Haupt-)Abfahrt (AB-AS-blau.png 58a) die einzig sinnvolle Option. Aus Richtung Osten bietet sich die Abfahrt Gera-Leumnitz (AB-AS-blau.png 59) an. Von hier aus nach rechts zu einem Kreisverkehr, der auf die Bundesstraße 7 führt, anschließend über Leumnitz in die Stadt. Die Anfahrt aus Richtung Süden (A 9) muss nicht zwingend über das Hermsdorfer Kreuz erfolgen. Einfach in Triptis (AB-AS-blau.png 26) abfahren und von dort über die B 281 nach Mittelpöllnitz fahren. Dort (vor dem Bahnübergang über die Strecke Saalfeld – Gera) auf die Bundesstraße 2 einbiegen, die bis nach Gera hinein führt. Bei der Anfahrt aus Richtung Norden ist die Anfahrt über Zeitz (B 2) zeitlich nicht zu empfehlen; die Südumgehung von Leipzig ist noch nicht fertig und selbst dann stellt dies wirklich keine echte Alternative zum Hermsdorfer Kreuz dar.

Schiff

Da die Weiße Elster nicht schiffbar ist, ist Gera wie die übrigen Städte Thüringens nicht mit dem Schiff erreichbar.

Mobilität

Der Öffentliche Nahverkehr wird von der Geraer Verkehrsbetrieb mbH (GVB) unterhalten. Neben Buslinien betreibt der GVB die nach der Hallenser zweitälteste Straßenbahn Deutschlands. Sie wurde 1892 eröffnet, hat aber mit dem heutigen Netz nichts mehr gemein. Das Netz besteht aus derzeit 2 Linien:

  • Linie 2 Lusan/Brüte – Fußgängerbrücke – Bahnhof Zwötzen (20-Minuten-Takt)
  • Linie 3 Zeulsdorf – Fußgängerbrücke – Heinrichstraße – Bieblach Ost (5-Minuten-Takt)

Eine dritte Linie, die Linie 1 vom Stadtteil Untermhaus über die Heinrichstraße nach Zwötzen, ist im Rahmen der Vorbereitungen für die Bundesgartenschau im Bau. Mit dieser Linie wird auch der Hauptbahnhof direkt an das Straßenbahnnetz angeschlossen.

Die zentrale Umsteigestelle zwischen der Straßenbahn (Linie 3) und den Bussen befindet sich in der Heinrichstraße. Jede Straßenbahnhaltestelle ist mit einem Fahrkartenautomaten ausgerüstet. Die Buslinien verkehren in der Regel im 20-Minuten-Takt und bündeln sich i.d.R. im Innenstadtbereich, so dass ein 10-Minuten-Takt herauskommt. Folgende Buslinien erschließen neben der Straßenbahn das Stadtgebiet (Taktabstand in Klammern):

  • Linie 10 (20 Min.) Zwötzen/Gutsstraße – Wintergarten – Heinrichstraße – Klinikum Haupteingang – Hammelburg
  • Linie 13 (ab 60 Min.) Lusan/Laune – Oberröppisch – Schafpreskeln
  • Linie 15 (20 Min.) Gewerbepark Keplerstr. I – Lusan/Laune – Bahnhof Zwötzen – Wintergarten – Heinrichstraße – Hauptbahnhof – Tinz
  • Linie 17 (20 Min.) Liebschwitz – Zwötzen Kirche – Wintergarten – Heinrichstraße – Klinikum – Frankenthal
  • Linie 18 (ab 60 Min.) Kauern – Zwötzen Kirche – Großfalka
  • Linie 19 (ab 60 Min.) Weißig – Klinikum – Heinrichstraße – Leumnitz – Naulitz
  • Linie 20 (20 Min.) Harpersdorf – Hauptbahnhof – Heinrichstraße – Leumnitz – Reuß-Park
  • Linie 22 (ab 60 Min.) Tinz – Langenberg – Hain
  • Linie 24 (20 Min.) Bieblach – Tinz – Langenberg
  • Linie 25 (20 Min.) Lusan/Laune – Bahnhof Zwötzen – Wintergarten – Heinrichstraße – Leumnitz – Bieblach Ost Kaufpark
  • Linie 26 (ab 60 Min.) Zschippern – Wintergarten – Heinrichstraße
  • Linie 27 (ab 60 Min.) Tinz – Roschütz – Wernsdorf
  • Linie 28 (ab 60 Min.) Tinz – Langenberg – Großaga
  • Linie 29 (ab 60 Min.) Tinz – Langenberg – Hermsdorf

Die Mobilität mit dem Auto ist im Innenstadtbereich derzeit wegen umfangreicher Straßenbauarbeiten eingeschränkt. Wer gebührenfreie Parkmöglichkeiten sucht, sollte nach Parkplätzen im Bahndammbereich Ausschau halten, mit Glück findet man eine Lücke. Parkhäuser gibt es in den Arcaden (vgl. Einkaufen; wer hier einkauft, kann sich an der Information die Parkgebühr erstatten lassen) sowie zwischen der Stadtbibliothek und dem Kongresszentrum.

Sehenswürdigkeiten

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich entweder auf die Altstadt oder den Stadtteil Untermhaus.

Kirchen

Am Nikolaiberg oberhalb des Marktes liegt die barocke Salvatorkirche, der bekannteste Sakralbau der Stadt. Buslinien 19, 20 und 25, Haltestelle Schillerstraße.

Burgen, Schlösser und Paläste

Von dem Schloss Osterstein oberhalb des Stadtteils Untermhaus ist nach der Zerbombung 1945 und dem anschließenden Abriss nur noch der Bergfried übriggeblieben. Buslinie 20 Richtung Harpersdorf, Haltestelle Untermhäuser Straße.

Bauwerke

Denkmäler

Museen

Orangerie, vom Küchengarten aus gesehen

In der Orangerie, 1729 bis 1732 errichtet, befindet sich ein Teil der Geraer Kunstsammlung. Küchengartenallee 4, Buslinien 15 und 20 Richtung Tinz bzw. Harpersdorf, Haltestelle Kammerspiele; geöffnet Di 13-20 Uhr, Mi bis Fr 10-17 Uhr sowie Sa/So/Feiertag 11-18 Uhr. Eintritt Erwachsene 2,50 €, "Paketkarte" (Orangerie + Otto Dix Haus) 3,50 €.

Der andere Teil der Kunstsammlung befindet sich im Otto Dix Haus. Hier sind 400 Arbeiten des gebürtigen Geraers Otto Dix ausgestellt, hervorgehoben sei der berühmte Kriegszyklus aus dem Jahre 1924. Mohrenplatz 4, Buslinie 20 Richtung Harpersdorf, Haltestelle Untermhäuser Straße; Öffnungszeiten und Eintrittspreise wie in der Orangerie.

Straßen und Plätze

Die zwei wichtigsten Straßen sind die Sorge und die Heinrichstraße. Diese zwei Straßen zeigen das Hauptinnenleben Geras. Hierbei wird besonderer Wert auf die Einkaufsmöglichkeiten gelegt. Zudem ist die Patrickstraße ein bliebter Treff für Jugendliche.

Parks

Neben dem Park der Jugend und diversen kleineren Parks im Stadtzentrum ist der Leninpark in der Nähe des Hauptbahnhofs einer der beliebtesten Treffpunkte der Jugendlichen. Hier wird insbesondere an den Wochenenden sehr ausgelassen gefeiert. Darüberhinaus ist der Leninpark, der seinen Namen einer ehemaligen Leninstatue verdankt, aufgrund seiner Nähe zum Polizeihauptquartier einer der sichersten Parks. Im Gegensatz zum Park der Jugend, in der Heinrichstraße, kann man hier auch nach Einbruch der Dunkelheit gefahrlos bis in die frühen Morgenstunden hinein feiern. Andernorts kommt es um diese Zeit leider vermehrt zu gewalttätigen Übergriffen auf Passanten. Oftmals sind solche politisch motiviert, was dem ansonsten ausgiebigen Nachtleben einen bitteren Beigeschmack verleiht.

Verschiedenes

Aktivitäten

Seit 1977 findet in Gera jedes zweite Jahr das Deutsche Kinder-Film & Fernsehfestival Goldener Spatz statt. Seit 2003 muss sich die Stadt die Austragung mit Erfurt teilen.

Ein bedeutendes Event ist immer wieder die Schwarzbiernacht.

Das 1974 eröffnete Hofwiesenbad im Stadtteil Untermhaus war ursprünglich ein reines Sportbad, wurde aber nach 2000 um eine Freizeitbadsektion mit Sauna erweitert. Es befindet sich unweit der Orangerie.

Einkaufen

Die Innenstadt besitzt zwei nennenswerte Einkaufszentren: die Gera Arcaden in der Heinrichstraße und das Elster-Forum, durch das die Straßenbahn zwischen den Haltestellen Sorge/Markt und Heinrichstraße durchfährt. Darüber hinaus gibt es noch die klassische Geschäftsstraße Sorge. Supermärkte (Lidl, Aldi) sind praktisch allgegenwärtig. Außerhalb des bebauten Stadtgebiets, zwischen dem Dorf Trebnitz und dem Kreisverkehr zur B 7/Autobahn (vgl. Anreise) hat sich eine Globus-Filiale angesiedelt (Buslinie 25).

Küche

Günstig

Mittel

Gehoben

Ausgehen

Gera ist für Jugendliche eine nicht sehr attraktive Stadt. Jedoch gibt es verschiedene Möglichkeiten sich zu amüsieren. Ein sehr beliebter Ort ist der Untergrund Gera nahe des Hauptbahnhofes. Dies ist eine sehr chillige Kneipe mit Außenbereich und Möglichkeiten zum Lagerfeuer und gemütlichen beisammen sitzen in einem alten Zugabteil.

Eine Alternative bietet unter Anderem das BlueNote Café in der Rudolf-Diener-Straße. Mit einem beispiellosen Ambiente und durchaus akzeptablen Preisen gilt es als Geheimtipp des Nachtlebens. Das überwiegend intellektuelle Clientel sorgt für angenehmes, ungezwungenes Flair. Auf jeden Fall einen Besuch wert!

Günstig

Mittel

Gehoben

Unterkunft

Günstig

  • Pension im Südbahnhof, Tel. 77 316 930. Übernachtung für 18 €, mit Frühstück 22 €.

Mittel

Gehoben

  • Dorint Hotel Gera, Berliner Str. 38 (zu erreichen über die Straßenbahnhaltestelle Herderstraße), Tel. 43 440, Fax 43 441 00. Preise für Einzelzimmer ab 149 €, für Doppelzimmer ab 170 €.

Lernen

Gera besitzt weder eine Hochschule noch eine Fachhochschule. Die Berufsakademie Gera (Weg der Freundschaft 4A; Tramlinie 2 Richtung Bieblach Ost, Haltestelle Berufsakademie) bietet folgende Studienrichtungen an:

  • Sozialwesen: Rehabilitation, Soziale Dienste.
  • Technik: Elektrotechnik/Automatisierungstechnik, Praktische Informatik.
  • Wirtschaft: Handel, Industrie , Management im Gesundheitswesen, Management in öffentlichen Unternehmen und Einrichtungen, Wirtschaftsinformatik, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Arbeiten

Sicherheit

Gesund bleiben

Klarkommen

Weißt du, was ein "Griebs" ist, was ein Geraer meint, wenn er jemanden mit ooh die Sau bezeichnet, oder wo "Korbsen" liegt? Das ist der Gersche Fettguschendialekt, der dem Sächsischen schon recht ähnlich ist.

Adresse der Touristinfo: Heinrichstraße 35, Tel. 830 44 80, 1 94 33, Fax 830 44 81, E-Mail.

Kommunizieren

Die Vorwahl für Gera lautet 0365. Sämtliche Telefonnummern in diesem Artikel sind ohne Vorwahl angegeben.

Weiter geht's

Empfohlen sei ein Ausflug in das nahe Bad Köstritz, Brauereistadt und Heimatstadt des Komponisten Heinrich Schütz. Anfahrt mit dem Zug (Kursbuchstrecke 550 in Richtung Leipzig), mit dem Bus (Linie 203 nach Eisenberg) oder mit dem Auto (Bundesstraße 7 nach Eisenberg und Jena).

Familien mit Kindern wird es möglicherweise in eines der Spaßbäder in der Umgebung ziehen. Zum einen wäre das das Kristall in Bad Klosterlausnitz und zum anderen das Waikiki in Zeulenroda.

Weitere Ziele in der Umgebung:

  • Wünschendorf (10 km südlich, vom Stadtzentrum über die Reichsstraße und Zwötzen zum Kreisverkehr Liebschwitz, dem Wegweiser "Zwickau" folgen und nach ca. 1 km rechts abbiegen) - überdachte Holzbrücke von 1786. Von hier aus kann man außerdem wunderschön nach Berga wandern (10 km) und mit dem Zug zurückfahren. Am Weg nach Berga befindet sich der "Märchenwald" mit wasserbetriebenen Miniaturmühlen. Im Ortsteil Mildenfurth liegt die Kirche des gleichnamigen Klosters von 1193, die 1617 in ein Jagdschloss umgebaut wurde.
  • Weida (13 km südlich, B 92 oder Züge Richtung Saalfeld/Hof) mit dem Schloss Osterburg. Ein technisches Wunderwerk ist die stillgelegte Stahlbrücke der Bahnlinie nach Hof.
  • Zeitz (20 km nördlich, B 2) - alte Bischofsstadt.

Weblinks

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