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Gelibolu: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Gelibolu''' ist eine türkische Hafenstadt an den [[Dardanellen]], die früher auch unter dem Namen [[Gallipoli]] bekannt war. Aufgrund ihrer Lage in der Meerenge der Dardanellen, die das Marmarameer mit dem ägäischen Meer verbindet, war die Halbinsel über Jahrhunderte hindurch oftmals Schauplatz blutiger Schlachten. Zu Beginn des ersten Weltkriegs fand dort die Schlacht von Gallipoli statt, bei der über 125.000 Menschen starben. Noch heute finden sich an vielen Stellen Grabmäler der beteiligten Staaten. Gelibolu ist aber vor allem als Fischerei – und Fährhafen bekannt. Durch die Verbindungen nach Izmir und Istanbul können Touristen gut Ausflüge planen. Gelibolu ist berühmt für seine Sardinen, die der Stadt eine wichtige Rolle als Fischkonservenhersteller zukommen lassen. Touristen können in Gallipoli von Frühling bis Herbst einen entspannenden Urlaub unter der türkischen Sonne verbringen. Die Unterwasserwelt ist dort noch intakt und somit für Taucher ein idealer Ort.
 
'''Gelibolu''' ist eine türkische Hafenstadt an den [[Dardanellen]], die früher auch unter dem Namen [[Gallipoli]] bekannt war. Aufgrund ihrer Lage in der Meerenge der Dardanellen, die das Marmarameer mit dem ägäischen Meer verbindet, war die Halbinsel über Jahrhunderte hindurch oftmals Schauplatz blutiger Schlachten. Zu Beginn des ersten Weltkriegs fand dort die Schlacht von Gallipoli statt, bei der über 125.000 Menschen starben. Noch heute finden sich an vielen Stellen Grabmäler der beteiligten Staaten. Gelibolu ist aber vor allem als Fischerei – und Fährhafen bekannt. Durch die Verbindungen nach Izmir und Istanbul können Touristen gut Ausflüge planen. Gelibolu ist berühmt für seine Sardinen, die der Stadt eine wichtige Rolle als Fischkonservenhersteller zukommen lassen. Touristen können in Gallipoli von Frühling bis Herbst einen entspannenden Urlaub unter der türkischen Sonne verbringen. Die Unterwasserwelt ist dort noch intakt und somit für Taucher ein idealer Ort.
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Version vom 11. März 2009, 21:26 Uhr

Gelibolu ist eine türkische Hafenstadt an den Dardanellen, die früher auch unter dem Namen Gallipoli bekannt war. Aufgrund ihrer Lage in der Meerenge der Dardanellen, die das Marmarameer mit dem ägäischen Meer verbindet, war die Halbinsel über Jahrhunderte hindurch oftmals Schauplatz blutiger Schlachten. Zu Beginn des ersten Weltkriegs fand dort die Schlacht von Gallipoli statt, bei der über 125.000 Menschen starben. Noch heute finden sich an vielen Stellen Grabmäler der beteiligten Staaten. Gelibolu ist aber vor allem als Fischerei – und Fährhafen bekannt. Durch die Verbindungen nach Izmir und Istanbul können Touristen gut Ausflüge planen. Gelibolu ist berühmt für seine Sardinen, die der Stadt eine wichtige Rolle als Fischkonservenhersteller zukommen lassen. Touristen können in Gallipoli von Frühling bis Herbst einen entspannenden Urlaub unter der türkischen Sonne verbringen. Die Unterwasserwelt ist dort noch intakt und somit für Taucher ein idealer Ort.





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