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Dresden: Unterschied zwischen den Versionen

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Sachsen : Dresden
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'''Rikscha''': Wer sich bequem chauffieren lassen möchte, kann sich auch ein [http://www.rikschataxi-dresden.de/ Fahrradtaxi] rufen. Zum Angebot zählen hier Taxifahrten und individuelle Stadtrundfahrten.
 
'''Rikscha''': Wer sich bequem chauffieren lassen möchte, kann sich auch ein [http://www.rikschataxi-dresden.de/ Fahrradtaxi] rufen. Zum Angebot zählen hier Taxifahrten und individuelle Stadtrundfahrten.
  
Dresden verfügt über ein exzellentes und sehr zuverlässiges '''Nahverkehrssystem''', das von den [http://www.dvb.de/ DVB] betreut wird. Allein das Straßenbahnnetz mit 12 Linien erstreckt sich über 200 km Gesamtlänge. Es gilt der [http://www.vvo-online.de/ VVO-Tarif].
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Dresden verfügt über ein exzellentes und sehr zuverlässiges '''Nahverkehrssystem''', das von den [http://www.dvb.de/ DVB] betreut wird. Allein das Straßenbahnnetz mit 12 Linien erstreckt sich über 200 km Gesamtlänge.
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'''[http://www.dvb.de/de/Tickets-Tarife/Ticket-Tarifuebersicht/  Fahrpreise]''': Der Einzelfahrschein beträgt 2,- € pro Person und für Kinder von 6-14 Jahren 1,40 €. · Empfehlenswert ist eine Tageskarte zu 5,50 € oder Familientageskarte zu 8,- €, die auch auf den (gelben) Fähren etwa am Schloss Pillnitz akzeptiert wird <small>(Stand 1.11.2012)</small>.  
  
 
Für alle '''Nachtschwärmer''' interessant: In Dresden fahren die meisten Straßenbahnlinien und wichtige Buslinien die ganze Nacht hindurch. Ab 22.45 Uhr finden bis 1.45 Uhr alle 30 Minuten, dann um 2.25, 3.35, 4.45 sogenannte '''Postplatztreffen''' statt bei den sich die meisten Linien am Postplatz sammeln. Zu Linien, die nicht über den Postplatz verkehren gibt es Anschlüsse in der ganzen Stadt. Die Anschlüsse werden für gewöhnlich auch bei Verspätungen abgewartet. Bei Problemen hilft die Service-Nummer 857-1011, die nachts in die Leitstelle geschaltet ist, weiter. An Wochenenden gibt es auf zahlreichen Linien um 1.15 und 2.25 zusätzliche Regionalbusse in das Dresdner Umland. Diese Busse haben ebenfalls Anschluss vom Postplatz.
 
Für alle '''Nachtschwärmer''' interessant: In Dresden fahren die meisten Straßenbahnlinien und wichtige Buslinien die ganze Nacht hindurch. Ab 22.45 Uhr finden bis 1.45 Uhr alle 30 Minuten, dann um 2.25, 3.35, 4.45 sogenannte '''Postplatztreffen''' statt bei den sich die meisten Linien am Postplatz sammeln. Zu Linien, die nicht über den Postplatz verkehren gibt es Anschlüsse in der ganzen Stadt. Die Anschlüsse werden für gewöhnlich auch bei Verspätungen abgewartet. Bei Problemen hilft die Service-Nummer 857-1011, die nachts in die Leitstelle geschaltet ist, weiter. An Wochenenden gibt es auf zahlreichen Linien um 1.15 und 2.25 zusätzliche Regionalbusse in das Dresdner Umland. Diese Busse haben ebenfalls Anschluss vom Postplatz.

Version vom 24. März 2013, 23:34 Uhr


Dresden
Frauenkirche
Lage
Lage von Dresden
Dresden
Dresden
Kurzdaten
Bevölkerung: 529.781 (2011)
Fläche: 328 km²
Höhe über NN: 113 m (Altmarkt)
Koordinaten: 51° 3' 4" N, 13° 44' 16" O 
Vorwahlnummer: 0351
Postleitzahl: 01001-01462
Stadtplan: Dresden
Website: offizielle Website von Dresden





Dresden ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen und nach Leipzig die zweitgrößte Stadt dieses Bundeslandes. Wegen seiner barocken Architektur und seines milden Klimas wird Dresden auch Elbflorenz genannt.

Inhaltsverzeichnis

Stadtteile

Dresden gliedert sich in 14 Ortsamtsbereiche:

  1. Altstadt: Innere Altstadt, Friedrichstadt, Johannstadt, Pirnaische Vorstadt, Seevorstadt und Wilsdruffer Vorstadt
  2. Neustadt: Albertstadt, Äußere Neustadt, Innere Neustadt, Leipziger Vorstadt und Radeberger Vorstadt
  3. Pieschen: Pieschen, Trachenberge, Mickten, Kaditz, Trachau und Übigau
  4. Klotzsche: Klotzsche, Hellerau, Rähnitz und Wilschdorf
  5. Loschwitz: Loschwitz, Weißer Hirsch, Rochwitz, Wachwitz, Niederpoyritz, Hosterwitz, Söbrigen, Oberpoyritz, Bühlau, Pillnitz und die Dresdner Heide
  6. Blasewitz: Blasewitz, Striesen, Tolkewitz, Gruna, Dobritz und Seidnitz
  7. Leuben: Leuben, Laubegast, Alttolkewitz, Kleinzschachwitz, Zschieren, Meußlitz, Großzschachwitz, Sporbitz und für Teile von Niedersedlitz und Dobritz
  8. Prohlis: Großluga, Kleinluga, Kauscha, Leubnitz-Neuostra, Lockwitz, Nickern, Niedersedlitz, Prohlis, Reick, Strehlen, Torna und Teile von Mockritz
  9. Plauen: Plauen, Südvorstadt, Coschütz, Gittersee, Kaitz, Kleinpestitz, Mockritz, Gostritz, Räcknitz und Zschertnitz
  10. Cotta: Briesnitz, Kemnitz, Stetzsch, Cotta, Omsewitz-Burgstädtel, Leutewitz, Gorbitz, Wölfnitz, Löbtau, Naußlitz, Roßthal-Neunimptsch, Dölzschen
  11. Schönfeld - Weißig: Weißig, Schönfeld, Eschdorf, Malschendorf, Reitzendorf, Schullwitz, Eichbusch, Rockau, Cunnersdorf, Pappritz, Gönnsdorf
  12. Langebrück / Schönborn: Langebrück
  13. Gompitz: Gompitz
  14. Weixdorf: Weixdorf

Hintergrund

Dresden wurde als Stadt erstmal im Jahre 1206 in einer Urkunde Dietrich des Bedrängten erwähnt, in der es um einen Grenzstreit zwischen dem Burggrafen Heinrich II. von Dohna und dem Hochstift Meißen geht. Man kann jedoch annehmen, dass der Platz schon länger von Slawen besiedelt war, aus deren Sprache sich auch das Wort Drježdźany, nach dem altsorbischen ’’Drežďany’’ für Sumpf- oder Auwaldbewohner, ableitet.

Das Hochmittelalter war auch für die junge Stadt an der Elbe eine Zeit der Blüte und so wird Dresden im Jahre 1216 in einer Urkunde des Marktgrafen von Meißen, zu dessen Besitzungen es damals gehörte, erstmal als "civitas" also "Stadt" bezeichnet.

Die große europäische Pest der Jahre 1349 und 1350 warf die Entwicklung aber genauso zurück wie die Belagerung und teilweise Zerstörung durch die Hussiten. Einen wichtigen Wendepunkt markiert das Jahr 1485, in dem die Wettiner Dresden zu ihrem ständigen Hauptsitz machten, was auch bis 1918 so blieb. Unter der Ära von Kurfürst Johann Georg II. in den Jahren 1656-1679 entstanden prachtvolle barocke Bauten sowie der Große Garten und erste Manufakturen. 1694 trat Kurfürst Friedrich August I., vorwiegend unter dem Namen August der Starke bekannt, seine Herrschaft am Dresdner Hofe an. Damit begann die klassische Geschichtsperiode Dresdens, welche bis zum Beginn des Siebenjährigen Krieges andauerte. Keine andere Epoche war vom kurfürstlichen Hof so bestimmt wie die Regierungszeit Augusts des Starken. Höchste kunsthandwerkliche und künstlerische Leistungen spiegelten sich in den prunkvollen Barockbauten wider, welche in großer Anzahl zu dieser Zeit entstanden. Großzügige Hoffeste repräsentierten Kunstverständnis und gleichzeitig Machtverlangen. Mehrere Lustschlösser und -gärten entstanden. Mit dem Erwerb der polnischen Königskrone machte August der Starke Dresden zu einer Residenzstadt höchsten europäischen Ranges.

Auch der technologische Fortschritt hielt bald Einzug, etwa in Form der ersten Ferneisenbahnverbindung in Deutschland zwischen Dresden und Leipzig. Bestimmend während der industriellen Revolution waren jedoch nie die schweren Industriezweige, sondern die Opto-, Elektro- und feinmechanische Industrie, was übrigens bis heute gilt.

Ein Großteil der klassischen und barocken Bebauung des Stadtkerns fiel den Bombenangriffen im Februar 1945 zum Opfer. In dem Feuersturm kamen zwischen 20.000 und 40.000 Menschen ums Leben und fast die gesamte Altstadt wurde zerstört. Während der Zeit des kalten Krieges legte die DDR-Führung wenig Wert auf die Wiederherstellung der historischen Bausubstanz. Stattdessen wurden schnell und möglichst preiswert Wohnungen und breite Straßen im bekannten sozialistischen Stil zwischen die Reste gebaut. Weil die Dresdner jedoch ihre Stadt lieben, konnten sie nach jahrelangem Druck die vollständige Restaurierung wichtiger Gebäude wie der Semperoper durchsetzen, die 1987 fertiggestellt wurde. 1989/1990 war Dresden ein Zentrum des gewaltlosen Umsturzes in der DDR. Das Jahr markiert auch den Startpunkt für ein umfangreiches Wiederaufbauprogramm, das Dresden heute nach über 15 Jahren wieder zu einer der schönsten Großstädte Europas gemacht hat. Den architektonischen und auch emotionalen Höhepunkt des Aufbaus markiert sicher die wieder erstandene Frauenkirche im Herzen der Stadt.

Anreise

Flugzeug

Der Flughafen Dresden International (DRS) ist ein internationaler Verkehrsflughafen etwa 9 km nördlich der Innenstadt. Er verfügt über Verbindungen zu einigen europäischen Städte- und Urlaubszielen und wird auch aus dem deutschsprachigen Raum direkt angeflogen:

  • Air Berlin aus Düsseldorf
  • EasyJet aus Basel
  • Germanwings aus Köln/Bonn und Stuttgart
  • Lufthansa aus Frankfurt, München und Düsseldorf

Im Tiefgeschoss des Terminals befindet sich der S-Bahnhof, von dem die S-Bahn-Linie 2 alle 30 Minuten ins Stadtzentrum bzw. wochentags weiter bis nach Pirna verkehrt. Hier moderne Niederflurzüge mit denen auch Reisende mit Gepäck bequem anreisen können. Der Fahrpreis entspricht einem normalen 1h-Ticket. Am Automaten können aber auch gleich die eventuell günstigeren Tageskarten erworben werden. Eine Tarifübersicht gibt es auf den Seiten des Verkehrsverbundes Oberelbe.

Bahn

  • Der Dresdner Hauptbahnhof besitzt sowohl mehrere Kopfgleise in der Mittelhalle, wo die ankommenden Züge enden, als auch zwei Seitenhallen mit mehreren Durchgangsgleisen, die von der S-Bahn und den internationalen Zügen in Richtung Südosteuropa genutzt werden.

Direkte Zugverbindungen gibt es:

  • über Leipzig - Erfurt - Fulda nach Frankfurt(M) und Wiesbaden (ICE),
  • über Chemnitz - Hof nach Nürnberg,
  • über Berlin nach Hamburg und Stralsund,
  • über Prag nach Brünn, Wien, Bratislava und Budapest,
  • und seit 2009 über Görlitz nach Breslau.

Darüber hinaus bestehen direkte Nachtzugverbindungen nach Zürich, Amsterdam, Wien und Budapest. 2006 wurde der Hauptbahnhof nach umfangreichen Bauarbeiten wieder eingeweiht. Nun besitzt er eine neue Empfangshalle und ein lichtdurchlässiges Teflon-Dach. Vom Hauptbahnhof aus erreicht man die historischen Bauwerke Dresdens über die belebte Einkaufsmeile Prager Straße zu Fuß.

  • Der Bahnhof Dresden Neustadt ist der kleinere der beiden Fernbahnhöfe. Hier halten die Züge Richtung Berlin, Leipzig und Ostsachsen.

Bus

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) betreiben im Stadtgebiet ein dichtes Netz von Bussen, Straßenbahnen und Elbfähren sowie die beiden Bergbahnen im Stadtteil Loschwitz. Darüber hinaus gibt es für Fahrten in's Umland den Verkehrsverbund Oberelbe.

Fernbusbahnhöfe

  • Hauptbahnhof: Berlin, Brno, Kopenhagen, Nykøbing, Praha, Rostock, Schönefeld, Ústí nad Labem
  • Schlesischer Platz: Berlin, Schönefeld

Auto

Dresdens wichtigste Autobahn ist die A4, die im Osten nach Bautzen, Görlitz, Breslau, Kattowitz und Krakau, sowie im Westen nach Chemnitz, Erfurt und Frankfurt am Main führt. Im Norden der Stadt mündet die A13 aus Richtung Berlin und Cottbus auf die A4. Die A17 beginnt südlich der Elbe an der A4 und führt zur Zeit bis Usti nad Labem. Sie soll später bis Prag verlängert werden. Etwas westlich von Dresden, bei Nossen, zweigt von der A4 die A14 in Richtung Leipzig, Halle (Saale) und Magdeburg ab.

Schiff

Die Ausflugsdampfer der Sächsischen Dampfschifffahrt verkehren von Dresden elbaufwärts bis an die Tschechische Grenze in Bad Schandau und elbabwärts bis Meißen.

Mobilität

Besonders das historische Stadtzentrum kann man bequem und am einfachsten zu Fuß erkunden. Für einen Spaziergang an den wichtigsten Gebäuden entlang muss man nicht viel mehr als zwei Stunden einplanen. Bequemer geht's mit einem Fahrrad, das kann man an 30 Verleihpunkten mieten, von nextbike für 1,- € pro Stunde oder 8,- Euro pro Tag.

Rikscha: Wer sich bequem chauffieren lassen möchte, kann sich auch ein Fahrradtaxi rufen. Zum Angebot zählen hier Taxifahrten und individuelle Stadtrundfahrten.

Dresden verfügt über ein exzellentes und sehr zuverlässiges Nahverkehrssystem, das von den DVB betreut wird. Allein das Straßenbahnnetz mit 12 Linien erstreckt sich über 200 km Gesamtlänge.

Fahrpreise: Der Einzelfahrschein beträgt 2,- € pro Person und für Kinder von 6-14 Jahren 1,40 €. · Empfehlenswert ist eine Tageskarte zu 5,50 € oder Familientageskarte zu 8,- €, die auch auf den (gelben) Fähren etwa am Schloss Pillnitz akzeptiert wird (Stand 1.11.2012).

Für alle Nachtschwärmer interessant: In Dresden fahren die meisten Straßenbahnlinien und wichtige Buslinien die ganze Nacht hindurch. Ab 22.45 Uhr finden bis 1.45 Uhr alle 30 Minuten, dann um 2.25, 3.35, 4.45 sogenannte Postplatztreffen statt bei den sich die meisten Linien am Postplatz sammeln. Zu Linien, die nicht über den Postplatz verkehren gibt es Anschlüsse in der ganzen Stadt. Die Anschlüsse werden für gewöhnlich auch bei Verspätungen abgewartet. Bei Problemen hilft die Service-Nummer 857-1011, die nachts in die Leitstelle geschaltet ist, weiter. An Wochenenden gibt es auf zahlreichen Linien um 1.15 und 2.25 zusätzliche Regionalbusse in das Dresdner Umland. Diese Busse haben ebenfalls Anschluss vom Postplatz.

Die DVB verbinden alle wichtigen und touristisch interessanten Punkte der Stadt. Empfehlenswert ist eine Familien- oder Tageskarte, die auch auf den (gelben) Fähren, etwa am Schloss Pillnitz, und in der S-Bahn akzeptiert wird. Mit einer Tageskarte erhält man außerdem einen ermäßigten Tarif für die Bergbahnen.

Von mehreren Punkten im Stadtzentrum aus starten praktisch den ganzen Tag lang die üblichen Stadtrundfahrten. Einige bieten dabei eine HopOn-HopOff-Karte an, mit der man an allen Stationen der wie ein Linienbus verkehrenden Rundfahrt beliebig oft ein- und aussteigen kann.

Wer eine individuelle Stadtrundfahrt bevorzugt, kann dies mit einem Stretch-Trabi tun.

Auto: Dresden ist eine Stadt mit gut einer halben Million Einwohnern. Auch wenn es keine echten Engpässe oder stundenlangen Staus mehr gibt, sollte man die City oder die Ausfallstraßen zur Hauptverkehrszeit meiden. Es gibt ein gut funktionierendes Parkleitsystem in der Innenstadt, auf dem die Anzahl der verfügbaren Parkplätze angegeben wird. Es ist generell kein großes Problem, einen Parkplatz zu finden, aber man wird immer dafür zahlen müssen. Direkt in der City kostet eine Stunde Parken zwischen einem und zwei Euro.

Das Trampen in Dresden ist deutschlandtypisch gut möglich. Ankommend hat man es recht leicht von einer der vorgelagerten Autobahntankstellen ein direkten Lift in die Stadt zu bekommen. Zur Abreise fährt man wegen der großen Entfernung zur Stadt am Besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln direkt zu einer Autobahnauffahrt. Die beste Hitchbase ist 100 Meter (in Fahrtrichtung) hinter der Bushaltestelle Zschonergrundstraße (Linie 94). Mit Schild direkt hinter die Ampel wird man gut und lange gesehen, eine kleine Waldeinfahrt ermöglicht das Halten.

Fahrrad: Der Drahtesel erfreut sich zunehmender Beliebtheit und ist gerade in der warmen Jahreszeit eine gute Alternative zu Bus und Bahn. Es können jedoch nur Stecken durch die Stadt mit ausgebauten Radwegen empfohlen werden, die bei Umbauten inzwischen stets mit geplant werden. Nebenstraßen sind oft mit Kopfsteinpflastern und Schlaglöchern recht ungünstig für Radfahrer. Besonders empfehlenswert ist der Elberadweg, der nur nicht motorisierten Besuchern offen steht. Fahrräder kann man an zahlreichen Punkten mieten.

S-Bahn: Die Doppelstockzüge sind ideal um die nähere Umgebung von Dresden kennen zu lernen. Die S1 erschließt das gesamte Dresdener Elbtal, so zum Beispiel die Porzellanstadt Meißen, die Villenstadt Radebeul mit dem Karl-May-Museum und der täglich dampfbetriebenen Schmalspurbahn zum barocken Jagdschloss Moritzburg sowie nach Radeburg. In Dresden hält die S-Bahn unter anderem am Neustädter Bahnhof, in Mitte und am Hauptbahnhof. Es folgen Heidenau, wo es Bahnanschluss ans Osterzbebirge gibt, die Städte Pirna und Wehlen, Kurort Rathen mit den Basteifelsen, Königstein mit seiner Festung und schließlich Bad Schandau, der beliebte Erholungsort in der Sächsischen Schweiz. Die S-Bahn endet in Schöna, direkt an der tschechischen Grenze. Mit der Fähre nach Hřensko und tschechischem Bus ist es von dort aus sogar möglich, sehr preisgünstig nach Děčín weiterzureisen, die Busverbindungen sind allerdings recht selten.

Die S1 und S2 (Flughafen - Dresden - Pirna) fahren jeweils im 30-Minuten-Takt und ergänzen sich zwischen Dresden-Neustadt und Pirna zu einem 15-Minuten-Takt. Die S3 (Tharandt - Freital - Dresden) endet am Hauptbahnhof und fährt ebenfalls im 15-Minuten-Takt.

Sehenswürdigkeiten

Schon Victor Klemperer und Erich Kästner haben immer wieder die Schönheit von Elbflorenz beschrieben. Da es in der Stadt praktisch nie eine Schwerindustrie gab, haben sich prächtige Bauten und großzügige Grünanlagen im Laufe der wechselhaften Geschichte zu einem einzigartigen Stadtbild vermischt. Dresden bietet heute viele Sehenswürdigkeiten, vor allem Geschichts- und Kunstinteressierte kommen hier auf ihre Kosten. Alle Museen und Kunstsammlungen sind unter dem Dach der Staatlichen Kunstsammlungen zusammengefasst. Für Touristen gibt es eine Dresden Card, die z.B. für 48 Stunden freie Fahrt mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln sowie Eintritt in die meisten Museen beinhaltet (15 Euro).

Kirchen / Gotteshäuser

  • Ein Muss in Dresden ist natürlich die mit Spenden aus der ganzen Welt wiederaufgebaute Frauenkirche. Besonders an den Wochenenden und in der Weihnachtszeit ist hier wegen der großen Popularität mit einem großen Besucheransturm zu rechnen. Von der Kuppel der Kirche hat man einen schönen Ausblick über die Altstadt. Preise und Öffnungszeiten entnehmen Sie der Internetseite: [1]
  • Die katholische Hofkirche, nach der Frauenkirche zweit höchste Kirche Dresdens, Kathedrale des Bistums "Dresden-Meißen".
  • Die Kreuzkirche, wie die Frauenkirche evangelisch, Heimstatt des Kreuzchors.
  • Die Dresdner Synagoge am Hasenberg. Obwohl sie von manchen Menschen nicht gerade als schön empfunden wird, bekam der Architekt im Jahr 2001 den Preis für das beste europäische neue Bauwerk.

Schlösser und Parks

Das Schloss

Sachsen ist nie eine Großmacht wie etwa Österreich oder Preußen gewesen. Vielleicht gerade deshalb demonstrierten die Wettiner und ihre Nachfahren, die Dresden im Jahr 1485 zu ihrem Hauptsitz machten, Reichtum, Kultur und Macht durch die Anlage oder den Ausbau wunderschöner, noch heute erhaltener Schlösser und Parks. Dazu gehören:

  • Residenzschloss, [2]. Es beherbergt das berühmte Grüne Gewölbe, die Pretiosensammlung August des Starken und seiner Nachfolger. Die ausgestellten Schmuckstücke gehören zu den größten und wichtigsten Sammlungen barocker Kunst weltweit. Ein Kuriosum dort ist ein Kirschkern, in den Dutzende von Gesichtern eingraviert wurden, die man unter einer Lupe betrachten kann. Unbedingt anschauen! Das Kupferstich-Kabinett, das Münzkabinett, die Kunstbibliothek und der Hausmannsturm sind weitere Sammlungen und Ausstellungen.
  • Der große Garten, [3]. Er gehört zu den schönsten und größten Stadtparks in Deutschland. Radfahrer und Skater nutzen gern die mehrere Kilometer langen Wege, während Kinder sich über eine Fahrt mit der Parkeisenbahn (Spurweite 15 Zoll) oder einen Besuch des Zoos freuen.
  • Schloss Pillnitz, +49 (351) 2613 -260 (fax: +49 (351) 2613 -280), [4]. Im Südosten, etwas außerhalb der Stadt, liegt dieses Lustschloss direkt an der Elbe. Die Flutschäden sind mittlerweile komplett beseitigt und so kündet nun nur noch eine Plakette an der Flussterrasse von der Katastrophe. Ein Ausflug lohnt besonders wegen des einzigartigen botanischen Gartens mit vielen seltenen Bäumen. Besonders viele Besucher kommen jedes Jahr im April zur Blüte der riesigen Kamelie.

Bauwerke

Semperoper und Opernplatz
  • Semperoper, [5]. In dem von Gottfried Semper errichteten Bau kann man an einer einstündigen Hinter-den-Kulissen-Tour teilnehmen (Erwachsene 8 €). Karten für beliebte Vorstellungen muss man Monate im Voraus bestellen.
  • Der Dresdner Zwinger, [6]. Er ist ein echtes barockes Kleinod und in seiner Art weltweit einzigartig. Der Begriff Zwinger stammt ursprünglich aus dem Mittelalter und bezeichnete einen Teil einer Burg. In diesem Fall ist er ein Hinweis auf die Lage des Gebäudes, das sich ursprünglich außerhalb der Ringmauer um die Stadt befand. Doch schon zu Zeiten Augusts des Starken hatte der Zwinger keineswegs die Funktion einer Befestigungsanlage. Der Zwingerhof war Garten und Orangerie – eine Stätte für höfische Festivitäten, und seine Gebäude beherbergten schon damals die kurfürstlichen Kunstsammlungen und die Bibliothek. In ihm sind heute mehrere Sammlungen untergebracht: * Gemäldegalerie Alte Meister (geschlossen vom 15.1. bis 27.3.2013): hier kann man auch Raphaels Sixtinische Madonna mit den beiden berühmten, etwas skeptisch drein blickenden Engeln sehen. ** Rüstkammer: hier gibt es einige Besonderheiten zu sehen, so z.B. ein Schwert aus dem Schwert des Schwertfischs oder Kriegshämmer mit eingebauter Büchse. Fotografieren ist hier leider nicht erlaubt. ** Mathematisch-Physikalischer Salon (geschlossen bis April 2013): Ein Highlight ist ein Hohlspiegel, der Temperaturen von 1500°C erzeugen und Metall schmelzen kann.
Der Dresdner Zwinger

Denkmäler

Auf der Neustädter Seite steht das berühmte Standbild "Der goldene Reiter". Am einfachsten erreicht man es bei einem Spaziergang über die Augustusbrücke, direkt von der Hofkirche und dem Platz vor der Semperoper aus. Kunst- und Kulturinteressierte finden gleich schräg gegenüber des Reiters das Japanische Palais, in dem sich heute das Völkerkundemuseum befindet.

Straßen und Plätze

Brühlsche Terrasse
  • Brühlsche Terrasse Die nach dem sächsischen Premierminister Heinrich Graf von Brühl (1700-1763) benannte und später als Balkon Europas bezeichnete Terrasse war einst ein Teil der Festungsanlage Dresden und hier die nördliche Begrenzung. Heute als touristische Flaniermeile von Hunderttausenden Touristen genutzt erstreckt sie sich ca. 20 m über der Elbe ein paar hundert Meter entlang des Flusses und führt an den wichtigsten historischen Gebäuden vorbei (Sächsisches Ständehaus, Sekundogenitur, Hochschule für Bildende Künste, Jungfernbastei [Belvederehügel], Bärenzwinger, Hofgärtnerhaus, Albertinum).

Für Eisenbahnfreunde

  • Schwebebahn Dresden, [7]. Eine Hängebahn, die ähnlich ausgeführt ist, wie die Wuppertaler Schwebebahn.
  • Standseilbahn Dresden, [8].
  • Dresdner Parkeisenbahn im Großen Garten
  • Verkehrsmuseum Dresden am Neumarkt für Eisenbahn-, Auto- und Schiffsfreunde
  • Schmalspurbahn Radebeul Ost - Radeburg passiert den Lößnitzgrund und das Jagdschloss Moritzburg
  • Schmalspurbahn Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf ist zurzeit im Wiederaufbau

Führungen und Touren

Verschiedenes

Blick vom Loschwitzer Elbhang über Dresden

Das Dresdner Elbtal gehörte mit seinen drei in die Weinhänge integrierten Schlösser von 2004 bis 2009 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Bau einer vierspurigen Autobrücke über das Elbtal führte zur Aberkennung.

Karl August Lingner hatte sich zielsicher das mittlere der Elbschlösser als Residenz ausgesucht. Er, den die geniale Vermarktung des Mundwassers Odol Anfang des 20. Jahrhunderts zum Millionär gemacht hatte, war gleichzeitig enthusiastischer Aufklärer der Bevölkerung in gesundheitlichen Belangen, wovon auch das Hygienemuseum in der Stadt zeugt.

Nach einem Bummel durch die Altstadt empfiehlt es sich einen Blick in das historische Dresden von 1756 zu werfen. Im Stadtteil Reick (bequem mit der S-Bahn zu erreichen) befindet sich das Panometer [9] mit einem Panoramabild des Künstlers Yadegar Asisi.

Seit 2000 lässt Volkswagen in der Gläsernen Manufaktur den Phaeton mit eher mäßigem Erfolg produzieren. Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Besuch dieser Fabrik. Zu jeder vollen Stunde findet bis 18:00 Uhr eine etwa einstündige Führung (5 Euro) statt.

In der Neustadt befindet sich der, nach eigenen Angaben, schönste Milchladen Deutschlands. Der Laden der Pfunds Molkerei im Erdgeschoss ist mit handgemalten Fliesen von Villeroy & Boch gefliest. Im Laden gibt es auch heute noch internationale Käsevariationen zu kaufen und im ersten Geschoss befindet sich ein Restaurant.


Blaue Wunder

Die Dresdner mögen ihre Brücken, weil sie die Elbe lieben. Eine hat es ihnen dabei besonders angetan, das Blaue Wunder. Die blau gestrichene, aus Stahl konstruierte Hängebrücke war bei ihrer Fertigstellung im Jahre 1893 einzigartig, daher auch ihr Name, weil sie nur von Nieten zusammengehalten wird. Am besten kann man die Aussicht bei einem Kaffee auf dem Luisenhof, dem Balkon Dresdens, genießen. Man erreicht ihn mit der Standseilbahn vom Körnerplatz aus.

Aktivitäten

Feste/Festivals

  • um das zweite Wochenende im Mai findet das Internationale Dixielandfestival statt
  • drittes Juni-Wochenende: Bunte Republik Neustadt (BRN) - Stadtteilfest in der Äußeren Neustadt (Nachbarschafts-, Kunst- & Kulturfest)
  • viertes Juni-Wochenende: Elbhangfest - Heimat-, Kunst- und Kulturfest der ehemaligen rechtselbischen Elbhang- und Winzerdörfer Pillnitz, Niederpoyritz, Wachwitz, Rockau, Loschwitz
  • am dritten Wochenende im August findet das Dresdner Stadtfest statt
  • nach dem Totensonntag Ende November beginnt der Striezelmarkt, der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands
  • ein besonderer Tipp zur Weihnachtszeit ist der Mittelalterliche Weihnachtsmarkt im historischen Schlosshof, den viele Dresdner dem kommerziellen Striezelmarkt auf Grund der weihnachtlicheren Atmosphäre vorziehen. An Werktagen ist der Eintritt frei, am Wochenende zahlt man 2,50 € pro Person.

Sächsische Dampfschifffahrt

Dresden ist die Heimat der ältesten und größten Dampfschiffflotte der Welt. Zur sogenannten "Weißen Flotte" gehören neben einigen modernen Schiffen auch klassische Schaufelraddampfer, die zwischen 75 und 125 Jahre alt sind. Besonders Tagestouristen nehmen gern das Angebot einer etwa zweistündigen Rundfahrt durch das Dresdner Elbtal wahr. Die Tour startet direkt im Stadtzentrum an der Brühlschen Terrasse. Daneben gibt es aber auch einen regulären Linienbetrieb, der die Strecke zwischen Meißen und der Tschechischen Republik abdeckt. Weitere Infos über Touren, Rundfahrten und Preise findet man auf der Seite der Sächsischen Dampfschifffahrt.

Konzerte und Kino

Dresden ist inzwischen bekannt für seine umfangreiche Kino-Szene, die vor allem durch eine Vielzahl größerer und kleinerer Programmkinos mit Arthouse-Programm geprägt ist.

Es gibt drei große Multiplex-Kinos:

  • Der Kristallpalast, [10]. Es war bei seiner Eröffnung eines der umstrittensten neu erbauten Gebäude in der Innenstadt. Die Architektur aus nacktem Beton und schrägen Glasflächen fasziniert auch heute immer wieder Besucher. Das Kino selbst ist ein eher normales Multiplex-Haus. Wegen der Nähe zur Universität werden oft Filme in ihrer Originalversion gezeigt.
  • Das Cinemaxx, Schillerplatz, [11]. Bietet normalen Kinospaß ohne große Besonderheiten. Es liegt nur etwa 3 Minuten vom Blauen Wunder entfernt.
  • UCI-Kinowelt, [12]. Ein klassisches Multiplexkino im Elbepark am Dresdner Stadtrand, spielt aktuelle Blockbuster.

Neben den Großkinos gibt es auch eine Reihe sehr erfolgreicher Programmkinos:

  • Die Schauburg in der Neustadt ist eines der ältesten Kinos der Stadt und auch eines der bekanntesten. Um sich gegen die modernen Paläste behaupten zu können, finden sich hier im Programm aktuelle Filme und weniger bekannte. Etwas ganz besonderes ist der Sonntagsbrunch bei dem im Preis von 9,90 € ein reichhaltiges Frühstück mit anschließendem Film geboten wird.
  • Programmkino Ost liegt im Dresdner Osten und zeigt aktuelle Filme aus dem klassischen Arthouse-Programm. Es verfügt über einen großen Saal und veranstaltet regelmäßig Filmkunst-Reihen und -wochen wie die Französischen Filmtage oder Cinema Italia. Außerdem gibt es Frühstyxkino am Wochenende und einmal monatlich Schnullerkino für Eltern mit Baby.
  • Kino im Dach befindet sich ebenfalls im Dresdner Osten, unter dem Dach des Kulturzentrum Pentacon. Auch hier läuft Programmkino.
  • Thalia Kleines Kino mit einem Saal mitten im Szeneviertel Neustadt, an der Stelle des nicht mehr erhaltenen, früheren Thalia-Kinos, zeigt Filmkunst und spielt vergleichsweise aktuelle Arthouse-Filme nach. Hier darf gemäß des Mottos "Cinema, Coffee and Cigarettes" auch im Saal geraucht werden, ist also nicht unbedingt empfehlenswert mit kleinen Kindern.
  • Casablanca Kleines gemütliches Nachspielkino, zeigt Filmkunst, oft mit engagiert politischem Anspruch.
  • Das Kino im Kasten ist das Programmkino der TU-Dresden und bietet dementsprechend auch besondere Filme. Das Programm wechselt häufig, ein Besuch auf der Website ist deshalb immer lohnend.
  • Kino in der Fabrik Das Kino eröffnete im März 2006 neu in den Räumlichkeiten des ehemaligen Theaters in der Farbrik auf der Tharandter Straße.

Neben dem klassischen Kinobetrieb gibt es vor allem im Sommer eine Vielzahl von Open-Air-Spielorten. Der bekannteste und mit Abstand größte sind die Filmnächte am Elbufer. Sie finden jedes Jahr zwischen Juni und August am nördlichen Elbufer zwischen Carolabrücke und Augustusbrücke statt, direkt gegenüber der historischen Altstadt. Das OpenAir-Kino fasst rund 5000 Gäste. Bei den Filmnächten am Elbufer sind dann während des ganzen Sommers aktuelle und ältere Fime zu sehen. Daneben treten auf der Bühne Bands wie die Ärzte, REM oder Alanis Morissette auf. Karten gibts auf der Website im Vorverkauf oder an der Abendkasse. Für Konzerte sollte man jedoch rechtzeitig buchen.

Einkaufen

Wie in jeder größeren Stadt finden sich auch in Dresden zahlreiche Möglichkeiten Geld auszugeben. Die größte Einkaufsmeile befindet sich im Stadtzentrum und reicht vom Dresdner Hauptbahnhof über die Prager Straße bis hin zum Altmarkt. Hier findet man neben Karstadt, C&A auch SportCheck, Saturn, H&M und die anderen üblichen Verdächtigen. Exklusive Geschäfte teurer Marken befinden sich rund um die Frauenkirche.

Direkt an der Autobahnabfahrt Neustadt liegt unübersehbar der Elbepark, wo sich neben den üblichen Einkaufsmöglichkeiten (Höffner, MediaMarkt ...) auch eine IKEA-Filiale befindet. Ein besonderer Tipp ist die Dresdner Neustadt nördlich des barocken Stadtkerns. Man erreicht die Gegend mit dem öffentlichen Nahverkehr, indem man an der Haltestelle Albertplatz aussteigt und die Alaunstraße hinauf schlendert. In dem sehr alternativ angehauchten Viertel findet sich eine hippe Mischung aus Punks und Juppis, Studenten und älteren gesetzten Herren. Die teils sehr kleinen Klamottenläden sind dort eine Mischung aus den allerneuesten Trends und dem allerletzten Zeug von vorgestern, eben etwas anders.

Auch ein Gang durch das Antik-viertel lohnt sich. Dresdens Antik-viertel befindet sich im Barockviertel, z.B. Antik Brocante in der Heinrichstraße.

Märkte

  • Freitag-Markt am Hygienemuseum: Der legendäre Freitagmarkt zwischen Lennéstraße und Hygienemuseum lässt vor allem die Herzen der älteren Generation höher schlagen. Viele Produkte aus alten Zeiten findet man nur noch hier. Neben Lebensmitteln aus dem Dresdner Umland kann man hier auch Waren des täglichen Bedarfs erwerben.
  • Flohmarkt an der Albertbrücke: Jeden Samstag findet unter der Albertbrücke am Ufer der Elbe ein gut besuchter Flohmarkt statt.
  • Dresdner Striezelmarkt: Der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands findet jedes Jahr zur Adventszeit statt.

Küche

Günstig

Wie überall sonst auch gibt es die übliche Auswahl an schnellen und preiswerten Gerichten. In der Innenstadt ist es kein Problem, eine Bratwurst oder Asiamenü zu finden. Unter Kennern gelten die Dresdner Döner als die besten des Landes. Und die besten Döner der Stadt findet man in der Dresdner Neustadt.

Eine Übersicht über die aktuellen Mittagstisch- und Tagesessensangebote in der Äußeren und Inneren Neustadt sind auf der Website middagstisch.de zu finden.

Mittel

In der mittleren Preislage ist die Anzahl der Restaurants kaum überschaubar. Für Touristen besonders interessant sind:

  • Sophienkeller Das Gewölberestaurant wurde nach der schweren Flut 2002 komplett saniert und präsentiert sich heute in neuer Pracht. Hier kann bei deftiger Küche ganz im Stil von August dem Starken geschmaust werden, wobei dieser sich gern mal unter das Volk mischt. Direkt gegenüber des Zwinger. Für ein Hauptgericht zahlt man etwa 12-15€. (Kenner verlangen nach dem Trichtertrinken.)
  • Pulverturm MIt einem ähnlichen Konzept und dergleichen Betreibergesellschaft ist auch der Pulverturm ein Publikumsmagnet. Von der Frauenkirche aus rechts Richtung Bärenzwinger (50m). Ein Hauptgericht kostet etwa 12-15€
  • ZAZA Café Kultur Quartier Von der Loschwitzer Seite den Elbhanges kann man aus diesem Café den Blick auf das Blaue Wunder genießen. Die Tageskarte mit den Hauptgerichten (11-16€) gilt ab 18 Uhr.
  • Brauhaus am Waldschlösschen Im Brauhaus am Waldschlösschen gibt es gute bürgerliche Küche zu vernünftigen Preisen. Natürlich ist der Name Programm und es gibt diverse vorzügliche selbstgebraute Biere. Im Sommer bietet eine große Terrasse einen schönen Blick auf die Elbe. Das Brauhaus befindet sich direkt an der Straßenbahnhaltestelle "Waldschlösschen". Bei einer größeren Gruppe empfiehlt sich eine Reservierung, da das Brauhaus auch bei der ortsansässigen Bevölkerung beliebt ist

Gehoben

  • Kempinski im Taschenbergpalais - Das beste Hotel am Platze betreibt auch ein Restaurant. Im Michelin wird das Restaurant lediglich als ein Restaurant eines im Michelin-Hotelführer aufgeführten Hotels erwähnt, einen oder zwei Kochlöffel hat das Restaurant selber bis heute nicht erhalten.
  • Die Gläserne Manufaktur Wer will, kann in einer Autofabrik essen. Das Restaurant Lesage wird vom Kempinski betrieben. Lennéstraße 1, mit den Linien 1,2,4,10,13 bis Strassburger Platz ). Obwohl von derselben Agentur eingetragen, ist das Lesage tatsächlich im Michelin als Restaurant mit gutem Komfort geführt.
  • Das beste Restaurant in Dresden ist nach den Wertungen der unabhängigen Tester das Restaurant Caroussel im Hotel Bülow Residenz. Es hat seit Jahren 1 Michelin-Stern und wird als Restaurant mit sehr gutem Komfort geführt. Vergleichende Restaurant-Rankings wie die Volkenborn-Hitliste haben es als bestes Restaurant Sachsens ausgemacht.

Ausgehen

In der Dresdner Neustadt gibt es eine Vielzahl von Kneipen und Bars. Das Angebot reicht von regelrechten Diskotheken mit Themenbereichen bis hin zu Hinterhofspelunken. Manchmal ist auch etwas Mut gefordert, weil nicht alles von außen schick aussieht. Die folgende Liste bietet eine kleine Auswahl und ist alles andere als vollständig:

  • Alaungarten, Alaunstr. 51, 01099 Dresden, Tel.: 8030904
  • Barkers Bar, Louisenstr. 62, 01099 Dresden, Tel.: 8106664
  • Bierpub, Radeberger Str. 46, 01099 Dresden
  • BoboQ Dresden, Prager Str. 2A, 01069 Dresden
  • Blue Note, Görlitzer Str. 2b, 01099 Dresden, Tel.: 8014275
  • Cafe 100, Alaunstr. 100, 01099 Dresden, Tel.: 8013957
  • Charly’s Biereck, Schönfelder Str. 12, 01099 Dresden
  • Diebels Live, Eschenstr. 11, 01097 Dresden, Tel.: 8048940
  • Fiasko, Görlitzer Str. 22, 01099 Dresden
  • Flietenstübchen, Louisenstr. 28, 01099 Dresden, Tel.: 8015420
  • Groove Station, Katharinenstr. 11-13, 01099 Dresden, Tel.: 8029594
  • Habibi Shisha,Restaurant, Cafe, Louisenstr./Martin-Luther-Str.37, 01099 Dresden, orientalisches Teehaus mit passendem Getränke- und Snackangebot
  • Heavy Duty, Louisenstr. 28, 01099 Dresden
  • BulBol, Louisenstr. 74, 01099 Dresden
  • Hebedas, Rothenburger Str. 30, 01099 Dresden, Tel.: 8951010
  • Lebowski Bar, Görlitzer Str. 5, 01099 Dresden. Mit Filmvorführung in Endlosschleife und dem einzig wahren White-Russian-Mix.
  • Leonardo, Rudolf-Leonhard-Str. 24, 01097 Dresden
  • Leos Bierstube, Rothenburger Str. 26, 01099 Dresden
  • Madness, Louisenstr. 20, 01099 Dresden, Tel.: 8996135. Happy Hour bis 21:30 Uhr und Hörspielabend am Sonntag!
  • Mc Louis, Louisenstr. 64, 01099 Dresden
  • Mondfisch, Louisenstr. 37, 01099 Dresden, Tel.: 8044183
  • NEW TOWN, Helgolandstr. 9b, 01097 Dresden, Tel.: 8014339
  • Oosteinde, Prießnitzstr. 18, 01099 Dresden
  • Oscar die Filmkneipe, Böhmische Str. 30, 01099 Dresden, Tel.: 8029440. In der Themenkneipe finden regelmäßig Filmvorführungen statt.
  • Pinta, Louisenstr. 49, 01099 Dresden, Tel.: 8026612
  • Plan-Wirtschaft, Louisenstr. 20, 01099 Dresden, Tel.: 8013187. Für das sozialistische Bier am Abend genau richtig.
  • Raskolnikoff, Böhmische Str. 34, 01099 Dresden, Tel.: 8045706
  • Reiter In, Görlitzer Str. 20, 01099 Dresden, Tel.: 8021888
  • SAITE – Café u. Restaurant, Seitenstr. 4b, 01097 Dresden
  • Side Door, Böhmische Str. 38, 01099 Dresden, Tel.: 8103482
  • Speed, Hoyerswerdaer Str. 25, 01099 Dresden
  • St. Pauli-Eck, Tannenstr. 22, 01097 Dresden, Tel.: 8027001
  • TV-TREFF, Tieckstr. 10, 01099 Dresden, Tel.: 8011282
  • TirNaNog, Bischofsweg 34, 01099 Dresden, Tel.: 8103639. In dem sehr guten Irisch Pub gibts Guiness vom Fass und jedes Wochenende Live-Musik.
  • Reisekneipe, Görlitzer Str. 15, 01099 Dresden, Tel.: 2671930. Mit Shisha, Musik, Livemusik und auch Dia-Vorträgen.

Studentenklubs

Eine Sonderstellung unter den Kneipen nehmen die Dresdner Studentenklubs ein, die teilweise schon auf eine beträchtliche Tradition zurückblicken können. Die meisten Clubs sind eingetragene Vereine. Das Angebot an Getränken und Cocktails ist dementsprechend preiswert und von oft überraschend guter Qualität.

  • Bärenzwinger Einer der ältesten und kulturell aktivsten Studentenklubs der Stadt. Hier finden regelmäßig Konzerte oder Theateraufführungen statt.
  • Club Aquarium Das Aquarium, das übrigens während der Flut auch zu 100% unter Wasser stand, hat seinen Namen eben nicht von diesem Ereignis, sondern von der Tatsache, dass es früher vor allem von Studenten der Wasserwirtschaftsrichtungen bewohnt war. Biergarten Mo - Fr 19-22 Uhr, Club Mo-Fr 21-1 Uhr. Besonders empfehlenswert ist die enorm umfangreiche und preiswerte Cocktailkarte.
  • Club Dürerstraße der Club Dürerstraße, offiziell benannt IZ e.V. wird demnächst aus der alten Informatikfakultät auf der Hans-Grundigstraße in die Güntzstraße umziehen und dort als Wohnheimclub weiter operieren. Das alte Vereinsziel, die Förderung der Kultur in der Johannstadt, wird natürlich beibehalten. Es gibt keine regelmäßigen Abendveranstaltungen, umso mehr lohnt sich jedoch ein Blick auf die Webseite des Vereins, wo alle Veranstaltungen angekündigt werden.

Mittel

  • Waldschlösschen Etwas außerhalb gelegen bietet das Brauhaus neben Gerstensaft auch eine gute Küche. Empfehlenswert ist der Montag, an dem man eine gebratene Schweinshaxe und einen halben Liter Selbstgebrautes für 6,66€ bekommt. Tischreservierungen sind dabei allerdings unumgänglich. Am Brauhaus 8b, 01099 Dresden. Vom Postplatz im Dresdner Zentrum mit der Linie 11 bis zur Haltestelle Waldschlösschen.

Diskotheken

Größere Diskotheken und Clubs finden sich vor allem im Stadtteil Industriegelände. Auf der heutigen Werner-Hartmann-Straße (früher "Straße E") befinden sich neben dem gleichnamigen Komplex "Straße E" noch viele weitere, die größtenteils in früheren Fabrikhallen untergebracht sind. Das Industriegelände ist mit den Straßenbahnlinien 7 (mit Nachtverkehr) und 8 sowie der S-Bahn erreichbar - Haltestelle "Industriegelände" bzw. Bahnhof "Dresden-Industriegelände".

Unterkunft

Günstig

In Dresden gibt es mehrere Jugendherbergen und Hostels, die besonders für den schmalen Geldbeutel geeignet sind. Hier kann man ab etwa 12€ pro Nacht und Person unterkommen. Eine Liste mit Adressen und Preisen findet sich hier. Die Älteste Jugendherberge Dresdens findet man in der Südvorstadt unweit vom Hauptbahnhof Jugendherberge Rudi Arndt Seit kurzem gibt es ein baby- und kleinkindgerechtes Hostel Family Hostel Dresden am Rande des Szeneviertels Neustadt. Außerdem gibt es komplett eingerichtete Ferienwohnungen, in denen man preiswert übernachten kann.

Hotels

Das Angebot an Hotels und Pensionen ist für eine Großstadt typisch reichhaltig. Eine Liste mit verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten findet man [http://www.dresden-tourist.de/ bei der Dresden-Information.

Camping

In der Umgebung von Dresden gibt es einige Campingplätze.

Sehr empfehlenswert ist der kleine Platz am Kötitzer Badesee in Coswig [13] mit guter S-Bahn Anbindung nach Dresden. Nach einem anstrengenden Stadtbesichtigungstag lässt es sich hier prima baden (für Camping-Gäste kostenlos). Außerdem fließt die Elbe nebst zugehörigem Radweg direkt hinter dem Zelt vorbei. Ideal für Leute, die das Rad dabei haben. Die Stadtzentren von Dresden und Meißen sind je ca. 15km entfernt.

Ebenfalls mit Bademöglichkeit, aber nicht ganz so verkehrsgünstig liegt der Campingplatz Bad Sonnenland in Friedewald. Von hier hat man es dafür nicht weit bis zum Schloss Moritzburg.

Etwas versteckt findet man direkt im Zentrum einen Wohnmobil Stellplatz zwischen Großem Garten und Rathaus.

Lernen

Die Volkshochschule Dresden bietet zweimal pro Jahr ein umfangreiches Kursprogramm an.

Ein Studium ist an der TU Dresden in vielen Wissenschaftszweigen möglich. Weitere Studienmöglichkeiten bietet die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH). Außerdem bietet die TU Dresden zusammen mit AMD, Infineon und ZMD jedes Jahr im September die Sommerschule Mikroelektronik an. Studenten der Ingenieurswissenschaften können sich während einer Woche über den aktuellen Stand der Halbleitertechnologie informieren. Zusätzlich gibt es ein kulturelles Rahmenprogramm.


Eine Besonderheit ist die nach der berühmten Dresdner Ausdruckstänzerin benannten Hochschule für Tanz Gret Palucca Schule Dresden.

Bibliotheken

Die Sächsische Staats- und Universitätsbibliothek - SLUB Der Neubau der Bibliothek ist nicht nur, aber auch etwas für Architekturfans. Der unterirdische, zentrale Lesesaal ist das Herzstück des Baus. Das Buchmuseum ist als ständige Ausstellung Montags bis Samstags von 9.00 - 16.00 Uhr geöffnet. Führungen finden Mittwoch um 16.00 Uhr und Samstag um 14.00 Uhr statt. Sowohl Eintritt als auch Führung sind kostenlos. Mit der Busline 61 bis zur Haltestelle SLUB.

Arbeiten

Wie überall in den neuen Bundesländern ist auch in Dresden die Arbeitslosigkeit hoch (14,8% im Juli 2005). Im Vergleich zu anderen Regionen ist jedoch gerade in den letzten Jahren ein leichter Aufwärtstrend zu verzeichnen. Durch massive Subventionen und eine kluge Standortpolitik gelang die Ansiedlung vor allem von High-Tech-Unternehmen wie AMD und Infineon.

Sicherheit

Dresden gehört im Bundesvergleich zu den sichersten Städten Deutschlands und nimmt bei schweren Verbrechen den drittbesten Platz in der Statistik ein. Dennoch sollte man gerade in großen Menschenmengen in touristischen Gegenden auf seine Wertgegenstände achten und besonders nachts dunkle Ecken meiden. Eine offene Neonaziszene gibt es defacto nicht, wovon die vielen internationalen Touristen in Dresden zeugen.

In Nebenstraßen der Äußeren Neustadt kommt es nachts gelegentlich zu kleineren Sachbeschädigungen an parkenden Autos, gerade an Wochenenden ist es sicherer, etwas weiter außerhalb oder in einem Parkhaus zu parken. Die Louisenstraße ist inzwischen videoüberwacht.

Gesund bleiben

Klarkommen

Zeitungen / Zeitschriften

Es gibt zwei Tageszeitungen in Dresden: die Dresdner Neuesten Nachrichten und die auflagenstärkere Sächsische Zeitung. Mehrere monatlich erscheinende Stadtmagazine enthalten Termine für Veranstaltungen in und um Dresden. Kostenlos zur Verfügung stehen Fritz und Dresdner, Blitz und Prinz, wobei die letzten beiden deutschlandweit mit Regionalausgaben erscheinen.

Kommunizieren

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung gibt es kein Sächsisch das von Plauen bis Görlitz gleich klingt. Tatsächlich wird weder in Plauen noch in Görlitz nach sächsischer Mundart parliert, weil beide zu anderen Dialektbereichen gehören, aber das ist eine andere Geschichte. Touristen von außerhalb werden sich vielleicht wundern, wenn sie einen Dresdner über den furchdboren Dialegd in Leipzsch klagen hören. Und tatsächlich gibt es da enorme regionale Unterschiede, zumindest für die Dresdner. Ein richtig breites Sächsisch wird aber in Dresden tatsächlich nicht gesprochen, besonders wenn man es mit den Varianten in Chemnitz und Leipzig vergleicht.

Der Dialekt kennt generell keine harten Konsonanten, K klingt also wie G, T wie D. Im Gegensatz zum Bayerischen ist das Sondervokabular jedoch eher klein, was kaum Raum für Verständigungschwierigkeiten lässt. Man sollte sich jedoch nicht verwirren lassen, wenn ein Sachse eine Frage mit Nu Nu bejaht. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann die Eigenheiten aber auch nocheinmal hier nachlesen.

Weiter geht's

Dresden ist nicht nur als Ziel selbst lohnend, sondern bietet sich auch als Ausgangspunkt für Erkundungen im Umland an.

  • Schloss Moritzburg Nordöstlich von Dresden liegt das ehemalige Jagdschloss von Herzog Moritz von Sachsen. Neben lohnenswerten Ausstellungen kann man auch den Schlossgarten besuchen.
  • Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist eine einzigartige Felslandschaft aus bizarren Felsnadeln, tiefen Schluchten und Tafelbergen.
  • Festung Königstein Eine der größten Festungsanlagen in Europa kann ganzjährig besucht werden. Von Dresden aus kann man entweder mit dem Auto oder dem Zug direkt bis Königstein fahren. Die kurze Wanderung zur Festung hinauf ist lohnender, als sich fahren zu lassen. TIPP: Direkt vom Dresdner Stadtzentrum aus kann man mit dem Schaufelraddampfer der Weißen Flotte in gut zwei Stunden nach Königstein fahren.
  • Leipzig ist mit rund 500.000 Einwohnern die größte Stadt in Sachsen. Sie besitzt eine für deutsche Großstädte ungewöhnlich gut erhaltene historische Innenstadt und elegante Stadtviertel aus der Gründerzeit. Außerdem ist sie ein industrielles Zentrum. Im Bereich der Musik und Bildenden Kunst genießt sie Weltruf. Aus dieser Stadt kamen die wesentlichen Impulse, die zur friedlichen Revolution und Wiedervereinigung Deutschlands (1989/90) führten. Leipzig ist reich an Sehenswürdigkeiten, Shoppinggelegenheiten und man trifft auf ein ausgeprägtes Nachtleben.
  • Meißen ist eine kleine Stadt etwa 30 km nordwestlich von Dresden. Obwohl sie einst der Regierungssitz des Markgrafen war, hat sie heute eine eher geringe Bedeutung für die Verwaltung. Von besonderem touristischen Interesse sind hier vor allem die weltbekannte Porzellan-Manufaktur und die Albrechtsburg mit dem Dom.
  • Radebeul ist ein beliebter Dresdner Vorort im unmittelbaren Westen. Dem berühmtesten Bürger Karl-May wurde hier ein Museum gewidmet.






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