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Brest (Weißrussland): Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 10. August 2010, 08:11 Uhr


Brest (Weißrussland)
Kurzdaten
Bevölkerung: 298.329 (2004)
Fläche: 72,9 km²
Vorwahlnummer: +375 162
Postleitzahl: 224000
Website: offizielle Website von Brest (Weißrussland)





Brest ist eine Stadt in Weißrussland (Belarus').

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Anreise

Flugzeug

Bahn

Brest liegt an der Hauptstrecke Warschau-Moskau und verfügt über den Bahnhof Brest Central. Von und nach Berlin fahren täglich zwei Direktzüge, die die Strecke in ca. dreizehn Stunden bewältigen. Einer der beiden ist ein Nachtzug. Die Umspuranlage, in der Fahrgestelle von der mitteleuropäischen Normalspur auf Breitspur umgebaut werden, wird vor dem Aussteigen in Brest nicht durchlaufen. Die Fahrt Berlin-Brest kostet inklusive Bettkarte ca. 60-70 Euro.

Bus

Mehrere Busunternehmen bieten Fahrten aus diversen deutschen Städten nach Brest an.

Auto

Mobilität

In Brest fahren diverse Bus-, Trolleybus und Maršrutka-Linien. Die Fahrkarten kauft man an Kiosken auf der Straße, sie sind im Transportmittel zu entwerten. Lediglich in den Maršrutki zahlt man beim Fahrer. Taxis können auf der Straße angehalten oder telephonisch bestellt werden. Sie sind immer ein zuverlässiges und für westliche Maßstäbe äußerst preisgünstiges Transportmittel. Bei Schwarztaxen empfielt es sich, den Fahrpreis vor Fahrtantritt mit dem Fahrer auszuhandeln, üblicherweise sind jedoch Taxameter installiert.

Sehenswürdigkeiten

Da Brest für den Bau der Brester Festung fast vollständig abgerissen wurde und zu Beginn des Ersten Weltkrieges von den sich zurückziehenden russischen Truppen angezündet wurde, sind nur wenige sehr alte Gebäude erhalten geblieben.

Brester Heldenfestung

Mitte der 1960er Jahre erhielt die Mitte des 19. Jahrhunderts errichtete Brester Festung den Titel "Heldenfestung" verliehen. Heute befindet sich auf dem etwa vier Quadratkilometer großen Gelände eine Gedenkstätte, die an die Verteidigung gegen die angreifenden Einheiten der Wehrmacht erinnert. Auf dem Gelände befinden sich mehrere Denkmäler, konservierte Ruinen Unter anderem die des "Weißen Palastes", in dem der "Frieden von Brest-Litowsk" unterzeichnet wurde) sowie eine Vielzahl von Gedenktafeln. Außerdem befinden sich mehrere Museen auf dem Gelände (s.u.).

Vor dem zentralen Denkmal "Mužstvo" ("Mut" oder "Kühnheit"), einem 34 Meter hohen Klotz aus Stahlbeton, brennt eine ewige Flamme, an der Vormittags eine von Schülern gestellte Ehrenwache steht.

Die Festung liegt am westlichen Stadtrand und ist mit den "Maršrutki" 8 und 10 sowie dem Trolleybus zu erreichen.

Museen

In Brest gibt es eine Reihe von Museen.

Museum der Verteidigung der Brester Festung

Das Museum ist zentraler Bestandteil der monumentalen Gedenkstätte Brester Heldenfestung. Es ist den Kämpfen um die Festung in den ersten Tagen nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 gewidmet, informiert aber auch über den Bau der Festung, die "polnische Periode" und die spätere Errichtung der Gedenkstätte. Die Korridore des Erdgeschosses werden für Sonderausstellungen genutzt, in einem Raum im Erdgeschoss befindet sich eine Waffenausstellung.

Das Museum ist täglich von 9-18 Uhr geöffnet, Führungen finden täglich außer Montag statt, der Eintritt beträgt etwa einen Euro.

Heimatmuseum

Das Heimatkundemuseum der Brester Oblast' in der ul. Karla Marksa (Karl-Marx-Straße) verfügt nicht über eine Dauerausstellung, sondern zeigt in langlebigen Sonderausstellungen verschiedene Aspekte der Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung. Regelmäßig zu den runden Jahrestagen der Befreiung Brests durch die Rote Armee 1944 werden Ausstellungen zu diesem Anlass gezeigt. Ein Saal ist den früher in Brest stationierten atomaren Streitkräften der Sowjetunion sowie ihrer Beteiligung an der atomaren Schulungsexplosion auf dem Truppenübungsplatz bei Tockoe gewidmet.

Das Heimatkundemuseum ist der Oblast'-Verwaltung unterstellt. Zu ihm gehören zwei Außenstellen, die sich beide auf dem weitläufigen Gelände der Brester Festung befinden: Das archäologische Museum „Bjaresce“ (weißruss. Бярэсце) und das Kunstmuseum.

Archäologisches Museum Bjaresce

Das 1982 eröffnete Archäologische Museum bietet Einblicke in die Anfänge der Stadt. Das Museumsgebäude wurde über einer mehr als 100 m² großen Ausgrabungsstätte errichtet und beherbergt so in seinem Zentrum die freigelegten hölzernen Fundamente von etwa 30 Gebäuden aus dem 13. Jahrhundert. Auf den Galerien um das Zentrum des Museums herum ist die Dauerausstellung untergebracht, in der sich weitere Grabungsfunde, erklärende Schemata und dergleichen mehr befinden.

Kunstmuseum

Das Kunstmuseum ist das jüngste Museum in der Stadt. Es wurde am 17. Mai 2002 eröffnet. Seine Dauerausstellung zeigt in siebzehn Sälen die Kunstobjekte von professionellen und nichtprofessionellen Künstlern aus der Region. Darunter finden sich Gemälde aller Art, Skulpturen, Batikarbeiten, aber auch Produkte des Weberei und der Handwerkskunst. Von besonderem Interesse für Besucher aus der Stadt und von auswärts ist ein großes Modell der Stadt Brest, wie sie im 17. bis 19. Jahrhundert ausgesehen haben könnte. Die Künstlerin Anastasija Fetisowa und die an der Erstellung des Modells beteiligten Studierenden des Politechnischen Colleges haben sich bei der Arbeit an historischen Vorlagen orientiert, die aber spärlich sind, weshalb mit Phantasie ergänzt wurde. Zwei weitere Säle stehen für Sonderausstellungen zur Verfügung, die laut Auskunft aus dem Museum etwa alle ein bis zwei Monate wechseln.

Stadtgeschichtliches Museum

Die Dauerausstellung des kleinen, der Stadtverwaltung unterstellten Museums der Geschichte der Stadt Brest zeigt auf knapp 200 qm Ausstellungsfläche die Geschicke der Stadt von den frühesten Zeiten bis zum Ende des ersten Weltkrieges. Es wurde 1998 eröffnet und befindet sich in der uliza Lewanewskogo 3. Es ist außer Montags und Dienstags täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Museum der geretteten Kunstschätze

Die Exponate des Museums der geretteten Kunstschätze (weißruss. Музей «Выратаваныя мастацкія каштоўнасці») an der Ecke Mascherowprospekt/Leninstraße haben nur eines gemeinsam: Sie sind Kunstgegenstände, die der weißrussische Zoll beschlagnahmte, als man versuchte, sie gesetzeswidrig außer Landes zu schaffen. Daher findet sich hier ein buntes Gemenge der verschiedensten Objekte – Ikonen des 16. Jahrhunderts, Möbel des 19. Jahrhunderts, Gemälde russischer und westeuropäischer Künstler, Silberschmiedearbeiten…

Museum der Eisenbahntechnik

Naturgemäß über besonders große Exponate verfügt das am 5. Mai 2002 eröffnete Museum der Eisenbahntechnik am westlichen Ende des Mašerovprospekts. Hier sind unter freiem Himmel Lokomotiven und Waggons aus verschiedenen Epochen der Eisenbahngeschichte ausgestellt. Das Museum ist täglich außer Montags geöffnet.

Aktivitäten

Einkaufen

Küche

Günstig

Mittel

Gehoben

Nachtleben

Günstig

Mittel

Gehoben

Unterkunft

Günstig

Mittel

Gehoben

Lernen

Arbeiten

Sicherheit

Gesund bleiben

Klarkommen

Kommunizieren

Die Verkehrssprache in Brest ist Russisch. Viele Menschen sprechen aber auch Polnisch und jüngere Leute auch Englisch, seltener Deutsch.

Weiter geht's

Weblinks

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