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Berlin/Kreuzberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Deutschland : Berlin : Kreuzberg
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*'''Sarod´s - Thai Restaurant''' Berlin Kreuzberg; Friesenstraße 22,(im Bergmann-Kiez), 10965 Berlin; Tel.: 030-69507333; Täglich von 12-24 Uhr, Sonntag ab 14 Uhr, Küche bis 23 Uhr; [http://www.sarods.de]
 
*'''Sarod´s - Thai Restaurant''' Berlin Kreuzberg; Friesenstraße 22,(im Bergmann-Kiez), 10965 Berlin; Tel.: 030-69507333; Täglich von 12-24 Uhr, Sonntag ab 14 Uhr, Küche bis 23 Uhr; [http://www.sarods.de]
  
* '''RosaCaleta''' - Jamaikanisch-europäische Fusion Cuisine | Muskauer Straße 9, 10997 Berlin-Kreuzberg | Tel.: 695 37 859 | Dienstag bis Samstag 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr, sonntags 12:00 Uhr bis 01:00 Uhr | [http://www.rosacaleta.com www.rosacaleta.com]
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* '''RosaCaleta''' - Jamaikanisch-europäische Fusion Cuisine | Muskauer Straße 9, 10997 Berlin-Kreuzberg | Tel.: 695 37 859 | Dienstag bis Samstag 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr, Sonntag 14:00 Uhr bis 01:00 Uhr | [http://www.rosacaleta.com www.rosacaleta.com]
  
 
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===Gehoben===

Version vom 9. September 2013, 14:08 Uhr

Kreuzberg ist der westliche Ortsteil im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin und war vor 2001 ein eigenständiger Bezirk mit der alternativen Szene Berlins und dem höchsten türkischen Bevölkerungsanteil.

Inhaltsverzeichnis

Anreise

  • Potsdamer Platz mit Regionalbahn, S-Bahn und U-Bahn nahe der Bezirksgrenze zu Mitte.
  • S-Bahn S1, S2, S25: Anhalter Bahnhof im Westen Kreuzberg
  • U-Bahn: U1, U2, U6, U7, und U8

Hintergrund

Kreuzberger Nächte sind lang, erst fang se janz langsam an, aber dann, aber dann... Dieser Song der Gebrüder Blattschuss von 1978 führte zu deutschlandweiter Bekanntheit.
Eine typische Kreuzberger Straßenecke hatte drei Kneipen. Es war für viele die 2. Wohnung, denn bei den großen Familien gab es in der eigenen Wohnung kaum Platz. Kreuzberg war ein typisches Arbeiterviertel mit Toilette auf dem Gang, ohne Bad oder Dusche und ohne Warmwasser und Zentralheizung. In den 70er Jahren fing man an ganze Häuserblocks abzureißen und durch gesichtslose Neubauten zu ersetzen. Das führte zu Protesten und Hausbesetzungen. Es entwickelte sich eine alternative Eigenkultur am Ostrand West-Berlins. und natürlich wurde auch viel gefeiert bis spät in die Nacht. Nach dem Fall der Mauer zog die Szene nach Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Inzwischen zieht sie teilweise wieder zurück nach Kreuzberg.

Der Stadtteil Berlin-Kreuzberg wird inoffiziell unterteilt in

Kreuzberg 36 bzw. SO 36 nördlich des Landwehrkanals mit Grenzen zu Neukölln im Süden, Friedrichshain im Nordosten und Mitte im Nordwesten.

Kreuzberg 61 bzw. SW 61 südlich des Landwehrkanals mit Grenzen zu Tempelhof im Süden, Schöneberg im Westen, Neukölln im Osten und SO 36 im Osten.

Die Haupteinkaufsstraße mit Geschäften, Cafés/Bars/Clubs in K36 ist die Oranienstraße, in K61 die Bergmannstraße. Beide Kieze sind sehr unterschiedlich: Während man auf der Oranienstraße das Kreuzberg findet, das man als Romantiker der Maikrawalle und Fan von "Herrn Lehmann" sucht - bunt, dreckig, versoffen, alternativ, multikulturell - steht die Bergmannstraße für einen Kiez mit gehobenerem Ambiente, sauberen Straßen und bürgerlicher Wohnkultur - dafür weniger "echtem" Kreuzberger Lokalkolorit. Für "echte" Berliner ist die Wahl zwischen 36 und 61 eine Lebensphilosophie, für Besucher und Touristen sind beide Kieze unbedingtes Muss und beide haben Schönes und Häßliches zu bieten.

Rund um den "Kotti" (Kottbusser Tor) bestätigt sich vorerst das eine oder andere Klischee über Kreuzberg. Passiert man den Neubaublock der 70-er Jahre mit den zwei Dönerbuden, kommt man in einen lebendigen, faszinierenden Bezirk.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen

Bauwerke

  • Ruine des Anhalter Bahnhofs
  • Martin-Gropius-Bau
  • Tempodrom
  • Viadukt der Hochbahn U1 (Orient Express) mit seinen Bahnhöfen.
  • Riehmers Hofgarten - Bauensemble aus der Berliner Gründerzeit. Die Fassaden der Gebäude sind mit reichen bauplastischen Schmuck und Stilelementen aus Romanik, Renaissance und Barock versehen.

Museen, Denkmäler und Ausstellungen

  • Deutsches Technik Museum Berlin – Ausstellungen: Luft- u. Raumfahrt, Schifffahrt, Schienen-, Straßen- u. Kommunalverkehr und Foto- u. Filmtechnik, sowie Energietechnik, Produktionstechniken, Rechen- u. Automationstechnik, Nachrichtentechnik, Schreib- u. Drucktechnik, Papiertechnik, Textiltechnik, Historische Brauerei und Sonderausstellungen. • Trebbiner Straße 9 · U1, U2 „Gleisdreieck“ u. U7 „Möckernbrücke“, Bus M29, M41
  • Kreuzberg-Museum - Museum über die Stadt- bzw. Bezirksentwicklung von Früher bis Heute in Kreuzberg und Friedrichshain. • Eintritt frei. Adalbertstr. 95A, U-Bahnhof Kottbusser Tor.
  • Jüdisches Museum Berlin - Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte. • Geöffnet täglich 10-20 Uhr, montags bis 22 Uhr. Eintritt: Erwachsene: 5,- €, ermäßigt: 2,50 €, Familien: 10,- € · Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin. Tel. 030-25993-300, Email info@jmberlin.de. U1, U6: Hallesches Tor oder U6: Kochstraße, Bus M29, M41 oder 248.
  • Martin-Gropius-Bau an der ehemaligen Mauer zum Bezirk Mitte – Das ehemalige Kunstgewerbemuseum Berlin ist heute ein Ausstellungshaus.
  • Museum am Checkpoint Charly – Der Eintritt ist mit 12,50 € zu teuer. Eine ähnliche Ausstellung gibt es kostenlos in der Bernauer Str. im Gesundbrunnen an der ehemaligen Grenze zu Mitte.
  • Topographie des Terrors − Erinnerungsort und Dauerausstellung. Hier stand während des „Dritten Reichs” die Zentrale der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamts. - Tel.: 030 - 2545 09-0, Niederkirchnerstraße 8 - täglich geöffnet von 10 - 20 Uhr - Eintritt frei.

Straßen und Plätze

SO 36

  • Oranienstraße
  • Oranienplatz
  • Kottbusser Tor - Platz mit altem U-Bahnhof auf dem Viadukt und unter der Erde. Passiert man den Neubaublock mit den zwei Dönerbuden, kommt man in einen lebendigen, faszinierenden Bezirk.
  • Wrangelkiez

Kreuzberg 61

  • Bergmannkiez und Chamissokiez
    • Bergmannstraße - Flaniermeile mit zahlreichen Cafés, Restaurants, Imbissgeschäften und kleinen Läden. Bewohner nennen sie die „bunteste Straße Berlins“.
    • Chamissoplatz
    • Zossener Straße
    • Mehringdamm
  • Der Mehringplatz liegt im nordwestlichen Teil von Berlin-Kreuzberg und ist einer von drei bedeutenden Plätzen, die bei der Stadterweiterung Berlins um 1730 angelegt wurden. Er bildet den südlichen Endpunkt der Friedrichstraße. Sein Kennzeichen ist ein Brunnen mit der 1843 errichteten Friedenssäule. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz vollständig zerstört und danach mit veränderter Straßenführung und neuer Bebauung wieder hergestellt. - U-Bahnhof Hallesches Tor.
  • Südstern

Parks

  • Görlitzer Park - Was in New York der Central Park ist, ist für den Kreuzberger der "Görli". Hier wird flaniert, getrascht, getrunken, gespielt und die Hunde dürfen sich schön auskacken. U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof.
  • Böcklerpark - Wunderbar am Landwehrkanal gelegen lädt der Böcklerpark zum entspannen ein. Südlich gelegen zwischen U-Bahnhof Prinzenstraße und Kottbusser Tor. ==>Bei Dunkelheit besser umgehen!
  • Viktoriapark - In Kreuzberg 61 liegend, bietet der Park mit dem Nationaldenkmal auf dem Kreuzberg eine schöne Sicht über die Umgebung und die Berliner Skyline. U-Bahnhof Mehringdamm.
  • Grimmpark - Zwischen Landwehrkanal im Norden und Urbanstraße im Süden gelegene Grünfläche.
    Im Norden befindet sich ein großer Spielplatz. Von der Dieffenbachstraße unterbrochen, setzt sich der Park nach Süden fort und wird vom "Wrangelbrunnen" abgeschlossen. Ein kleiner "Wurmfortsatz" des Parks endet zwischen der Fichte- und Körtestraße. Hier wird gerne Boule/Pétanque gespielt.
    Der Wrangelbrunnen ist gewiss eine der schönsten Brunnenanlagen. Benannt nach dem preußischen Generalfeldmarschall Friedrich Graf von Wrangel (*Stettin 13.4.1784, + Berlin 1.11.1877), der auch volkstümlich "Papa Wrangel" genannt wurde. Schöpfer des Brunnens ist der Bildhauer Hugo Hagen (1818 - 1871). 1877 stellte man den Brunnen im Tiergarten am Kemperplatz auf. Er musste aber 1902 der monumentalen Anlage des Rolandbrunnens weichen, um an den heutigen Standort versetzt zu werden. Inmitten einer runden Granitschale sind in Bronze personifiziert Preußens Hauptströme dargestellt: "Vater Rhein"; Als weibliche Figuren die Ströme mit ihren Attributen: Die Weichsel mit einem Modell der Dirschauer Brücke, die Elbe mit einem Ruder, die Oder bekommt ein Weberschiffchen sowie ein Modell des Raddampfers "Königin Elisabeth". Über diesen Figuren stehen zwischen den Schalen des Brunnens vier Putti als Symbol für: Ackerbau, Wehrkraft, Handel und Künste.
  • Park am Gleisdreieck – neuer Park auf alten Gleisanlagen.

Verschiedenes

Eis in allen Variationen von türkischen Frauen selbstgemacht und originell präsentiert ist in der Falckensteinstrasse, 10997 Berlin, zu finden. Oft gerühmt als das beste Eis der Stadt. Achtung: Durchaus lange Warteschlangen.

Aktivitäten

Einkaufen

  • Knofi - Feinkost - kleiner Feinkostladen mit Imbiss.
    • Bergmannstraße 98, gegenüber dem Knofi-Café, geöffnet: Mo-Sa 9 - 23 Uhr, So 11 - 23 Uhr
    • Oranienstr. 179, geöffnet: Mo-Sa 9 - 23 Uhr, So 14 - 22 Uhr
    • Dieffenbachstraße 59, geöffnet: Mo-Sa 9:30 - 23 Uhr, So 11 - 23 Uhr
  • Salumeria Bruschetta - Italienisches Restaurant und Feinkostgeschäft
    Italienische Schinken-, Wurst-, Käse-, Oliven-, Pasta-, Keks-, Wein-Sorten, Antipasti u.v.m. - Mo.-Do. 9 - 23 Uhr, Wochenende länger.
    Grimmstr. 7, 10963 Berlin (nahe Admiral Brücke, U-Bahn „Kottbusser Tor“, Bus M41 „Körtestraße“), Tel.: 030 - 6579 9437, E-mail: Salumeria.Bruschetta@yahoo.de
  • Mitten im Walde – Unweit der bekannten Bergmannstraße haben sich eine Gruppe Handwerker, Kunstschaffenden und Kreative in der Mittenwalder Straße niedergelassen. Dort liegt ein kleiner, mit viel Liebe und Kreativität gestalteter Souterrain-Laden, der, passend zum Namen "Mitten im Walde" ein kleines Entdeckungsparadies bietet. Hier findet man von kleinem Mitbringsel zu hochwertigen Möbelstücken und ausgefallenem Porzellanschmuck alles, was selbst gemacht ist.
    Mittenwalder Straße 46, 10961 Berlin. - U-Bahn U7 „Gneisenaustraße“
  • Kaufhaus Karstadt am Herrmannplatz an der Grenze zu Neukölln. - Trotz mehrfacher Vergrößerung erreicht das Warenhaus nicht an seinem Ursprungsbau heran. Das 1927 bis 1929 erbaute Haus galt seinerzeit als das modernste Kaufhaus Europas und hatte auf neun Etagen 72.000 m² Nutzfläche. 24 Rolltreppen, 24 Personen-, 13 Speise- und 8 Lasten-Aufzüge waren eingebaut. Auf dem 4000 m² großen Dachgarten in 32 m Höhe fanden 500 Personen Platz. Von hier konnte man auf Kreuzberg und Neukölln blicken und den jeden Nachmittag spielenden Musikkapellen zuhören. Am 25. April 1945 wurde das Gebäude durch Sprengung oder Brandstiftung von der Waffen-SS zerstört.
    U7 + U8 „Herrmannplatz“

Küche

Imbiss

SW 61

  • Curry 36, Mehringdamm 36, U-Bahnhof Mehringdamm, direkt am südwestlichen Ausgang.
  • Mustafa's Gemüse Kebap − Bringen Sie viel Zeit zum Warten mit, ein paar Dutzend andere Leute warten auch auf ihrem Gemüse Kebap zu 2,90 €. Mehringdamm 32, U-Bahnhof Mehringdamm.
  • BrezelBar, Friesenstraße 2, Kreuzberg, tägl. 9 – 22 Uhr

SO 36

  • Burgermeister, Verkehrsinsel Schlesisches Tor, Kreuzberg 36, tägl. bis 3 Uhr
  • Falafel Maroush, Adalbertstraße 93, Kreuzberg 36, tägl. 11 - 2 Uhr

Günstig

  • Leylak Börek Salonu, Kottbusser Straße 25, U-Bahnhof Kottbusser Tor
  • Hühnerhaus, U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof.
  • Rissani, U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof.
  • Pasta Galerie Skalitzer Str. 73
  • Gasthaus Dietrich Herz, Friesenstr.23
  • La Strada Berlin. Die kleinste Pizzeria Kreuzbergs. Kottbusser Damm 20, U-Bahnhof Schönleinstraße.

Mittel

  • Restaurant Markthalle, Pücklerstrasse.
  • Salumeria Bruschetta - Italienisches Restaurant und Feinkostgeschäft.
    Grimmstr. 7 10963 Berlin (nahe Admiral Brücke, U-Bahn Kottbusser Tor, M41 Körtestraße ); Tel.: 030 65799437; Salumeria.Bruschetta@yahoo.de ; Mo.-Do. 09 - 23 Uhr WE länger; Pizza und Pasta 5,50 - 8,50 € ( Frühstück 10 - 12 Uhr, HAPPY HOUR PASTA 12 - 16 Uhr ); freies WLAN Netz.
  • Henne, Leuschnerdamm 25.
  • Yellow Sunshine, Wiener Straße 19, 10999 Berlin (U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof oder mit dem Bus M29 zum Spreewaldplatz), 030-69598720 (), [1]. So-Do 12 - 24 Uhr, Fr+Sa 12 - 01 Uhr. Ein vegetarisch-veganes Fast-Food-Restaurant. Hier ist alles Bio. Ein Hamburger mit Pommes, Salat und einer Bionade kostet etwa 11 Euro.
  • Sarod´s - Thai Restaurant Berlin Kreuzberg; Friesenstraße 22,(im Bergmann-Kiez), 10965 Berlin; Tel.: 030-69507333; Täglich von 12-24 Uhr, Sonntag ab 14 Uhr, Küche bis 23 Uhr; [2]
  • RosaCaleta - Jamaikanisch-europäische Fusion Cuisine | Muskauer Straße 9, 10997 Berlin-Kreuzberg | Tel.: 695 37 859 | Dienstag bis Samstag 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr, Sonntag 14:00 Uhr bis 01:00 Uhr | www.rosacaleta.com

Gehoben

  • Restaurant h.h.müller, Paul-Lincke-Ufer 20, 10999 Berlin; Tel.: 61 07 67 60; Fax 69 56 42 93, e-mail:hhmueller@onlinehome.de; www.restaurant-hhmueller.de
  • Altes Zollhaus, Carl-Herz-Ufer 30, 10961 Berlin; Tel.: 692 33 00; Fax 692 35 66
  • Le cochon bourgeois, Fichtestraße 24, 10967 Berlin; Tel.: 693 01 01; Fax 694 34 80 Ab 18:00 Uhr; So.+ Mo. geschlossen.
  • Hartmanns Restaurant, Fichtestraße 31, 10967 Berlin; Tel.: 61 20 10 03; Fax 61 20 13 80 www.hartmanns-restaurant.de; mail@hartmanns-restaurant.de
  • Medel il ristorante, Fichtestraße 32, 10967 Berlin; Tel.: 61 62 08 66; Fax 61 28 74 00 Funk: 0171 270 46 84; tägl. 17:00 - 24:00 Uhr.
  • Jolesch, Muskauer Straße 1, 10997 Berlin; Tel.:612 35 81;Fax 611 11 65 www.jolesch.de
  • Horváth, Paul-Lincke-Ufer 44A, 10999 Berlin; Tel.:61 28 99 92;Fax 61 28 95 95 www.restaurant-horvath.de; Di.-So. 18:00 - 01:00 Uhr
  • van Loon, Restaurant-Schiff Carl-Herz-Ufer an der Bärwaldbrücke, Tel.: 692 62 93; www.vanloon.de; täglich ab Frühstück!
  • Austria, Am Marheinekeplatz Bergmannstraße 30, 10961 Berlin; Tel.: 694 44 40 tägl. ab 18 Uhr (Juni - August ab 19 Uhr)

Ausgehen

Günstig

Trinkteufel - Eine interessante Kneipe mit Kickergelegenheit. Naunyn- Ecke Adalbertstraße, U-Bahnhof Kottbusser Tor.

Clash - Eine Legende! Früher als Spektrum und Ex bekannt im Stadtteilzentrum Mehringhof. Gneisenaustr. 2, im Hinterhof, Ecke Mehringdamm, U-Bahnhof Mehringdamm.

Mittel

Konrad Tönz, Falckensteinstraße 30, Dienstag bis Sonntag ab 20.15 Uhr - Eine schöne Kneipe im Kreuzberger Kiez eingerichtet im 60er/70er-Jahre-Stil. Das Bier ist nicht geschenkt, die Cocktails sind aber echt lecker und die Kneipe ist einfach kultig. Vom U-Bahnhof Schlesisches Tor rüber auf die Seite wo die Dönerläden sind. In diese Richtung weiterlaufen nach ca. 100m kommt die Falckensteinstr. dann ca. 5 min geradeaus gehen.

Ankerklause, Kottbusser Damm 104 - Ebenfalls eine extrem kultige Kneipe direkt am Landwehrkanal. Man fühlt sich wirklich ein bisschen wie auf einem Schiff nur dass es nicht schaukelt. Vom U-Bahnhof Kottbusser Tor den Kottbusser Damm einfach geradeaus laufen bis zum Landwehrkanal. Auf der Linken Seite (und eigentlich schon in Neukölln gelegen) ist die Ankerklause.

Sofia, Wrangelstr. 93 - Tagescafé und Bar mit sehr familiärer Atmosphäre. Gemischt Hetero/Schwul/Lesbisch. Vom U-Bahnhof Schlesisches Tor zur Oppelner Straße laufen, dann rechts in die Wrangelstraße hinein.

Zum Franziskaner, Dresdner Str. 17 - Fußballkneipe (Stammpublikum: Werder & St. Pauli) mit altem Hausbesetzer-Stammklientel und eigenem Fußballklub. Bietet alles, was man für einen langen Kneipenabend braucht: Kicker, Billiard, Dart, Kartenspiele und echte Kreuzberger Barkeeper.

  • Max und Moritz, Oranienstr. 162 (U-Bahnhof Moritzplatz), [3]. Gemütliches Wirtshaus
  • Roses, Oranienstr. 187 (U-Bahnhof Kottbusser Tor oder Görlitzer Bahnhof), 030-6156570. Täglich 21:30-05:00. Eine extrem kitschige Bar, die regelmäßig umdekoriert wird.

Gehoben

Unterkunft

Günstig

  • baxpax Kreuzberg Hostel, Skalitzerstr. 104, 10997 Berlin, 030 695 183 22 (, fax: 030 695 183 72), [4]. checkout: 10:00. Kuscheliges Hostel mit einem VW Käfer Bett ab 14 €.
  • Comebackpackers, Adalbertstraße 97, 10999 Berlin, 030 600 57 52 7 (), [5]. checkout: 13:00. Nahe Berlins Nachtleben und den Sehenswürdigkeiten! Es gibt einen großen Gemeinschaftsraum, eine voll ausgestattete Küche und kostenloses Internet. ab 14€.
  • Three Little Pigs Hostel, Stresemannstraße 66, 10963 Berlin, 030 26 39 58 80 (, fax: 030 29 39 588 16), [6]. checkout: 11:00. ab 13€.

Mittel

  • Schokofabrik, Schinkestraße 8-9; D-12047 Berlin, +49 (0)30 693 44 49 (, fax: +49 (0)30 616 25 250), [7]. Die Schokofabrik will nicht nur als flüchtige Bleibe für Übernachtungen dienen, sondern soll ein Heim auf Zeit sein, in welchem sich jede/r wohl fühlt und sich - falls sie/ er dies möchte - integrieren und einbringen kann. Es sollen vor allem Kulturinteressierte sowie LiebhaberInnen des Individuellen und Speziellen angesprochen werden. Ruhige Lage, ca. 100 Meter von der U-Bahn (U8 Schönleinstraße) entfernt. Einzelzimmer ab 30 €, Doppelzimmer ab 50 €; in der Hauptsaison (Monate März, April, Mai, Juni, September, Oktober) 10 Euro mehr; inkl. Frühstück.
  • City-Hotel Gotland, Urbanstraße 171, 10961 Berlin, +49 (0)30 6953645-0, [8]. checkin: 13:00; checkout: 11:30. Einzelzimmer ab 49 € inklusive Frühstück, Doppelzimmer ab 65 € inklusive Frühstück.

Gehoben

Kommunikation

Bezirksportale

www.kieznetz.de Informationsportal für Kreuzberg

Benachbarte Orte

Tiergarten:

  • Potsdamer Platz
  • Kulturforum mit der Staatsbibliothek. der Philharmonie, dem Kammermusiksaal, und mehreren Museen

Mitte:

  • Abgeordnetenhaus gegenüber dem Martin-Gropius-Bau, ehemals Preußischer Landtag.
  • Engelbecken in der Luisenstadt

Friedrichshain:

  • Oberbaumbrücke (Ostteil)
  • O2-World
  • Boxhagener Platz

Neukölln:

  • Reuterplatz zwischen Landwehrkanal und Herrmannplatz
  • Hermannplatz

Tempelhof:

  • Ehemaliger Flughafen
  • Tempelhofer Feld - große freie Freizeitfläche auf dem Rollfeld des ehemaligen Flughafens.
  • Volkspark Hasenheide

Schöneberg:

  • U-Bahnhof Bülowstraße
  • Winterfeldplatz

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