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Wikitravel Diskussion:Regeln gegen Sex-Tourismus

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"Sicherheitshinweise"[Bearbeiten]

Submitter versuchen hin und wieder, die Hinweise für Sex-Touristen mit mehr odere weniger geschickt vorgetäuschten "Sicherheitshinweisen", Vorsichtsregeln oder Warnungen zu ummänteln, wohl im Glauben, solche Dinge würden als nützlicher Inhalt angesehen und deshalb akzeptiert werden. In solchen Fällen sollten wir jedoch für klare Verhältnisse sorgen, indem aller eingefügter Text dieses Submitters (meist anonymen Benutzers) gelöscht wird (bzw. Wiederherstellung der vorigen Artikelversion), weil abzusehen ist, dass insgesamt keine realen Tatsachen beigetragen wurden. Letztes Beispiel: -->Lissabon -->Sicherheit
--Harald S. 19:09, 11. Jan 2006 (CET)

Warum faengst du eine Diskussion an, wenn du den Absatz im Lissaboner Artikel sowieso loeschst. Du solltest die Diskussion abwarten. Darueber hinaus entspricht deine Entfernung des Absatz in keinster Weise unseren Wikitravel:Regeln und Richtlinien. In Wikitravel:Regeln gegen Sex-Tourismus heisst es 1.) Sex-Tourismus definieren wir als das Bereisen von Ländern mit liberaler oder nur schwach durchgesetzter entsprechender Rechtsprechung allein zu sexuellen Zwecken. Insbesondere bezieht sich der Begriff auch auf das Reisen zum Zweck des sexuellen Mißbrauchs von Kinderprostituierten Das trifft fuer den Absatz im Artikel zu Lissabon nicht zu. Genausowenig fuer Portugal an sich. 2.) Weiter heisst es in den Regeln: Allgemeine Beschreibungen von Bereichen, wo Prostituierte zu finden sind, also sogenannten "Rotlichtbezirken", können allerdings auch für normale Touristen von Interesse sein, so sind zum Beispiel St. Pauli in Hamburg oder der Rotlichtbezirk in Amsterdam touristische Sehenswürdigkeiten und als solche ist ihre Erwähnung und kurze Beschreibung sicherlich angebracht. 3.) Lediglich der letzte Satz des Absatzes kann Gegenstand dieser Diskussion sein. Aber auch dann halte ich die Loeschung fuer ueberzogen. Viele reisende Ehepaare haben keine Lust sich beim wahllosen Bummeln in der Stadt ploetzlich an einem Ort mit Prostituierten wiederzufinden. Eine Warnung kann durchaus hilfreich sein. 4.) Harald S. sagt: weil abzusehen ist, dass insgesamt keine realen Tatsachen beigetragen wurden. Der Rest des Absatzes ist sehr wohl wichtig (Taschendiebe usw.). Ich werde deshalb den Rest des Textes wieder einfuegen. Die Entscheidung ueber den letzten Satz faellt ja irgendwann in dieser Diskussion. -- Fussi 07:50, 12. Jan 2006 (CET)
Der betreffende Abschnitt mag ja gern diskutiert werden (ich persönlich stehe dem eher neutral gegenüber), aber ich habe nicht das Gefühl, das den Sperregeln hier genüge getan wurde. Ich möchte vor allem an folgende Regeln erinnern:
  • Dieser Schutz ist eine extreme Maßnahme, von ihr sollte nicht leichtfertig Gebrauch gemacht werden. Solange wie möglich bevorzugen wir es, Vandalismen und Mißbräuchen mancher Anwender mit den jedermann zur Verfügung stehenden Mitteln zur Bearbeitung einer Seite zu begegnen.
  • Wenn zwei oder mehr Wikitraveller in einen größeren Edit-War verwickelt sind und das Thema nicht angemessen ausdiskutieren können (dazu dient ja die Diskussionsseite eines Artikels), dann kann ein Administrator die Seite schützen, bis sich alle wieder etwas abgekühlt haben und bereit sind, das Problem durch eine sachliche Auseinandersetzung aus der Welt zu schaffen. Administratoren sollten keinesfalls eine Seite schützen, wenn sie selbst darin verwickelt sind, stattdessen sollten sie einen anderen Administrator zu Rate ziehen. Anmerkung: hier sind gleich zwei Punkte betroffen: zum einen ist Fussi zumindest mittelbar am Edit-War beteiligt und zum anderen hat noch gar keine Diskussion zum inkriminierten Abschnitt vor der Sperrung stattgefunden.
  • Reine Formalie auch noch: Vor oder unmittelbar nach dem Schutz einer Seite, sollte der Administrator [...] einen Link auf der Geschützte Seiten-Seite anbringen, mit einer kurzen Begründung für den Schutz.
Ich erlaube mir daher, den Artikel wieder zu entsperren. Einer erneuten Sperrung nachdem Absolvieren aller obiger Prozeduren werde ich mich allerdings nicht widersetzen, dieses Vorgehen ist kein Votum zu dem betroffenen Abschnitten, sondern ein Verweis auf m.E. wichtige Formalien. Denisoliver 11:30, 12. Jan 2006 (CET)
Mir war die Sperrung sehr ungenehm. Den ersten Grund hast du selbst genannt. Aber als einziger, der im Moment an Diskussionen ueber Regeln und Richtlinien teilnimmt (neben Thorsten), und als einziger aktiver Administrator konnte ich erstmal nicht auf andere Hilfe hoffen. Und dieses sofortige Zuruecksetzen, ohne den Diskussionsbeitrage zu lesen, war mir dann doch zuviel. Zu allem Uebel habe ich vorher noch meine eigene Version wiederherstellen muessen, um das Ausgangsprodukt zur Diskussion wieder herzustellen. Das wirkt natuerlich sehr rechthaberisch und die eigene Position ausnutzend. Zumindest habe ich mein zweites Ziel mit der Sperrung erreicht. Es hat zumindest Aufmerksamkeit erregt. Haette ich gewusst, dass von den anderen Admins ueberhaupt noch einer dabei ist, haette ich natuerlich um ein Statement gebeten. Ich habe mir letzte Woche - nach Steffen M.'s Ausstieg - schon ueberlegt, Thorsten zu fragen, ob ich ihn als Admin vorschlagen kann. Er hatte sich zwar frueher eher zurueckhaltend geaeussert, da er wenig Zeit hat, aber er ist im Moment die einzige Konstante hier, laenger dabei, und liefert auch mal einen Diskussionsbeitrag ab. Es ist so ziemlich bescheiden, der einzige aktive Admin zu sein. Gerade, wenn man auch fast noch der einzige ist, der ab und zu mal Beitraege auf die eine oder andere Diskussionsseite schreibt. Da ist man fast immer irgendwie involviert. Habe mir deshalb vor einigen Tagen auch schon ueberlegt, an Diskussionen nicht teilzunehmen, und mich lediglich auf meine Artikel und die reinen Admin-Aufgaben zu konzentrieren. Ist vielleicht besser so. Und wenn halt jemand trotz eines Diskussionsbeitrages die Sachen unbegruendet wieder loescht, dann sind sie halt verschwunden. Zumindest kann ich mir eine gewisse Neutralitaet bewahren. -- Fussi 12:43, 12. Jan 2006 (CET)

Dass ich mit meinen "Sicherheitshinweisen" eine solche Lawine von Diskussionsbeiträgen auslösen würde, hatte ich nicht gedacht. Zunächst wollte ich mich als Autor des umstrittenen Artikels gar nicht an der Diskussion beteiligen. Im wesentlichen vertrete ich ohnehin Fussis Position. Die Richtlinien hatte ich übrigens erst nach Fertigstellung gelesen und dann schlicht vergessen, meinen Artikel noch einmal zu überarbeiten. Zu meiner Entschuldigung: Ich bin neu und Lissabon ist mein erster Artikel in Wikitravel. Der Wust an Gliederungs-, Formatierungs- und sonst welchen Hinweisen überfordert am Anfang etwas... Grundsätzlich bitte ich jedoch einmal zu überdenken, dass Prostitution nicht in allen Ländern verboten ist. SexabreiterInnen dringen zu Recht auf gesellschatliche Anerkennung. Es geht dann doch wohl eher um den Kontext, in dem Prostitution behandelt wird. In so fern war meine eigene Verquickung von Prostitution und Gewalt/Sicherheit falsch. Genauso falsch aber ist auch die Unterstellung von Harald S., dass mit dem Sicherheitshinweis Hinweise für Sex-Touristen "ummäntelt" werden sollten. Und Portugal ist nun wirklich kein klassisches Reiseland für Sex-Touristen. Maradentro

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