Transnistrien
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Transnistrien ist eine abtrünnige Provinz der Republik Moldau.
| Flagge | |
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| Kurzdaten | |
| Hauptstadt | Tiraspol |
| Staatsform | Sozialistische Republik |
| Währung | Transnistrischer Rubel. Die Währung kann außerhalb Transnistriens nicht getauscht werden. Es ist jedoch ratsam, sich bei Ankunft transnistrische Rubel in einer Wechselstube zu ertauschen. Geldautomaten gibt es in Transnistrien nicht. Wechselstuben, die auch in den Lobbys einiger Hotels zu finden sind, akzeptieren i.d.R. US-Dollar, Euro, moldawische Lei, ukrainische Hrvna und russische Rubel. Ein Rücktausch in andere Währungen als Lei ist jedoch nicht immer möglich, da die Wechselstuben nur begrenzte Vorräte haben. |
| Fläche | 3.567 km² |
| Bevölkerung | 555.500 |
| Amtssprache | Moldawisch, Russisch, Ukrainisch |
| Telefonvorwahl | +373 |
| Internet TLD | .md |
| Zeitzone | MEZ+1h (OEZ) |
[bearbeiten] Regionen
Transnistrien ist in fünf administrative Regionen und zwei freie Städte unterteilt.
[bearbeiten] Städte
Die wichtigsten Städte sind Tiraspol (168.000 Einwohner), Bendery und Rybnitsa.
[bearbeiten] Weitere Ziele
[bearbeiten] Hintergrund
Transnistrien (offiziell Transnistrische Moldauische Republik) ist ein Teil Moldawiens. Es erklärte im Jahre 1990 seine Unabhängigkeit und war bis 1992 in einen Bürgerkrieg verwickelt. Auf Grund der Hilfe der in Transnistrien immernoch stationierten russischen Armee konnte das Land seine de facto-Unabhängigkeit erringen.
Bis heute wurde das Land von keiner Regierung anerkannt, man bekommt jedoch den Eindruck, dass es sich um einen vollständig unabhängigen Staat handelt: Eigene Grenzkontrollen (an den Hauptverkehrsstraßen), Uniformen, Nummernschilder, Währung, etc.
Die Situation kann zur Zeit als stabil betrachtet werden, das Auswärtige Amt rät jedoch von Reisen nach Transnistrien ab. Die deutsche Botschaft in Chisinau (Moldawien) kann auf dem Gebiet Transnistriens keine konsularischen Dienstleistungen anbieten.
[bearbeiten] Anreise und Visum
Laut wikipedia wird seit dem 1.3.2008 keine Einladung zur Einreise mehr benötigt. Offiziell werden wohl auch keine Gebühren mehr erhoben. Seit April 2009 wird eine Einreisegbühr von ca. 2,70 USD verlangt. Für diese Gebühr wird auch eine Quittung ausgestellt.
Man kann mit dem Bus und dem eigenen Pkw nach Transnistrien einreisen, und zwar meistens über die Hauptverkehrsstraße die von Chisinau über Bender und Tiraspol nach Odessa führt. Moldawien und die Ukraine verlangen unter anderem von EU-Bürgern kein Visum mehr. Mit dem Pkw wird (nach telefonischer Auskunft der Beschwerdehotline vom 8.9.08) rechtmäßig eine Straßenbenutzungsgebühr in Höhe von 5 US-Dollar verlangt. Dafür sollte man dann auch eine Quittung erhalten.
Eine Einladung ist nicht mehr nötig. Kontrollen durch Polizei, Militär und Grenzer sind auf auf diesen Strecken häufig, jeder Bus und jedes Auto wird mehrmals kontrolliert. Da man davon ausgehen kann, der einzige Westeuropäer an Bord zu sein, wird man dabei häufig zum Verlassen des Busses aufgefordert. Die Kontrolleure sind praktisch ausnahmslos freundlich, wenn man als einfacher Tourist reist und dies auch glaubwürdig ist. Gepäck wird extrem selten durchsucht.
Kommt man von Odessa und möchte nach Moldawien weiterreisen, muss man sich in Chisinau registrieren lassen, da man an der transnistrischen Grenze keinen Einreisestempel erhält.
Von Transnistrien selber benötigt man kein Visum. Ein Einreisedokument wird an der Grenze für ausgestellt. Dafür fällt neuerdings keine offizielle Geühr mehr an. Geringste Fehler, z. B. das Vergessen der Münzen bei der Zolldeklaration, werden als Vorwand für Bestechungsgelder genommen. Das ganze Geld einschließlich der Münzen muss in eine Zollerklärung eingetragen werden! Eigentlich sollte man von der Zollerklärung einen Durchschlag erhalten.
Eine nachträgliche Beschwerdemöglichkeit (sollte man unbedingt nutzen, spätere Reisende werden es Ihnen danken!) gibt es im Internet unter http://customs.tiraspol.net/. Allerdings nur in der russischen Version (Горячая линия anklicken). Man kann die Beschwerde auch als E-Mail an dos@gtk.idknet.com (transnistrische Zollbehöre) versenden. Man sollte die Beschwerde aber auf Russisch übersetzen, zur Not mithilfe von www.google.com/language_tools oder einem ähnlichen Programm. Es gibt auch eine telefonische Beschwerdehotline: (00373 533) 9-45-78 oder 9-25-68. Ein englischsprechender Beschwerdebeauftragter ist unter der Ruf-Nr. 00373-77771508 bzw. mosers@hotbox.ru erreichen.
Am besten ist es, wenn man Tag, Uhrzeit, Name des Grenzübergangs und eben diese Nummer angeben kann. Man soll auch seine eigene Telefonnummer für Rückfragen angeben. Zusätzlich sollte man vor der Reise mit der Deutsch-Pridnestrovischen Gesellschaft (www.pridnestrovie.de) per E-Mail Kontakt aufnehmen.
Es empfiehlt sich, die Nummer des Zöllners (kleine Plakette auf der Brust) gleich einzuprägen, noch bevor es ein Problem mit ihm gibt. Auch der netteste Zöllner kann sich auf einmal als korrupt erweisen!
Das Einreisedokument ist ein handgeschriebener Zettel ("Talon") von etwa 3 mal 3 cm, samt einem Durchschlag, den man auf jeden Fall aufbewahren sollte, da er bei der Ausreise verlangt wird. Einen Stempel in den Pass erhält man (leider) nicht.
Wenn man über die Ukraine nach Transnistrien einreist und dann nach Moldawien weiterfährt, kommt man häufig in die Situation, dass man nie offiziell in Moldawien ankommt: Transnistrien stempelt den Pass nicht, Moldawien kontrolliert entweder gar nicht (auf dem Land) oder der Kontrolleur stempelt nichts in den Pass (Hauptverkehrsstraßen).
Bargeld braucht man ebenfalls bei der Einreise nach Transnistrien, da der Zoll nach einem Bestechungsgeld fragen wird. Dies sollte 10 US-Dollar/Euro pro Person nicht übersteigen. Die offizielle Linie der transnistrischen Regierung ist, dass die Einreise visumsfrei und kostenlos ist. Das Argument korrupter Zöllner ist es, dass der Ablauf durch dieses Bestechungsgeld beschleunigt wird, man keine kyrillische Zollerklärung ausfüllen muss und nicht durchsucht wird, was sonst angeblich Stunden dauern könnte (äußerst unangenehm, wenn der gesamte Reisebus bereits wartet). Es ist ratsam, jedem Zollbeamten sofort (noch bevor dieser nach Geld fragt) klar zu machen, dass man nichts Illegales einführt und sich ggf. gerne durchsuchen lässt.
In Transnistrien muss man sich bei einem Aufenthalt von mehr als 24 Stunden registrieren lassen. Die Zeiten, in denen Hotels dies für Touristen tun konnten, sind vorbei (Stand Sommer 2006). Hotels lassen einen erst einchecken, wenn man sich registriert hat und das entsprechende Papier vorweisen kann. In Tiraspol erhält man dies in einem neuen Bürogebäude in der Kotovskiy Straße 2A. Die Straße ist auf dem Stadtplan im Lonely Planet eingezeichnet, wenn auch leicht anders geschrieben. Es ist etwas westlich des Zentrums, Richtung Fluss, aber vom Zentrum aus in fünf bis zehn Minuten zu Fuß zu erreichen. Die Gegend macht keinen gefährlichen Eindruck. Zur Registrierung zeigt man einfach seinen westlichen Reisepass vor und die Leute wissen schon, was gemeint ist. Man muss allerdings ein paar Fragen beantworten und wird evtl. zu einem anderen Fenster geschickt, um zu bezahlen (ein paar Cent). Wichtig: Darauf achten, dass einem das "Visum" bzw. der Durchschlag nicht abgenommen wird! Auch jüngere Angestellte sprechen hier nicht unbedingt Englisch oder Deutsch, ggf. werden aber Papierschilder gezeigt, auf denen seltsame englische Sätze stehen, die einem sagen sollen, was zu tun ist. Z.B. bedeutet das Schild mit der Aufschrift "What numbers leave to Tiraspol?", dass man ihnen sagen/zeigen soll, an welchem Datum man abreist.
Außerhalb der Öffnungszeiten (werktags bis 16 Uhr oder 16:30 Uhr) bzw. außerhalb der Städte kann man sich bei der Polizei registrieren lassen. Sollte man mehrere Tagen bleiben, muss man auf jeden Fall klären, ob die Registrierung nur für 24 Stunden gültig ist oder länger. Seit 1.1.2006 gilt der Einreisezettel für 24 Stunden und nicht nur drei Stunden. Eine Registrierung ist nicht notwendig, nur bei Aufenthalt über 24 Stunden. Dieser Einreisezettel ist bei der Ausreise unbedingt vorzuzeigen, ansonsten gibt es massive Schwierigkeiten.
[bearbeiten] Flugzeug
Chisinau (Moldawien) und Odessa besitzen internationale Flughäfen. Von beiden Städten aus ist man per Bus oder Taxi innerhalb von etwa einer Stunde in Transnistrien.
[bearbeiten] Bahn
Die Bahnstrecke Odessa-Tiraspol-Chisinau ist seit einigen Monaten (stand Sommer 2006) stillgelegt. Angesichts dessen, dass man von der Straße aus bereits sehen kann, wie dort die Oberleitungen abmontiert wurden, ist nicht zu erwarten, dass sie bald wieder eröffnet wird.
Um von Osten aus in ländliche Gebiete Transnistriens zu gelangen ist es jedoch üblich, einen Zug auf der Strecke Odessa-Lemberg(Lviv) zu nehmen, von diesem an einem der Zwischenhalte auszusteigen und von dort per Bus, Taxi oder Anhalter über die Grenze zu fahren.
[bearbeiten] Bus
Auf der Strecke Odessa-Chisinau verkehren tagsüber mindestens alle drei Stunden Reisebusse, dazu auch noch Maxitaxis (Vans, die etwa 10 bis 20 Personen mitnehmen). Dabei wird Transnistrien durchquert und mindestens in Tiraspol Halt gemacht, meistens auch noch in Bender.
Zwischen Chisinau und Tiraspol verkehren hauptsächlich Maxitaxis, tagsüber in halbstündigem Takt. Der "Busbahnhof" in Tiraspol ist auf dem Parkplatz vor dem Bahnhof, Tickets werden in der Bahnhofshalle gekauft, auch für Maxitaxis. Diese Maxitaxis halten alle auch in Bender. Bender und Tiraspol sind über eine Trolleybus-Linie miteinander verbunden.
[bearbeiten] Auto
Zahlreiche Straßen führen nach Transnistrien. An den Hauptverkehrsstraßen wird wie an einer normalen Grenze kontrolliert, wobei die Wartezeiten zwischen 20 Minuten und mehreren Stunden betragen können. Es ist ratsam, die Einreisebestimmungen für Moldawien zu erfüllen, wenn man mit dem eigenen Auto nach Transnistrien fahren will. Die Einreise von Moldawien auf der Hauptstrasse ist verhältnismässig einfach, es gibt kaum Kontollen des Fahrzeugs. Allerdings ist die Ausreise mit dem eigenen PW in die Ukraine eine echte Herausforderung. Es gibt mehere "Posten" die mit dem Fahrzeug absolviert werden müssen und zahlreiche Formulare sind auszufüllen. Nur die wenigsten Touristen sind aber in der Lage diese auszufüllen, da sie ausschliesslich in russisch abgefasst sind. Das Ausfüllen wird einem gegen eine Gebühr abgenommen, wobei dann einfach ein Stempel auf das leere Formular gedrückt wird. Es empfiehlt sich unbedingt beim meterweisen Vorrücken während der Grenzprozedur darauf zu achten, dass dem Reisenden alle abverlangten Formulare wie Führerschein, Versicherungskarte, Fahrzeugausweis usw. ausgehändigt werden (auch die transistrischen Formulare !!) da vor dem definitiven Übertritt in die Ukraine eine Schlusskontrolle durchgeführt wird. Fehlende Dokumente werden mit einem Bestechungsgeld übersehen, jedoch nicht wieder ausgehändigt. Rückwärtsgehen oder Fahren an der Grenze ist nicht erlaubt! Dafür sind die ukrainischen Behörden relativ nachsichtig und verständnisvoll. Abgenommene Dokumente sollte sich der Reisende dann aber in die Ukraine nachsenden lassen, da die Ukrainer nur gerade an den Grenzübergängen aus Transnistrien tolerant sind. Will man später beispielsweise nach Ungarn zurückreisen, müssen alle Papiere vorgelegt werden. Die verschiedenen Kontrollen in den einzelnen kleinen Büros und Häuschen an der Grenze läuft immer nach dem selben Muster ab. Das geforderte Geld wird meist nicht direkt kassiert. Es wird vielmehr eine Gebühr erwähnt, wobei der Beamte in einem vor sich liegenden Stappel aus Zeitungen oder Formularen zu wühlen beginnt. Der Reisende fährt gut die "Gebühr" in kleinen Scheinen in den Stappel gleiten zu lassen - dies beschleunigt das Weiterkommen enorm. Offenbar scheut man sich Bestechungsgeld direkt aus den Händen zu nehmen.
In Odessa und Chisinau bieten viele Fahrer ihre Dienste als inoffizielles Taxi an, was den Vorteil hat, schneller als der Bus zu sein. Die Fahrten können u.U. sehr günstig sein, da die Fahrer neben den Personen auch noch andere Dinge über die Grenze bringen, wessen man sich bewusst sein sollte.
[bearbeiten] Mobilität
Innerhalb von Transnistrien reist man i.d.R. per Maxitaxi, Taxi oder auf dem Land per Anhalter, wenn man kein eigenes Fahrzeug hat.
[bearbeiten] Sprache
Offizielle Sprachen sind Rumänisch (manchmal als "Moldawisch" bezeichnet) sowie Russisch und Ukrainisch. Verkehrssprache ist überall russisch, geschrieben wird in kyrillischer Schrift.
Die Chance, jemanden zu treffen, der Englisch oder Deutsch spricht ist etwa gleich hoch (d.h. sehr gering), es lohnt sich also immer, es auch auf Deutsch zu versuchen. Auch junge Leute sprechen nicht unbedingt eine westliche Fremdsprache. An der Universität von Tiraspol kann allerdings Germanistik studiert werden, wenn man also Einheimische kennen lernen will, die Deutsch sprechen, könnte man es hier versuchen.
Grenzer sprechen meistens ein paar Brocken Englisch und/oder Deutsch, auch treffen sie gelegentlich westliche Ausländer und wissen, wie sie sich verständlich machen können.
[bearbeiten] Kaufen
Kaufen kann man in Transnistrien zahlreiche Dinge zu Preisen, die ein Westeuropäer meist sehr gering findet. Schuhe fangen bei umgerechnet 10 € und gut verarbeitete Lederschuhe ab 20 € an. Zigaretten sind sehr günstig , falls man sich mit einer ortsüblichen Sorte anfreunden kann (1 Stange ab 2 €). Alkohol, tja wer wirds vermuten: Wodka, Schnaps und ein Flachmann im Centbereich Der lokale Weinbrand "KVINT" ist excellent, die 0,5 liter Flasche "Surprisny" mit 10 Jahre altem Cognac kostet im Laden ca. 5 Euro. 1 bis 2-Liter-Flaschen Bier ebenfalls . Lokale, wo man essen kann gibt es nur wenige. Gastfreundliche Menschen gibt es aber auf den Dörfern viele, dann sollten aber schon einige Russischkenntnisse vorhanden sein. Warme Kleidung lässt sich um die Wintermonate auch sehr preiswert kaufen. Apotheken und Medikamente: die überwiegend russischen Arzneien sind sehr preiswert, so kostet Aspirin nur einige Cent. Dies alles ist günstig aus Sicht eines Westeuropäers, denn schließlich liegt das durchnittliche Prokopfeinkommen bei nur ca. 100 € im Monat. So sollten Handeln und verantwortlicher Umgang mit Geld dort selbstverständlich sein.
[bearbeiten] Küche
[bearbeiten] Ausgehen
In den Städten Tiraspol und insbesondere Bender ist es ratsam, sich vorher zu informieren, ob (noch) eine Ausgangssperre ab einer bestimmten Uhrzeit besteht. Zur Zeit (Juni 2009) gibt es in Bendery (Tighina) keine Ausgangssperre mehr. In Tiraspol gibt es keine Ausgangssperre. Sonnabends haben verschiedene Musik- Cafés und Discotheken geöffnet. Am besten fragt man Einheimische und Taxifahrer nach den Adressen. Genau gegenüber vom Parlamentsgebäude, am Stadtpark unweit der Dnisterbrücke befindet sich ein recht nobler, angesagter Musikpub.
[bearbeiten] Unterkunft
Die Anzahl an Hotels ist sehr gering, man kann also ohne Probleme Passanten (oder einen Taxifahrer) bitten, einen zu einem Hotel zu bringen und er wird nicht vor der Schwierigkeit stehen, eins aus hunderten auswählen zu müssen.
In Tiraspol gibt es z.B. Hotel Drushba, wo man etwa 20 Euro (Stand Sommer 2006) für ein Doppelzimmer mit Bad bezahlt. Das Hotel ist in einem hässlichen Betonblock und recht einfach gehalten, aber sauber. Sogar Telefon (mit Wählscheibe) gibt es auf dem Zimmer. Stand Frühjahr 2009 ist das Hotel Drushba wegen Renovierung bis auf weiteres geschlossen,
Als weitere Hotels können in Tiraspol das Hotel Aist (ca. 30.-- USDollar) und das Hotel Timothy (ca. 60.-- USD) genannt werden.
Die Executivesuits bieten sogar einen Whirlpool.
[bearbeiten] Sicherheit
Nicht-organisierte Kriminalität Touristen gegenüber scheint gering zu sein, da relativ viel Militär und Polizei präsent ist. An deren Anweisungen sollte man sich halten, insbesondere keine Militäranlagen fotografieren und die Vorhänge in Minibussen zuziehen, wenn der Fahrer dies sagt (bzw. die anderen Passagiere es auch tun) und dann nicht hinausgucken.
In der PMR, vor allem in Tiraspol herrscht ganz offenbar das Gebot der gegenseitigen Besitzstandswahrung. Zudem wird man als Tourist derart zuvorkommend, höflich, respektvoll und ehrlich behandelt, dass man sich keine Sorgen machen braucht. Kleinkriminalität ist gemäß diverser Reiseberichte de facto inexistent. Wenn es denn so etwas wie Kriminalität gibt, dann im ganz großen Stil, von dem Reisende nur in den seltensten Ausnahmefällen betroffen sein könnten.
[bearbeiten] Gesund bleiben
[bearbeiten] Klima
Siehe Moldawien
[bearbeiten] Kommunizieren
In Tiraspol hat man Empfang eines moldawischen Mobilfunkanbieters (Orange), der Roaming für deutsche Handys erlaubt. Mit mold.Simkarten sind Anrufe nach Transnistrien nicht möglich, weder Festnetz noch ins transnistrische Handynetz (Interdnestrcom). In Transnistrien wird im Handynetz die CDMA Technologie verwendet, so dass keine Simkarten ausgewechselt werden können sondern ein anderes Handy gekauft werden muss. Eine weitere Möglichkeit ist sich eine ukrainische Simkarte zu kaufen, ab ca. Slobozia empfängt man ukrainisches Netz und kann so mittels Handyauslandsgespräch nach Moldawien und auch nach Transnistrien telefonieren.
[bearbeiten] Weblinks
Offizielle Tourismus-Seite der Regierung (engl.)

