Toskana
Aus Wikitravel
Inhaltsverzeichnis
Dieser Artikel besteht hauptsächlich aus einem vorgefertigten Skelett. Die Vorlage für Regionen erklärt, welche Informationen an welche Stelle passen.
Die Toskana (italienisch: Toscana) liegt in Italien.
[bearbeiten] Regionen
Die Region besteht aus den Provinzen Arezzo, Florenz, Grosseto, Livorno, Lucca, Massa-Carrara, Pisa, Pistoia, Prato und Siena.
Die Region unterteilt sich außerdem in folgende Landschaften:
- Casentino - ein ausgedehnter Naturpark an den Hängen des Appenin
- Chianti-Gebiet - das Herz der Toskana
- Crete senesi - schroffe Hügel und Stille
- Garfagnana - die toskanischen Alpen
- Maremma - Naturstrände und Pinienwälder
- Montagnola senese - das grüne Paradies nahe Siena
- Monte Amiata - der geliebte Berg in der südlichen Toskana
- Mugello - ein Garten im Großformat
- Val d'Orcia - Thermalquellen, sanfte Hügel und Zypressen
- Valdarno (Arnotal) - Landwirtschaft, Infrastruktur und Tourismus im harmonische Miteinander
- Val di Chiana - Schilfumgürtete Seen und saftige Rinderweiden
- Versilia - die belebte Küste mit traditionsreichen Seebädern
Zur Toskana zählt auch die Insel Elba.
[bearbeiten] Die Interessantesten Orte
- Anghiari
- Arezzo - Die Stadt Giorgio Vasaris - heute das Mekka der Antiquitätenhändler
- Bagno Vignoni - beschaulicher Thermalort mit beeindruckendem Wasserbecken
- Bibbiena - das Zentrum des waldreichen Casentino
- Bibbona
- Carrara - Stadt des weißen Marmors
- Chiusi - lebhaftes Gewerbe und etruskische Relikte
- Colle di Val d'Elsa - die Kristallstadt auf zwei Ebenen
- Florenz - Die Hauptstadt der Region, bedeutsam für Geschichte, Kunst und Architektur.
- Greve in Chianti - die Hauptstadt des Chianti Classico und Heimat des Gallo Nero
- Grosseto - "Lucca der Maremma" am Nordufer des Ombrone und eine etruskische Stadt
- Livorno - Die einstigte Medici-Stadt lebt vom Meer, von Häfen und Werften
- Lucca - Reizvollste Provinzhaupstadt der Toskana
- Montalcino - wo Wein und Honig fließen
- Montecatini Terme - Berühmt für seine Kuranlagen
- Montepulciano - die Stadt des Vino Nobile
- Pienza - Stadt Pius' II., ein Traum der Renaissance in Stein
- Pisa - Weltberühmt durch den Schiefen Turm auf dem "Platz der Wunder"
- Pitigliano, Sovana und Sorano - die Tuffsteinstädte mit etruskischer Abstammung
- Pistoia - Die vernachlässigte Nachbarin von Florenz
- Poppi - ein mittelalterliches Städtchen inmitten dichter Wälder
- Prato - Das Werk eines Mönchs in der Stadt der Tücher
- San Gimignano - Manhattan des Mittelalters
- San Quirico d'Orcia - Zypressen in sanfter Hügellandschaft
- Santa Fiora - wo die Trinkwassserquellen üppig sprudeln
- Siena - Stadt der Contraden
- Volterra - Der spektakulärster Ausblick über die Toskana
[bearbeiten] Weitere Ziele
[bearbeiten] Hintergrund
Die Toskana hat zwei verschiedene Gesichter - auf der einen Seite die kulturell bedeutsamen Städte Florenz, Siena, Lucca und Pisa, und auf der anderen Seite eine sehr ländliche Region. Die kleinen Städte, Dörfer, Burgen, Villen und Weingüter bieten eine willkommene Abwechslung zum Verkehr und Lärm der großen Städte.
Die toskanischen Städte erlebten ihre Blütezeit im Mittelalter und vor allem während der Renaissance. Danach spielte die Toskana politisch und handelstechnisch eine eher untergeordnete Rolle, die altehrwürdigen Städte entwickelten sich in der Neuzeit kaum weiter, so dass Innenstädte und Bauwerke oft bis heute unangetastet erhalten blieben. Besonders eindrucksvoll sind zum Beispiel die trutzigen mittelalterlichen Geschlechtertürme in San Gimignano, das winzige Wehrdorf Monteriggioni oder das kleinstädtische Pienza, die "Perle der Renaissance", das seit der Zeit Pius II. nur wenig gewachsen ist. Auch viele der kleinen, weniger namhaften Orte wie Poppi oder Santa Fiora, oft auf Hügelkuppen gelegen, haben ihr mittelalterliches Stadtbild erhalten mit einer geschlossenen Stadtmauer, ausgetretenem Straßenpflaster, schmalen Natursteinhäusern und engen, dunklen Gassen. In diesen Orten fühlt sich der Besucher in eine vergangene Zeit zurückversetzt.
Moderner präsentiert sich Livorno. Nach Florenz die zweitgrößte toskanische Stadt bietet sie mit Industrie, Gewerbe, Hafenanlagen und Handel sehr viele Arbeitsplätze und wirkt alltäglicher und lebendiger als die historischen Touristenmagnete im Inland. Dennoch lohnt sich auch hier ein Besuch, nicht nur zum Shoppen.
Die toskanische Landschaft ist äußerst abwechslungsreich. Die alte Frage: "Ans Meer oder in die Berge" ist einfach gelöst: "In die Toskana!" Von rauen, alpin anmutenden Berglandschaften in der Garfagnana oder dem waldreichen Casentino an der Flanke des toscoromagnolischen Appenins über belebte Bäder an der Etruskischen Riviera und der Versilia oder den einsamen Stränden der Maremma bis ins Inland, wo man üppig grüne Wälder am Monte Amiata und der Montagnola senese ebenso findet wie trockene, beinah öde Hügellandschaften der Crete senesi, des Val d'Orcia oder der an die Hölle erinnernden Colline Metallifere, während sich das Chianti und Mugello als über Jahrhunderte kultivierte, gepflegte Gartenlandschaften präsentieren.
Ein Urlaub in der Toskana wird mit etwas Entdeckergeist oder Planung nie langweilig und eignet sich durch die Vielfältigkeit von Kunst, Kultur, Städten und Landschaften auch für längere Aufenthalte.
[bearbeiten] Sprache
In der Toskana ist aus dem toskanischem Dialekt die italienische Schriftsprache entstanden. Hier wird das Italienische am klarsten ausgesprochen.
Gelegentlich wird das durch Roberto Benigni weltbekannte Toscano gesprochen, ein Dialekt, den man gelegentlich auf das Etruskische zurückführt, was jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Im Toscano wird z.B. das "tsch" (also das c vor i/e wie in "pici" oder "ciao") als weicheres "sch" gesprochen (ähnlich wie in "pesce"), das gewöhnlich als "k" gesprochene c (vor a/u/o oder Konsonanten) bzw. ch (vor i/e)wie in "Chianti Classico" wird als gehauchtes "h" gesprochen usw. Mit etwas Übung ist das Toscano jedoch gut verständlich.
[bearbeiten] Anreise
- Auto
von Deutschland oder Österreich: über Brenner- oder Rechenpass und Verona nach Florenz
von Schweiz: über St.Gotthard-Pass über Mailand nach Florenz
!Achtung! Mautpflicht
- Flugzeug
Zwei Flughäfen: Florenz (Amerigo Vespucci), Pisa (Gallileo Galilei)
- Zug
gute Direktverbindungen von europäischen Großstädten
[bearbeiten] Mobilität
Um die vielen kleinen Dörfer zu erreichen, die das Gesicht der Toskana ausmachen, ist ein Auto leider ziemlich unumgänglich. Eine gute Kombination ist die Anreise per Bahn z.B. nach Siena und dortige Miete eines Autos (was auch den Vorteil hat, daß das italienische Autokennzeichen eine gute Tarnung gegenüber Dieben ist).
Wer mit dem Auto anreist, sollte sich vorgängig über die (teuren) Autobahngebühren informieren und Via-Cards einkaufen (in der Schweiz bsp. via TCS). Die Benzinpreise sind ebenfalls im Auge zu behalten, möchte man keine bösen Überraschungen im Reisebudget erleben.
Wer mit ÖV reisen möchte braucht viel Geduld und Zeit. Busverbindungen sind oft nicht ganz günstig, Bushaltestellen auf dem Land und der Küste entlang nicht immer zentral.
Sportlichen Touristen bleibt als Alternative das Velo. Velo's gibts an zahlreichen Orten zu mieten. Vor allem für Biker ist die Toscana ein Paradies - ungeübte Radler werden die oft hügelige Landschaft weniger schätzen.
Wikitravel hilft bei der Suche eines Campingplatzes in der Region Toskana mit der Liste der Campingplätze.
[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Die großen Städte der Toskana sind mehr als nur einen Besuch wert. Neben Florenz, Siena, Livorno, Arezzo und Pisa gibt es aber auch viele kleinere Städtchen und Dörfer zu erkunden.
- Montecristo - entlegenste Insel des Toskanischen Archipels. Montecristo ist ein steil aus dem Meer ragender Felsen, dessen höchste Erhebung 645m misst. Die Insel verdankt ihre Berühmtheit zweifelsohne der Literatur: dem Roman "Der Graf von Montecristo" von Alexandre Dumas. Die Insel ist seit 1971 Naturschutzreservat. Montecristo ist das am strengsten geschützte Gebiet Italiens. Privatpersonen ist es nicht gestattet, die Insel zu betreten.
- Saturnia - heiße Schwefelquellen im Landesinnern. Das heiße gesunde Wasser entspringt den Quellen und fließt über weißen geformten Fels. Tolles Erlebnis für die ganze Familie. Für den Eintritt ins private Bad muss bezahlt werden, ganz in der Nähe gibt es aber eine Badestelle mit Restaurant und Parkplatz die gratis zugänglich ist.Wiki's Eintrag dazu
- Pitigliano - Im Süden der Toskana scheint die Stadt wie aus dem Fels gewachsen. Eine kleine etruskische Stadt, die immer wieder beeindruckt. Der Ausflug dahin lässt sich gut mit der Reise zu den Thermen von Saturnia verbinden. Wiki's Eintrag dazu
- Sorano - gleich neben Pitigliano liegt diese zweite der Tuffsteinstädte. Der weiche Tuff-Fels unter der Stadt und die Hügel ringsherum sind wie ein Käse durchlöchert. Viele der Höhlen wurden bereits von vor über 3000 Jahren von den Etruskern als Grabstätten angelegt; sie wurden im Laufe der Jahrhunderte als Taubenschläge, Ställe, Lager, Keller oder sogar Wohnhöhlen genutzt. Auf dem höchsten Punkt Soranos liegt auf einem massigen Felsvorsprung eine Burg, deren "Dachterrasse" man besteigen kann, von hier aus hat man eine schöne Aussicht. Zwischen den drei Tuffsteinstädten Pitigliano, Sorano und Sovana gibt es die sogenannten "Vie cave" (Höhlenwege), die von den Etruskern angelegt wurden, sie laden auch im Sommer zu einem (schattigen) Spaziergang ein. Unterwegs gibt es immer wieder Grabnischen und -höhlen oder ganze Nekropolen zu besichtigen.
Neben den Ortschaften sind besonders die abwechslungsreichen Landschaften der Toskana sehenswert:
- Chianti - Das wie ein Garten kultivierte und gepflegte Chianti-Gebiet liegt im Herzen der Toskana und ist besonders wegen seines Weins weltweit bekannt. Obwohl dieses Gebiet inzwischen das Zentrum des außerstädtischen Tourismus ist, sucht man dennoch vergeblich nach großen Hotels. Die vielen Touristen verteilen sich auf Pensionen, familiären Hotels, Land- und Weingütern, Bauernhöfen, Ferienappartments und -häusern und konzentrieren sich tagsüber vor allem auf die Kleinstädte Greve, Radda, Castellina, Impruneta sowie die bekanntesten Weingüter, abseits der üblichen Routen wird es ruhiger.
[bearbeiten] Aktivitäten
Die Vielseitigkeit der Toscana schlägt sich auch im Angebot an Aktivtäten nieder. Besonders den mobilen Touristen stehen alle Türen offen, mit ÖV bedarf es einer ausführlichen Planung.
Abenteuerlustige nehmen sich einen Tag Zeit und fahren gut ausgerüstet mit Landkarte und Kamera im Auto los - quer durchs Land. Auch ohne Reiseführer findet man schnell interessante Orte - einfach den braunen Wegweisern zu den spannenden Namen folgen.
Wer etwas mehr voraus plant, verpasst weniger Termine: An vielen Orten finden traditionelle Märkte statt. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle, kriegt man hier doch neben geselliger Stimmung viele Artikel zu Preisen unter dem gewohnten Niveau. Wer frische Früchte, Fleisch, Fische oder Gemüse sucht, ist auf den Märkten ebenfalls bestens aufgehoben. Aber Achtung: Zeitig aufstehen, wer den Markt noch sehen möchte. Die meisten Märkte enden gegen Mittag bereits.
Wer früh aufsteht erlebt die tollen Städte der Toscana auch im Sommer ohne die Mittagshitze. Florenz oder Siena beispielsweise sind traumhafte Orte für Kulturbegeisterte und solche, die es werden möchten.
An der Küste gibts Aktivitäten wie reiten, surfen, tauchen, fischen, schwimmen, Fitness und vieles mehr. Auf vielen Zeltplätzen entlang der Küste besteht ein spezielles Angebot an sportlichen und weniger sportlichen Aktivitäten.
Schifffahrten zu den vorgelagerten Inseln sind sehr zu empfehlen, allerdings nicht für das kleine Budget. Die Fahrten sind verhältnismässig teuer. Auch die Insel Elba wird oft als Ziel angeboten, dies von verschiedenen Häfen aus. Oftmals gibts unterwegs ein Bade- und Tauchstop.
[bearbeiten] Küche
Aus Wurzeln in der etruskischen Epoche entwickelte sich eine Küche der armen Bauern, beeinflußt von den höheren Ständen und mit der Zeit verfeinert. Ein wichtiger Grundsatz ist, Produkte der Umgebung so zu verwenden, daß ihr Geschmack erhalten bleibt.
Pasta-Gerichte spielen in der unverfälschten toscanischen Küche so gut wie keine Rolle. Wichtigster Bestandteil ist das ungesalzene weiße Brot. Geröstet, mit Knoblauch eingerieben und mit Olivenöl beträufelt wird es als Fettunta oder Bruschetta gegessen.
Brot trocknet schnell aus. Da es in der Überlieferung den Leib Christi symbolisiert, durfte es nicht weggeworfen werden. Die Bauern weichten es in Wasser ein und gaben Gemüse der Jahreszeit hinzu.
Auf diese Weise entstanden die Zuppe, schmackhafte Eintöpfe wie die Ribollita.
Sehr wichtig ist auch gutes Fleisch. Von den Etruskern wurde die Methode übernommen, die Bistecca alla Fiorentina zuzubereiten: Eine Scheibe Fleisch von mindestens 600 Gramm wird über Holzkohle blutig bis rosa gegart. Erst auf dem Teller kommen etwas Olivenöl und Salz hinzu.
Die echte toscanische Küche ist auch heute noch wie einst - gesund, einfach und schnörkellos.
Aus Wurzeln in der etruskischen Epoche entwickelte sich eine Küche der armen Bauern, beeinflußt von den höheren Ständen und mit der Zeit verfeinert. Ein wichtiger Grundsatz ist, Produkte der Umgebung so zu verwenden, daß ihr Geschmack erhalten bleibt.
Pasta-Gerichte spielen in der unverfälschten toscanischen Küche so gut wie keine Rolle. Wichtigster Bestandteil ist das ungesalzene weiße Brot. Geröstet, mit Knoblauch eingerieben und mit Olivenöl beträufelt wird es als Fettunta oder Bruschetta gegessen.
Brot trocknet schnell aus. Da es in der Überlieferung den Leib Christi symbolisiert, durfte es nicht weggeworfen werden. Die Bauern weichten es in Wasser ein und gaben Gemüse der Jahreszeit hinzu.
Auf diese Weise entstanden die Zuppe, schmackhafte Eintöpfe wie die Ribollita.
Sehr wichtig ist auch gutes Fleisch. Von den Etruskern wurde die Methode übernommen, die Bistecca alla Fiorentina zuzubereiten: Eine Scheibe Fleisch von mindestens 600 Gramm wird über Holzkohle blutig bis rosa gegart. Erst auf dem Teller kommen etwas Olivenöl und Salz hinzu.
Die echte toscanische Küche ist auch heute noch wie einst - gesund, einfach und schnörkellos.
[bearbeiten] Ausgehen
Der Reiz des toscanischen Nachtlebens geht nicht primär von grossen Clubs in den Städten aus. Denn die dortige Stimmung gibt's auch in Österreich, Deutschland oder in der Schweiz. Viel spannender sind die kleinen Bars in den romantischen kleinen Örtchen, wo man des öftern auch Einheimische antrifft. Sobald die Orte als Touristenorte funktionieren, passen sich die Preise entsprechend an. Gemütliches Ambiente ist aber meist inklusive.
Entlang der Küste - insbesondere südlich von Livorno - gibt's zahlreiche Strandbars mit Stil. Wer Parties à la Mallorca sucht, ist hier am falschen Ort. Bei guter Musik und herrlichem Sonnenuntergang einen süssen Drink geniessen, bevor man vom Wellenbrecher aus die Sterne beobachtet - die Toscana hat auch Romantikern einiges zu bieten.
In der Provinz Grossetto liegt das malerische Fischerdorf Castiglione della Pescaia. Erst spät nach der Siesta erwacht es gegen 21.00 Uhr zum Leben, die Strassen füllen sich mit Touristen und die Läden, Bars und Strassenkaffees haben bis spät in die Nacht geöffnet.
[bearbeiten] Sicherheit
[bearbeiten] Klima
Milde Winter 7 bis 10 °C und heiße Sommer 27 bis 31 °C.
Das Klima in der Toskana kann sich durch Höhenunterschiede und offenen bzw. Kessellagen der einzelnen Landschaften stark unterscheiden.
In der Regel ist es in den hohen, bergigen Lagen wie im Casentino oder der Garfagnana, aber auch am Monte Amiata im Sommer kühler als in den Tälern, hier gibt es oft raue, kalte Winde und im Winter auch Schnee.
Ausgewogener ist das Klima in den bewachsenen Hügellandschaften wie dem Chianti oder der Montagnola senese.
In den offenen, wenig bewachsenen Tälern kann es besonders an Sonnentagen tagsüber sehr heiß werden, während die Temperaturen in der Nacht stark fallen können. Oft weht ein kühler Wind über die ungeschützen Hügel.
[bearbeiten] Weiter geht's
Die Toskana liegt sehr zentral. Innerhalb von ein paar Stunden sind Ligurien, Emilia-Romagna, Umbrien und Latium von Florenz aus direkt mit dem Zug erreichbar.
[bearbeiten] Weblinks
| Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch äußerst unvollständig ("Stub") und benötigt deine Aufmerksamkeit. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und überarbeite ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. |



