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Tibet

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Asien : Ostasien : China : Tibet
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Potala Palace, August 2009.jpg
Lage
Tibet in China (undisputed + other de-facto hatched) (+all claims hatched).svg
Flagge
Flag of Tibet.svg
Kurzdaten
Hauptstadt: Lhasa
Staatsform: Autonomes Gebiet Tibet
Währung: China Yuan (¥, CNY)
Fläche: 1.228.400 km²
Bevölkerung: 3.002.166 (2010)
Sprachen: Mandarin, Tibetanisch
Stromsystem: 220V, 50Hz
Telefonvorwahl: +385
Zeitzone: UTC +8
Website: Tourismusseite


Tibet&neighbors.svg

Umgeben von der autonomen Region Xinjiang Uygur und der Provinz Qinghai im Norden, den Provinzen Sichuan und Yunnan im Osten, liegt Tibet, im Süden an die Staaten Indien, Bhutan, Myanmar und Nepal, im Westen an Indien grenzend, im hohen Himalayagebirge.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Verstehen[Bearbeiten]

Bücher:

Sprache[Bearbeiten]

tibetisch

Anreise[Bearbeiten]

Zug

Jeep oder Bus

Mobilität[Bearbeiten]

von Kathmandu nach Lhasa täglich ein Direktflug u. von China aus verschiedene Flüge.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Das Om mani padme hum Mantra in Tibet

Städte:

  • Lhasa (tibetischer Teil).
  • Gyantse (tibetischer Teil).

Dörfer:

  • Lathse.

Klöster:

  • Drepung Kloster (Lhasa), [1]. Die grösste Klosterstadt der tibetischen Region.
  • Jorkang-Kloster (Lhasa).
  • Sera-Monestary (Nähe Lhasa).
  • Kumbum-Stupa (Gyantse).
  • Tashilhunpo-Monastery (Shigatse).

Bergseen:

  • Yamdrok-Tso.

Gebirgspässe:

  • Gyatsola (5220m).

Berge:

  • Kailash.
  • Mount Everest Basecamp (Mt.Everest).

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Nicht unbedingt bekannt für einen eigenen stark ausgeprägten Charakter, unterscheidet sich die tibetische Küche dennoch in vielem von denen der Nachbarstaaten Indien oder Nepal. Im Zuge der Besetzung Tibets durch die Chinesen im Jahr 1950 kamen bis heute sechs Millionen chinesische Einwanderer in das Land, im Gegensatz zu drei Millionen Tibetern, was natürlich auch kulinarische Einflüsse mit sich brachte. Die tibetische Küche ist stark von Nachbarländern geprägt. So steht Tibet seit Jahrhunderten in engem kulturellen Kontakt mit Bhutan, Sikkim, Ladakh und Nord-Nepal und importiert Gemüse, Gewürze aber auch Zubereitungsarten aus diesen Ländern. Bedingt durch die schroffen Gegebenheiten der Natur des Himalayastaates, wird eine geregelte Landwirtschaft nur stellenweise betrieben. Wo es möglich ist, werden vor allem Äpfel, Birnen, Pfirsiche und Aprikosen angebaut, sowie zum Eigenverzehr Gerste, Weizen, Buchweizen, Roggen, Sojabohnen und Kartoffeln . Hühnerfleisch wird aus religiösen Gründen kaum verzehrt, man greift lieber auf Yakfleisch zurück.

Ausgehen[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]