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Tian Hua Shan

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Tian Hua Shan
Tianhuashan.jpg
Kurzdaten
Koordinaten: 41° 4' 10" N, 124° 34' 34" O 
Zeitzone: MET + 6
Website: Tourismusseite





Tian Hua Shan(chin. 天华山) ist ein Nationalpark und Berg im Südosten der Provinz Liaoning im Nordosten der Volksrepublik China.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Tai Hua Shan Nationalpark befindet sich nördlich von Guanshi im autonomen Kreis Kuandian Manchu in der Provinz Liaoning, in der Nähe der nordkoreanischen Grenze. Der Berg liegt am südwestlichen Fuß des Changbaishan Gebirge. Die nächstgelegenen Großstädte sind 240 km nördlich Shenyang und 150 km südlich Dandong. Der Berg ist ein sehr bekanntes Ausflugsziel für chinesische und koreanische Touristen.

Klima[Bearbeiten]

Kontinentales Klima

Anreise[Bearbeiten]

Die Region kann bequem als Tagestrip von den größeren Städten aus erkundet werden. Reisen werden im Reisebüro angeboten und werden meist wöchentlich durchgeführt. Die Anreisezeit beträgt aufgrund der kleinen Straßen ca. 4 Stunden. Es gibt keine direkte Bahnverbindung. Wenn man nicht Chinesisch spricht sollte man nicht versuchen auf eigene Faust anzureisen.

Der Maofelsen

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Der Besuches des Berges lohnt sich natürlich nur, wenn man wandern will.

Wasserfall

Es ist wichtig festes Schuhwerk zu benutzen und genügend Wasser und Essen bei sich zu haben. Das Gebirge ist gut erschlossen (wie alle chinesischen Touristenberge, mit Treppen und Leitern) und man kann die Tour um den Hauptgipfel auch ohne großes bergsteigerisches Können meistern. Die Wanderstrecke führt im Kreis somit kommt man immer wieder zum Ausgangsort zurück. Je nachdem für welchen Weg man sich entscheidet dauert die Tour nur unterschiedlich lange. Für die beschriebene Tour sind 5 Stunden einzurechnen.

Am Beginn der Tour lässt man sich am besten mit einem kleinen Bus zu einer Zwischenstation bringen. Hier befindet sich die letzte Möglichkeit Wasser zu kaufen. Bereits wenige 100 Meter von der Station entfernt beginnt man eine enge Steintreppe nach oben zu steigen. Da die Steine sehr glitschig sind sollte man sich an den Stahlketten, welche an der Felswand sind, gut festhalten. Kurz vor dem Ende der Treppe sitzt ein Fotograf, welcher ein beim letzten peinlichen Kletterschritt fotografiert. Das Foto kann man später in der Zwischenstation käuflich erwerben oder man droht ihm das fotografieren zu lassen und satt dessen eine hilfreiche Hand zu reichen. Gleich nach der Treppe kommt eine Leiter und man versteht hier warum der chinesische Tourist nicht mit Rucksack klettert sondern mit Plastikbeutel. Es besteht nicht die geringste Möglichkeit als normal großer Durchschnittseuropäer mit Rucksack durch die Felsspalte zu kommen. Die einzige Möglichkeit ist, den Rucksack mit einer Hand festzuhalten und mit der anderen zu klettern. Hat man die Leiter hinter sich bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf das Gebirge und z.B. auf den Maofelsen, welcher Mao sehr ähnlich sieht. Von jetzt an kann man gemütlich Wandern und muss nur ab und an mal eine Hängebrücke, welche nur aus einigen Stahlketten besteht, und einige Leitern und Treppen erklimmen.

Immer voraus hat man das Ziel, den Gipfel. Ist man am selbigen angelangt muss man sich noch einmal durch ein enges Felsloch drücken dann hat man das Ziel erreicht. Der Rückweg ist aufgrund des schlechten Weges sehr mühsam. Oftmals muss man sich hinsetzen um von einem Fels zum anderen zu kommen. Nach einer Weile kann man sich entscheiden ob man am Drahtseil herunterrutscht (sehr zu empfehlen) oder läuft. Von der Zwischenstation empfiehlt sich dann die Wanderung nach unten zum Parkplatz, vorbei an diversen Wasserfällen.

Kaufen[Bearbeiten]

Es gibt einige Souvenirläden am Fuße des Berges, welche hauptsächlich getrocknete Pilze verkaufen.

Essen[Bearbeiten]

Wasser und kleine Snacks gibt es an den Souvenierverkaufsständen. Ist man einmal auf Tour kommt nur noch ein kleiner Laden vor einer Hängebrücke.

Schlafen[Bearbeiten]

Es gibt Hotels in den Dörfern um den Berg, man sollte die Tour aber als Tagesausflug planen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Das Gebiet sieht nur wenige ausländische Touristen, man sollte sich daher besser immer in Gruppen aufhalten.

Weiter geht's[Bearbeiten]



Varianten

Aktionen

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