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Sydney
Sydney ist die Hauptstadt von New South Wales, Australien. [Bearbeiten] StadtteileDie "City of Sydney" ist sehr viel kleiner als das, was die meisten unter "Sydney" verstehen. Auf ca. 26 Quadratkilometer verteilen sich die Kernstadtteile:
[Bearbeiten] Hintergrund[Bearbeiten] Anreise[Bearbeiten] FlugzeugDie Anreise nach Sydney und Australien erfolgt in der Regel per Flugzeug. Der größte und wichtigste internationale Flughafen des Landes ist der Sydney Airport Kingsford Smith (SYD) etwa 9 km südlich des Stadtzentrums. Von Deutschland und Europa aus gibt es einige Direktverbindungen nach Sydney, die meisten Flüge sind jedoch Verbindungen mit Umsteigen im asiatischen Raum. Folgende Fluggesellschaften und -strecken bieten sich beispielsweise an:
Der Preis für Hin- und Rückflug bewegt sich je nach Reisezeit und Airline um die 1.000,- €. Bei der Auswahl der Airline sollte man in Erwägung ziehen, ob man einen Zwischenstopp einlegen möchte. Viele Airlines bieten attraktive Stopp-Over Programme an. Je nach dem für welche Airline man sich entscheidet, ergibt sich auch der Ort für einen möglichen Zwischenstopp am Ort der Zwischenlandung (z.B. in Dubai oder Singapur). Viele Urlauber nutzen die Gelegenheit, sich somit unterwegs noch ein weiteres Land anzuschauen und verkürzen dadurch gleichzeitig ihren Flug. Der Flughafen in Sydney besteht aus drei Terminals, die weit voneinander entfernt liegen - man sollte sich also vorher genau informieren, wo man hin muss und wie man dort hin kommt. Terminal 1 dient allen internationalen Verbindungen, Terminal 2 und 3 fertigen nationale und regionale Flüge ab.
1. Man nimmt den Airport Link für 15, 90 AUD bis zur Central Station. Von dort aus ist es nur 100 m zu den YHA's. Der Zug ist sehr zuverlässig und insbesondere zur rush-hour deutlich schneller als jeder Bus oder Taxi. Der Zug fährt in der Regel von der Central Station von Plattform 22/23 zum Flughafen. 2. Man benutzt den Door-to-Door-Shuttle Bus. Diese Minibusse fahren dich bis vor die Tür deiner Unterkunft. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn Du am ersten Tag den Weg nicht kennst oder eine etwas ausserhalb liegende (Bondi, Manly, Glebe etc)gebucht Unterkunft hast. Ggf. kann der Shuttlebus auch bei der Suche nach einem Hostel für die erste Nacht helfen. Für 9 AUD ist dieser Service eine günstige Möglichkeit nach dem langen Flug. Mit dem selben Shuttles kommst du auch bei der Heimreise wieder an den Flughafen. Sie fahren in regelmässigen Abständen von allen Hotels und Hostels der Stadt. Genaue Abfahrtszeit an der Rezeption anfragen. Noch einen kleinen Tipp für Leute wie mich, die immer Angst haben zu spät zu kommen. Nie mehr als zwei Stunden vor Abflug am Flughafen erscheinen, denn vorher einchecken ist kaum möglich. Da man das Gepäck, wenn überhaupt, nur sehr teuer einstellen kann, beginnt ansonsten das lange Warten neben dem Gepäckwagen. Sydney ist zwar der grösste Flughafen Australiens aber das nationale Terminal ist sehr überschaubar und fliegen ist in Australien wie bei uns mit dem Zug fahren. Ein weiterer Tipp: Trolleys kosten $4 AUD, wenn man sie im Abflugbereich des internationalen Terminals in Anspruch nehmen möchte. Im Ankunftsbereich, besonders bei den Taxis, stehen hingegen unzählige nicht mehr benutzte herum. Allerdings kann man diese nicht mit auf die Rolltreppe nehmen. Der Fahrstuhl in der Mitte des Terminals hingegen ist groß genug, um die Kofferwagen kostenlos in den Abflugbereich zu transportieren. [Bearbeiten] Bahn[Bearbeiten] BusDas Busfahren in Sydney grenzt am Anfang an ein kleines Abenteuer. Denn in der Regel sind an den Bushaltestellen lediglich die Linien angegeben, die an der Station halten. Einen Plan, welche Linien wohin fahren, sucht man meist vergebens. Am besten besorgt man sich daher an einem der Tourist Information (z.B. am Darling Habour) erst mal einen Busfahrplan. Linien, die mit einem X gekennzeichnet sind, sind Express-Busse und halten nicht an jeder Station. Hier sollte man sich nicht scheuen, die äußerst hilfsbereiten Busfahrer zu fragen, ob sie an der gewünschten Station halten. Übrigens, was die Sache noch spannender macht: Die Stationen in den Vororten haben keinen Namen (lediglich im CBD). Man fragt daher am besten nach einer Straße oder einem markanten Punkt wie die z.B. Post. Fahrkartenautomaten gibt es an den Haltestellen ebensowenig wie Pläne. Entweder man zahlt direkt beim Busfahrer (unbedingt Kleingeld bereit halten) oder wer länger in der Stadt ist, für den bieten sich auch Wochentickets an. Diese erhält man z.B. an der Central Station, Circular Quay aber auch in kleineren Convenience Stores wie 24/7. Mit diesen roten, grünen oder blauen Tickets (je nach Zone) kann man sämtliche Verkehrsmittel nutzen. !Achung: die Tickets sind bei jedem Eintreten in den Bus zu "entwerten". Hierfür gibt es beim Busfahrer ein kleines gelbes Kästchen, in das man die Karte einführt. Ein entsprechender Ton verrät dem Busfahrer, ob das Ticket noch gültig ist oder nicht. Wichtig noch zu wissen ist, dass die Busfahrer nur dann halten, wenn man ihnen ein Handzeichen gibt. [Bearbeiten] AutoIn Australien gilt Linksverkehr. Da die meisten Autos aber mit Automatik ausgestattet sind, ist das gut zu meistern. Außerdem sind die Australier ein sehr entspanntes Volk, was sich auch in ihrer Fahrweise bemerkbar macht. Man fährt rücksichtsvoll und ist auch bei hohem Verkehrsaufkommen während der Rush Hour recht entspannt.
[Bearbeiten] SchiffAn der Railway- und Fährstation Circular Quay enden einige Fähren in die nähere Umgebung, zum Beispiel nach Manly Beach, Double Bay und Watsons Bay. Man kann mit einem in der Bahn oder im Bus gelösten Ticket auch die Fähren benutzen [Bearbeiten] Mobilität[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Wer gerne wandert, der sollte unbedingt von Bondi nach Glebe laufen. Der Weg ist sehr schön und bietet atemberaubende Blicke. Mit ein wenig Glück sieht man Delphine. Unbedingt dick Sonnencreme auftragen!
Allein die Fahrt mit der Fähre vom Circular Quay nach Manly Beach ist der Weg nach Manly schon wert. In 30 Minuten mit der Fähre erreicht man Manly und einen wunderschönen Strand, der neben Bondi, zu den schönsten und grössten Stränden im Raum Sydney gehört. Der Weg von der Fähre zum Strand führt durch eine völlig von Touristen belagerte Fussgängerzone. An der Strandpromenade gibt es aber viele ruhige Plätze und einladenene Cafes zum verweilen.
Chinatown liegt nahe der Central Station und in der chinesischen Mall zu schlendern ist sehr interessant. Es gibt viele kleine Restaurants und Bars. Am besten für Restauranttipps im Hotel fragen. Man kann gut von Chinatown nach Darling Harbour schlendern und so ein sehr interessantes Pub crawling an einem Abend absolvieren.
The Rocks ist das älteste Viertel von Sydney. Heute ist es ein sehr touristisches Viertel, in dem man aber noch viele viktorianische Gebäude sehen kann. Das Viertel lädt zu einem kleinen Rundgang ein und es gibt viele gute Restaurants (z.B. Sailor Thai) und Bars. Taronga Zoo ist ein gut gemachter Zoo mit vielen einheimischen Tieren, die man auf einer Outback Tour nur sehr selten oder nie zu Gesicht bekommen würde. "Taronga" steht für "schöne Aussicht" und die bekommt man bei einem Besuch des gleichnamigen Zoos auf jeden Fall geboten. Auch wenn der Eintritt nicht ganz günstig ist, der Blick auf die Skyline von Sydney entschädigt in jedem Fall und ein Besuch ist definitiv lohnenswert. Man erreicht den Zoo am besten, wenn man ab Circular Quay die Fähre nimmt. [Bearbeiten] Aktivitäten
[Bearbeiten] Einkaufen[Bearbeiten] KücheAusgehen kann man in Sydney wunderbar! Hervorragend geignet sind Orte wie Newtown, die einem zahlreiche Clubs, Bars und Restaurants bieten (Zum Beispeil das Kuletas, eine fantastische Cocktailbar!). Aber auch tagsüber herrliche Einkaufmöglichkeiten, gerade für Szenegänger bereithält. Sehr schön sind auch viele der Bars und Restaurants am Darling Harbour, z.B in der Kingstreet Wharf. Bars wie das Loft oder auch das darunter liegende Bungalow 8.
Nicht zu verachten sind jedoch auch außerhalb des Zentrums liegende Restaurants. Zum Beispiel das in Brighton LeSands befindliche Restaurant Eurobay, was einen der köstlichesten Caesar Salads der Welt zubereitet. [Bearbeiten] UnterkunftIn Sydney findet man vom Luxushotel mit 5 Sternen bis hin zu günstigen Hostel und Caravan Parks alle möglichen Unterkunftstypen. [Bearbeiten] GünstigAchtung! Youth Hostels sind bei Australiern sehr beliebt und es gehört zum guten Ton des Nachwuches einer jeden australischen Familie, sein Land mit dem Rucksack erkundet zu haben. Daher empfielt es sich, die Youth Hostels im Voraus per Internet zu buchen. Vier bis sechs Tage sollten dabei als Vorlauf unbedingt eingeplant werden! Keine Scheu, alle sind mit Buchungssystemen und Telefon-Nr. im Internet vertreten.
[Bearbeiten] MittelBed & Breakfast Sydney , direkt neben dem noblen Shangri-La Hotel am Rand von "The Rocks". Nur 5 min von Harbour Brigde und Circular Quay und 10 min von der Oper entfernt. In den günstigen Zimmern teilt man sich Bad und Toilette mit einem anderen Zimmer, üppiges Frühstück ist immer inklusive und recht untypisch für Australien gibts auch richtig aufgebrühten Kaffee (statt Instantkaffee). Kosten zw. 140 und 260 AUD pro Zimmer/Nacht (Stand Jan '07: 85 - 160 Euro). Ein kleiner Geheimtipp ist die Harbour Breese Lodge im gemütlichen Stadtteil Drummoyne. Das Gebäude ist im viktorianischen Stil erbaut. Von einigen der Zimmer hat man einen Ausblick auf die Skyline der Stadt. Darüber hinaus sind alle Zimmer in gutem Zustand, sehr gut ausgestattet und verfügen unter anderem über eine voll ausgestattete Kochnische, Fernsehgerät und Bügelbrett/Bügeleisen. Waschmaschine und Trockner können außerdem in Anspruch genommen werden. Bettwäsche und Handtücher sind im Preis bereits inbegriffen. Den Gästen stehen mehrere Badezimmer und Toiletten zur Verfügung, die täglich gereinigt werden. Die Busverbindungen in die Stadt sind sehr gut. Die Haltestelle ist gerade um die Ecke und im Minutentakt verkehren die Busse. 10 Minuten bis in der Stadmitte. [Bearbeiten] Gehoben[Bearbeiten] Lernen[Bearbeiten] Arbeiten[Bearbeiten] SicherheitSydney ist eine Stadt, somit ist man besser etwas zurückhaltend mit offenen und unbeobachteten Rucksäcken oder Taschen. Aber Sydney ist auch nicht gefährlicher als Zürich. Im Gegenteil, Australier sind sehr nett und hilfsbereit. Also keine falsche Scheu. Eine Einladung zum Essen, oder auf einen Segeltrip, ist keine reine Höflichkeitsfloskel, sie ist durchaus ernst gemeint. Australien hat eine verhältnismäßig geringe Kriminalität. [Bearbeiten] Gesund bleiben[Bearbeiten] Klarkommen[Bearbeiten] Kommunizieren[Bearbeiten] Weiter geht'sCanberra, Hauptstadt Australiens [Bearbeiten] Weblinks
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