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Stubaier Alpen

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Europa : Stubaier Alpen
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Die Stubaier Alpen sind eine Gebirgsgruppe der Zentralalpen.

Sie befinden sich südwestlich von Innsbruck zwischen dem Wipptal (Brennerpass) und dem Ötztal. Anteil haben Österreich mit dem Bundesland Tirol und Italien mit der Provinz Südtirol. Bedeutende Teile der Stubaier Alpen weisen eine Vergletscherung auf. Das zentrale Tal der Stubaier Alpen ist das Stubaital, das etwa 30 km lang ist und südwestlich des Brenners ab Schönberg verläuft.


Zusammen mit den benachbarten Ötztaler Alpen bilden die Stubaier Alpen die größte Erhebung der Ostalpen. Der nördliche Teil rund um das Sellraintal ist nur noch gering vergletschert und ein beliebtes Skitourenziel (Zischgeles, Lampsenspitze, Pirschkogel, Sulzkogel). Das Hochstubai rund um das hintere Stubaital ist noch stark vergletschert und ein klassisches Hochtourengebiet der Ostalpen. Dort findet sich auch ein Gletscherskigebiet, der Stubaier Gletscher.

Die Stubaier Alpen grenzen im Osten an die Tuxer Alpen, im Südosten an die Zillertaler Alpen, im Süden an die Sarntaler Alpen und im Westen an die Ötztaler Alpen, die alle zusammen den Zentralalpen angehören. Die nördliche Grenze der Stubaier Alpen die Grenze zwischen den Zentralalpen und den Nördlichen Kalkalpen. Dort grenzen die Stubaier Alpen an die Mieminger Kette und an das Karwendel.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Die Stubaier Alpen erreicht man durch das Stubaital, das Ötztal, das Gschnitztal und das Sellraintal.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Wasserfälle des Falbesoner Baches bei der neuen Regensburger Hütte
  • Winnebach mit dem berühmten Wasserfall Bachfalle

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Der Stubaier Höhenweg ist ein Höhenwanderweg von etwa 120 km Länge, den man in acht bis neun Etappen zurücklegen kann. Er ist als Rundweg mit Start und Ziel in Neustift konzipiert. Der Weg führt fast ausnahmslos durch alpines und hochalpines Gelände auf einer Höhe zwischen 2000 und 3000 m und ist teilweise mit Drahtseilen und Stahlbügel versichert, ohne jedoch Gletscher zu betreten.

Als Stützpunkte dienen auf dem Weg die Starkenburger Hütte, Franz-Senn-Hütte, Neue Regensburger Hütte, Dresdner Hütte, Sulzenauhütte, Nürnberger Hütte, Bremer Hütte und Innsbrucker Hütte.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Schutzhütten und Berggasthäuser: Larstighof (1777 m), Gubener Hütte (2028 m), Pforzheimer Hütte (2310 m), Winnebachseehütte (2361 m), Vordere Sulztalalm (1898 m), Amberger Hütte (2136 m), Westfalenhaus (2276 m), Franz-Senn-Hütte (2149 m), Neue Regensburger Hütte (2287 m), Hochstubaihütte (3174 m), Brunnenkogelhütte (2738 m), Gasthof Fiegl (1956 m), Kleblealm (1983 m), Siegerlandhütte (2710 m), Hildesheimer Hütte (2900 m).

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]

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