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Stuart Highway

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Stuart Highway

Der Stuart Highway ist die einzige asphaltierte Straße die Nord- und Südaustralien durchgehend quer durch Zentralaustralien verbindet. Neben der Eisenbahnlinie The Ghan, die sich fast an die gleiche Streckenführung hält, ist er damit die wichtigste Nord-Süd-Verbindung Australiens für den Personen- und Güterverkehr. Im Norden beginnt er in Darwin um nach 2834 Kilometern in Port Augusta in den Princes Highway (zur Südostküste) und den Eyre Highway (zur Südwestküste) über zu gehen.

Geschichte[Bearbeiten]

John McDouall Stuart war der erste Europäer, der 1862 nachweisbar und lebend die Süd-Nord-Durchquerung des australischen Kontinents schaffte. Möglicherweise waren Robert O’Hara Burke und John Wills im gleichen Jahr schneller, allerdings sind sie auf dem Rückweg umgekommen und es ist immer noch unklar, ob sie wirklich die Nordküste des Kontinents erreicht hatten. Als historisch gesichert gilt allerdings, dass Aboriginals bereits seit Jahrhunderten den Kontinent von Küste zu Küste durchquerten. Stuart’s Route war jedoch die kürzeste und einfachste Verbindung, weshalb nach 10 Jahren (1872) die erste, fast 3.000 Kilometer lange Telegrafenverbindung von Port Augusta im Süden nach Darwin im Norden gebaut wurde. Noch heute zeugen etliche, restaurierte Telegraphen-Stationen z.B. in Tennant Creek oder Alice Springs von dieser Zeit. Die Versorgung der Stationen erfolgte damals mittels Kamel-Karawanen, die zweimal im Jahr vorbei kamen um Lebensmittel, Kleidung, Ersatzteile für den Telegraphen und nicht zuletzt Bier zu liefern. Von Port Augusta bis Alice Springs benötigte eine Karawane damals zwischen 4 und 6 Wochen. Erst 1907 gelang die erste komplette Süd-Nord-Durchquerung des Kontinents mit einem Auto entlang der Telegrafen-Linie. Nach und nach wurden einzelne Abschnitte der Strecke befestigt bzw. asphaltiert. Es dauerte allerdings noch bis Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts, bis es endlich eine durchgehend ausgebaute Straße zwischen Süd- und Nordaustralien gab. Da sie nach über 100 Jahren immer noch nahezu identisch mit der 1862er Expeditionsroute von John McDouall Stuart war, wurde sie Stuart Highway genannt.

Reiseplanung und -dauer[Bearbeiten]

Man kann den Highway auf mehrere Arten erleben:

  • Pauschalreise: Mit dem Bus "In 10 Tagen durch Australien mit allen Attraktionen". Das ist angesagt wenn man wenig Zeit hat und einfach nur mal Australien sehen will. Allerdings bedeutet es auch täglich 12 Stunden volles Programm.
  • Mietwagen: Für Individualtouristen die einzig richtige Möglichkeit. Es bleibt aber die Wahl:
    • PKW: Schnell und preiswert. Allerdings muss man immer Hotelzimmer bzw. Cabins (= Wohncontainer auf Campingplätzen) ein paar Tage vorher buchen und ist damit zeitlich gebunden. Außerdem ist es furchtbar ätzend jeden Abend die Reisetasche aus- und am nächsten Morgen wieder einzupacken.
    • Camper / Motorhome: Deutlich teurer als ein PKW aber ideal für Individualisten und Familien. Man bleibt stehen und übernachtet, wo es gefällt.
    • Allradfahrzeug: Wenn man sich Ziele ausgesucht hat, die nur über unbefestigte Straßen erreichbar sind, bleibt nur der 4WD. Die sind bezüglich Miete und Verbrauch richtig teuer und bieten wenig Komfort. Aber man kommt überall hin.
  • Motorrad / Fahrrad: Das ist wohl nur etwas für Spezialisten, aber man sieht beides auf dem Highway. Buchtipp für Fahrradfreaks: "Traumzeit Australien - Mit dem Fahrrad zwischen Outback und Pazifik" von Dieter Kreutzkamp.
  • Busreise / Backpacker: Man kann den gesamten Highway relativ preiswert mit dem Bus erkunden (z.B. mit Greyhound Australia). Allerdings halten die Busse nicht an allen Sehenswürdigkeiten und verkehren meist nur einmal pro Tag. Hier ist eine gute Vorplanung angesagt.
  • Kombi Bahn / Mietwagen: Eisenbahnfreaks fahren mit dem Ghan von Adelaide nach Darwin und dann mit dem Mietwagen zurück.

Mit dem PKW/Camper sollte man für die eindrucksvollen 2.800 Kilometer mindestens 2 Wochen einplanen.

Allerdings gibt es unterwegs undendlich viele Möglichkeiten für ein paar hundert Kilometer Umweg zu Sehenswürdigkeiten, z.B. in den Kakadu National Park, Litchfield National Park, Nitmiluk National Park, zum Uluru und den Kata Tjuta und den Watarrka National Park, die sich dann schnell zu ein paar tausend Kilometern addieren. Daher sollte man sich möglichst 4 bis 5 Wochen Zeit nehmen.

Die Detailplanung sollte sich nur auf das An- und Abreisedatum des Urlaubs bzw. Mietdauer des Campers beziehen. Die Tagesetappen höchstens grob vorplanen, denn vor Ort wird man feststellen, dass manche Wunschziele doch nicht so spannend sind wie erwartet bzw. nicht eingeplante Orte zum längeren Verweilen einladen. Einfach sicher stellen, dass man man das Auto rechtzeitig abgeben kann und das Flugzeug pünktlich zum Rückflug erreicht. Davor ist nur Entspannung pur angesagt oder: Drive and stay where ya want!

Kennzeichnung[Bearbeiten]

Die offizielle Straßenbezeichnung der einzelnen Abschnitte ist

  • National Highway 1 von Darwin bis Daly Waters,
  • National Highway 87 von Daly Waters bis zur Grenze nach Südaustralien und
  • National Highway A87 in Südaustralien.

Oftmals findet man aber auch Schilder mit der unmissverständlichen Aufschrift "Stuart Highway".

Seit einigen Jahren bekommen die australischen Highways offiziell touristenwirksame Namen und Kennzeichnungen. Im Falle des Stuart Highways (inklusiver Verlängerung bis Adelaide) ist das "Explorer Highway".

Stuart-Highway-02.jpg

Echte Australier kennen den Highway allerdings nur als „The Track“ (= die Spur, die Fährte).

Gebühren / Permits[Bearbeiten]

  • Gebühren werden nicht erhobem.
  • In manchen Abschnitten führt der Stuart Highway durch Aboriginal Land (z.B. die Woomera Prohibited Area). Zwar wird hier für das Durchfahren keine besondere Genehmigung benötigt, allerdings ist das Anhalten und Aussteigen bei Strafe verboten.

Ausbau / Verkehr / Sicherheit[Bearbeiten]

  • Ausbau: Der Highway ist über die gesamte Länge gut ausgebaut und hat in etwa unsere Bundesstraßen-Qualität. In der Nähe größerer Orte wie Darwin, Alice Springs und Port Augusta ist er sogar zweispurig.
  • Geschwindigkeitsbeschränkungen: Für die gesamte Strecke gilt maximal 130 km/h. Allerdings gibt es viele Abschnitte mit reduzierter Geschwindigkeit, z.B. in Kurven, Ortschaften, Roadhouses, Farmen,... Diese Gebote sollte man unbedingt einhalten, denn es wird auch im entlegensten Winkel kontrolliert. Die Kontrollen sind oft noch mechanisch, d.h. mit 2 Kabeln, die quer über den Highway liegen. Wenn man die Kabel sieht ist es meist zu spät und man bekommt ein teures Foto oder wird raus gewunken.
  • Befahrbarkeit: Er ist ganzjährig befahrbar. Allerdings gibt es im Norden ein paar Floodways, die in der Regenzeit (November - April) kurzfristig überschwemmt sein können.
  • Verlauf: Meist verläuft er schnurgerade, so dass man oftmals über 10 Kilometer freie Sichtweite hat. Das ist besonders wichtig beim Überholen der über 60 Meter langen Roadtrains (LKWs mit 4 Anhängern). Die wenigen Kurven kommen meist unerwartet und sind eine häufige Ursache für Unfälle.
  • Verkehrsdichte: Außerhalb der wenigen Städte ist sie eher ungewohnt. 2007 waren es pro Stunde bzw. 100 km durchschnittlich 15 bis 20 entgegen kommende Fahrzeuge und 2 - 3 Überholvorgänge in der eigenen Richtung.
  • Besondere Gefahren
    • Tiere: Praktisch über die gesamte Strecke muss man mit Kängurus, Rindern, Kamelen, Emus oder sogar Wasserbüffeln mitten auf der Straße rechnen. Die sind meist stärker als ein PKW oder Campmobil und machen auch keine Anstalten sich von der Straße zu bewegen. Man sollte daher unbedingt die vielen Warnschilder (z.B. "Wandering Stocks") beachten, die Geschwindigkeit drosseln und besonders umsichtig fahren.
    • Regen: Sobald der Highway etwas feucht wird, bildet der angesammelte Gummiabrieb der Reifen eine schmierseifenartige Schicht, da hilft nur langsamer fahren. Gerät man bei Regen auf den unbefestigten Seitenstreifen, bleibt man schlagartig im nassen Sand stecken oder überschlägt sich schlimmstenfalls sogar.
    • Dunkelheit: Nachtfahrten sind eher unangenehm, weil es nachts in Downunder noch richtig dunkel ist – wirklich, in Deutschland ist es nachts dunkel, in Australien einfach nur schwarz! Hindernisse (z.B. Tiere, Kurven) erkennt man erst im allerletzten Augenblick. Viele Autovermieter verbieten deshalb Nachtfahrten grundsätzlich (sonst droht der Verlust des Versicherungsschutzes).
    • Bumpers: Im Bereich von Ortschaften, Roadhouses oder Kreuzungen wird auch auf dem Highway die Geschwindigkeitsreduktion oft durch Bumpers (= Bodenwellen) erzwungen. Die Dinger sind unterschiedlich hoch und breit, oft mehrere hintereinander und nicht immer schön sichtbar gelb angestrichen - also völlig unkalkulierbar. Sobald man das Warnschlid sieht bleibt nur noch das Abbremsen auf unter 40 km/h.
    • Willy Willies: Das sind Mega-Sandhosen bzw. Minitornados, die in bestimmten Regionen (z.B. um Tennant Creek) gehäuft auftreten. Sie sind nicht wirklich gefährlich, können aber deutliche Lack- und Glasschäden am Auto verursachen, was die Autovermietungen grundsätzlich zu drastischen Schadensersatzforderungen veranlasst. Also, wenn ein Willy mal direkt auf dem Highway tanzt, einfach anhalten und warten bis er die Straße überquert hat.


Nordhälfte: From the Top End to the Red Center[Bearbeiten]

Achtung:

  • Die Kilometerangaben sind ungefähre Werte. Wenn man die Verkehrsschilder mit dem Atlas und dem Tachometerstand vergleicht, gibt es keine Übereinstimmungen. Auf 25 bis 50 Kilometer Unterschied kommt es bei einer Fahrt quer durch Australien auch nicht an!
  • Abzweigungen zu den vielen Attraktionen die nur über Sandpisten (also nur mit 4WD) erreichbar sind wurden bisher nicht berücksichtigt.
  • Manchmal wechseln die einsamen Roadhouses den Eigentümer. Dann sind sie u.U. monatelang unbewohnt, d.h. kein Benzin, kein Minimarket, kein Campingplatz. Unbedingt rechtzeitig vor Ort informieren!

Entlang des Highways

  • Darwin (km 0): Darwin ist die Hauptstadt und einzige Großstadt des Northern Territory. Mit dem einzigen internationalen Flughafen entlang des gesamten Highways, etlichen Autovermietungen, etc., ein idealer Ausgangspunkt für eine Reise auf dem Stuart Highway. ([1] Offizelle Seite der Darwin Tourist Info)
  • Noonamah (ca. km 45): Militärstützpunkt aus dem 2. Weltkrieg. Heute gibt es hier eine große Krokodilfarm.
  • Adelaide River (ca. km 110): Ein kleiner Ort mit Tankstelle und ein paar Geschäften, sowie einer Bedarfshaltestelle für den Ghan. Der Adelaide River Inn soll ein legendärer Pub sein.
  • Hayes Creek (ca. km 160): Campground mit beliebtem Pub. In der Umgebung gibt es einige Relikte aus dem 2. Weltkrieg.
  • Emerald Springs Roadhouse (ca. km 190): Edelsteine gibt es hier schon lange nicht mehr, aber in der Nähe ist die eindrucksvolle Butterfly Gorge (nur mit 4WD erreichbar).
  • Pine Creek (ca. km 220): Pine Creek war bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts Goldgräber- und Provinzhauptstadt und überwiegend von chinesischen Goldgräbern bewohnt. Jetzt gibt es hier eine Bedarfshaltestelle des Ghan, eine Tankstelle, An Toys Store (kein Spielzeuggeschäft, sondern der Minimarket und Bottle-Shop des ehrenwerten, alten Herrn An Toy, der jederzeit zu einem Smalltalk bereit ist.), einen Campground und ein Freilicht-Bergwerksmuseum.
  • Fergusson River (ca. km 280): Beliebter Ort bei Kanufahrern. Achtung: Manchmal soll es hier Krokodile geben - Warnhinweise beachten.
    • Kreuzung (ca. km 285): nach Leliyn (früher Edith Falls, ca. 16 km). Mehrere Teiche mit kleinen Wasserfällen die zum Baden oder einer Wanderung einladen.
  • Katherine (ca. km 325): Katherine ist die erste Stadt nach Darwin. Ausgangspunkt zum bekannten Nitmiluk National Park (= Katherine Gorge). Ein Bad in den Katherine Hot Springs und im Katherine River an der Low Level Bridge sollte man sich nicht entgehen lassen. Ebenso eine Fahrt durch die Katherine Gorges - entweder geführt auf einem Motorboot oder individuell mit dem Kanu. ([2] Offizielle Seite der Katherine Tourist-Info)
  • Cutta Cutta (ca. km 375): Eindrucksvolle Höhlen, täglich geöffnet, allerdings zur Regenzeit (Dezember-April) wegen Überflutung manchmal geschlossen. ([3] Offizelle Seite der Parkverwaltung zu den Höhlen)
  • Mataranka (ca. km 430): Mataranka ist ein kleiner Ort mit Tankstelle und ein paar Geschäften. In der Nähe liegt Mataranka Homestead (grüne Oase mitten im Outback) mit einem nicht eingezäunten Campingplatz, weshalb man permanent von wild lebenden Tieren (Kängurus, Pfauen, Emus und vielen verschiedenen Vögeln) umringt ist, einer heißen Quelle (Mataranka Thermal Pool), die unbedingt zum Baden einlädt, sowie der Elsie National Park mit diversen Sehenswürdigkeiten zum literarischen Nationalepos Australiens: „We of the Never Never“. ([4] Aktuelle Touristen-Info zu Mataranka)
    • Kreuzung (ca. km 430): Nebenstraße nach Roper Valley und weiter zur Ostküste Australiens.
  • Larrimah (ca. km 500): Hier gibt es einen historischen Bahnhof des Ghan, eine historische Polizeistation, ein Museum zum 2. Weltkrieg und einen Pub mit einem rosaroten Panther davor.
  • Daly Waters Roadhouse and Pub (ca. km 590): Uriger Pub mitten im Nichts, hat aber eine eigene Ampel zur Überquerung der 4 Meter breiten Sandpiste. Hier steppt jeden Abend der Bär, muss man erlebt haben. ([5] Offizielle Seite des Pubs)
  • Dunmarra Roadhouse & Wayside Inn (ca. km 650): Ein Roadhouse mit Campground, das Essen ist auch gut und preiswert.
  • Newcastle Waters (ca. km 705): Eigentlich nur eine hübsche Geisterstadt zum Gedenken an frühere Zeiten.
  • Elliott (ca. km 750): Dorf mit Campground und Hotel. Hier hat man ungefähr die Hälfte der Strecke Darwin - Alice Springs hinter sich gebracht.
  • Renner Springs Roadhouse & Desert Inn (ca. km 840): Nice Stopover. ([6] Offizielle Seite des Roadhouses)
  • Helen Springs Roadhouse (ca. km 890): Ebenfalls nice Stopover.
  • Banka Banka Station (ca. km 920): Grüne Insel mit Campingplatz (ohne Strom) und ohne Benzin. ([7] Offizielle Seite)
  • Phillip Creek (ca. km 950): (?)
  • Three Ways Roadhouse (ca. km 980): Nice Stopover. ([8] Offizielle Seite des Roadhouse.)
    • Kreuzung (ca. km 980): zum Barkly Highway nach Rockhampton an der Ostküste (Queensland, ca. 1.200 km).
    • Kreuzung (ca. km 990): zum Mary Ann Dam (ca. 4 km). Stausee und Trinkwasserreservoir für Tennant Creek. Für den verwöhnten Australientouristen allerdings zu kalt zum Baden, nur 18 - 20°C Wassertemperatur.
  • Tennant Creek (ca. km 1.000): Tenannt Creek ist ein Bergwerksstädtchen, heute allerdings eher touristisch geprägt. Interessant sind z.B. die historische Telegraph Station, das Batterie Hill Bergwerksmuseum und der Bill Allen Lookout, von dem man einen viele Kilomter weiten Rundumblick über die Gegend hat. ([9] Touristenseite von Tennant Creek bei Travelmate.)
  • Karlu Karlu (ca. km 1.040): Die Karlu Karlu (früher Devils Marbles, Teufelsmurmeln) muss man gesehen haben. Hunderte mehr oder weniger kugelförmiger Felsen, die jeden Moment umzufallen scheinen. ([10] Offizielle Seite der Parkverwaltung.)
  • Wauchope Roadhouse (ca. km 1.110): ([11] Seite des Wauchope Roadhouse.)
  • Wycliffe Well Roadhouse and Holiday Park (ca. km 1.130): Bekannt als einer der häufigsten von UFOs heimgesuchten Orte der Welt. Böse Zungen behaupten allerdings, dass das an der umfangreichen Auswahl internationaler Biere im lokalen Pub liegt. ([12] Offizielle Seite des Holiday Parks.)
  • Barrow Creek (ca. km 1.140): Historisches Roadhouse und Hotel. Eigentlich nur bekannt, weil hier noch um 1920 ein großes Massaker mit über 60 toten Aboriginals stattfand.
  • Stirling (ca. km 1.190): (?)
  • Ti Tree (ca. km 1.240): Ursprünglch "Tea Tree Telegraph Station", heute ein typisches Outback Roadhouse mit super Service.
  • Aileron (ca. km 1.290): Bekannt von der großen Aboriginal-Statue und der Aboriginal Art Gallerie.
  • Alice Springs (ca. km 1.500): Alice Springs ist die einzige größere Stadt in ganz Zentralaustralien (ca. 22.000 Einwohner) und eben 1.500 Kilometer von der nächst größeren Stadt (Darwin) entfernt. ([13] Offizielle Seite der Stadt.)
  • Stuart's Well Roadhouse (auch Stewart's Well oder Steward's Well (???), ca. km 1.570): Bis 2008 konnte man hier allabendlich Dinky Di, den weltberühmten "singenden" Dingo erleben. Nebenan ist eine Kamelfarm, wo man sich für wenig Geld ein paar Stunden durch die Wüste schaukeln lassen kann.
  • Orange Creek (ca. km 1.590): (?)
  • Henbury (ca. km 1.620): Bekannt wegen mehrerer, uralter Meteoriten-Krater.
  • Erldunda Roadhouse (Erldunda Desert Oaks Resort, ca. km 1.700): Rasthaus wie wir es von deutschen Autobahnen kennen, rund um die Uhr Service und rund um die Uhr Betrieb. Weil es direkt an der Kreuzung zwischen Stuart und Lasseter Highway liegt, muss hier jeder vorbei, der auf Rädern zum Uluru will.

Südhälfte: From the Red Center to Port Augusta[Bearbeiten]

Dieser Abschnitt ist noch unvollständig, weil die Reise erst im Jahr 2012 stattfinden wird. Oder war schon mal jemand da und macht den Abschnitt fertig?

  • Kulgera Roadhouse (ca. km 1.780):
  • Agnes Creek (ca. km 1.880):
  • Marla (ca. km 1.960):
  • Cadney (ca. km 2.050):
  • Coober Pedy (ca. km 2.200): Coober Pedy ist bekannt für viele große Löcher, in denen man manchmal Opale finden kann.
  • Grosses: (ca. km 2.450):
  • Glendambo (ca. km 2.500):
  • Pimba / Woomera (ca. km 2.580): Bahnhof für den Ghan und den Indian-Pacific.
  • Bookaloo (ca. km 2.610):
  • Port Augusta (ca. km 2.830):


Weblinks[Bearbeiten]

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