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Stewart Island

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Stewart Island (Maoriname: Rakiura - "glühende Himmel") ist die drittgrößte Insel Neuseelands und gehört zur Region Southland. Sie hat eine Fläche von ca 1.700 km² und eine Küstenlinie von 1.600 km.

Hintergrund[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Landschaft[Bearbeiten]

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

ggf. Regionen[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Nach Stewart Island gelangt man entweder per Boot (ab Bluff) oder per Flugzeug (ab Invercargill). Die Überfahrt per Boot über die Foveaux Strait dauert etwa eine Stunde und kann zuweilen ziemlich stürmisch werden.

Mobilität[Bearbeiten]

Es gibt gerade mal ein Straßennetz von etwas mehr als 20 Kilometer (in und um Oban), aber trotzdem kann man auf Stewart Island Autos mieten.

Orte und Strände[Bearbeiten]

Westküste[Bearbeiten]

Südküste[Bearbeiten]

Ostküste[Bearbeiten]

Oban, der einzige Ort auf Stewart Island, hat etwas mehr als 400 Einwohner und ist der Ausgangspunkt der meisten Aktivitäten.

Nordküste[Bearbeiten]

Weitere Ziele und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der im Jahre 2002 eröffnete Rakiura National Park (157.000 ha) beinhaltet 85 % von Stewart Island. Er ist der südlichste und neueste (14.) Nationalpark Neuseelands.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Besucher kommen vor allem wegen des Tramping (Wandern) nach Stewart Island. Die bekannteste Wanderung ist der Rakiura Track, der normalerweise in 3 Tagen (2 Nächte) absolviert wird. Der Rakiura Track gehört zu den Great Walks. Weitere bekannte Tracks sind der North West Circuit und der Southern Circuit, die man auch verbinden kann, allerdings ist dies nur erfahrenen Wanderern zu empfehlen, da man mit 12 - 16 Tagen rechnen muss. Selbstverständlich gibt es ab Oban auch gute Tageswanderungen. Insgesamt gibt es 245 km Wanderwege auf Stewart Island.

Weitere Aktivitäten auf Stewart Island sind Kiwi-Spotting (Kiwis beobachten bei Nacht), Kayaking oder andere Bootstouren, Tauchen oder Jagen (vor allem bei den Einheimischen sehr beliebt). Ein beliebter Ausflug ist die kurze Bootsfahrt ab Oban auf die Ulva Island, ein Vogelschutzgebiet.

Es gibt sogar einen Golfplatz auf Stewart Island und Schläger können gemietet werden.

Kaufen[Bearbeiten]

In Oban gibt es einen Supermarkt, in dem man alles kaufen kann, was das Herz begehrt. Die Preise sind etwas höher als in Bluff, aber nicht völlig überhöht. Außerdem gibt es einige Souveniershops, wo man Klamotten, Schmuck und Karten kaufen kann.

Essen[Bearbeiten]

Trinken[Bearbeiten]

Dem South Sea Hotel am Hafen ist ein Pub angegliedert. Einmal in der Woche wird ein Wissensquiz veranstaltet, bei dem auch Touristen mitmachen können. Die Insulaner sind ausgesprochen freundlich und man wird problemlos akzeptiert. Es herrscht eine lockere Atmosphäre. Die Preise sind zivil und man kann sein Getränk mit Kreditkarte bezahlen.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Hotels und Herbergen[Bearbeiten]

Camping[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]




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