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St. Moritz

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Graubünden : St. Moritz
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St. Moritz ist eine Stadt und Kurort im Kanton Graubünden in der Schweiz. Schon in der Bronzezeit sollen die Heilquellen bekannt gewesen sein. Es dauerte jedoch noch bis 1859, damit mit der Eröffnung des ersten Hotels, des Kulm-Hotels, der Aufstieg des Ortes beginnen konnte. Seit 1865 etablierte sich der Wintersport, und 1894 wurde eine kleine Straßenbahn zwischen den Ortsteilen Dorf und Bad eröffnet. 1934 entstanden hier außerdem die ersten Skilifte der Schweiz.

Anreise[Bearbeiten]

St. Moritz hat Anschluss an die Albulabahn nach Thusis am Hinterrhein, sowie der Berninabahn über den Berninapass zur italienischen Stadt Tirano. Ausserdem fährt die RhB engadinabwärts bis Scuol.

Mobilität[Bearbeiten]

Öffentlicher Verkehr

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Wahrzeichen von St. Moritz Dorf, das am Nordufer des St. Moritzersees liegt, ist der Schiefe Turm, ein Rest der im 19. Jahrhundert abgebrochenen Mauritiuskirche aus der Zeit um 1500. Das Segantini-Museum beherbergt eine große Sammlung von Werken des Künstlers Giovanni Segantini. Sehenswert ist auch das Engadiner Heimatmuseum mit kulturhistorischen und volkskundlichen Sammlungen. Es ist in einem von Nicolaus Hartmann im Engadiner Stil entworfenen Gebäude untergebracht.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

St. Moritz verdankt seinen guten Ruf nicht nur der außergewöhnlich schönen Lage, sondern auch den ausgezeichneten Sportanlagen. 1928 wurden hier die II. Olympischen Winterspiele sowie 1948 die V. Olympischen Winterspiele ausgetragen.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Ausgehen[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]

Varianten

Aktionen

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