Simbabwe
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Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland warnt derzeit ausdrücklich vor Reisen in dieses Land: Aufgrund der anhaltenden politischen Krise in Simbabwe, die einhergeht mit einem dramatischen wirtschaftlichen Niedergang und mittlerweile auch der akuten Gefahr einer Hungerkatastrophe sowie einer landesweit grassierenden Cholera-Epidemie, rät das Auswärtige Amt weiterhin von nicht dringend erforderlichen Reisen nach Simbabwe ab. Stand: 20.01.2009. |
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| Lage | |
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| Flagge | |
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| Kurzdaten | |
| Hauptstadt: | Harare |
| Staatsform: | Präsidiale Republik |
| Währung: | 1 Simbabwe-Dollar (Z$) = 100 Cents |
| Fläche: | 390.757 km² |
| Bevölkerung: | 12,7 Mio |
| Sprachen: | Englisch (offiziell), Bantusprachen |
| Religionen: | Protestanten 17 %, Afrikanische Christen 14 %, Katholiken 12 %, Animisten 40 % |
| Telefonvorwahl: | +263 |
| Internet TLD: | .zw |
| Zeitzone: | UTC+2 (MEZ+1) |
Simbabwe (engl. Zimbabwe) liegt in Afrika. Angrenzende Länder sind Sambia, Mosambik, Südafrika und Botsuana.
[bearbeiten] Regionen
[bearbeiten] Städte
- Harare - Hauptstadt und größte Stadt des Landes
- Bulawayo - Zweitgrößte Stadt des Landes, Hauptstadt der Provinz Matabeleland North
- Victoria Falls - Ausgangspunkt für die Besichtigung der Viktoriafälle
[bearbeiten] Weitere Ziele
[bearbeiten] Hintergrund
Simbabwe ist ein sehr armes Land, es hat ein Bruttoinlansprodukt von nur etwas mehr als 1000US$ pro Kopf und Jahr, Tendenz sinkend. Besonders seitdem die Regierung im Jahr 2000 damit begann, die weißen Farmer zu enteignen und des Landes zu verweisen (bzw. zu ermorden) geht es mit der Wirtschaft immer weiter bergab. Simbabwe (einst ein relativ reiches und fruchtbares Land) muss seitdem in den Nachbarländern Getreide kaufen, angeblich auch von den Farmern, die sich nach ihrem Rausschmiss dort niedergelassen haben. Eine von Touristenführern oft gestellte zynische Frage lautet: "Mit was haben die Simbabwer ihre Häuser beleuchtet, bevor sie Kerzen benutzen? - Mit Elektrizität..."
[bearbeiten] Geschichte
[bearbeiten] Kultur
[bearbeiten] Politik
[bearbeiten] Klima
[bearbeiten] Anreise
[bearbeiten] Einreisebestimmungen
Für die Einreise ist ein Visum erforderlich, das problemlos bei Ankunft an einem Grenzposten zu bekommen ist (zumindest für Deutsche Staatsbürger). Fotos, etc. sind nicht notwendig, letztendlich dient das Visum nur dem Zweck, dem Staat 30 US$ aus der Tasche des Touristen dem Staat Simbabwe zuzuführen. Es gilt einen Monat lang und man benötigt es auch für einen Tagesausflug, um z.B. die Viktoriafälle zu besichtigen. (Stand: Dezember 2006)
[bearbeiten] Flugzeug
[bearbeiten] Bahn
[bearbeiten] Bus
[bearbeiten] Auto
[bearbeiten] Schiff
[bearbeiten] Mobilität
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[bearbeiten] Kaufen
Afrikanisches Kunsthandwerk kann auf lokalen Märkten günstig erworben werden. Es werden auch gerne gebrauchte Kleidungsstücke zum Tausch angenommen.
Man sollte sich vor der Einreise genügend US$ besorgen, da diese lieber als die lokale Währung genommen werden und eine Ausfuhr problemlos und ohne die astronomischen Inflationsverluste möglich ist. In Simbabwe kann man aber keine US$ abheben. (Auch in Namibia ist das schwierig, also vor Antritt der Reise besorgen!)
[bearbeiten] Küche
Die simbabwische Küche wie sie heute ist, hat vieles aus der britischen Küche übernommen und dieses mit heimischen Rezepten kombiniert. Wie in den meisten Ländern Afrikas ist auch in der Küche Simbabwes der allgegenwärtige Brei die traditionelle Grundlage der Gerichte. Mit dem Namen Sadza wird der dicke Maismehlbrei mit Fleisch und Soße und einem Dip gereicht. Zudem auch Fleischspeisen und frische Fischgerichte. Zu besonderen Anlässen wird das traditionelle Maisbier Hwahwa gebraut.
[bearbeiten] Ausgehen
[bearbeiten] Unterkunft
[bearbeiten] Klima
Von Mai bis Oktober herrscht ein gemäßigtes, fast mediterranes Wetter mit warmen Tagen, kühlen Nächten und absoluter Trockenheit. Zwischen November und April kommt es zu Regenfällen, die in den höher gelegenen Gebieten stärker ausfallen als im übrigen Land (1000 - 1400 mm im Jahr). Tagsüber steigen die Temperaturen bis über 30°C. In den Wintermonaten Juni und Juli ist es abends und nachts empfindlich kalt, in den Hochlagen kann es sogar zu Nachtfrost kommen. Die besten Reisemonate sind April und Mai oder August bis Oktober.
[bearbeiten] Arbeiten
[bearbeiten] Feiertage
| Termin | Name | Bedeutung |
| xx. yy | Xyz | Xyz |
[bearbeiten] Sicherheit
Simbabwe ist sehr arm, die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beim bereisen eines Landes der dritten Welt sind unbedingt zu beachten. Das immer weniger Touristen das Land bereisen liegt weniger an der (im afrikanischen Vergleich so schlechten) Sicherheitslage, sondern eher an horrenden Visagebühren und Eintrittspreisen der staatlichen Nationalparks.
Händler und Schlepper sind oft sehr aufdringlich. Ein deutliches "No thank you!" reicht meistens, aber nicht immer.
Wichtig: Geld darf nur bei offiziellen Stellen (Banken, Wechselstuben) getauscht werden. Ein Tausch auf der Straße bringt nicht nur die Gefahr mit sich, betrogen zu werden, es ist auch illegal. Vor der Aus- und Einfuhr der lokalen Währung sollte man sich über die Bestimmungen informieren (und diese anschließend hier eintragen!). Normalerweise ist ein Umtausch aber nicht notwendig, US$ werden überall gerne genommen (zumindest in Vic Falls!).
[bearbeiten] Gesund bleiben
Die medizinische Versorgung ist mit der in Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Aufgrund der sich verschlechternden medizinischen Versorgung in den staatlichen Krankenhäusern und mangelhafter Ausstattung der Apotheken mit Medikamenten sollten Reisende eine gut sortierte individuelle Reiseapotheke mit sich führen.
[bearbeiten] Respekt
[bearbeiten] Kommunizieren
[bearbeiten] Weblinks
- Zimbabwe Tourism Authority (ZTA)
- Länderinformationen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland
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