Schwarzes Meer

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Europa : Schwarzes Meer
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Schwarzes Meer wird das Nebenmeer des Mittelmeers nördlich des Bosporus an der Grenze zwischen Europa und Asien genannt. Die Fläche beträgt etwa 460.000 Quadratkilometer, die durchschnittliche Tiefe etwa 100 Meter bei einer Maximaltiefe von 2.244 Metern.

[bearbeiten] Regionen

Folgende Staaten haben Anteil am Schwarzen Meer:

[bearbeiten] Orte

Die wichtigsten Hafenstädte: Batumi, Burgas, Constanta, Istanbul, Kertsch, Mangalia, Noworossijsk, Odessa, Samsun (der größte Hafen), Sewastopol, Sochumi, Sotschi, Varna, Trabzon.

Die wichtigsten Badeorte: Sotschi, Jalta, Mamaia, Mangalia, Sile, Varna, Nessebar

[bearbeiten] Weitere Ziele

[bearbeiten] Hintergrund

In das Schwarze Meer münden unter anderen Flüssen Donau, Dnjepr, Don und Dnjestr. Wegen der beträchtlichen Süsswassermengen, die diese Ströme dem Schwarzen Meer zuführen, ist der Salzgehalt relativ niedrig. 1500 Fischarten sind im Schwarzen Meer heimisch.

Der Name kommt vermutlich aus dem Persischen und bedeutet "Nördliches Meer".

[bearbeiten] Sprache

[bearbeiten] Anreise

Die Flughäfen der Metropolen am Schwarzen Meer (insbesondere Istanbul) sind von Europa aus leicht zu erreichen. In der Sommersaison werden außerdem zahlreiche Charterflüge in die Touristengebiete in Bulgarien und Rumänien angeboten.

Das Schwarze Meer ist über Wasserstraßen (über den Don zur Wolga, Rhein-Main-Donau Kanal) mit dem Kaspischen Meer, der Ostsee und der Nordsee verbunden. Ab Deutschland werden Flusskreuzfahrten zum Schwarzen Meer angeboten.

[bearbeiten] Mobilität

Schiffsverkehr zwischen den wichtigsten Häfen und Kreuzfahrten, die auch Dnjestr, Dnjepr und Don einbeziehen.

[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

[bearbeiten] Aktivitäten

[bearbeiten] Küche

[bearbeiten] Ausgehen

[bearbeiten] Sicherheit

[bearbeiten] Klima

Das Klima entlang der Küsten des Schwarzen Meeres ist zweigeteilt: die Küste Rumäniens im Nordwesten, die Küste der Ukraine im Norden, sowie die Küste Russlands im Nordosten des Meeres, weisen allesamt eine ausgeprägte gemäßigte Klimate mit warmen Sommern und kühlen bis kalten Wintern auf. Die Niederschlagsmengen sind hier recht gleichmäßig über das Jahr verteilt, mit einer erhöten Niederschlagsneigung in den Sommermonaten. Die am südlichen Teil des Schwarzen Meeres gelegenen Küsten Georgiens, der Türkei und Bulgariens weisen ein Übergangsklima mit deutlichen mediterranen Elementen auf. Dennoch wird auch hier der subtropische Einfluss des Mittelmeerraums meist etwas überschätzt. Zwar sind hier die Sommer deutliche wärmer und trockener, auch die Winter sind durch höhere Durchschnittswerte gekennzeichnet, jedoch sind in der Zeit zwischen November und März kontinentale Kaltlufteinbrüche vom zentralen Balkan oder der nordöstlich befindlichen Landmassen Russlands möglich und mit Temperatureinbrüchen bis deutlich unter den Gefrierpunkt verbunden. Die kultivierung mediterraner Pflanzen, wie dies häfig in toristisch erschlossenen Gebieten Bulgariens, aber auch Georgiens und dem Südteil der Halbinsel Krim der Fall ist, ist somit nur in günstigen Lagen und mit Winterschutzmaßnahmen möglich. Kein Küstenabschnitt des Schwarzen Meeres tangiert die sog. Ölbaumgrenze, welche gemeinhin als Indikator für den Bruch zwischen gemäßigtem und subtropisch-mediterranem Klima angenommen wird

[bearbeiten] Weiter geht's

[bearbeiten] Weblinks

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