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Salvador da Bahía
[Bearbeiten] Stadtteile[Bearbeiten] Hintergrund[Bearbeiten] Anreise[Bearbeiten] FlugzeugViele Fluggesellschaften fliegen den internationalen Flughafen von Salvador da Bahía (Dois de Julho, IATA-Code: SSA) an. Unter anderem gibt es eine Direktverbindung von Frankfurt am Main mit Condor oder der TAP über Lissabon. Der Flughafen von Salvador liegt rund 30 km östlich der Innenstadt und ist per Bus und Taxi gut zu erreichen. Die Taxifahrt bis ins Zentrum kostet rund 60 R$. Der Bus nach hält vor dem Flughafen am Parkhaus, fährt ca. jede halbe Stunde und kostet 3 R$. Der Bus fährt die komplette Küste entlang (u.a. Avenu Oceania), an dem Stadtteil Barra vorbei, bis in die Innenstadt, 100m südlich vom Praca Municipal. Oder in die andere Richtung Litoral Norte, wo die Urlaubsgebiete sind. [Bearbeiten] Bahn[Bearbeiten] BusPreis-/Fahrzeitbeispiele:
[Bearbeiten] AutoWer hier mit dem Auto fahren möchte sollte starke nerven haben. In Salvador wird wild durcheinander gefahren und rote Ampeln selten beachtet (dies aber nicht zuletzt auch aus Sicherheitsgründen). [Bearbeiten] SchiffDer Terminal Maritimo Turistico liegt rund 800 westlich von der Innenstadt (Praca Municipal), in der Nähe vom Elevador Lacerda Preis-/Fahrzeitbeispiele:
[Bearbeiten] MobilitätDas Busnetz ist relativ gut ausgebaut, nur sollte man speziell nach Dunkelheit in einigen Bezirken aufpassen, da es auch in Bussen zu Überfällen kommen kann. Als Alternative lieber ein Taxi benutzen. [Bearbeiten] SehenswürdigkeitenUNESCO Weltkulturerbe, Pelorinho Altstadt, Mercado Modello, Aufzug, Hafen, Igreja de Bonfim, und viel mehr [Bearbeiten] AktivitätenDer Bundesstaat Bahía ist geprägt von der afrikanischen Kultur, die durch Sklaven nach Brasilien gebracht und weiterentwickelt wurde. Zu den anzutreffenden Kulturformen gehört allgemein die (Perkussions-)Musik, die religiösen Riten Candomblé sowie der Kampf-Tanz Capoeira. Alle diese Kulturformen können in Salvador da Bahía kennengelernt und ausgeübt werden. Speziell das große Angebot an Capoeira-Schulen sucht seinesgleichen: Zumindest für den ursprünglichen Capoeira-Stil Capoeira Angola ist Salvador das unangefochtene Zentrum. Die Stadt zieht Angoleiras aus aller Welt an, die bei der großen noch lebenden Capoeira-Meistern Unterricht nehmen. Zu bekannten ansässigen Angola-Meistern gehören Mestre João Pequeno und Mestre Moraes. [Bearbeiten] Einkaufen[Bearbeiten] Küche[Bearbeiten] AusgehenDer Karneval der Stadt ist berühmt und wird von den Brasilianern selbst für besser und lebhafter erachtet als der weltberühmte Karneval in Rio de Janeiro. Aus Salvador kommt auch der Kampf-Tanz Capoeira, der von Sklaven entwickelt wurde. Es war den Sklaven zwar verboten, aus Angst vor Sklavenaufständen, jegliche Aktionen auszuüeben, die mit Kampf oder Selbstverteidigung zu tun hatten. Dies wussten die Sklaven aber damit zu umgehen, den Kampf bzw. die Selbstverteidigung als Tanz zu tarnen. Hotel Salvador Bahia Brasilien [Bearbeiten] Unterkunft[Bearbeiten] Günstig
[Bearbeiten] Mittel
[Bearbeiten] Gehoben
[Bearbeiten] Lernen[Bearbeiten] Arbeiten[Bearbeiten] SicherheitDie Innenstadt/Altstadt von Salvador ist nicht ungefährlich, besonders bei Festen sind viele Taschendiebe unterwegs und es besteht die Gefahr, in Seitenstraßen, wo keine Polizei-Präsenz ist, überfallen zu werden. Man sollte darauf achten, keine Wertsachen offen zu tragen und nur kleine Geldbeträge mit sich zu führen. Fotoapparate und Videokameras sollten nicht ständig offen rumgetragen werden. Viele Reisende, die vorher in Rio de Janeiro oder São Paulo waren, erzählen, dass die Kriminalität in Salvador weitaus schlimmer ist. Wenn man mit dem Elevador Lacerda in die Cidade Alta (Hochstadt) hochfährt sollte man die bunten Bändchen, welche einem angeboten werden nicht annehmen. Damit werden teilweise Touristen "markiert" welche vermeindlich leichter zu bestehlen sind. [Bearbeiten] Gesund bleiben[Bearbeiten] Klarkommen[Bearbeiten] Kommunizieren[Bearbeiten] Weiter geht's
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