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Südburgenland

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Das Südburgenland ist der südliche Teil des Burgenlands, südlich des Günser Gebirges und wird im Westen von der Steiermark, im Osten und Süden von Ungarn und Slowenien begrenzt.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Mogersdorf "Türkengedenkstätte" Sankt Martin an der Raab "historische Barockkirche"

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Deutsch wird überall verstanden, auch von der relativ bedeutenden Roma - Minderheit. Der Dialekt der deutschsprachigen Bevölkerung ("Heanzen", vermutlich auf Kaiser Heinrich IV zurückgehend, der die deutschstämmige Bevölkerung hier angesiedelt hat) ist sehr ausgeprägt, da bis 1920 das Gebiet zu Ungarn gehörte und Hochdeutsch nicht unterrichtet wurde. Daneben Ungarisch, Kroatisch.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Auto von Wien und Graz über die A 2, (Anschlussstellen Pinkafeld oder Lafnitztal). Direkte Züge ab Wien bis Oberwart.

Mobilität[Bearbeiten]

Da das Gebiet bis 1920 zu Ungarn gehörte, ist das (dürftige) Eisenbahnnetz auf Ungarn ausgerichtet und für eine Besichtigung der Region nur sehr bedingt geeignet. Das Straßennetz ist aber gut ausgebaut und mit Bussen sind alle Teile des Landes gut erreichbar.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Bedingt durch die Abgrenzung nach Osten durch den eisernen Vorhang war die Region jahrzehntelang touristisch vernachlässigt und erst in jüngster Zeit bemüht man sich um die Errichtung touristischer Attraktionen. Das sanft hügelige Land ist vor allem ein lohnendes Ziel für Ruhe suchende Gäste. Bei Bernstein (an der B 50) im Bergland des Günser Gebirges wird Edelserpentin abgebaut und verarbeitet.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Ausgehen[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Das Südburgenland wird von drei Klimazonen beeinflusst:

1) Das pannonische Klima: Pannonien (früherer Name = Illiricus inferius) war eine Provinz des römischen Reiches. Zu dieser Provinz gehörte die Hälfte des heutigen Ungarn, das Burgenland und Teile der Oststeiermark, sowie Teile des Wiener Beckens, Sirmien in Serbien und das Gebiet in Slovenien und Kroatien zwischen Save und Drau. Das pannonische Klima ist ein trockenes gemäßigtes Klima. Allerdings können die Winter recht kalt sein.

2) Das alpine Klima: Es zeichnet sich aus durch eher kurze kühle Sommer und kalte Winter. Besonderheiten sind der Föhn und besonders im Winter die Temperaturumkehr bei Kälteseen.

3) Das Illyrische Klima: Der Einfluss des subtropischen Klimas vom Mittelmeer reicht auch bis in das Südburgenland. Es gibt viele Sonnentage, milde Herbsttage und im Winter starke Niederschläge aus dem Mittelmeergebiet.

Die Niederschlagsmenge im Südburgenland reicht von 800mm bis 1000 mm im Durchschnitt.

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