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Retzer Land

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Weinfranz Hauplatz Brunnen1 2004.jpg

Das Retzer Land liegt im Weinviertel, im Bundesland Niederösterreich, an der Grenze zu Tschechien.

Orte[Bearbeiten]

Gemeinden des Retzer Landes sind Hardegg ,das noch im Waldviertel liegt, Zellerndorf im Weinviertel, Pulkau, Retz, Retzbach und Schrattenthal.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Die historische Stadt Znaim ist die nächste Stadt in Tschechien. Im Süden liegt die Bezirkshauptstadt Hollabrunn, im Osten erreicht man in ca. 40 Minuten die Thermenstadt Laa. Wien, Bratislava und Brünn in Tschechien sind leicht mit dem Auto oder mit dem Zug erreichbar.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Region ist berühmt für ihre Weinkultur. Die bekannteste Weinsorte ist der Grüne Veltliner, dem sog. "Pfefferl" und meist mit "DAC"- Auszeichnung. Neben dem Weintourismus, ist das Retzer Land wegen der guten Rad- und Wanderwegnetze, bei Sporttouristen beliebt.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima ist mild, fast Mediterran und zeichnet sich durch viele Sonnentage aus, vor allem dem Weinbau zuträglich ist.

Sprache[Bearbeiten]

Die offizielle Sprache ist Deutsch, aber im Weinviertel hört man oft Dialekte. Viele Einwohner können teilweise ein bisschen Tschechisch.

Anreise[Bearbeiten]

Ab Wien ist man mit dem Auto in einer Stunde im Retzer Land (bis Retz) über die A22, S3, B2, B6, und B7 oder mit dem Zug zum Bahnhof Meidling, Mitte, Praternstern, Handelskai, Floridsdorf (Zug Richtung Znojmo). Ab Krems mit dem Auto über die B35 in ca.1 Stunde. Ab St.Pölten mit dem Auto über die S33 in ca.1,5 Stunde.

Mobilität[Bearbeiten]

Mit dem Auto, Zug, Bus oder Fahrrad kann man das Retzer Land gut kennenlernen. Der Nostalgiezug "Reblaus Express" fährt von 1.Mai bis 31.Oktober 2010, von Retz bis Drosendorf. Die Retzer Weinbergschnecke dient als kleiner Bummelzug in und um Retz.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Burg Hardegg, in der romantischen Burg befindet sich das Kaiser Maximilian von Mexiko Museum, eine Kapelle, einen Waffenschau und die tägliche Sommer- und Winterküche. Öffnungszeiten: 1.Apr.-15.Nov.
  • Barockschloß Riegersburg, Meisterwerk österreichischer Baukunst mit der Sammlung von europäischem Mobiliar aus dem 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts, im Lauf der Geschichte dies war der Sommersitz eines Europäischen Adelsgeschlechtes. Öffnungszeiten: 1. Apr- 15.Nov.
  • Ruine Feste Kaja inmitten des Nationalparks Thayatal. Öffnungszeiten: Mai-Okt, Sa, So-& Feiertag, Besichtigung nur mit Führung.
  • Europawarte, der Ausblick aufs Wald- und Weinviertel.
  • Hl.Blutkirche in Pulkau mit dem weltberühmten spätgotischen Flügelaltar aus der Donauschule.
  • Retzer Erlebniskeller ist der Österreichs größter Weinkeller. Besichtigung nur mit Führung.
  • Retzer Windmühle, die einzige betriebsfähige Windmühle Österreichs.
  • Retzer Rathausturm, bietet den Ausblick über das Retzer Land.
  • Fahrradmuseum "S´Fahrradl im Schloss" in Retz - die Ausstellung umfasst die Fahrradgeschichte ab 1820. Zu sehen sind Laufräder, Tretkurbelräder, Dampfdreirad usw.
  • Kultplatz beim Heiligen Stein, der Heilige Stein mit eingeriebenen, kreisrunden Schalen stellt einen alten Kultplatz dar. Die Steinspirale in der Nähe berührt die radiästhetisch interessanten Energiezonen.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

NP Landsch Thayatal2.jpg

Am besten man erkundet die Region mit dem Rad. Es gibt 10 Themenradwege in Österreich und Tschechien auf rund 500 km. Die Routen sind einheitlich ausgeschildert und als Tagesrouten angelegt. Die Radwege fuhren teilweise durch den Nationalpark Thayatal. Auf dem Wanderwegenetz Retzer Land-Manhartsberg kann man insgesamt 300 km erwandern. Rundwanderwege gibt es von 3 bis 22 km. Weinfeste/Veranstaltungen im Retzer Land: "Grea", "Weintour Weinviertel" im April, "Retzer Weinwoche", "Weinberglauf" im Juni, "Weinlesefest" und Kürbisfest im Retzer Land im Oktober.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Regionale österreichische Küche mit Weinverkostung verkostet man in Buschenschänken und Heurigen und typischen Gasthöfen.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Wanderwege im Nationalpark Thayatal sind teilweise grenzübergreifend. Beim Besuch des Nationalparks Reisepass oder Ausweiß mitnehmen.

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