Preah Mias
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Preah Mias ist eine Goldgräberstadt in Mondulkiri Kambodscha. Die Suche nach Gold erfolgt hier mir einfachsten Mitteln. Um ein großes Loch mit ca. 100m Durchmesser hat sich eine kleine Stadt mit Wohnhäusern, Gastronomie und kleinen Geschäften gebildet. Die Goldsucher kommen aus allen Teilen Kambodschas. Es sind auch ein paar Chinesen anwesend.
[bearbeiten] Anreise
Die 40 km lange Anreise von Senmonorom ist äußerst schwierig. Neben felsigen Passagen gibt es auch tiefe Wasserlöcher die durch 4-Rad getriebene Spezielfahrzeuge in den Boden gegraben wurden. Für die 40 km anreise braucht man in der Trockenzeit ca. 4 Stunden.
Die Straße wird täglich von mehreren Mopeds befahren die das Dorf versorgen. Es sollte prinzipiell möglich sein, mit dem Moped-Taxi anzureisen.
Der Weg ist recht leicht zu finden. Auch in Senmonorom können die meisten den Weg nach Mimong zeigen. Preah Mias ist 6 km westlich von Mimong. Für eine Brücke muss man 2000 Rial Maut zahlen.
[bearbeiten] Mobilität
Das Dorf ist sehr klein und leicht zu Fuß zu erkunden.
[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Das Loch in der Mitte des Dorfs. Hier wird goldhaltige Erde abgebaut und mit eigenartigen Maschinen wird das Gold herausgefiltert.
[bearbeiten] Aktivitäten
Im großen Loch gibt es ca. 20 "Maschinen" die jemeils von mehreren Arbeitern bedient werden.
Es gibt keine Absperrungen, sodass man zu jeder dieser Maschinen hingehen kann. Die Leute sind nett und zeigen gerne was sie da machen. Englisch spricht aber niemand. Die Leut freuen sich wenn man Fotos macht.
[bearbeiten] Einkaufen
Gold gibt es keines zu kaufen.
[bearbeiten] Küche
Die kulinarischen Genüsse sind sehr beschränkt. Neben "Bong Tia Kon" (Ei mit Embrio) gibt es Fleischsuppe mit Innereien.
Es gibt aber Brot und kaltes Bier.
[bearbeiten] Ausgehen
Das Dorf hat 24 Stunden Strom. Es gibt einige kleine "Pubs" in denen die Leut ihren Alkohol zu sich nehmen und in die Glotze schauen.
[bearbeiten] Unterkunft
Es gibt ein Guesthouse für 5$/Nacht (Zimmer mit Dusche). Versperrbar ist das Zimmer nicht. Die Besitzerin des Guesthouse spricht kein Wort Englisch.
[bearbeiten] Weiter geht's
Richtung Westen ist auf der Landkarte eine Straße eingezeichnet. Ob diese Straße wirklich befahrbar ist, war nicht zu erfahren. Gerüchteweise gibt es extrem viel Sand, keine Dörfer, kein Verkehr.

