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Polen
Polen (polnisch: Polska) liegt in Mitteleuropa. Das Gebiet Polens besteht aus fünf geografischen Räumen. Im Nordwesten befindet sich die von der Pommerschen bis zur Danziger Bucht reichende Ostseeküste, die durch zahlreiche Nehrungen, Binnengewässer und Dünen gekennzeichnet ist. Die weitgehend gerade verlaufende Küstenlinie wird durch das Stettiner- und das Frische Haff sowie die Pucker Bucht unterbrochen. Im Norden und der Mitte schließt sich das von der Eiszeit geformte Tiefland der mitteleuropäischen Ebene an, in dem vier große Seenplatten (Masurische Seenplatte, Kaschubische Seenplatte, Pommersche Seenplatte und Großpolnische Seenplatte) liegen, deren zahlreiche Gewässer in eine hügelige Moränenlandschaft eingebettet sind (vgl. Kaschubische Schweiz). Südlich des Tieflandes liegen die durch die Urstromtäler der großen Flüsse geprägten Landschaften Schlesiens und Masoviens. Insbesondere die Lubliner Region an der mittleren Weichsel mit ihren Lößböden ist stark durch Hohlwege gekennzeichnet. Südlich davon befinden sich die polnischen Mittelgebirge, der Krakauer-Tschenstochauer Jura, das Heiligkreuzgebirge, die Beskiden, die Waldkarpaten und die Sudeten mit dem Riesengebirge. Die höchste Erhebung, die Tatra, ist ein geologisch sehr vielseitiges Hochgebirge. Die Nachbarländer Polens sind im Westen Deutschland; in Norden Russland (Gebiet: Kaliningrad); in Nordosten Litauen; im Osten Weißrussland und Ukraine; im Süden Slowakei und im Südwesten Tschechien. Seit der ersten Osterweiterung zum 1. Mai 2004 ist Polen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. [Bearbeiten] RegionenDer Tourismus in Polen befindet sich im Aufschwung, was zum einen Teil an der Öffnung des polnischen Luftraums für Low-Cost-Airlines und dem allmählichen Ausbau des Autobahnnetzes sowie zum anderen an einer Wiederentdeckung Polens durch Touristen aus aller Welt liegt. Auch die im Europavergleich niedrigen Preise in Polen dürften eine wichtige Rolle spielen. Für Touristen sind einerseits die Städte, andererseits die unberührte Natur sehr attraktiv. Erholungsgebiete und Kurorte finden sich im Süden und Norden Polens, in Ermland-Masuren, Westpommern, Pommern, Kujawien-Pommern, Kleinpolen, dem Karpatenvorland und Niederschlesien. Wassersport kann man an der Ostsee, den Seenplatten und einigen Gebirgsflüssen, v.a. Dunajec, San, Poprad, Bobr und ihren Stauseen betreiben. Die Bergregionen Tatry, Beskiden, Waldkarpaten, Krakau-Tschenstochauer Jura, Heiligkreuzgebirge, Sudeten mit dem Riesengebirge an erster Stelle laden zu Ski- und Wanderferien ein. Als Wintersporthauptstadt Polen gilt Zakopane. Viele attraktive Naturschätze werden in 23 Nationalparks geschützt. Polen ist in 16 Woiwodschaften gegliedert:
[Bearbeiten] Städte
In Polen gibt es auch eine große Anzahl an schönen historisch geprägten Kleinstädten mit einem malerischen Ortsbild. Viele haben den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden, viele sind nach dessen Zerstörungen originalgetreu wiederaufgebaut worden, was den polnischen Restauratoren zu Weltruhm verholfen hat. Zu den schönsten Kleinstädten zählen: [Bearbeiten] Weitere ZieleIn Polen gibt es dreizehn UNESCO Weltkulturstätten, von denen zwei (Krakau und Wieliczka, beide in Kleinpolen) zu den 12 schützenswertesten Baudenkmälern der Menschheit zählen.
[Bearbeiten] Hintergrund[Bearbeiten] Geschichte[Bearbeiten] Kultur[Bearbeiten] KlimaDas Klima ist gemäßigt und wird nach Osten und Südosten immer kontinentaler. Die Sommer sind allgemein warm mit Mitteltemperaturen zwischen 16° und 20°C und die Winter kalt, mit Mitteltemperaturen um 0°C im Nordwesten und bis zu -5°C im Südosten. Niederschlag fällt vor allem im Frühjahr und Herbst, wobei die Niederschlagsmengen nach Osten hin abnehmen. [Bearbeiten] Anreise[Bearbeiten] FlugzeugDer Luftverkehr in Polen erfuhr in den 1990er Jahren eine Privatisierungswelle. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg von 1995 bis 2000 um 17 Prozent, das Fluggastwachstum um etwa zwölf und das Frachtgutwachstum um etwa zehn Prozent. Am 16. Juni 2001 wurde mit den USA ein Vertrag über den Luftverkehr abgeschlossen, der ab 2004 den Anflug aller internationalen Flughäfen in den USA von Polen aus ermöglichte. Die größte Fluggesellschaft ist die LOT Polish Airlines (LOT). Billigfluglinien, die nach Polen fliegen, sind WizzAir, EasyJet, Germanwings, Ryanair und Air Berlin. Der mit Abstand größte und bedeutendste Flughafen Polens ist der Frédéric-Chopin-Flughafen Warschau (WAW), gefolgt von denen in Krakau und Danzig.
Quelle: http://www.ulc.gov.pl/download/doc/biuletyn_2005.doc [Bearbeiten] BahnDas direkte Anreisen mit der Bahn ist von Deutschland und Österreich problemlos möglich. Das Schienennetz ist sehr dicht und beträgt 23.420 km. Betrieben wird es von der Staatsbahn PKP (Polskie Koleje Państwowe). Weitere wichtige Verkehrsknotenpunkte sind Posen, Danzig, Stettin, Breslau, Katowice und Krakau. Von Warschau nach Katowice/Krakau sowie nach Posen, Lodsch und Breslau existiert eine Neubaustrecke (CMK). Die wichtigsten Städte werden durch InterCity-Züge (PKP Intercity) miteinander verbunden, die Regionen werden vor allem durch das Unternehmen Przewozy Regionalne [14] bedient, in einigen großstädtischen Agglomerationen existieren S-Bahn-ähnliche Vorortzugsysteme. Bahnfahren in Polen ist preisgünstig. Direktverbindungen mit Warschau:
[Bearbeiten] BusZahlreiche Busunternehmen bieten Anreisemöglichkeiten nach Polen von Deutschland und Österreich mit dem Omnibus an, z.B. Sindbad, Eurolines, Touring, Omnia oder dem Low-Cost-Unternehmen PolskiBus. Dem in Polen trotz wachsendem Individualverkehr immer noch sehr bedeutsamen öffentlichen Verkehr dient ein ausgedehntes Überlandbusnetz, man kann also fast jeden Ort erreichen. Neben den staatlichen Buslinien PKS gibt es ein zahlreiches Angebot an privaten Anbietern. Das Reisen mit dem Bus ist eine der preisgünstigsten Möglichkeiten Polen zu erkunden. Einige Buslinien:
[Bearbeiten] AutoDas Straßennetz verfügt über eine Gesamtlänge von 382.300 km. Dabei sind nur relativ wenige Autobahnen vorhanden, die jedoch systematisch ausgebaut werden. Vorhandene Autobahnen
Geplante Autobahnen
Polen gehört seit dem 21. Dezember 2007 zu den Schengen-Ländern, somit kommt es zu keinen allgemeinen Grenzkontrollen an den EU-Innengrenzen mehr, dagegen muss an den EU-Außengrenzen (mit Russland, Weissrussland und der Ukraine) mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Die aktuellen Wartezeiten lassen sich auf Seite der Grenzenüberwachung (wjazd = Einfuhr , wyjazd = Ausfuhr, osob. - Pkw, autob. - Bus, cieżar. - Lkw) finden. Es finden jedoch auch weiterhin stichprobenartige Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze statt. [Bearbeiten] SchiffIn Polen gibt es 3.812 km befahrbare Wasserstraßen. Die wichtigsten Seehäfen Polens befinden sich in Danzig, Gdingen, Swinemünde und Stettin. Folgenden regelmäßigen Fährverbindungen bestehen:
Einige Beispiele:
[Bearbeiten] MobilitätDie Bahn ist in Polen ein gutes Fortbewegungsmittel, da ein relativ dichtes Schienennetz besteht. Es gibt die sehr langsamen Regionalbahnen, für die man mehr Zeit einplanen muss als beispielsweise in Deutschland. Es ist aber schon ein Erlebnis, damit einmal zu fahren. Für einige Zugklassen (Express, EC, IC) besteht Reservierungspflicht. Günstig sind auch die Omnibusanbieter. Tickets kann man in der Regel direkt beim Fahrer kaufen. In Touristengebieten gibt es sehr viele Unternehmen, die kürzere Fahrten mit Kleinbussen anbieten, wobei der Preis ca. 1 Euro pro Person beträgt. Ansonsten kommt man auch mit dem Auto gut voran, allerdings fehlen noch viele Autobahnverbindungen und einige wichtige Umgehungsstraßen (z.B. Breslau). Die großen Straßen befinden sich in sehr gutem Zustand, die anderen Straßen sind auch meistens gut. An vielen Stellen befindet sich hier ein Seitenstreifen. Anders sieht es bei kleinen Landstraßen aus, hier gibt es stellenweise Schlaglöcher, Bodenwellen. Manchmal ist auch nur die halbe Fahrbahn geteert. Doch auch hier wurde schon einiges verbessert. Benzin und Diesel sind etwas kostengünstiger als in Deutschland. In Polen gibt es eine ganzjährige 24h-Lichtpflicht für Autos. [Bearbeiten] KaufenDie Landeswährung ist Zloty (PLN). Ein Euro entspricht in etwa 4,1 PLN, ein CHF ca. 3,4 PLN. Es gibt viele Wechselstuben in den Großstädten, die man auch nutzen sollte, da der Wechselkurs in der Regel besser ist als beispielsweise am Flughafen. Noch einfacher sind die in einer Vielzahl vorhandenen Bankomaten für MAESTRO-Karten. Das Zahlen mit der EC-Karte bzw. Kreditkarte ist auch fast überall möglich und meist noch günstiger als der Wechsel von Bargeld in der Wechselstube, da bei der Umrechnung der Kurs der polnischen Nationalbank verwendet wird. Viele Geschäfte in den Großstädten sind für polnische Verhältnisse recht teuer, aber immer noch günstiger als in Westeuropa. Auf Märkten und in kleineren Städten kann man aber immer ein paar Schnäppchen ergattern. Tabakwaren, Alkohol und Lebensmittel sind viel günstiger als in Deutschland. In Polen gibt es kein Ladenschlussgesetz. Viele Geschäfte haben durchgehend 24 Stunden, 7 Tage die Woche offen. [Bearbeiten] KücheDie polnische Küche hat viele Spezialitäten, wie Barszcz, Uszka, Gołąbki, Flaczki etc. zu bieten. Polnische Fleischprodukte - insbesondere die vielen verschiedenen Wurstsorten - genießen weltweit hohes Ansehen. Zu den bekanntesen polnischen Bieren zählen Zywiec (aus Żywiec), Żubr (aus Białystok), Tyskie (aus Tychy), Lech, Warka, Leżajsk, Bosman (aus Szczecin) und Piast. Der Wodka wird entweder klar (Wyborowa) oder mit Aromen (Żubrówka, wird als "Grasowka" exportiert; Żołądkowka) angeboten. Trinkhonig ist eine altpolnische Spezialität. Lebensmittel und Restaurantbesuche sind in Polen sehr preiswert. Zu den besten Restaurants gehören Wierzynek (bereits 1364 königlich bewirtend) in Krakau und Belweder in Warschau. Gleichwohl wird dort zu erschwinglichen Preisen gekocht. Wer es wirklich spottbillig haben möchte, der geht in eine der Milchbars (Bar Mleczny), dort wird man auch für einen Euro richtig satt und das Essen muss nicht unbedingt vom Schlechtesten sein. Hervorragend und sehr günstig ist auch das umfangreiche Sortiment an Brot und Brötchensorten (z.B. polnisches Zwiebelbrötchen "Cebularz") und süssem Gebäck. [Bearbeiten] AusgehenGut ausgehen kann man vor allem in den großen Städten. Allen voran sind hier Warschau, Krakau und Lodsch zu erwähnen. Insbesondere Krakau dürfte sich als Stadt mit ca. 150.000 Studenten und hunderten von Kneipen, Kellern, Bars in der Altstadt und im jüdischen Viertel Kazimierz einen Namen als europäische Topdestination in Bezug auf das Nachtleben gemacht haben. Am Marktplatz - dem größten mittelalterlichen der Welt - dürfte sich wohl nur schwer ein nicht unterkellertes Gebäude mit einer Kneipe oder Disco finden lassen. Teilweise dient auch das edle Pflaster des "Rynek" als Tanzfläche. Warschau und Lodz können dagegen mit großen Diskos und Tanzpalästen aufwarten. Aber auch in der Warschauer Altstadt und um den Lazienki Park gibt es sehr gute Ausgehmöglihkeiten. Die Preise sind für westeuropäische Verhältnisse sehr moderat. Auch andere Studentenstädte, wie Breslau, Posen, Danzig, Stettin, Lublin und Kattowitz haben ein intensives Nachtleben. [Bearbeiten] UnterkunftJugendherbergen und Wanderhütten werden z.B. von PTTK betrieben. Diese sind meistens relativ groß und anonym, oft mit nach Geschlechtern getrennten Zimmern. Wichtig: Die JHs schließen sehr früh am Abend (selbst in Warschau spätestens 23 Uhr) und sind auch tagsüber geschlossen (meist 10-16 Uhr). Oft können Ausnahmeregelungen mit dem Personal vereinbart werden. Es gibt auch Youth Hostels, die durchgehend offen haben. Campingplätze gibt es im ganzen Land. Aber auch wildes Zelten wird geduldet. Auch an luxuriösen Hotels und Schlosshotels mangelt es nicht. Die polnische Vereinigung der Jugendherbergen PTSM ist erreichbar unter Tel.: (0048-22) 8498128, 8498363; tel./fax: 8498354 hostellingpol.ptsm@pro.onet.pl Wikitravel hilft mit der Liste der Campingplätze bei der Suche nach Orten mit einem Campingplatz.
[Bearbeiten] LernenPolnische Universitäten pflegen Austauschprogramme, z.B. Erasmus, mit Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die älteste Universität Polens und zweitälteste Mitteleuropas ist die Jagiellonen Universität in Krakau, welche 1364 gegründet wurde. Polnischkurse für Ausländer werden von verschiedenen Veranstaltern (auch Universitäten) in mehreren Städten angeboten, z.B. in Krakau und Warschau. Polen gehört zu den Ländern mit den meisten Studierenden weltweit. Über 50% der Schulabgänger entscheiden sich für eine Hochschulausbildung. [Bearbeiten] ArbeitenArbeiten in Polen für EU-Ausländer ist grundsätzlich problemlos möglich. Dies gilt auch für Deutsche. Die Beschränkungen für deutsche Arbeitnehmer, die ursprünglich Polen einführte als Reaktion auf die deutschen Beschränkungen ("2+3+2 - Regelung")sind aufgehoben worden. Zu beachten sind die Bestimmungen des polnischen Arbeitsrechts, die sich deutlich von den deutschen Regelungen unterscheiden. Deutsche Muttersprachler werden gerne als Sprachlehrer angestellt und haben auf diesem Markt recht gute Chancen. Daneben ist es nicht einfach Gelegenheitsjobs zu bekommen, wenn man nicht Polnisch spricht. Das Ableisten des Zivildienstes in Polen ist möglich. [Bearbeiten] Feiertage
[Bearbeiten] SicherheitEs ist eigentlich recht sicher, man sollte jedoch in großen Menschenmengen - wie überall auf der Welt - die notwendige Sorgfalt nicht außer Acht lassen. Bei Fussballspielen sollte auf größere Hooliganansammlungen geachtet werden, da diese sehr gewaltätig seien können. [Bearbeiten] Gesund bleibenDie ärztliche Versorgung ist gut, in den großen Städten sehr gut. Als Reisender, ob touristisch oder beruflich, greifen für gesetzlich Krankenversicherte die europäischen Krankenversicherungsabkommen. Die "European Health Insurance Card" (EHIC) der Krankenkassen in Deutschland wird akzeptiert. Nähere Informationen dazu bei Ihrer Krankenkasse (AOK, Barmer und weitere). Im Fall einer Erkrankung in Polen gelten dann die gleichen Regelungen, wie sie im polnischen Sozialversicherungssystem gelten. Daher können Zuzahlungen bei Behandlungen und Arzneien anfallen. Für eine vollständigere Absicherung empfiehlt sich eine private Auslandsreiseversicherung. Es gibt selbstverständlich einen ärztlichen Notdienst. In Städten haben immer einige Apotheken Nachtdienst. Nicht alle Behandler arbeiten mit dem gesetzlichen System zusammen, einige rechnen ausschließlich privat ab. Dies sollte vor der Behandlung besprochen werden. Die meisten Krankenkassen aus dem EU-Ausland übernehmen die Kosten einer Behandlung in Polen. Die Kostenübernahme sollte dennoch unbedingt vorher bei der eigenen Kasse geklärt werden. Einige Kassen bezahlen auch Kuren in Polen. Die Badegewässer sind regelmäßig vor allem im Norden von guter bis sehr guter Qualität. Problematisch können Zeckenbisse in Masuren werden. Eine Impfung beziehungsweise regelmäßiges Absuchen des Körpers ist zu empfehlen. In Masuren sollte auch ein Mittel gegen Stechmücken nicht fehlen. Kann aber auch günstig vor Ort gekauft werden. [Bearbeiten] RespektDie Polen sind ein gläubiges Volk und die Erinnerung an den 2. Weltkrieg ist präsent. In Kirchen sollte man entsprechend gekleidet und als Tourist nicht während Messen gehen ,sowie sich an Orten mit Mahncharakter (z.B. ehemaligen Konzentrationslagern) taktvoll benehmen. [Bearbeiten] TelekommunikationPolen ist mit Festnetzanschlüssen gut abgedeckt und auch das Mobilfunknetz ist sehr gut ausgebaut und bietet auch in ländlichen Regionen meist gute oder sehr gute Verbindungen. Telefonautomaten sind zahlreich und funktionieren mit Karten, Jetons oder Münzen. Telekomunikacja Polska nennt sich die Polnische Telecom. Im Festnetzbereich hat sie de fasto noch eine Monopolstellung. Es gibt vier Anbieter im Bereich des Mobilfunknetzes: Plus GSM (code 260 01), Era (260 02), Orange (260 03), T-Mobile sowie Play und Anbieter ohne eigenes Mobilfunk-Netz. In den Städten befinden sich zahlreiche Internetcafés mit günstigen Preisen. Der erste W-Lan Hotspot in Europa war auf dem Krakauer Marktplatz. Die Telekomunikacja Polska war die erste Telekom in Europa die den Bürgern eine unkomplizierte flächendekende Einwahl-Verbindung ins Internet anbot, auch ohne spezielle Verträge. Die Polnische Post ist in fast jedem Ort vertreten. Briefe und Postkarten kommen in der Regel zügig an. Pakete brauchen in der Regel etwas länger. Pakete werden auch von privaten Anbietern befördert. Die Versendungskosten sind niedriger als in Westeuropa. Mobiles Internet: [Bearbeiten] Weblinks
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