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Pakistan

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Südasien : Pakistan
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Lage
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Flagge
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Kurzdaten
Hauptstadt: Islamabad
Staatsform: Präsidiale Bundesrepublik
Währung: 1 Pakistanische Rupie (pR)
= 100 Paisa
Fläche: 796.095 km²
Bevölkerung: 159 Mio
Sprachen: Punjab 48%, Sindhi 12%, Siraiki (Vaiante des Punjab) 10%, Pashtu 8%
Religionen: Muslime 97% (Sunniten 77%, Shi'a 20%), Christen, Hindus, und andere 3%
Telefonvorwahl: +92
Internet TLD: .pk
Zeitzone: UTC+5


Karte von Pakistan

Pakistan liegt in Südasien. Angrenzende Länder sind der Iran und Afghanistan im Westen, China im Norden und Indien im Osten. Das Land besitzt die Kontrolle über den Khyber Pass und den Bolan Pass, die traditionellen Landrouten zwischen Zentralasien und dem indischen Subkontinent.

Inhaltsverzeichnis

Regionen[Bearbeiten]

Im Norden des Landes befindet sich die zwischen Pakistan und Indien umstrittene Region Kaschmir.

Städte[Bearbeiten]

  • Islamabad - Hauptstadt. Eine modern geplante Stadt in der Nähe der Marghalla Hills am Fuß des Himalaya.
  • Karatschi - ehemalige Hauptstadt an der Küste und größte Stadt des Landes.
  • Lahore - Zweitgrößte Stadt Pakistans. Viele historische Gebäude aus der Kolonial- und Mogulzeit sind hier zu finden.
  • Faisalabad - bekannt für seine Textilindustrie.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Im Norden von Kaschmir befindet sich der 8.611 m hohe K2, der zweithöchste Berg der Welt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Land wird auf voller Länge von dem Indus-Strom durchflossen.

Geschichte[Bearbeiten]

Pakistan war bis 1947 ein Teil Britisch-Indiens.

Kultur[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

In Pakistan gibt es viele verschiedene Klimazonen. Im Allgemeinen kann man Pakistan in drei Klimaregionen unterteilen, die alle eines gemeinsam haben: die Regenzeit von Juni bis August. Hier kann es häufig zu starken Gewittern kommen, die insbesondere im nördlichen Vorgebirgsland (Gegend um Islamabad) zu Hagelschauern führen können.

Die Temperaturen sind sehr vielfältig in Pakistan.

Küste: An der Küste ist es für europäische Verhältnisse das ganze Jahr über warm, von März bis November sogar extrem heiß. Während der Trockensaison ist es heiß und staubig. Während der Regensaison wird es aber tropisch schwül und ziemlich unangenehm. Als Reisezeit sollte man hier die Wintermonate (November - Februar) als günstig hervorheben, da es unterm Jahr gesehen zu heiß ist. Generell bringt Wind aus Süden recht viel Feuchtigkeit mit, während Nordwind trocken ist. Bei Nordwind kann die Temperatur auch an der Küste leicht auf über 45 Grad steigen.

Wüsten/Savannentäler: Im Winter nimmt die Temperatur schon einmal stark ab und nachts kann es empfindlich kühl werden. Der Sommer hingegen ist unglaublich heiß, Temperaturen können die 50 Grad übersteigen, allerdings ohne hohe Luftfeuchtigkeit, weshalb sich auch 35°C während der Regensaison genauso heiß anfühlen wie 50°C während der Trockenzeit. Jedoch kann es unter Umständen zu einer Durchmischung der feuchten Luftmassen vom arabischen Golf und den trockenen Luftmasser der Wüste kommen, dadurch entstehen dann sehr unangenehme, extreme schwüle Luftmassen mit Taupunkten +30 Grad. Die Regenzeit fällt hier nicht so ausgeprägt wie an der Küste aus, die Niederschläge halten sich in Grenzen. Im nördlichen Vorgebirgsland kann es im Winter auch mal schneien, wenn auch eher selten. Hier sind die Niederschläge auch wesentlich intensiver als in den südlichen Tälern. Im Winter kann es im Norden auch regnen, es gibt also hier sozusagen zwei Regensaisons. Die Gegend um Islamabad ist zudem für ihre Hagelstürme bekannt.

Berge: Beste Reisezeit ist hier der Sommer (Juni - August), da es im Winter recht kühl wird. Regnen kann es das ganze Jahr über.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Zu empfehlen ist eine Anreise mit der Fluglinie Pakistan International Airlines (PIA) oder Lufthansa. Andere gute internationale Fluglinien sind Emirates, British Airways und Gulf Air. Einige pakistanische Fluglinien, z.B Aero Asia und Air Blue, bieten Flüge aus den Golfländern an. Auch zu empfehlen ist Ethihad Airways. Die Gesellschaft ist sehr großzügig bei den Gewichtsgrenzen für Fluggepäck.

Bahn[Bearbeiten]

Es verkehren Züge von Peshawar - Rawalpindi - Lahore, bis in die Hafenstadt Karachi. Die Tickets kann man in den jeweiligen Tickethallen am Bahnhof kaufen. Die Mitarbeiter in den Tickethallen sprechen meist kein Englisch und auch die sonstigen Zustände beim Ticketkauf sind oft chaotisch. Die Hilfe eines Einheimischen ist auf alle Fälle hilfreich und spart Nerven.

Generell muss man an den Bahnhöfen beim Haupteingang der Gleise sein Ticket vorweisen. Der Mitarbeiter kontrolliert das Ticket auf Gültigkeit und teilt Ihnen die Bahnsteignummer mit. Das Ticket wird während der Fahrt vom Zugbegleiter kontrolliert und handschriftlich "entwertet". Am Zielbahnhof muss man das Ticket am Ausgang abgeben, ein fehlendes Ticket könnte zu Problemen führen. Eine Informationstafel über An- und Abreisende Züge gibt es äußerst selten.

Die Zugwaggons und Abteile sind unterschiedlicher Qualität. Aufgrund der günstigen Ticketpreise empfiehlt es sich per erster Klasse (klimatisiert) zu reisen. "Erste Klasse" entspricht in Pakistan in etwa der zweiter Klasse in den Zügen der Deutschen Bahn AG oder der österreichischen Bundesbahnen.

Schnell- oder Expresszüge fahren aufgrund der Schienenbegebenheiten maximal 100 bis 120 km/h. Ein Nonstop-Zug von Rawalpindi bis Lahore benötigt in etwa vier Stunden.

Züge fahren in der Regel sehr pünktlich ab.

Bus[Bearbeiten]

Auto[Bearbeiten]

Wagah Border

Aus Indien kommend, bietet sich Reisenden nur die Möglichkeit über den Grenzübergang Wagah einzureisen, der täglich bis 16:00 für Touristen offen steht. Wagah liegt ca. 40 km westlich von Amritsar und ist berühmt für seine täglich stattfindende Militärparade.

Schiff[Bearbeiten]

Karachi verfügt über einen großen und für den regionalen Handel wichtigen Hafen. Andere Städte sind aufgrund ihrer Lage im Landesinneren nicht per Schiff zu erreichen.

Mobilität[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Die Nationale Sprache ist Urdu, aber es gibt auch Regionalsprachen. Leute von Punjab sprechen Punjabi, Siraki, Pothohari. In Sind spricht man Sindhi, Pushto wird in Nord-west-frontier-Province und Baluchistan gesprochen. In Baluchistan sprechen viele Leute Baluchi. Es gibt auch andere Sprachen, die gesprochen werden aber die oben genannten sind am verbreitesten. Als ehemalige britische Kolonie wird englisch als zweite Sprache bei den "gebildeten Einwohnern" gesprochen. Englisch ist auch Schulfach in den regierungseigenen öffentlichen Schulen.In allen Privatschulen steht Englisch auf dem Stundenplan. Leider sprechen die 60% Analphabeten in diesem Lande nicht englisch.

Kaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Pakistanische Speisen sind extrem fettig und oft (sehr) scharf. Viele traditionelle Gerichte beinhalten Fleisch. Zudem gibt es eine große Anzahl vegetarischer Gerichte, die den Gerichten aus der Indischen Küche entsprechen. Oft wird von reichen Pakistani jedoch vegetarische Kost verschmäht, da der Verzehr von vegetarischen Gerichten bei manchen Personen als Zeichen von Armut angesehen wird. In fast allen Gerichten ist Chili enthalten. Auch schwarzer und grüner Pfeffer macht das Essen für einen Europäer nicht immer zum Vergnügen.

Ausgehen[Bearbeiten]

Das "Ausgehen" im klassischen Sinn gibt es für pakistanische Begriffe nicht. Die Anzahl von öffentlichen Veranstaltung wie Konzerten ist eher spartanisch. Diskotheken, Spielhallen, Bars oder sonstige Amüsiereinrichtungen gibt es nicht.

In Städten wie Lahore und Karachi ist es möglich bis spät in die Nacht (~ 3 Uhr) an Straßenständen oder in Restaurants zu speisen, dies wird oft und gerne von vielen Pakistanis wahrgenommen. In der Landeshauptstadt Islamabad sucht man nach solchen Möglichkeiten vergebens, gegen Mitternacht schließen auch die letzten Restaurants und Straßenbuden.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Lernen[Bearbeiten]

Schulbildung: Laut pakistanischer Verfassung bietet auch die Regierung den Schulunterricht in öffentlichen Schulen an.Eine Schulpflicht besteht faktisch nicht. Doch nur 40% der Pakistani besitzen eine schulische Bildung, ein geringerer Teil auch einen Schulabschluß. Private gute Schulen nehmen neben einer Einschreibegebühr pro Kind und Monat etwa € 40,-und bieten dafür in der Regel eine hohe Leistung.

Ausbildung: Handwerker haben keine Ausbildung im westlichen Sinne. Die Qualität ihrer Arbeit schwankt meist zwischen schlecht und miserabel, doch zumeist unakzeptabel. Es gibt keine berufsbildenden Schulen für Handwerker deshalb fehlt es an Fachwissen um gute Arbeit leisten zu können. Pfusch und Murks sind an der Tagesordnung. Es gibt keine Lehrabschluß-Prüfungen da es auch keine Lehre gibt.

Arbeiten[Bearbeiten]

Feiertage[Bearbeiten]

Termin Name Bedeutung

Unbekannt

Ramadan Ramadan

Sicherheit[Bearbeiten]

Es empfiehlt sich generell sobald es dunkel wird nicht mehr alleine auf die Straße zu gehen und "einsame" Ecken und Straßen zu meiden. Größere Menschenmassen wie z.B. Demonstrationen sollten auf alle Fälle gemieden werden, da diese oft eskalieren. Hinsichtlich der Kleidung (z.B. keine Shorts und schulterfreie Kleidung) und des allgemeinen Verhaltens sollte auf örtliche Sitten und Gebräuche geachtet werden. Die Frau muss in der Moschee ein Kopftuch tragen, aber besser noch einen Schleier.

Es empfielt sich zur eigenen Sicherheit die perönliche Kleidung der Bevölkerung anzupassen. Kauf von landesüblicher Bekleidung ist verhältnismäßig preiswert und bietet ausserdem Komfort bei den sehr hohen Temperaturen in den Sommermonaten und ist aüßerst bequem zu tragen.

In Karachi sollte wegen der allgemein angespannten Sicherheitslage und der hohen Kriminalitätsrate vom Besuch abgelegener Stadtbezirke abgesehen werden. Vor Stadterkundungen sollte ortskundiger Rat eingeholt werden. Auch das innere Sindh ist durch hohe Kriminalität gefährdet.

Blasphemie (Gotteslästerung) und Drogendelikte werden mit harten Gefängnisstrafen, unter Umständen mit der Todesstrafe geahndet.

Nicht nur in den nördlichen Regionen sondern im ganzen Land ist seit 2008 durch vermehrte Bombenanschläge der Taliban die Sicherheitslage angespannt. Menschenansammlungen sollte man vermeiden und auch nicht - wie viele neugierige Einheimische - als Zuschauer zum Ort des Geschehens laufen. Armee- und Polizeistationen, Moscheen, Gerichtsgebäude aber auch Marktplätze und Regierungsgebäude und Gebäude internationaler Organisationen waren in der Vergangenheit das Ziel der Terroristen.


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Vor Reisen nach Khyber-Pakhtunkhwa (ehemals Nordwestgrenzprovinz NWFP), insbesondere in das Swat-Tal, sowie in die Stammesgebiete an der Grenze zu Afghanistan (die sog. Federally Administered Tribal Areas, FATA), wird gewarnt. Es wird vor Reisen nach Balutschistan außerhalb von Quetta gewarnt.

Durch einen Erdrutsch am 4. Januar 2010 bei Attaabad im oberen Hunza-Tal (Gilgit-Baltistan, ehemals „Northern Areas“) ist der Hunza-Fluss aufgestaut worden. Es wird von Reisen in diesen Teil Gilgit-Baltistans (Hunza-Tal, insbesondere Karimabad und Gilgit entlang des Hunza-Flusses, bis zu dessen Einmündung in den Indus; Indus-Tal von der Einmündung des Hunza abwärts) abgeraten, bis ein kontrollierter Abfluss des aufgestauten Sees erfolgt. Wann der Karakorum Highway – und damit die Straßenverbindung nach China – wieder befahrbar sein wird, ist derzeit nicht abzusehen. Stand: 20.08.2010





Strassenverkehr[Bearbeiten]

Zum Strassenverkehr sei angeraten sich nicht auf die zwar existierende Verkehrsordnung zu berufen. Ein hoher Prozentsatz der Auto- und Motorradfahrer besitzt keinen Führerschein. Rücksicht und defensives Verhalten ist unbekannt. Eine gesetzliche Haftpflicht gibt es bis heute nicht. Der Geschädigte muss selbst für seinen Schaden aufkommen.Der Unfallverursacher begeht häufig Unfallflucht. Selbst Autobusse rasen wie viele Autofahrer im Stadtverkehr mit stark überhöhter Geschwindigkeit. Zahlreiche Blechschäden an selbst neuen Fahrzeugen sprechen eine eindeutige Sprache. Streit mit Unfallgegnern kann gefährlich werden, da eine Waffe oft im Fahrzeug mitgeführt wird. Fenster und Türen sollte man während der Fahrt verriegelt halten.

Passive Sicherheit wird klein geschrieben.Sicherheitsgurte benutzen Einheimische nur auf dem Motorway (Autobahn), da hier die Polizei kontrolliert. Kleinkinder sitzen oder stehen meistens ohne jede Sicherung auf dem Beifahrersitz. Also Vorsicht nach Verkehrsunfällen. Die Polizei ist wenig hilfreich. Sie geht Verkehersverstößen selten nach. Fahren im Gegenverkehr, Schneiden der Kurve beim Abbiegen sind wie überhöhte Geschwindigkeit und Vorfahrtverletzungen an der Tagesordnung.

Beim Fahren in der Dunkelheit ist extreme Vorsicht geboten. 30 -40 % der Fahrer benutzen durchgehend das Fernlicht. Fahrräder haben keine Beleuchtungseinrichtungen, bei Motorrädern aber auch bei überbreiten und sehr hoch beladenen Anhängern hinter Traktoren, doch auch bei Autobussen und Personenkraftwagen fehlt die hintere Beleuchtung einschließlich Bremslichtern oder sie ist dauerhaft defekt. Zudem können unerwartet gefährliche Löcher im Bereich der Fahrbahn auftauchen. Fährt man hinein kann das Auto erheblichen Schaden davon tragen den niemand ersetzt.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Um Magenverstimmungen und diverse Durchfallerkrankungen zu vermeiden, empfiehlt es sich nur "zu hause" oder selbst zu kochen. Von Mahlzeiten in regulären Straßenrestaurants oder "Imbiss-Buden" wird abgeraten, die hygienischen Mißstände führen oft zu Problemen. Größere *-Hotels bieten oft "fast" europäische Qualität. Mittlerweile haben sich in Pakistan viele namhafte Fast-Food-Ketten angesiedelt, die vor allem in Großstädten anzutreffen sind. Die Qualität und Verträglichkeit ist meistens gut, kann aber dennoch Probleme bereiten.

Es sollte ausschließlich abgekochtes Wasser getrunken werden, oder man greift auf abgefüllte Getränke in Plastik- oder Glasflaschen zurück.

Während der Sommerzeit bestehen durch Mückenstiche Malariagefahr - eine vorsorgliche Prophylaxe kann nicht schaden. Ebenfalls empfohlen ist eine Impfung gegen Hepatitis A und B.

Respekt[Bearbeiten]

Wirklich wichtig in Pakistan! Die große Mehrheit der pakistanischen Bevölkerung lebt nach dem Koran. Wer als Reisender einen tieferen Einblick in die pakistanische Kultur erhalten will darf den nötigen Respekt nicht vermissen lassen (auch wenn das manchmal schwierig sein kann). Frauen sind zwar vom Gesetz her nicht gezwungen Schleier zu tragen, werden es unverschleiert aber (noch) schwieriger finden sich in die muslimische Gesellschaft einzuleben. Wer selbst islamgläubig ist (oder sich zumindest so gibt) wird schnell die pakistanische Gastfreundschaft kennen lernen und merken, dass Respekt in Pakistan vor allem auf Gegenseitigkeit beruht.


Respekt gegenüber dem Präsidenten (Zardari) Wer mit Witzen oder tatsächlichen negativen Reden oder Formulierungen Dinge über den Präsidenten sagt kann mit bis zu 14 Jahren Gefängnis rechnen auch wenn die Themen und Aussagen der Wahrheit entsprechen sollten, wie z.B. "Mister zehn Prozent" (aus der Zeit vor dem Exil, als eine spezielle Steuer für alles erhoben wurde, deren Erträge in der Privatschatulle landeten und ins Ausland transferiert wurden.

Kommunizieren[Bearbeiten]

Die Telefonverbindungen sind brauchbar und preiswerter als in Europa. Die PTCL (landesweite Telefongesellschaft) bietet für den Internetsektor DSL an mit einer maximalen Geschwindigkeit beim drahtlosen DSL von 3,1 MBit (im Vergleich : Deutschland 16 MBit) die Verbindung ist nicht standfest. Häufiges neues Einwählen ist erforderlich. Die Drahtverbindung per Analogleitung ist stabiler.Sie leistet max. 2 Mbit. Eine Verbindung per ISDN ist möglich aber nicht zu empfehlen, da sehr häufige Ausfälle eintreten.

Eine Verbindung per Mobiltelefon ist immer zu empfehlen. Der Preis dafür ist gering. Komplettpakete wie 24 Monate Bindung plus Gratishandy sind unbekannt.Ein Vertrag kann jederzeit gekündigt werden. Für ein Handy ist der volle Preis zu zahlen.

Täglich werden im Land hunderte von Handys gestohlen bei räuberischen Überfällen oder auch im Haushalt oder auch auf der Strasse. Teure Geräte sind daher nur zu empfehlen wenn sie in sicherer Umgebung benutzt werden können.





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